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Dämonenflüsterer

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Anthony J. Crowley Erziraphael
06.12.2020
30.05.2022
18
26.741
14
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
06.02.2021 2.463
 
Ihr Lieben,
heute begleiten wir die beiden Herren nach Bath. Das Kapitel ist ein wenig länger als üblich, aber es erschien mir ungünstig, es irgendwo zu trennen.
Ich wünsche euch ganz viel Spaß.
Kitty


Kapitel 10 – Landpartie I

Goldgelbe Augen wurden aufgerissen, ein roter Schopf erhob sich in Windeseile aus den Bergen von Kissen in schwarzen Bezügen. Fahrig griff eine Hand nach dem Verursacher der Störung der dämonischen Nachtruhe. Wobei der Begriff der Nachtruhe wohl ein wenig fehl am Platze war, wenn man den Sonnenstrahlen, die sich an den schweren Vorhängen vorbeidrängen wollten, Glauben schenken mochte.
Crowley blickte auf das Display seines klingelnden Smartphones und auf das Fotos Arziraphales, welcher ihn offensichtlich zu kontaktieren versuchte. Der Dämon hatte es vor einiger Zeit geschossen, unbeobachtet, ohne dass der Engel es mitbekommen hatte. Er hatte die Fragen, die womöglich, nein, mit ziemlicher Sicherheit gekommen wären, vermeiden wollen. Dieser Engel war ungemein dickköpfig und starrsinnig, wenn er etwas wollte und wenn er neugierig war, konnte er sich zu einer wahren Pest entwickeln, bis sein Wissensdrang zu seiner Zufriedenheit gestillt war. Crowley hatte aber nicht auf die Möglichkeit verzichten wollen, das Foto bei jedem Anruf erblicken zu können, also hatte er den Engel, als dieser in einem Lesesessel gesessen hatte, die Nase, auf der diese mehr als lächerliche Brille thronte, in ein Buch gesteckt, heimlich fotografiert. Crowley fand den Anblick bezaubernd.
Crowley nahm den Anruf entgegen. „Morgen, Engel“, ein herzhaftes Gähnen entkam ihm unmittelbar danach. „Guten Morgen, mein Lieber. Wobei ‚Morgen‘ wohl ein wenig unpassend ist, aber da du ja scheinbar gerade erst erwacht bist… entschuldige, falls ich derjenige gewesen sein sollte, der dich aus deinem mit Sicherheit wohlverdienten Schlaf gerissen hat.“, plapperte Arziraphale gut gelaunt und nicht im Mindesten schuldbewusst los. „Engel, was ist los?“, unterbrach Crowley ihn etwas träge und fuhr sich mit der Hand über das Gesicht. „Ach natürlich, verzeih‘ mein Lieber, wie unhöflich von mir. Erst wecke ich dich offensichtlich und dann überfalle ich dich direkt mit einem Redeschwall. Manchmal weiß ich einfach nicht, wann es gut ist. Manchmal kann ich ein wahres Plappermäulchen sein. Erinnerst du dich an meinen Freund Oscar? Dieser fühlte sich…“ „Engel, du tust es schon wieder.“ „Oh nein, du hast recht. Ich versuche mich kurz zu fassen. Ich wollte dich eigentlich nur fragen, ob du mich begleiten würdest. Ich müsste nach Bath. Dort findet gerade das Jane Austin Festival statt und es gibt einige vielversprechende Möglichkeiten für mich, vielleicht das ein oder andere Buch für meine Sammlung zu erstehen. Und es wäre schön, wenn du mich begleiten würdest.“ „Und du brauchst jemanden, der dich nach Bath fährt. Engel, du solltest vielleicht wirklich darüber nachdenken selbst den Führerschein zu machen.“ „Aber um Hi… jemandes Willen, auf keinen Fall! Außerdem genieße ich es immer sehr, wenn du mich fährst.“, Crowley schnaubte nur. „Und ich würde sehr gerne den heutigen Tag mit dir auf diesem Fest verbringen.“ „Du genießt es, wenn ich dich fahre?!? Wie auch immer, aber wage es ja nicht, meinen Fahrstil auch nur mit einem leisen Schnauben oder dem Zucken einer nervösen Augenbraue zu betrauen.“, es fiel ihm schwer, das Grinsen aus seiner Stimme zu verbannen, „Wann soll ich dich abholen?“ „14 Uhr wäre vielleicht eine gute Zeit, dann haben wir den ganzen Nachmittag und den Abend in Bath.“ „Jupp, bin um 2 da.“ „Vielen Dank, Crowley.“

