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be mine - Du & Ich

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Izuku Midoriya Katsuki Bakugo
05.12.2020
23.06.2022
56
247.405
38
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
23.06.2022 4.457
 
Unangekündigte Besucher

Katsuki


Kaum traten sie über die Schwelle ihrer Zimmertür, drückte er seinen Freund auch schon mit seinem Körpergewicht dagegen und drückte die Tür damit zurück ins Schloss. Ihre Zungen umspielten sich voller Begierde und Sehnsucht. Schon im Aufzug konnten sie kaum die Finger voneinander lassen und hier im Zimmer hielt ihn nichts mehr zurück. Dass sie den ganzen Tag kaum Zeit füreinander hatten, auch noch getrennte Trainingseinheiten über sich ergehen lassen mussten, war eine viel zu lange räumliche Trennung. Der Weg nach oben in ihr Zimmer schien schon viel zu lange anzudauern. Doch nicht nur er schien sich nach Zuwendung zu sehnen, denn im Aufzug war es nicht er, sondern Izuku, der ihn in einen sinnlichen Kuss gezogen hatte und auf seine Hüften gesprungen war, wie ein ausgehungertes Tier. Sie waren endlich in ihrem gemeinsamen Zimmer angekommen und konnten sich einander Hingeben, wann und vor allem sooft sie wollten!

Keiner hörte sie, keiner störte sie.

„Mhm“, entwich es seufzend seinem Freund, als seine Finger seinen Hinterkopf mit einem kräftigen Ruck in den Nacken riss, diese unschuldigen, verschleierten Augen brachten ihn um den Verstand. Dieser Ausdruck in seinen Augen so unschuldig und doch so versaut. Nur sein attraktiver Freund konnte ihn mit diesem Verlangen ansehen, ihn mit sich in den Abgrund reißen.
Seine Hände schlichen sich unter sein Shirt, bahnten sich einen Weg über die weiche Haut. Er liebte es einfach, ihn anzufassen, ließ seine Finger kreisend über seine zarte Haut wandern, ergötzte sich an dem unzufriedenen Wimmern. Millimeter um Millimeter fuhr er seine weiche Haut entlang und verpasste seinen Freund, einen Schauer nach dem anderen. Die Berührung auf seiner Haut hinterließ eine zarte Gänsehaut, das spürte er unter seinen Fingern. Izuku war immer so sensibel und Gott, es machte ihn so an.

Die Hände von Izuku lagen an seiner Taille und seinem unteren Rücken, grub dabei seine Finger in sein Shirt. Sein Atem ging stockweise und schwer, sein Blick wechselte verlangend von seinen Augen zu seinen Lippen. Nur sein fester Griff, der seinen Kopf im Nacken hielt, verhinderte das sich der Kleinere das nehmen konnte, was er scheinbar wollte. Katsuki grinste ihn dunkel entgegen, kam ihm näher. Mit seiner Zunge leckte er seine Lippen entlang, entlockte ihm wieder ein unwilliges jammern, er liebte es, ihn zu quälen. Kurz darauf biss er ihm in seine vollen zitterten Lippen, saugte sich daran fest und umschloss diese für einen äußerst gierigen Kuss. Izuku durchdrang seine Lippen schneller, als er sie hätte öffnen können, ein heißer Kuss folgte, der keine Fragen offenließ, auf was das hier hinauslaufen würde. Leicht lockerte er den Griff in seinen Haaren und zog ihn dominierend an seine Lippen. Das erleichterte Seufzen an seinen Lippen, ging direkt in seinen Schritt. Mit einer leichten Bewegung seiner Hüften spürte er eindeutig die Wölbung in der Hose seines Freundes, die sich schwer gegen seine eigene drückte. Immer wieder rieb er ihre Erektionen aneinander, entfachte das lodernde Feuer zwischen ihnen nur noch mehr.

Izuku wollte ihn.
Fuck und wie er das wollte!

Kurz löste er sich von seinem heißen Freund - nur einen Atemzug, um ihn das lästige Stück Stoff vom Körper zu reißen, während seines sogleich folgte. Mit beiden Händen umfasste er sein Gesicht und küsste ihn mit einem derartigen Verlangen, das Izuku die Beine nachgaben. Izuku schlang seine Arme um seinen Nacken, drückte sich an ihm, suchte den fehlenden Halt. Das hier war so heiß, so unfassbar erotisch.

