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Duellanten in Jump City

von Jason x
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
24.12.2020
28.02.2021
2
7.833
2
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Dieses Kapitel
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24.12.2020 2.717
 
Ahoi meine lieben Leser willkommen zur einer neuen Fanfiktion von mir.
Es handelt sich um den neusten Teil des Yu Gi Ohverse dass in zusammen Arbeit mit YT Nintendrik entstand.
Ich hoffe sehr es gefällt euch.
Und es tut mir leid dass es wieder kein Crossover mit der Real Serie Titans wurde ich hänge halt zu sehr an Teen Titans aber für die Titans Fans keine sorge es wird auch Crossover zu der Real Serie geben.
Aber nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen.

Die Duellanten Hendrik Jigoku, Kira Heart, Crowley Serkitz und Isabelle Millfy waren gerade in einem Flugzeug.
Sie wollten zu einem Turnier fliegen, an dem sie teilnehmen wollten.
Isabelle hatte sich einfach irgendwo an den Gang gesetzt, damit sie nicht aus dem Flugzeug schauen musste.
Der Flug verlief bisher reibungslos.
Die vier Duellanten gingen ihre Decks, durch die sie ins Handgepäck mitgenommen hatten.
Hendriks Deck war ein Deck, dass um den Weißen Drachen mit Eiskaltem Blick aufgebaut war, welcher sein Ace Monster ist.
Crowley hatte ein Deck, dass um Gaia, Ritter der Finsternis, aufgebaut war.
Isabelle hatte ein Deck mit Gokaiger Karten, die sie mal bei einem Turnier in Japan gewonnen hatte.
Kira hatte ein Deck, dass um den Schwarzen Magier aufgebaut war, aber sie hatte auch noch den Olympischen Magier, welchen sie mal von einer anderen Duellantin namens Aisha Damon bekommen hatte.
Aisha hatte ihr damals gesagt, dass sie diese Karte gezeichnet hatte, aber sie dachte sich irgendwann, dass der wohl besser zu ihr passen würde, da sie ja immerhin auch den Schwarzen Magier spielte.
Kira sah sich die Karten genau an und sprach dabei zu sich selbst: „Ich werde dieses Turnier gewinnen. Hendrik ist zwar mein Partner, aber in der Arena werde ich mich trotzdem nicht zurückhalten und alles geben. Vor allem darf ich Aisha nicht enttäuschen; sie hat mir diese Karte damals geschenkt, und ich habe ihr versprochen, dass ich sie gut behandeln werde und dieses Versprechen werde ich auch halten.“
Kira ging danach weiter die Karten durch.
Isabelle ging inzwischen ebenfalls die Karten durch, als auf einmal der Fernseher anging und ein Film losging, den sie nur zu gut kannte: Gokaiger vs Go-Busters.
Isabelle freute sich als Gokaiger Fan sehr darüber, dass so ein Film im Flugzeug gezeigt wurde, und sie steckte die Karten wieder in ihre Deck Box und setzte sich die Kopfhörer auf und sah auf den Fernseher und war somit auch davon abgelenkt, dass sie in einem Flugzeug war.
Der Film durchlief mehrere Abschnitte, in denen sie etwas geschockt war, dass ihre Helden sich den Feinden angeschlossen hatten. Doch als die Gokaiger und die Go-Busters dann Zangyack vernichtet hatten, war ihr Schock auch wieder weg.
Es lief gerade der Abspann des Films, als auf einmal das Flugzeug anfing zu ruckeln.
Der Pilot rief: „Liebe Passagiere, bitte bewahren sie Ruhe. Es sind nur ein paar…“
Doch dann knallte es auch noch.
„Scheinbar ist gerade die Tankzufuhr geplatzt! Wir müssen sofort Notlanden!“
„Notlanden? Wir befinden uns doch mitten über dem Meer!“, schrie ein Passagier eine Reihe weiter hinter den vier Duellanten.
Da rief der Pilot: „Keine Sorge. Wir haben gerade eine Insel gefunden, da befindet sich eine Stadt drauf, auf der auch ein Flughafen ist. Und auf dem werden wir landen. Ich werde sofort dem Tower Bescheid geben, dass wir notlanden müssen.“
Der Pilot tat das auch, und er bekam die Landeerlaubnis.
