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Lady Cindrella

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Adrien Agreste / Chat Noir Alya Césaire / Lady WiFi / Rena Rouge Gabriel Agreste / Collector / Hawk Moth Marinette Dupain-Cheng / Ladybug Nino Lahiffe / Bubbler / Carapace Sante Clause / Santa Klaue
21.12.2020
17.05.2021
32
18.375
5
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21.12.2020 363
 
[Marinette]

"Marinette, wo warst du?" fragte Alya mich, als ich völlig außer Atem neben ihr Platz nahm. Für einen kurzen Augenblick dachte ich daran, wie Chat Noir und ich einen Bösewicht bekämpften, der in einem die schlimmsten Albträume erweckte. Ich wurde traurig über den Fakt, dass ich ihr niemals erzählen konnte wer ich wirklich war. Wenn ich aber weiter dachte, wusste ich dass nicht ging, dass sie wusste, dass ich Ladybug war. Es würde sie in eine zu große Gefahr bringen.

"Äh- ich- äm bin ohne Schulranzen aus dem Haus gegangen und als es mir aufgefallen ist stand ich schon vor der Schule und dann musste ich nochmal den ganzen Weg zurück laufen um ihn zu holen", sprudelte es aus mir heraus. Ich vergaß beinah dabei zu atmen, da ich so beschäftigt war ganze Sätze zu formulieren und ihr mit meinen Händen vorzuführen wie chaotisch es war. Alya fing an zu kichern und hielt sich dabei ihre Hand vor den Mund als würde sie ihr Lachen vor mir verstecken wollen.

"Was denn?"wollte ich wissen und sah sie leicht verärgert an, da sie mich nicht ernst zu nehmen schien.

"Das schaffst nur du Marinette. Ich bin froh, dass du ganz hier angekommen bist", kircherte Alya auf meine Kosten. Ich wusste, dass sich recht hatte und lachte mit ihr.

"Sag mal", führte Alya fort:"Du solltest dir doch als Klassensprecher überlegen, was wir an Weihnachten machen wollen."

Ich riss die Augen erschrocken auf und griff zu meinem Schulrucksack. Suchend kramte ich in der Tasche.

"Sag mir nicht du hast es vergessen?", fragte Alya mich mit ernster Stimme. Es war wirklich wichtig für, dass ich die Sacheb dabei hatte, denn ich sollte heute die Weihnachtsaktion vorstellen.

"Ich weiß, dass ich es eingepackt habe", ich sah meine beste Freundin verzweifelt an. Sie nahm mir den Rucksack aus der Hand und suchte mit den Worten:" Lass mich mal" selbst danach. Nach einer kurzen Weile zog sie eine Mappe hervor und hielt sie mir triumphierend ins Gesicht. Ich atmete entspannt aus. Ich wusste, dass ich sie eingepackt hatte.
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