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1. (CWU – CyberWorldUniverse) -  ⁂ NEW LIFE⁂

GeschichteSchmerz/Trost, Sci-Fi / P18 / Mix
(Arch)Angel / Warren Worthington II Azezel Mystique / Raven Darkholme Nightcrawler / Kurt Wagner OC (Own Character)
18.12.2020
23.02.2021
77
220.847
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23.02.2021 1.147
 

Halb 12.

Eine halbe Stunde vor Mitternacht und vor dem Beginn des neuen Tages, auch wenn die Anderen ihrer Ordensschwestern schon lange ruhten, da sie alle in guten 3x Stunden wieder aufstehen mussten, so konnte Dorothea Gottschalk allerdings nach wie vor keine Ruhe zum schlafen finden.

Irgendwas hielt Sie davon ab ruhe zum schlafen zu finden, doch da Sie nicht wusste was es war hatte Sie es erst damit versucht zu lesen um in den Schlaf sinken zu können und nachdem dies auch nichts gebracht hatte, hatte Sie den Entschluss gefasst sich mit einem Spaziergang durch die Mauern des Kloster´s abzulenken und in den Schlaf zu finden, aber auch das hatte nichts gebracht.

Allerdings, da Dorothea nun in der Kapelle gelandet war, konnte Sie nun das äußerste Mittel nehmen um eventuell doch noch schlafen zu können, entschied Sie sich dazu dafür zu beten, vielleicht konnte der Herr ihr helfen??

Schon oft hatte dieser ihr auch in schweren Momenten beiseite gestanden und so bezweifelte Sie nicht das auch dieses Mal Er ihr helfen würde und so kniete Sie sich vor dem Altar auf dem Gang und vesank im stillen gebet.

Es verging einige Zeit, doch gefühlt war es schon eine Ewigkeit her und Dorothea tief in ihrem gebet versunken war, änderte sich um Sie herum die Umgebung, die Kapellenhalle verschwamm um Sie herum, was jedoch Doro nicht bemerckte.

Die Einrichtungen der Kapelle verschwamm und Begann sich zu drehen und das ging auch nun langsam auf Doro über die nun erschocken aufschreckte als Sie es an ihrem Körper bemerckte und sich fühlte als hätte Sie einen über den Durst getrunken.

Doch das letzte Mal hatte Sie vor dem -Einzug-ins Kloster über den Durst getrunken und das war als Thomas, ihr Enkel geboren worden war, dennoch aber war ihr das Gefühl nicht fremd, allerdings auch nicht angenehm und fragte sich dabei was das zu bedeuten hat??

Doch allerdings konnte Dorothea sich nicht rühren und war der verschwimmenden und drehenden Umgebung völlig ausgeliefert, allerdings dauerte es nicht lange bis es aufhörte allerdings drehte sich ihr Magen dennoch und es dauerte eine weitere gefühlte Ewigkeit bis auch dies aufgehört hatte.

Mit einem großen Fragezeichen im Gesicht blickte Dorothea sich um und konnte nichts mehr von dem Kapellenraum erkennen in dem Sie noch vorher vor einer gefühlten Ewigkeit sich hingekniet hatte um zu beten, ansonsten dessen schien es als wäre Sie an einem ihr fremden Ort.

Der Himmel über ihr und um Sie herum war in violetten und verschiedenen Blautönen gehalten die ineinander verschmolzen waren und über einer griechischen Ruine in dessen Mitte Sie kniete.


“Bin ich verrückt oder schon Tod? Ich hoffe das ich aber nur übermüdet bin.” Fragte Dorothea.

Sich und Begann doch schon etwas Angst zu haben nun doch Tod zu sein.

“Weder noch, Dorothea!”

Erwiederte eine himmlische und weibliche Stimme, die Doro´s Aufmerksamkeit schlagartig zum einzigartigen und himmlischen Farbenspiel über ihren Kopf lenkte und erstarrte erfürchtig ein leibhaftiger Engel, eine wunderschöne und braunhaarige Frau kam ihr immer näher vom Himmel herab.


Die Federschwingen, Dorothea schätzte die Spannweite dieser prachtvollen und eindrucksvollen gefiederten Flügel auf knapp 3m, doch war es schwer da die Schwingen angewinkelt waren und goldig schimmerten, die nicht zu erkennbare Sonne reflecktieren, auch wenn die Federn weiß waren.