*****

„Ach, diese Bäderarchitektur erinnert mich immer an unsere Zeit im antiken Rom.“, der Engel lief breit grinsend neben Crowley durch Bath. Das Schwelgen in Erinnerungen ließen ihn derart strahlen, dass Crowley beinahe Sorgen hatte, dass die Menschen um sie herum das übernatürliche Wesen neben ihm als das erkennen würden, was es war. „Erinnerst du dich an Rom, Crowley?“ „Natürlich, Engel, ich erinnere mich an so ziemlich jeden Ort zu jeder Zeit, die wir jemals erlebt haben. Auch an die, die ich lieber vergessen würde. Wie das 14. Jahrhundert zum Beispiel. Aber nein, alles hier oben drin, als wäre es gestern gewesen.“, Crowley verzog das Gesicht und zeigte zur Untermauerung des Gesagten auf sein Hirn.
„Manchmal vermisse ich diese überaus angenehmen Baderituale, die die Römer in dieser Zeit pflegten. Die heutigen Schwimmbäder können damit überhaupt nicht mithalten. Allein diese Badebekleidung aus diesen unangenehmen Kunstfasern, es schaudert mich, wenn ich daran denke.“, dachte Arziraphale mehr laut als an Crowley gerichtet. „Wenigstens gibt es heute Badebekleidung, Engel. Die Garderobe in den römischen Bädern war eher spartanisch, wenn ich dich daran erinnern dürfte.“ Ein Räuspern war zu vernehmen und Crowley meinte den Hauch von Röte auf den Wangen des Engels zu vernehmen. „Wie auch immer, das Wasser war angenehm warm und es ließ sich ganz wunderbar den Tag verplaudern, es wurden vorzügliche Speisen serviert und vom Wein möchte ich gar nicht erst anfangen“, schwärmte Arziraphale weiter, überging das Thema fehlender Badebekleidung aber geflissentlich. „Heute gibt es Ähnliches wieder, Engel. Es ist ziemlich modern sich in Thermen oder Saunalandschaften zu entspannen. Dort ist das Wasser ebenso warm und man kann sich den Stress aus den geschundenen Knochen massieren lassen.“, versuchte Crowley das Thema ins Hier und Jetzt zu lenken. „Servieren sie dort auch Wein in den Becken, Crowley?“, wollte Arziraphale wissen. „Das kann ich dir nicht genau sagen. Aber vielleicht sollten wir es einfach mal testen. Vielleicht ist das 21. Jahrhundert ja doch nicht so furchtbar, wie du oft annimmst.“, stichelte Crowley und erntete dafür einen leicht pikierten Blick aus blauen Augen, die die Ernsthaftigkeit allerdings nicht allzu lange halten konnten, bevor sich der Schalk dort sogleich wieder einnistete. „Hm, vielleicht sollten wir dem Ganzen eine Chance geben. Es wäre ein bisschen wie damals in Rom. Erinnerst du dich an den Tag im Bad. Es muss der Tag nach unserem Austernessen gewesen sein. Aber wenn sie dort keinen Wein servieren…“, mehr nahm Crowley nicht mehr auf, da seine Gedanken möglicherweise ein wenig auf Wanderschaft gingen bei der Idee mit dem Engel eine der modernen Saunalandschaften aufzusuchen.
Plötzlich wurde er am Arm zurückgehalten. „Crowley, sieh dir nur diesen wundervollen Stand an.“ „Hm, wie schön, Engel, Bücher. Ich freue mich sehr.“ Diesmal hielt die Hand ihn nicht am Arm zurück, sondern knuffte diesen leicht. „Mein Lieber, genau dafür sind wir schließlich hier. Es ging darum, dass ich meine Jane Austin Sammlung ein wenig ausweiten kann, also bitte ich dich um ein wenig Geduld, während ich eine schnelle Runde durch diesen Stand mache.“ Und weg war der Engel, verschwunden in diesem leicht altmodischen Zelt, das vollgestellt war mit Regalen, Kisten und Schubern, die wiederum vor lauter Büchern beinahe zu bersten schienen.