Dass Flugzeug landete auf dem Flughafen und kam auf der Landebahn zum Stehen. „Liebe Passagiere, die Maschine hat die Notlandung wohlbehalten überstanden. Nur leider haben wir nicht genug Unterkünfte für alle; wir bitten deshalb um Entschuldigung.“
Hendrik seufzte genervt. „Na toll, jetzt sitzen wir hier mitten in irgendeiner Stadt auf einem unbekannten Flughafen fest, anstatt dass wir bei unserem Turnier sind. Wenn wir hier noch länger festsitzen, fängt das Turnier noch ohne uns an.“
Kira, die Hendriks Gedanken erahnt hatte, legte sofort ihre Hand auf Hendriks Arm und erwiderte: „Ich bin froh, dass das Flugzeug wenigstens nicht abgestürzt ist. So wie das gekracht hatte, hätte das jede Minute passieren können.“
Da kamen auch schon die Busse, und die Passagiere stiegen aus dem Flugzeug.
Die Duellanten taten das ebenfalls und fuhren zum Flughafen.
Dort wurden sie mit den Passagieren direkt zum Gepäckband geführt um ihre Koffer abzuholen.
Da Hendrik, Crowley, Isabelle und Kira keine Koffer dabeihatten, sondern alles was sie brauchten in ihre Rucksäcke gepackt hatten, konnten sie direkt raus gehen.
Nur leider waren die Notunterkünfte am Flughafen belegt, sodass es für die Duellanten keinen Platz mehr gab.
Hendrik wurde immer wütender. „Jetzt sitzen wir nicht nur hier fest, wir müssen wohl auf dem Boden oder auf irgendeiner Bank schlafen.”
Isabelle schaute inzwischen aus dem Fenster und sah ein Gebäude, das wie ein großes T aussah. „Oder aber wir schlafen in dem Gebäude dahinten“, schlug sie vor.
„Hey, das ist bestimmt kein Hotel, also können wir da drin nicht schlafen“, widersprach Hendrik.
„Und außerdem, wer baut bitte ein Gebäude, das wie ein T aussieht?“, warf sofort Crowley die Frage in den Raum.
Doch da rief Isabelle: „Ich bin mir sicher, die Bewohner haben bestimmt nichts dagegen. Das sind alte Freunde von mir. Ich habe sogar ihr spezielles Telefon, genannt T-Phone, in meinem Rucksack. Ich kann sie gerne anrufen und sagen, dass ich mit Freunden hier bin; sie nehmen uns bestimmt gerne auf.”
Hendrik wollte gerade noch etwas erwidern, doch da hatte Isabelle dass T-Phone bereits rausgeholt und wählte eine Nummer.
Auf dem T-Phone war das Gesicht eines Mädchens zu sehen.
Es hatte weiße Haare und trug eine Maske, die zu einer Hälfte schwarz und zur anderen Hälfte Orange war.
Dass Mädchen erkannte Isabelle sofort und fragte: „Hey, Issy, wie gehts dir? Schön, dass du mal anrufst. Hab schon lange nichts mehr von dir gehört.“
„Hey Rose, mir gehts gut. Hör mal, könntest du vielleicht mit den anderen Teen Titans zum Flughafen von Jump City kommen? Wir sind gerade mit unserem Flugzeug notgelandet, weil scheinbar was mit dem Tank los war.“
„Du warst in einem Flugzeug?“, fragte Rose leicht geschockt und redete sofort weiter: „Ich dachte immer, du hättest Angst vorm Fliegen.“
„Na ja, wir wollten an einem Turnier teilnehmen, und das findet in New York statt. Und New York ist ziemlich weit weg von unserer Heimat Domino City. Deshalb mussten wir auch mit dem Flugzeug fliegen. Es war ziemlich übel, und wäre der Super Sentai Film nicht gelaufen, wäre mir vielleicht sogar übel geworden; aber der konnte mich gerade noch so ablenken.“
Isabelle grinste, als sie das mit ihrer alten Freundin besprach. Rose meinte daraufhin: „Keine Sorge, ich komme sofort zu euch, und ich bringe die anderen mit. Wartet vor dem Flughafen auf uns; wir sind in 30 Minuten bei euch.”
