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After All Ends

von Eidiznarf
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Arthur Morgan Dutch van der Linde John Marston Micah Bell
20.12.2020
12.01.2021
6
20.035
 
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12.01.2021 2.572
 

Als ich aufwache, sitzt Sally neben mir und schaut mich mitleidig an.
„Wie spät ist es?“, frage ich schlaftrunken. Dieser Traum war neu und doch so bekannt.
„Ich weiß es nicht, es ist auf jeden Fall noch dunkel draußen.“, sie schaute mich fragend an.
„Was hast du geträumt, Arthur? Du warst so...“
„Scheiße. Und jetzt frag nicht weiter.“
Mein Körper richtete sich auf und ich nahm die Whiskeyflasche die auf dem Tisch stand um einen großzügigen Schluck zu nehmen.
Mir war nicht bewusst gewesen, das einem der Kopf so übel mitspielen konnte.
Sally sah mich einfach nur an und wartete wahrscheinlich darauf, dass ich endlich anfangen würde darüber zu reden.
Der weitere Schluck Whiskey lief mir kratzend die Kehle hinab, dieses warme Gefühl was langsam wieder eintrat lenkte mich ein wenig von den miesen Gedanken ab.
„Also ich möchte jetzt nicht wie deine Mutter klingen, aber das hilft dir dabei auch nicht weiter.“, Sally zeigte auf den Whiskey und zog danach einen Mundwinkel leicht nach oben.
„Ich weiß.“, ich nahm noch einen Schluck und stellte dann die Flasche auf den Tisch zurück.
Sie setzte sich neben mich auf diese furchtbar unbequeme Couch und schaute mich immer noch eindringlich an.
„Was willst du?“, ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen und lehnte mich nach vorne, so das meine Ellenbogen auf meine Beine trafen.
„Das du darüber redest, anstatt es zu ersaufen. Meine Mutter hat immer gesagt, wenn man über seine Träume redet gehen sie nicht in Erfüllung. Willst du das er in Erfüllung geht?“
„Ist es doch schon lange.“
„Gerade dann solltest du darüber reden.“
Ich atmete tief ein und wieder aus. Innerlich kämpfte ich mit mir, ob ich ihr wirklich jetzt schon so gut vertrauen konnte. Jeder musste sich Vertrauen erkämpfen, das bekam man eben nicht geschenkt.
„Rede. Sonst muss ich dich leider wirklich umbringen.“, jetzt lächelte Sie mich an und rümpfte leicht ihre Nase dabei.
„Okay. Ich hab dir doch erzählt, dass ich halb tot geprügelt worden bin? Nun ja, meine Familie und ich, wir mussten abhauen. Es waren Männer hinter uns her, mein Vater und mein Stiefbruder sind beide schon vorher durchgedreht, litten unter Verfolgungswahn und ließen uns anderen nicht mehr selber entscheiden, ich hatte damals aber auch einfach nicht mehr die Kraft noch groß irgendetwas dagegen zu tun weil ich schon so schwach war von der Krankheit. Auf jeden Fall überfielen die Männer dann unser Camp und wir sind geflohen. Jeder in eine andere Richtung. Ich bin in der Nähe geblieben, weil noch einige Wertsachen im Camp waren, die ich holen wollte, nach dem die Lage sich beruhigt hatte. Hab mich auf einem Berg versteckt, nur hatte die Idee leider auch mein Stiefbruder. Er hat mich da oben zusammen geschlagen und obwohl ich am Boden war, immer noch weiter auf mich eingetreten. Als meine Kräfte langsam nachließen, hab ich nur noch eine schemenhafte Gestalt gesehen. Es war mein Vater. Die beiden haben sich noch miteinander unterhalten und dann sind die beiden einfach gegangen. Haben mich zum Sterben zurück gelassen.“, ich griff wieder zum Whiskey und nahm noch einen Schluck. Den brauchte ich jetzt.

Sally schaute mich traurig an: „Oh Arthur.“, ihre Hand wanderte zu meiner und sie legte sie wärmend auf meine: „Das tut mir wirklich unfassbar leid. Ich danke dir sehr für dein Vertrauen. Eigentlich möchte ich dich ungern jetzt so alleine lassen.“ Sie drückte meine Hand leicht. Es verwunderte mich, dass sie so richtige Worte gefunden hatte und das sie bei mir bleiben wollte. Früher musste ich durch solche Situationen immer alleine durch. Klar hatte ich Jemanden mit dem ich darüber reden konnte, doch bei ihr fühlte sich Etwas anders an.