Crowley positionierte sich ein wenig abseits an einer Häusermauer. Von seinem Standort hatte der den Stand im Blick und konnte Arziraphale abfangen, sobald dieser meiner seiner ‚kurzen Runde‘ durch wäre, auch wenn sich Crowley nicht die Hoffnung machte, dass dies allzu schnell geschehen würde. Er fischte sein Smartphone aus der Hosentasche und suchte etwas wahllos nach einer passenden Beschäftigung für die nächste Zeit. Ein neues Kapitel war offensichtlich hochgeladen worden, als er bereits im Auto gesessen hatte, um den Engel am Buchladen einzusammeln. Da Crowley nicht davon ausging den Engel sobald wieder bei sich zu sehen, begann er zu lesen. Die Zeit würde mit Sicherheit ausreichen und wäre so zumindest halbwegs ertragbar.
Der Dämonenflüsterer war einmal mehr seiner neuen Linie treu geblieben und hatte eine weitere Episode aus der neu entstandenen Nähe der Protagonisten zueinander verfasst. Es war ein Mittagessen im Ritz, welches in diesem Kapitel in allen Facetten der Kunst geschildert wurde. Dieser Autor hatte definitiv ein gutes Händchen dafür Arziraphale zu beschreiben, musste Crowley eingestehen. Das Bild war absolut stimmig, von der Auswahl der Gerichte, die der Engel in der Geschichte bestellt hatte, bis zu den Geräuschen und freudigen Ausrufen, die den Vorgang des Essens bei Arziraphale immer begleiteten. Selbst das Bild, welches der Geschichten-Arziraphale, aus dessen Perspektive dieses Kapitel verfasst war, von Crowley zeichnete, erschien ihm schlüssig. Es war dem Dämon beinahe etwas unangenehm den Gedanken des Engels derart offen zu folgen, auch wenn es nur die des fiktiven Arziraphales waren, ließen ihn die Beschreibungen der eigenen Person durch die vermeintlichen Augen des Engels nicht kalt. Einmal mehr zeigten die Gedanken in der Geschichte, dass der Engel die Haare Crowleys sehr schätzte ebenso wie die schlanke Gestalt in den für ihn typischen dunklen und engen Kleidungsstücken. Crowley konnte nicht anders, er grinste, während er durch das Kapitel scrollte.
Und diese Euphorie ließ ihn auch unmittelbar nach der Lektüre des Kapitels eine Antwort an den Urheber der Geschichte formulieren. Die kleine persönliche Botschaft, die der Autor am Ende des Kapitels an ihn angefügt hatte, ließen ihn noch direkter agieren.

hhh

Arziraphale arbeitete sich in der Zwischenzeit systematisch durch die Auslagen des Händlers, in dessen Zelt er sich gerade aufhielt. Plötzlich wurde er der Vibration in der Innentasche seines Mantels gewahr. Nachdem er das Smartphone entsperrt hatte, fand der die Ursache der Meldung sehr schnell, es war eine neue Nachricht des DämonischenAlptraums eingetrudelt. Auch wenn ihn nicht viele Dinge davon abbringen konnten, Bücher zu durchstöbern, diese Konversation mit dem Unbekannten schaffte es locker.