Katsuki grinste angetan.
Mit einem Ruck hob er seinen Freund auf seine Hüften und drückte ihn wieder gegen die Tür. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie es bis zu ihrem Schlafzimmer schaffen würden, lag quasi bei Null. Mal wieder.

Das würde ihm zulange dauern! Er wollte Izuku jetzt ficken!
Das Sofa war definitiv näher, für eine weitere Runde konnten sie auch ins Schlafzimmer wechseln oder es eben wieder in der Dusche treiben, das war irrelevant. Sein liebster Ort war ohnehin seine warme enge Höhle.

„Gott, du machst mich so scharf“, raunte er knurrend gegen seine Lippen und zog ungeduldig mit den Zähnen an seiner Unterlippe. Izuku zischte erregt und fing seine Lippen sofort wieder ein. Wie es ihn doch scharf machte, wenn Izuku forsch wurde. Er konnte sich einfach nicht entscheiden, was er lieber mochte, den süßen, schüchternen und unterwürfigen Izuku oder den forschen Dominanten, der zeigte, was er wollte. Beide Seiten hatten ihren spezifischen Reiz. Beide Seiten gehörten ihm alleine.
Die Hand von Izuku fuhr durch seine Haare und kraulte fester über seinen Hinterkopf, während seine zweite auf seinem Schulterblatt lag und ihn an sich drückte. Kein Blatt hätte mehr zwischen sie gepasst. Ihrer beider Erektionen pulsierten in ihrer Hose und drückten sich schmerzlich aneinander. Er musste zum Sofa und dieses Stück Stoff endlich loswerden, damit er sich in seinem Freund versenkten konnte. Zum Glück hatte er im Sofa bereits vorsorglich eine Tube Gleitgel versteckt, man wusste ja nie.
Das lustvolle Stöhnen Izukus hallte bereits in seinen Ohren, ohne auch nur einen Ton vom Besagten gehört zu haben. Ungeduld machte sich in seinem Wesen breit. „Dann nimm mich doch. Fick mich endlich“, hörte er die heisere Stimme Izukus an seinen Lippen raunen. Er biss sich angetan in seine Unterlippe, verfestigte den Griff um seine Hüften und drückte sich von der Tür weg. Eine leichte Drehung und er steuerte mit Izuku im Arm den Raum an. Der dunkle Blick von Izuku, seine leicht roten Wangen und die wirren Strähnen in seinem Gesicht, die ihm einen verruchten Touch verliehen, verleiteten ihn dazu, einen erneuten Kuss zu beginnen. Er konnte einfach nicht anders, dieser Junge war Sünde pur.

Seine Sünde.

Seine Finger drückten sich in seinen runden Po, seine Augen beständig in das wunderschöne Gesicht gerichtet, während er ihn zu ihrem Sofa trug. Seine Lippen schwebten über die des Grünhaarigen, ihr warmer Atem traf aufeinander, ließ ihre verlangenden Körper vor Lust zergehen. Bevor er seine Lippen wieder versiegelte und einen erneuten heißen Kuss startete, wollte er sich noch kurz im Raum orientieren, um nirgendwo gegen zu laufen. Das passierte ihm schließlich schon einmal. Die Versuchung, seine Lippen zu schmecken, war größer als der Drang, sich seiner Umgebung zu widmen, so streiften seine Lippen hauchzart die von Izuku. Ein erregtes Keuchen ertönte, was seine Aufmerksamkeit wieder auf seine Augen richtete, doch bevor er den grünen Smaragden begegnete, erblickte er etwas anderes im verschwommenen Schatten hinter seinem Freund. Katsuki hielt in seiner Bewegung inne, löste sich von den Lippen, die er gerade noch küssen wollte.

Er starrte das Mädchen, den Rothaarigen und den gelbhaarigen Jungen, der auf einem violetthaarigen Jungen saß entgeistert entgegen. „Was zur Hölle..“, hauchte er fassungslos. Nun wich auch Izuku kurz zurück und sah ihn verwundert entgegen „Kaccha-“, doch weiter kam sein Freund nicht, denn das Alien räusperte sich im selben Augenblick. Izuku riss sofort erschrocken seinen Kopf herum und starrte nun selbst in den Raum, die Finger in seinem Rücken verkrampften sich schlagartig und auch die Röte in seinem Gesicht stieg sofort blitzartig in sein wunderschönes Gesicht. Katsuki hingegen blieb der Mund offen stehen, musste einen Augenblick begreifen, was hier gerade vor sich ging. Die waren doch nicht wirklich in ihrem Zimmer und hatten die ganze Zeit zugesehen?

