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Lady Cindrella

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Adrien Agreste / Chat Noir Alya Césaire / Lady WiFi / Rena Rouge Gabriel Agreste / Collector / Hawk Moth Marinette Dupain-Cheng / Ladybug Nino Lahiffe / Bubbler / Carapace Sante Clause / Santa Klaue
21.12.2020
07.04.2021
31
17.195
5
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
29.03.2021 630
 
[Marinette]

Ich war sehr verwirrt über Chat Noirs Verhalten. Es schien fast so als hätte er meine wahre Identität herausgefunden. Dass ich dringend etwas dagegen unternehmen musste war mir klar. Einen Plan hatte ich bereits schon, jedenfalls so halb. Grübelnd saß ich auf meinem Schreibtischstul und drehte mich ungeduldig durch die Gegend.

"Wie ist es möglich, dass Chat Noir meine wahre Identität rausgefunden hat? Er ist doch normalerweise nicht die Person, die eins und eins zusammen zählen kann?"wollte ich an Tikki gerichtet wissen, die mich nur unwissend anstarrte.

"Ich weiß es nicht Marinette, aber es ist wirklich besser, wenn du auf Nummer sicher gehst, dass Chat Noir deine wahre Identität wirklich nicht kennt."

Ich nickte zustimmend. Während ich mir über die Chat Noir Sache den Kopf zerbrach, dachte ich auch gleichzeitig über die Hawk Moth Problemtik nach. Das Wissen, wer er war, hatte ich zwar, dennoch greift man nicht ohne einen Plan an. Bei allen Dingen, die er uns schon an den Hals gehetzt hatte, hatte ich die Befürchtung, dass der Kampf nicht einfach werden würde.
Ich stand ein weiteres Mal vor unserer Schule. Dieses Mal war ich sogar pünktlich. Alya war auch schon da, als sie mich sah kam sie direkt auf mich zu und umarmte mich zur Begrüßung. Nino und Adrien kamen auf uns zu. Während Nino sich mit Alya unterhielt, konnte Adrien seine Augen nicht vor mir lassen. Meine Backen erwärmten sich merklich. Ich war Adriens Interesse nicht gewohnt und ich musste mir auch gestehen, dass ich seine Aufmerksamkeit genoss. Gleichzeitig war mir aber bewusst, dass ich seine Aufmerksamkeit nur hatte, weil er dachte ich sei Ladybug. Um jeden Preis musste ich ihn von diesem Gedanken abbringen.

Als wir alle zusammen im Unterricht saßen war meine Konzentration nicht hundertprozentig da. Ich wusste, ich durfte nicht an meinen Kompetenzen zweifeln. Mein Bauchgefühl führte mich jedesmal irgendwie durch die Situtaionen, ich musste nur vertrauen haben. Der ganze normale Unterricht mit Miss Bustiers nahm seinen Lauf, als plötzlich die Tür eingetreten wurde. Ein verwandelte Bösewicht stand im Raum. Erschrocken sah ich die verwandelte Person an. Gerade jetzt durfte sowas nicht passieren, nicht wenn ich Adrien davon überzeugen musste, dass ich nicht Ladybug war. In dem Moment hatte ich jedoch keine Wahl und versuchte irgendeinen Ausweg für diese brenzlige Situtaion zu finden. Es wird wirklich Zeit Hawk Moth von seinem Tron zu stürzen. Der Bösewicht sah sich nur im Klassenziemmer um, hob seine Waffe und zielte auf Chloé.

"Wo finde ich diese Ladybug?" wollte sie wissen und scheuchte Chloé in eine Ecke. Ich stand währenddessen schnell auf und versuchte mich unauffällig zum Ausgang zu schleichen.

"Woher soll ich das wissen?", antwortete Chloé leicht gereizt:" Sehe ich so aus als wäre ich Ladybugs Sekretärin?"

Der Bösewicht lachte:"Das vielleicht nicht, aber du kannst es nicht verneinen Ladybugs größter Fan zu sein."

Währenddessen die verwandelte Person das sagte drückte ich mich aus dem Raum und hörte Chloé noch sagen:"Das ist gar nicht war, du lügst."

Wie immer konnte Chloé nicht zugeben, dass sogar sie jemand vergötterte. Ich wusste über ihre Videos, in der sie sich als Ladybug vergleitete und so tat als wäre sie ich. Es war jedesmal sehr amüsant zu zusehen und auch sehr erfrischend zu wissen, dass Chloé auch nur ein normaler Mensch mit einem Herz ist.

Schnell verdrückte ich mich ins Mädchenklo und sah zu meiner Tasche herunter, die sich leicht bewegte, ich öffnete sie und sah in strahlend blaue Augen.

"Wir müssen eine Katze auf eine falsche Fährte bringen, lass uns ein bisschen Katz uns Maus spielen, mal schauen ob unsere Kitty anbeißt", meinte ich ernst und sah zu Tikki hinunter, die lächelnd nickte.

"Tikki verwandel mich".
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