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Warum einfach wenns auch kompliziert geht

von Paro
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
Taichi "Tai" Yagami und Agumon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
19.12.2020
19.09.2021
19
32.852
5
Alle Kapitel
29 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
26.12.2020 860
 
Vielen Dank liebe Marina für dein Rewiev, du hast mir damit wirklich ein wenig Mut gemacht. mal gucken ob es hierbei noch so bleibt. Auch dir liebe JayJay danke dafür :D
Naja geht jetzt erstmal weiter, dieses mal noch ein wenig kürzer als beim letzten Mal, aber so bleibt hoffentlich etwas Spannung drin ;)

~*~*~*~



Inzwischen rannte Taichi schon fast vier Stunden ohne Ziel seine Runde, es half alles nichts. Sein Kopf blieb Rand voll von dem Älteren. Schwer atmend blieb er dann Schlussendlich vor einem kleinem Laden stehen. Dort holte er sich erst einmal etwas zum Trinken. Wieder vor dem Geschäft öffnete der Sportler die Flasche und nahm einen Großen Schluck, nur um sich sofort daran zu verschlucken. Aus einem Burger Laden kamen geradewegs Sora und Yamato zusammen raus. Sie lächelte ihn dabei sehr verliebt an. Genau daswollte der Läufer sicher nicht sehen. Er schmiss die Flasche weg und wieder rannte er einfach los ohne seinen Durst wirklich zu stillen. Der Blonde sah nur jemanden laufen, hatte sogar für einen Moment die Vermutung es könnte sein Freund sein. Kaum merklich schüttelte er seinen Kopf.//Jetzt sehe ich schon Tai hier, der Kerl macht mich noch Wahnsinnig, wenn ich jetzt noch glaube ihn überall zu sehen ist bei mir alles verloren// Es war wie ein fetter Faustschlag ins Gesicht für den Jüngeren die beiden so zu sehen. //Das kann es echt nicht sein. Von allen Menschen hier, muss ausgerechnet er, genau hier sein. Verdammt, irgendwer da dort oben hasst mich doch bestimmt. Weil es so schön ist, ist er natürlich auch noch mit Sora zusammen und dann so verdammt ekelig glücklich.// Dann lief er heim, dort ging er erst einmal ausgiebig duschen. Er war alleine zuhause und ganz froh darüber, so gab es keine blöden Fragen. Nachdem er sich etwas angezogen hatte, versuchte er sich auf die Hausaufgaben für das Wochenende zu konzentrieren, was ihm mehr schlecht als recht gelang. Auch der Sänger schaffte es nicht seinen Kopf frei zu kriegen, trotz der gesamten Zeit die er mit Sora verbrachte. Da die Rothaarige so verliebt war, sah sie gar nicht das ihr Freund die Meiste Zeit überhaupt nicht wirklich mit dem Kopf bei der Sache war. Nachdem sie essen waren, gingen beide noch ins Kino. Natürlich brachte Yamato seine Klassenkameradin noch heim und verabschiedete sich bevor sie überhaupt auf die Idee kommen konnte, das mehr passieren konnte als eine Freundschaftliche Umarmung. Dann machte er sich auf den Weg heim, noch immer ohne es geschafft zu haben nicht an seinen Besten Freund zu denken.

Es war Montag, irgendwie hatten die Jungs das Wochenende mehr schlecht als recht überlebt. Wie war beiden unabhängig von einander jedoch unbegreiflich. Den ganzen Schultag über hatte der etwas Jüngere versucht seinem Bestem Freund aus dem Weg zu gehen. Verschwand als Erster aus den Klassenräumen, verzog sich auf dem Schulhof eher zu seinem Fußballteam als zu seinen Freunden und kam erst als Letzter in die Klasse, kurz bevor der Lehrer dazu kam. Dem Sänger blieb das natürlich nicht verborgen //Wenn Tai allen Ernstes glaubt ich merke nicht was er da tut irrt er sich gewaltig. Langsam treibt er mich zur Weißglut// Seine Chance kam, als die beiden zusammen Klassendienst hatten. Tai war versucht seine Aufgaben schnell dort zu erledigen und weg zu kommen. Die Rechnung hatte er jedoch ohne den Älteren gemacht. Als der Brünette an der Wand stand und schon seine Tasche in der Hand hatte, schlug Yamato die Hände Rechts und Links neben den Kopf der Sportlers gegen die Weiße Fläche. Sein Stimme erst wütend, dann eher enttäuscht: „Yagami! Tai! Was zur Hölle stimmt denn nicht mit dir? Warum gehst du mir seit Freitag schon aus dem Weg? … Warum benimmst du dich so komisch? Wieso meldest du dich denn überhaupt nicht und reagierst nicht auf Nachrichten? Ich hab mir echt Sorgen um dich gemacht.“ Tai saß fest und konnte sich dort auch nicht herauswinden, das war dem etwas Kleineren sofort bewusst. Irgendwie fühlte er sich total hilflos und dieses Gefühl gefiel ihm überhaupt nicht. Gegen seinen Willen sammelten sich wieder einmal Tränen in seinen Augen: „Ich  … Yama … Es … Verzeih mir.“ Mit dem letztem Ton küsste er seinen Gegenüber für nur einen sehr kurzen Moment, welcher das Gesicht sehr nah an dem des anderen hatte. Den Überraschungsmoment nutzend, rannte er dann  los so schnell er konnte. Völlig überrumpelt von der Aktion, brauchte Yamato einen Moment bis er schließlich seine Tasche griff und hinter dem Anderen her hastete. So schnell dieser konnte versuchte er ihm zu folgen, doch der Abstand wurde immer größer. Es machte sich jetzt bemerkbar wie unsportlich der 17 Jährige eigentlich war. //Verdammt ist der schnell. Ich hätte nicht gedacht, dass er so schnell ist, trotz des Fußall spielens. Aber warum hat er mich geküsst? … Mein Gott ich sterbe gleich, wie hält der das nur aus?// Trotz des Seitenstechens und des brennen in der Lunge zwang er sich nicht aufzugeben und weiter zu laufen. Dieses Mal würde er nicht einfach aufgeben raus zu finden was los ist. Auf einer Brücke, schon auf dem Geländer, stand Taichi. Er hielt sich nur noch an einem Pfeiler fest und sah hinunter.
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