„Baku.. ehm wir wollten ja nicht spannen oder so. Ich“, begann Mina eine gestotterte Erklärung hervor zu bringen. Doch bei Katsuki brannte bereits eine Sicherung durch. Brennend heiß schmolz seine Zurückhaltung und hinterließ eine heiße Glut aus Wut. Mit einem unsanften Ruck ließ er Izuku von seinen Hüften gleiten, welcher mit einem lauten Aufprall auf seinen eigenen Beinen landete. Hingegen seiner aufbrausenden Wut, vergrub der Grünhaarige beschämt seinen dunklen Kopf an seiner Brust, klammerte sich schutzsuchend an ihm fest. Erst als er seine Fingernägel in seine Haut bohren spürte, realisierte Katsuki, dass sie beide noch Oberkörper frei waren und der Gruppe, unangekündigter Besucher ein halbes Vorspiel geliefert hatten! Dabei gaben sie nicht einen laut von sich! Diese Bastarde..

„Was zur Hölle macht ihr hier?“, polterte er auch schon los, dass sich sein Freund nach wie vor an ihn klammerte war ihm in dem Moment mehr als egal. Es war Nebensache. Dennoch war er froh, dass es ihm sein Freund nicht übel nahm, dass er ihn zurück auf seine Beine gestellt hatte und das nicht gerade sanft. Eine Hand auf seinen Rücken, die ihn leicht an sich drückte sollte dem Grünhaarigen zeigen, dass er hinter Izuku stand. Eine stille Entschuldigung das er ihn so unsanft behandelte. Trotz seiner unglaublichen Wut versuchte er ihn zu beruhigen. Ein kompletter Kontrast zu seinem aufgewühlten Inneren, der seinen Körper vor Wut vibrieren ließ.

„Seid ihr von allen guten Geistern verlassen? Nicht mal in Ruhe ficken darf ich mehr! Verpisst euch aus meinem Zimmer“, brüllte er die Gruppe wutentbrannt entgegen. Die Gruppe zuckte zusammen, bis auf Shinso, der nur seine Lippen nur amüsiert zusammen presste und sich ein Lachen verkneifen musste. Drecksack.

„Verpisst euch!“, schrie er seinen Freunden entgegen, die nicht den Anschein machten, einfach zu verschwinden. Dabei wollte er doch nur in Ruhe seine Zweisamkeit mit Deku verbringen, war das zu viel verlangt? Wutentbrannt knurrend stampfte er auf die Gruppe zu, seinen Freund der sich mittlerweile an seinem Arm geklammert festhielt schleifte er einfach mit. Mina stand beinahe synchron mit Eijiro auf, beide hoben beschwichtigend ihre Hände „Jetzt beruhige dich doch mal Bakubaby! Wir wollten euch doch nicht zusehen, wirklich nicht. Aber wir konnten ja nicht damit rechnen, dass ihr hier rummachend reinstürmt!“, begann das rosahaarige Mädchen mit ihrer Erklärung. „Hast du es etwa vergessen? Wir wollten doch die Party organisieren, du hast gesagt ich darf das machen, wenn wir alles besorgen“, sprach Mina beschwichtigend auf ihn ein, dämpfte damit tatsächlich seine angestaute Wut. Er hasste es, dass er ihr nicht sauer sein konnte! Das Mädchen schaffte es immer, ihn zu beruhigen. „Sie hat recht, Bro. Sollen wir gehen und später wieder kommen?“, ertönte nun auch die ruhige Stimme seines besten Freundes. Der nächste in der Rangliste, der sein Wesen milde stimmte. Er hasste es.

Ein schweres Seufzen entglitt seiner Kehle. Das Zeichen, dass er ihnen mal wieder nachgab. Es brodelte noch immer in ihm, doch glich es nur noch einer kleinen Glut aus Wut. Dahin war seine ungezügelte Lust, die Stimmung im Eimer.  

„Nein. Macht eure Scheiße“, gab er sich schließlich geschlagen, zog Izuku in seine Arme und hauchte ihm einen sanften Kuss auf den Haarschopf. Ein entschuldigender Kuss.