Wir redeten noch eine Weile, bis wir beiden zusammen eingeschlafen waren.
Wieder einmal erwachten wir nebeneinander, die Hände immer noch ineinander gelegt. Meine erste Reaktion war, meine Hand unter ihrer heraus zu ziehen.
Es war noch nicht sonderlich spät, ich konnte sehen wie sich die Sonnenstrahlen langsam den Weg über den Horizont suchen, aber ich konnte nicht länger hier sitzen. Mein Hintern schmerzte.
Nach dem ich die Tür geöffnet hatte, kam mir direkt ein frischer Luftzug entgegen. Ich streckte mich auf der Veranda und ging die Stufen hinunter um das Feuer wieder zu entfachen und Hope einen Apfel zu geben. Als das Feuer wieder gut brannte, machte ich mich daran einen Kaffee zu kochen. Wenn wir ehrlich waren, konnte er nur besser werden, als der von Pearson.

Meine heiße Tasse Kaffee in der Hand, wartete ich am Feuer darauf, dass die anderen drei endlich aus den Betten kamen. Meine Gedanken flogen wieder zu dem Traum. Wenn es danach geht, dann träumte ich lieber von längst vergangenen Zeiten, anstatt mich so zu foltern.
Diese Geschehnisse der letzten Wochen hatten mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt.
„Morgen!“, Pearson kam die Treppen hinunter und auf mich zu. Wenn jetzt nicht alle wach sein sollten, dann wüsste ich auch nicht.
„Schrei doch noch ein bisschen lauter. Mach die Ladys ruhig wach. Mary ist ja auch total entspannt wenn sie nicht ausgeschlafen hat.“
Er schlug sich just eine Hand vor den Mund, weil er gerade verstanden hatte, dass er wahrscheinlich einen Fehler gemacht hatte.
Ein Grinsen schlich sich auf mein Gesicht.
„Ihr haut heute ab, oder?“, jetzt flüsterte er beinahe nur noch.
Unterhaltsam wie er es wieder gutzumachen versuchte.
„Ja, richtig. Ich habe lange genug auf der faulen Haut gelegen. Mir kribbelt es schon in den Fingern, diesem Kuhtreiber, Micah Bell, den Schnauzer aus dem Gesicht zu reißen. Und Dutch zur Rede zur Stellen wird mir auch Genugtuung bringen.“
Pearson nickte nur und goss sich einen Kaffee in seinen Becher um dann einen ordentlichen Schluck zu nehmen.
„Scheiße ist der heiß!“, er spuckte den Kaffee prustend wieder aus.
Ich schlug mir mit der flachen Hand an die Stirn und fragte mich wie grenzdebil ein Mensch sein konnte.
Im gleichen Moment schlug er sich wieder die Hand an den Mund.
Mary-Beth trat im Obergeschoss auf den Balkon: „Pearson du Idiot, warum schreist du hier so rum?“
Er riss eine Hand in die Höhe, als Geste der Besänftigung und sagte nur: „Alles gut.“
Wandte sich dann mir wieder zu und zog die Augenbrauen hoch. Er wusste direkt was ihm heute bevor stand.
„Komm runter Mary-Beth. Kaffee ist fertig. Würdest du Sally dann auch gleich mitbringen? Wir müssten bald los.“, ich lächelte sie an.
Sie nickte nur und verschwand dann wieder drinnen.
Es dauerte nicht lange und die beiden Damen hatten sich zu uns gesellt.
Wir erwähnten Micah und Dutch nicht weiter. Pearson, Mary-Beth und ich wussten Alle, dass es vor Sally vielleicht sicherer wäre, es nicht auszusprechen. Davon mal ab, dass ich mich zwar ihr gegenüber ein wenig geöffnet hatte, aber immer noch sehr viele Dinge unausgesprochen waren.

Hope schnaufte aufgeregt, als ich Sally hinter mir auf den Rücken zog. Es fühlte sich gut an, wieder eine lange Reise anzutreten. Auch wenn ich nun keine Jobs mehr zu erledigen hatte, wie früher. Damals hätte ich gedacht, ohne irgendwelche Überfälle oder jedwede andere Aufgaben würde das alles keinen Sinn mehr geben. Doch nach dem Beinahe-Tod, wusste man das Leben anders zu schätzen. Nun standen nur noch zwei Aufträge auf meiner Liste und wenn ich das geschafft hatte, wusste ich zwar auch noch nicht, was ich machen wollte. Aber ich wäre dann frei. Wirklich vollständig frei.