„Danke, Rose“, sagte Isabelle glücklich und legte auf.
Isabelle ging danach zu ihren anderen Freunden. „Rose kommt in 30 Minuten zu uns und holt uns ab. Und wir können dann denke ich mal im T Tower schlafen.”
Dann führte Isabelle ihre Freunde aus dem Flughafen.
Sie warteten 30 Minuten, bis Rose schließlich auf einem Motorrad kam. Hinter ihr fuhr ein blaues Auto, aus dem fünf Gestalten ausstiegen.
Die erste hatte einen roten Anzug, auf dem ein R auf der rechten Seite war; dazu hatte er grüne Handschuhe.
Die zweite sah zum Teil wie ein Roboter aus, nur weniges erinnerte noch an einen Menschen.
Bei der dritten Gestalt war der ganze Körper grün, und die Gestalt trug einen Anzug der zum Teil Lila und schwarz war mit grauen Handschuhen.
Die vierte hatte feuerrote Haare und trug Lila Schuhe, die ziemlich groß waren.
Die Letzte war ziemlich geheimnisvoll und trug einen blauen Umhang mit Kapuze, und dazu hatte sie irgendwas Schwarzes an, was keiner wirklich identifizieren konnte.
Isabelle erkannte die Gestalten alle und begrüßte sie sofort mit einer Bro Faust und rief dabei: „Hey Robin! Cyborg! Raven! Starfire! Rose! Und dich vergesse ich natürlich nicht, Beast Boy, keine Sorge!”
Starfire flog sofort zu Isabelle und umarmte sie sehr fest und flog dabei ein Stück in die Luft. „Hey, Isabelle. Lange nicht gesehen. Wie gehts dir?“
„Mir ging es gut, bis du mich so fest gedrückt hast. Aber jetzt krieg ich fast keine Luft mehr! Und außerdem habe ich immer hoch Höhenangst!“
Starfire setzte Isabelle sofort wieder auf dem Boden ab. „Oh, dass tut mir leid! Ich bin nur froh, dass du uns mal in Jump City besuchen kommst.“
Da meldete sich Hendrik: „Wir werden nicht lange bleiben. sobald wir wissen, dass ein Flugzeug kommt, dass weiterfliegt, sind wir weg.“
Starfire war darüber fast traurig, aber Isabelle reagiert sofort: „Keine Sorge, ignorier ihn einfach. Er ist nur sauer, dass wir notgelandet sind.“
„Ich würde sagen, wir fahren erst mal zum T-Tower“, schlug Robin vor, welcher der Anführer der Gruppe war.
Alle waren einverstanden und Rose meinte: „Ok, Isabelle, dann folge mir. Ich werde dich auf meinem Motorrad mitnehmen; die anderen können im T-Car mitfahren.”
Isabelle war damit einverstanden und folgte Rose.
Diese gab Isabelle einen Helm, den sie gleich erkannte: es war einer, auf dem Luka abgebildet war.
Isabelle hatte den Helm mal selbst gezeichnet, weswegen sie ihn sehr gut kannte „Du hast den Helm behalten?“
„Ja, und ich habe deine Ecke von unserem Zimmer so gelassen, wie sie war, bevor du weggezogen bist. Also glaub mir, du wirst unser gemeinsames Zimmer von damals haargenau wieder erkennen.“
Isabelle setzte sich den Helm sofort auf und setzte sich hinter Rose auf das Motorrad.
Hendrik, Crowley und Kira setzen sich inzwischen ins T-Car, welches Cyborg fuhr.
Die anderen konnten sich auch noch mit etwas Mühe reinquetschen, auch wenn wenig Platz war.
Cyborg fuhr den Wagen sofort Richtung T-Tower.
Rose fuhr nebenher.
Kira sah inzwischen wie Isabelle bei Rose hinten auf dem Motorrad saß und sie sah gleichzeitig wie gut Rose das Motorrad fahren auch beherrschte.