***
An: Dämonenflüsterer
Von: Dein DämonischerAlptraum666

Hallo,
diesmal war es also ein Abstecher ins Ritz. Wieso gerade das Ritz? Ich muss gestehen, dass der Engel, meiner Meinung nach, perfekt in dieses leicht überkandidelte Interieur passt. 
Du hast ein paar interessante Gedanken des Engels geäußert, wie er sein Gegenüber sieht. Auch wenn ich glaube, dass du auch hier wieder ziemlich dick aufträgst. Der Engel, wie du ihn darstellst, ist ja völlig liebestoll. Er kann ja seinen Blick überhaupt nicht von dem Dämon abwenden. Ich glaube nicht, dass das Äußere eines Dämons einen Engel derart verzaubern kann. Natürlich ist das Aussehen eines Dämons für die Verführung der Menschen gemacht, aber ein Engel ist solchen Umständen immun gegenüber. Ich halte das für ein wenig realitätsfern, dass gerade die typischen dämonischen Attribute den Engel derart anziehen sollen, aber ich muss sagen, es amüsiert mich trotzdem.
Grüße
DeinDämonischerAlptraum
***

Arziraphale fühlte sich, gelinde gesagt, ein wenig herausgefordert. Dass dieser Mensch davon ausging, dass der Engel Crowley solche tiefen Gefühle nicht entgegenbringen könnte, fuchste ihn doch sehr. Wie konnte er nur davon ausgehen, dass Arziraphale diese Besonderheiten an der irdischen Hülle des Dämons nicht schätzen würde. Gerade diese kleinen Hinweise auf seine übernatürliche Herkunft liebte Arziraphale besonders. Diese außergewöhnlichen Augen, deren variable Farbgebung, mal satt und dunkel, mal leuchtend golden, die Gemütsverfassung Crowleys so deutlich offenbarte. Dieses kleine Schlangensymbol an der Schläfe. Unzählige Male hatte Arziraphale sich nur knapp davon abgehalten in einer unbedachten Sekunde die Windungen des Schlangenkörpers mit dem Finger nachzufahren oder, noch schlimmer, sanfte Küsse darauf zu verteilen.
Alles in Arziraphale schrie danach, diese Ungerechtigkeit sofort zu unterbinden und so tippte er, nachdem er sich kurz rückversichert hatte, dass er unbeobachtet war, rasch eine Antwort.

***
An: DeinDämonischerAlptraum666
Von: Dämonenflüsterer

Mein lieber Freund,
danke für deine schnelle Antwort, die wie immer, überaus liebenswürdig ist. ;) Du fragtest danach, warum es gerade das Ritz geworden ist. Dieses Etablissement steht für mich einfach für die Beziehung dieser beiden Wesen wie sonst kein anderes. Schön, dass du das ähnlich siehst.
In einem anderen Punkt sind wir uns leider ab ganz und gar nicht einig. Du sagst, dass die äußere Erscheinung Crowleys auf keinen Fall attraktiv in den Augen des Engels wirken könne und an dieser Stelle muss ich aufs Schärfste insistieren. Für Arziraphale ist Crowley in jeder Aufmachung überaus stattlich, völlig unabhängig in welcher Epoche und welcher Mode gerade unterworfen. Wieso denkst du, dass beispielsweise diese ausdruckstarken, besonderen Augen dem Engel missfallen könnten? Ich denke, an dieser Stelle tust du Crowley unrecht. Er ist über die Maßen attraktiv und natürlich ist sich Arziraphale dieses Umstandes bewusst.
Ich hoffe, du bist nicht ungehalten, dass ich in dieser Stelle so vehement widerspreche, aber dieser Aspekt ist mir zu wichtig, als dass ich ihn unkommentiert lassen könnte. Daran, dass mir deine geschätzte Meinung sehr wichtig ist, ändert dies natürlich nichts und ich hoffe, dass ich dich nun nicht verschreckt habe.
Beste Grüße
Dein Dämonenflüsterer
***