Wir durchquerten Rhodes und hielten noch einmal bei dem Büchsenmacher.
Der Mann hatte, ohne das ich es beim letzten Mal erwähnte, das Gewehr welches ich ins Auge gefasst hatte, bereits beiseite gelegt und gesäubert. Legte mir noch einige Patronen dazu und verabschiedete sich bei mir mit den Worten: „Hals- und Beinbruch.“
Wie wahr er damit lag, wusste er gar nicht.
Wir ritten über die kurvenreichen Wege immer in der Nähe der Küste. Das Geräusch des Wassers immer im linken Ohr.
Wir unterhielten uns viel und eines musste ich über Sally sagen, ich hatte noch nie so eine liebreizende, ehrliche und freundliche Person kennen gelernt.
Die Unterhaltungen liefen ohne große Anstrengung und selbst wenn mal eine Pause einkehrte, war es nicht unangenehm.
Hope trug uns an der kleinen Bahnstation vorbei und mir kamen sofort wieder Bilder in den Kopf. Reverend Swanson, der ehrenwerte Priester, der betrunken, mit irgendwelchen Idioten, Poker spielte. Ich musste unwillkürlich Lächeln.
„Was ist?“, Sally drehte ihren Oberkörper leicht zu mir um.
„Ich war hier schon mal in der Gegend, musste einen betrunknen Priester vor ein paar üblen Abzockern retten. Die wollten ihn beim Poker verscheißern.“
„Ein Priester. Betrunken. Beim Poker.“, einen Moment schaute sie mich verwirrt an, doch dann brach sie in Gelächter aus.
Ihr Lachen kling beinahe wie der Gesang eines wunderschönen Vogels. Wie Freiheit.
Das leichte Kopfschütteln beförderte mich wieder ins hier und jetzt.
Scham stieg in mir auf, Micah musste mich, mit seinen Tritten, auch am Kopf getroffen haben, sonst würde ich so etwas nicht denken.

Die Station sah ruhig aus, doch irgendetwas ließ Hope unruhig werden. Sie schnaubte und riss den Kopf nach oben. Tippelte auf der Stelle, das weitertreiben wurde schwerer.
Auf einmal kamen einige Männer auf Pferden hinter dem Gebäude hervorgeschossen und kamen direkt auf uns zu.
„Halt dich fest.“, sagte ich über meine Schulter zu Sally und stieß Hope meine Sporen in die Seite. Wir galloppierten los und ich lehnte mich nach vorne um windschnittiger zu sein.
„Was wollen die?“, hörte ich Sally hinter mir sagen, ihre Arme klammerten sich um meine Taille. Beinahe schmerzte ihr fester Griff, ihre Hände, die sich ineinander festhielten damit sie sich besser halten konnte, pressten sich in meinen Bauch.
„Ich weiß es nicht. Aber es sieht nicht wirklich danach aus, als wenn sie nur reden wollten.“

In einiger Entfernung konnte ich das Schreien der Männer wahrnehmen: „Bleibt stehen!“
Doch mir kam gar nicht der Gedanke es ihnen so leicht zu machen.
Als wir hinter einem Hügel waren, beschloss ich nach rechts abzubiegen, um von der Straße zu kommen und über die Felder zu fliehen.
Die Bäume die unseren Weg kreuzten halfen uns, unsere Verfolger abzuschütteln. Wir hielten hinter einem großen Stein an, stiegen ab und gingen in Deckung. Hope scheuchte ich fort. Durch einen Pfiff würde ich sie zurück holen, sobald die Gefahr vorüber war.
Sally schmiegte sich mit ihrem Rücken dicht an den Felsen und atmete ganz flach. Die Augen geschlossen schien sie abzuwarten was passieren würde.
Dann kamen die Stimmen wieder näher und ich sah durch die Bäume hindurch die Männer. Es waren fünf und ziemlich stark bewaffnet.
„John, wo ist der Kerl?“
„Ich habe seine Spur verloren, ich kann es nicht sagen. Aber wir werden ihn schon noch finden.“

Ich linste nur ein kleines Stück über den Stein, hatte zur Vorsicht meinen Hut abgenommen.
„Siehst du was?“, Sally hatte ihre Augen wieder geöffnet und schaute mich unruhig an.
„Sie drehen wieder um. Haben wohl unsere Spur verloren.“
Ich atmete einmal tief durch, wer waren diese Kerle? Hatte sie vorher noch nie bewusst gesehen. Allerdings fragte ich mich, was sie von mir wollten. Vielleicht hätte ich mich doch stellen sollen. Dann wäre diese Frage geklärt und wir müssten nicht hier hinter diesem Stein hocken und warten.
„Was wollten die?“
„Keine Ahnung, ich kann mich nicht an sie erinnern. Und in den letzten Wochen war ich nicht hier in der Gegend, daher kann ich es dir nicht sagen.“
Eines wusste ich allerdings, sie müssen hinter mir her gewesen sein. Wenn die Männer los preschen, sobald sie einen weißen Araber sehen, muss ich wohl einen Eindruck hinterlassen haben.
„Was machen wir jetzt?“, Sallys Gesichtsausdruck war immer noch besorgt.
„Wir warten noch kurz und dann reiten wir weiter.“