Crowley sah es ebenfalls und grinste hämisch. „Na, ist da jemand eifersüchtig auf die Motorradkünste von dieser Rose?“
„Hey, ich bin nicht eifersüchtig“, beteuerte Kira „Ich bewundere nur dieses Bike; es sieht echt cool aus.”
Doch da hatte Rose dass T-Car schon eingeholt.
Die Weißhaarige fuhr mit dem Auto Richtung T-Tower und dann in die Garage. Dort setzen Isabelle und sie ihre Helme ab.
Isabelle gab ihrer Freundin den Helm wieder, und nach wenigen Minuten kam auch dass T-Car mit den anderen an.
Robin führte die Gruppe daraufhin von der Garage aus in den T-Tower.
„Also”, sagte er. „Ihr seid Freunde von Isabelle?“
„Ja sind wir”, erklärte Kira lächelnd. „Ich bin Kira Heart, und dass sind Hendrik Jiguku und Crowley Serkitz. Und wir sind leider hier in eurer Stadt notgelandet, weil unser Flugzeug kaputt gegangen ist.“
Hendrik hatte inzwischen mit seinem Handy versucht, einen neuen Flug zu buchen, aber ohne Erfolg. Er wurde langsam wütend und hätte fast geschrien, aber Kira legte in letzter Sekunde noch ihre Hand auf Hendriks Schulter, und er beruhigte sich wieder. „Und leider gibt es für die nächsten 4 Wochen keine Flüge mehr nach New York oder Domino City. Und bis dahin sitzen wir wohl hier fest.“
Starfire freute sich noch mehr und war überglücklich und schrie: „Issy bleibt für 4 Wochen bei uns! Hurra! Da sollten wir gleich ´ne Riesenparty schmeißen!“
Die anderen wollten gerade noch etwas erwidern, als auf einmal der Alarm losging. „So wie es aussieht, haben wir gerade keine Zeit für eine Party. Erstmal gibt es Arbeit für uns.“
Hendrik, der immer noch nach einer Möglichkeit suchte, von der Insel zu kommen, war nun neugierig, was es mit dem Alarm auf sich hatte, und somit ging er mit den anderen Duellanten und den Teen Titans in die Kommandozentrale.
Dort drückte Robin auf einige Knöpfe, und auf dem Bildschirm tauchte ein Mann auf: er trug einen schwarzen Anzug und hatte eine Maske, die auf der einen Seite Orange und auf der anderen schwarz war.
Robin erkannte ihn sofort und knurrte wütend. „Slade!“
Rose erkannte ebenfalls, dass es ihr Vater war, den sie nicht leiden konnte, und sie hätte vor Wut sogar fast den Bildschirm zerschossen, als Isabelle ihrer Freundin zurief: „Hey, Rose, das ist nur eine Videoprojektion. Dein Vater ist nicht wirklich hier.“
Rose beruhigte sich wieder, und Robin fragte: „Was willst du, Slade!“
Der Mann namens Slade lächelte hämisch. „Oh, Robin. Denkst du etwa, ich will diesmal was von euch? Nein, ich will was von den Duellanten! Ich fordere sie zu einem Duell heraus! Aber nicht nur ich. Ich habe noch ein paar Freunde mitgebracht!” Neben Slade tauchten Seto Kaiba und noch eine unbekannte Gestalt auf.
Hendrik erkannte Seto Kaiba und wurde wütend. „Kaiba! Was machst du bei Slade?“
„Das geht dich nichts an, Hendrik! Ich will ein Duell gegen dich, um deine weißen Drachen und deine Götterkarte zu bekommen!“, rief Kaiba Hendrik entgegen.