Der weibliche Engel hatte ein goldenes und enganliegendes Halscollier in dessen Mitte unter ihrem Kinn ein leuchtendblauer Stein der im Collier eingefasst war und mit metallenen Blätter, die immer länger wurden, über ihre Schultern ragten, dabei waren kleine Schulterplatten über ihre Oberarme, die von breiten Metallreifen gehalten wurden.

Auch um die Handgelenke waren diese zufinden und eine Schlaufe aus so feinem Stoff das dieser Unsichtbar erschien, war mit den Armreifen auf beiden Seiten verbunden, dazu gingen metallene -Verbände- über die Fingerknöchel die jeweils mit Ringen gehalten und in metallene Fingerkuppen endeten.

Dann ging es weiter mit einem metallenen BH der aber kaum was abdeckte allerdings umhüllte auch hier der hauchfeinen so gut wie transparente Stoff der vor ihren Brüsten und somit metallenem BH im (nicht vorhandenen) Wind flackerten die einerseits aber von einem metallenem und dezenten Brustharnisch gehalten und auf ihre perfeckte Haut gepresst wurde, der sich unter dem Harnisch (der sich nur vorne) befand.

Dieser wurde dann von Ketten, die sich auf ihrem Rücken kreuzten, gehalten wurde und eine Art von Applikationen in einem wunderschönen Blau war in dem Harnisch eingearbeitet war das jedoch auch ein besonderes Metall war.

Der Rock des weiblichen Engel´s bestand aus geriffelten und nicht so transparentem Leinenstoff die in breiten und unterschiedlichen längen um ihre Hüfte flatterten im seichten (nicht vorhandenen) Wind der auch Dorothea um die Nase pfiff.

Am metallenen Gürtel baumelten Anhänger an einer dünnen aber stabilen Metallkette und daraus wertvolle Edelsteine in dem Blau der auch schon ihren Harnisch zierte und am Ende waren Federn angebracht die ihren Federn der Schwingen glichen.

Auch um ihre Füße schmiegte sich das Metall das wie eine luftige Sandale schien und auch dort zierten blaue Edelsteine den Schuh, erfürchtig nun sank Dorothea auf die Knie sah allerdings nach wie vor zu ihr auf den ca. 1,50m über den Boden schebbende Engel.

“Und was ist es dann?” Fragte Dorothea.

Wagte es nicht auch nur einen Muskel zu zucken.

“Man könnte sagen es ist eine Art Traum, doch das ist gerade nicht wichtig, es ist wichtig das du nach Amerika reist.” Sagte Cordelia.

War der Name des Engel´s und verwirrt sah Sie zu dem Engel.


“Was meint ihr damit?” Fragte Doro.
“Gefahr schwebt über deine Familie und du solltest deinem Enkel zur Seite stehen.” Antwortete Cordelia.

Bevor aber Mrs. Gottschalk jedoch etwas sagen konnte zwinkerte Sie erst einmal und als Doro erneut die Augen nun öffnete fand Sie die Kapelle so vor wie sie sonst gewöhnlich war, keine wunderbare Himmelskulisse der gar die Ruinen des griechischen Tempel´s.

Langsam und noch immer leicht benommen sowie auch verwirr was gerade passiert war erhob sich Dorothea und musste einige Male blinzeln um sicher zu gehen das nach wie vor Sie nun doch in der Kapelle war und es kein Traum war, wie Sie es von dem vorherigen Gecheniss vermutete.

Auch wenn Sie es nun als Traum abtat was Sie gerade noch erlebt hatte, spürte Sie dennoch ein starkes
Verlangen das Sie zuvor noch nicht verspürt hatte, oder doch??

Dieses Gefühl aber trieb Sie nun aus der Kapelle und in ihr Gemach doch wie erhofft zu ruhe zu kommen um zu schlafen, die paar Stunden bis sie alle wieder aufstehen mussten um ihre alltäglichen Aufgaben zu erledigen dir ihr so noch blieben, konnte Sie nicht den Doro war wacher als je zuvor und fasste den Entschluss dann sogleich ihren Koffer zu packen.

Allerdings dies nahm Sie auch als Möglichkeit nun auch die Gelegenheit und ergriff die Chance Thomas´ Mann und Sohn kennenzulernen bzw. Söhne, den Sie wusste ja nun um den anderen und jüngeren Stiefsohn ihres Enkel´s, allerdings auch darüber das Er ein leibliches Kind erwartete.
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