Mein Pfiff flog über die Ebene, in einiger Entfernung konnten wir schnell Hope ausmachen. Sie verlangsamte ihr Tempo als sie auf uns zu kam.
Schnell setzten wir uns wieder auf ihren Rücken und setzten unsere Reise fort. Ich hoffte wirklich inständig das die Männer wieder das Weite gesucht hatten und sich anderweitig beschäftigten.
Außerdem war ich froh, dass Sally nicht weiter nach gefragt hatte. Sie würde wahrscheinlich schon wissen wollen, wer diese Kerle waren, aber hakte nicht nach.
Als wir wieder zwischen den Bäumen hervor kamen, bog ich wieder auf unsere Straße und das Rauschen des Wassers drang wieder an unsere Ohren.
Die Stille die zwischen uns herrschte machte mich ein wenig unruhig, dennoch fiel mir nichts gescheites ein um ein Gespräch zu beginnen.
Was sollte ich auch groß sagen, ich wusste auch nicht mehr. Vielleicht waren das Männer aus Rhodes, die sich an mir rechen wollten. Irgendwer von der Grey-Familie vielleicht.

Die Dämmerung setzte ein und ich schlug vor, abseits der Wege ein Camp aufzuschlagen. Sally schien sehr müde zu sein, einige Male war ihr Körper schon gegen meinen gefallen und ihr Griff hatte sich gelockert. Zwischen den Bäumen, welche die Straße säumten konnte ich eine kleine Lichtung ausmachen. Ich lenkte Hope in jene Richtung und brachte sie in der Mitte zum Stehen.
Meine Füße landeten auf dem Boden und ich begann einige lose Äste und Zweige aufzusammeln um ein Lagerfeuer zu errichten.
Sally half mir bei der Suche und entfernte sich ein kleines Stück von der Lichtung. Ich versuchte sie im Auge zu behalten, während ich in die andere Richtung ging und ebenfalls weiter nach brauchbarem Feuerholz suchte.
Einige Momente war ich abgelenkt da ich einen Hasen vor mir erspäht hatte. Wir brauchten etwas zu Essen und das war nun die erste Möglichkeit an etwas heran zu kommen. Als ich mein Messer geräuschlos aus der Scheide zog, schien der Hase wenige Meter vor mir, immer noch nicht verstanden zu haben, dass er sich in Gefahr befand. Es ging schneller und einfacher als erwartet und ich hatten den kleinen Racker über meine Schulter geschmissen. Somit hatten wir schon mal etwas nahrhaftes.
Als ich realisierte das ich Sally nicht mehr sehen konnte, suchte ich mit meinem Blick die Baumreihe ab, vor der sie vorhin noch gestanden hatte. Ich ging in die Mitte der Lichtung und legte den Hasen neben den kleinen Holzhaufen.
Die Baumreihe kam immer näher, ehe ich mich versah hatte ich ein Messer an meiner Kehle.
„Hallo Mister Morgan, schön Sie nach so einer langen Zeit endlich mal wieder zu sehen. Ihr Manöver vorhin war wirklich nicht schlecht, beinahe hätten Sie es geschafft uns abzuschütteln.“
Die Stimme hatte ich wenige Stunden vorher erst gehört.
„John, richtig?“, die Klinge presste sich gegen meine Haut und ließ das Schlucken schwer werden.
„War mir nicht bekannt, Ihnen meinen Vornamen angeboten zu haben.“, das Messer schnitt mir in die Haut.
„Entschuldige, Kumpel.“, meine Stimme war eher ein Flüstern.
Mein Blick ging schnell hin und her, ich suchte Etwas womit ich mich befreien könnte.
Dann sah ich sie. Sally, mit geknebelten Händen und einer Pistole am Rücken. Wie sie panisch ihren Blick auf mich richtete. Ihre Lippen formten meinen Namen und ich hätte ihr so gerne geantwortet, doch aus meinem Hals kam kein Ton mehr. Mein Blut lief meinen Hals hinunter.

„Da hast Du dir ja eine ziemlich süße Lady aufgegabelt. Wir sind uns noch nicht ganz sicher was wir mit ihr machen, nachdem wir dich langsam und qualvoll umgebracht haben.“
Die Panik stieg nun auch in mir auf. Ich versuchte mich aus dem festen Griff des Mannes zu befreien, die kleinen Bewegungen die ich machen konnte brachten mir ein wenig mehr Spielraum und als ich das Gefühl hatte, es gleich geschafft zu haben, spürte ich nur noch einen stechenden Schmerz auf meinem Hinterkopf. In einiger Entfernung konnte ich eine Stimme wahrnehmen, die nach mir rief: „Arthur!“ Dann wurde alles Schwarz.
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