Fast war Arziraphale ein wenig erschrocken über die Vehemenz seiner Antwort, aber nun war sie abgeschickt und es blieb ihm nur übrig darauf zu warten, wie sein virtuelles Gegenüber darauf reagieren würde. Um sein Gemüt ein wenig zu beruhigen, setzte er seinen Streifzug durch die Kaskaden an Büchern in den Regalen um ihn herum fort. Crowley musste von seinem kurzen emotionalen Ausbruch nichts mitbekommen.

*****

Crowley surfte recht wahllos durch die endlosen Weiten des Internets, lustige Katzenvideos waren eine wundervolle Möglichkeit, um sich die Wartezeit zu verkürzen, als ein Alarm seine Aufmerksamkeit weckte – eine neue Nachricht war eingetroffen.
Der Dämon las die frisch eingetrudelte Antwort und war mehr als überrascht, als er am Ende angekommen war. Es waren völlig neue Töne, die der Autor da angeschlagen hatte. Und Crowley musste grinsen, ob der ungewöhnlichen Reaktion. Offensichtlich hatte der Dämon eine wunde Stelle im Denken des Autors getroffen, wenn dieser einem wütenden Hund gleich um sich biss. Sein eigentlich dämonisches Inneres freute sich über diesen kleinen Treffer, den der Dämon hatte landen können.
Gerade als er eine schnelle Antwort verfassen wollte, bemerkte er die engelhafte Aura Arziraphales, die sich ihm näherte. Er verlagerte den Blick von seinem Display auf die Umgebung vor ihm und sah diesen schon lächelnd auf ihn zu schreiten. Unter dem Arm hielt er Päckchen von mehreren Büchern. „Crowley, mein Lieber, ich hoffe, du hast dich nicht so sehr gelangweilt.“ „Nrg, geht schon klar, Engel.“, wiegelte der Dämon ab. Mit dem Engel in seiner unmittelbaren Nähe wird das Antworten überaus problematisch. „Sag mal, du bist doch bestimmt hungrig, oder?“ „Ach, jetzt wo du es ansprichst, könnte ich etwas Leckeres vertragen.“ „Dann geh‘ doch schon einmal in Richtung dieser Stände, an denen es Essen gibt und gib‘ mir die Bücher, ich bringe sie schnell zum Auto.“, schlug Crowley vor. „Das ist überaus liebenswürdig von dir, aber ich kann sie auch einfach in den Kofferraum deines Gefährts wundern. Ich bin ein übernatürliches Wesen, falls dir das entfallen sein sollte, es wäre eine Leichtigkeit.“, stichelte Arziraphale. „Nein, das wäre nicht klug!“, entgegnete der Dämon binnen eines Bruchteils einer Sekunde, seine Stimme war fast etwas zu laut. „Warum sollte das ein Problem darstellen, mein Lieber?“, fragte Arziraphale irritiert. „Wie kann jemand, der so klug ist, nur so dumm sein, Engel? Es kann nicht gut für diese wertvollen Bücher sein, wenn du sie durch Raum und Zeit teleportierst.“ „Aber das mache ich doch ständig. Jedes Mal, wenn ich ein Buch beendet habe und keine Lust habe nach einem neuen zu suchen, wundere ich es mir zu meinem Lesesessel. Warum sollte das nun…“, dann wurde er schon von Crowley unterbrochen. „Schnick Schnack. Gib‘ mir diese Bücher und ich sorge dafür, dass sie sicher im Wagen ankommen. Wir treffen uns dort vorn in den Ständen mit diesen Leckereien, die du so magst.“, und mit diesen Worten befreite Crowley die Bücher aus dem Griff des Engels und wandte sich in einer geschmeidigen Bewegung in Richtung Auto um.
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