„Und dass, nachdem wir dir geholfen haben, deinen kleinen Bruder aus der Astralebene zu retten? Wenn du die weißen Drachen willst, dann komm doch und versuch sie dir zu holen! Ich gebe sie dir ganz bestimmt nicht freiwillig!“
„So wie es aussieht, haben Kaiba und du wohl eine Rivalität zueinander”, bemerkte Slade. „Das ist gut. Ich sage euch was: wir treffen uns am Hafen von Jump City, morgen Mittag. Und dort werden wir uns duellieren!“
Slade legte auf. Dann ging Robin zu den Duellanten und fragte: „Hey, ihr da. Dieser Slade hat euch zu einem Duell herausgefordert. Was meinte er damit?“
„Er will eine Runde Duell Monster spielen. Und wenn er ein Duell will, dann kriegt er auch eins.“
„Und wer ist dieser Seto Kaiba?“, wollte Rose wissen.
„Nur einer der größten Mistkerle der Geschichte”, erklärte Isabelle. „Er hat uns von unserer Arbeitsstelle vertrieben, als er sie übernommen hatte, und er wollte uns unsere Götterkarten und Hendriks weiße Drachen mit Eiskaltem Blick wegnehmen!“
Rose war erstmal etwas verwirrt, weil sie nicht wusste, was die Götterkarten eigentlich waren, aber dann holte Isabelle Obelisk der Peiniger aus ihrer Deck Box und zeigte sie ihr. „Diese Karte will Kaiba von mir. Und von meinen Freunden will er die anderen Götterkarten, aber er bekommt sie nicht!“
Robin blinzelte mehrmals. „Also ich würde sagen, wir bestellen uns erst mal eine Pizza und erholen uns von dem Anruf und besprechen morgen alles Weitere, wenn das Duell gegen Slade, Kaiba und diesen unbekannten stattfindet, wer immer das auch ist.“
„Egal wer das ist, ich mach ihn fertig!”, sagte Isabelle laut. „Immerhin hat der ein Power Rangers Deck, und dass ist eine Beleidigung den Sentais gegenüber! Denn Power Rangers ist nichts weiter als ein Abklatsch von Super Sentai!“
Doch da rief Hendrik: „Hey, Power Rangers ist eine gute Serie! Dein Super Sentai ist eher der Abklatsch!“
„Nein, Power Rangers ist der Abklatsch!“
„Machen die so was immer, wenn es um Power Rangers oder diese Super Sentais geht?“, fragte Robin.
„Nein, normalerweise nicht”, erklärte Kira. „Aber Hendrik ist ein großer Power Rangers Fan, und Isabelle scheint das nicht zu mögen. Hendrik hat mal versucht, Isabelle dazu zu überreden, doch sie sage nur, und ich zitiere jetzt: „Für 500.000 Yen pro Folge, die ich schauen müsste, würde ich das machen.” Dass hat Hendrik so verschreckt, dass er es aufgegeben hat. Aber die Power Rangers verteidigen würde Hendrik trotzdem.”
„Wir besprechen dass später”, entschied Cyborg. „Ich rufe jetzt mal beim Pizza laden an und lass uns die Pizza liefern. Welche wollt ihr?“
Beast Boy gab sofort eine Vegetarische durch.
Isabelle bestellte sich anstatt einer Pizza Spaghetti Bolognese.
Und die anderen gaben ebenfalls ihre Pizza Bestellungen durch.
Nach 20 Minuten kam dann die Bestellung an. „Das wurde aber auch Zeit”, meinte Isabelle. „Mein Magen knurrt schon wie Hendriks Hund, und länger hätte der das bestimmt nicht mitgemacht!“
Cyborg holte die Bestellungen rein, und Isabelle stellte sich direkt ihre Spaghetti auf den Tisch und setzte sich neben Rose, die eine Pizza vor sich stehen hatte.
Die anderen ebenfalls.
Sie fingen an zu essen und dachten darüber nach, was Slade eigentlich mit dem Duell bezwecken wollte. Vor allem aber fragte sich Hendrik, warum sich Kaiba mit einem Maskierten zusammengeschlossen hatte und sich von ihm scheinbar Befehle erteilen ließ. Sowas würde Kaiba eigentlich nie tun. „Und warum will er schon wieder meine Drachen und die Götter?”, fragte er sich leise. „Wir haben doch nach der Sache in der Astralebene Frieden geschlossen.”
Aber dann hörte Hendrik seinen Magen knurren und entschloss sich dazu, lieber seine Pizza zu essen, anstatt sich darüber Gedanken zu machen.
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