Mit einem Nicken deutete er auf den Raum nebenan. „Wir verziehen uns kurz“, fügte er dreckig grinsend hinzu, deutete dabei gezielt auf das angrenzende Schlafzimmer „Komm Baby, wir hatten etwas vor“, fügte er noch dran, nahm Izuku an der Hand und verschwand mit seinem halbnackten Freund ins besagte Zimmer.

~•~


„Weißt du.. die denken jetzt bestimmt, wir treiben es wild miteinander. Das allein reicht schon als Strafe, dass die uns einfach ungefragt zugesehen haben“, flüsterte er rau gegen die Lippen seines Freundes, zwischen dessen Beine er lag. Immer wieder küssten sie sich sanft.

Dadurch das sie mitten in ihrem Liebesspiel gestört wurden, auf so erschreckende Weise, war die Lust aufeinander verpufft wie eine unschuldige Seifenblase. Die Luft war einfach raus, die Situation war peinlich und unangenehm gewesen. So entschlossen beide einfach die Zeit anders zu nutzen, mit einer wohltuenden Dusche, ausgiebigen Kuscheleinheiten und vielen Küssen. Ihre Beziehung bestand aus mehr, als nur heißen Sex. Sie dachten auch gar nicht daran, ihr Zimmer zu verlassen, die Personen in ihrem kleinen Wohnraum sollten ihren Glauben beibehalten, das sie gerade aufregenden Sex hatten, es wild miteinander nebenan trieben. Einfach weil beide wussten, dass es ihren unerwünschten Besuchern unangenehm sein würde. Um den Ganzen die Krönung aufzusetzen, schlug Katsuki öfters gegen die Wand und stöhnte gespielt laut gegen die Lippen von Izuku. Dieser musste sich sein kichern immer wieder verkneifen, vor allem, weil Katsuki es so unfassbar übertrieb. Immer wieder schlug er gegen die Wand, schrie dabei: „Ja Deku! Gibt’s mir“ oder „Härter, härter Deku!“, einmal begann er sogar auf dem Bett zu springen, um es zum Quietschen zu bringen. Was leider nicht so funktionierte und ihm nur ein schmunzeln von Izuku einbrachte.

Katsuki ließ seine Hand unter das Shirt von Izuku gleiten „Schon schade, dass sie es nur denken sollen“, hauchte Izuku heiser, genoss seine Lippen auf seinem Hals in vollen Zügen. „Oh.. sollen sie etwa hören, wie du meinen Namen stöhnst, wenn du kommst?“, sein süßer Freund keuchte unterdrückt, biss sich lasziv auf seine Unterlippe, in seinen grünen Augen lag so eine unbändige Lust. Sein Blick allein sprach Bände. „Du versautes kleines Stück“, ein letztes Mal verband er ihre Lippen miteinander auf den sich der Grünhaarige sofort einließ. Dieser Kuss war inniger, heißer. Ihre Zungen kollidierten miteinander, entfachte die Glut der Leidenschaft wieder zu neuem Feuer. Bevor ihr Spiel gänzlich ausarten konnte, löste sich Katsuki. Ein feiner Faden verband sie noch miteinander, der zu kleinen kristallen zersprang als er einen Kuss auf seinen Mundwinkel setzte.

„Komm. Bevor ich es mir anders überlege“, er rutschte gekonnt von seinem Freund und stand auf. Ein schmollender Izuku sah ihm bittend entgegen, blinzelte immer wieder mit seinen Augen und streckte die Arme nach ihm aus. Katsuki sah sich das Spektakel Augen verdrehend an. Mit einem Ruck zog er den Grünhaarigen am Bein über das Bett, griff blitzschnell nach seinem Handgelenk und hob ihn vom Bett auf den Boden. Dicht vor ihm kam Izuku zum stehen, mit seiner anderen Hand hielt er seine Hüfte fest, sein Gesicht dicht an seinem. Grinsend sah er dem verblüfften Grünhaarigen in seine Augen. „Sieh mich nicht so an. Wir holen es sofort nach, wenn die wieder weg sind“, versicherte er seinem zuckersüßen Freund mit dem Welpenblick. Izuku ließ seine Hand über seinen Oberkörper gleiten und malte kleine Kreise auf seiner Brust, blickte langsam und verdammt verrucht zu ihm empor. Schenkte ihm einen Augenaufschlag, der ihm die Sprache verschlug. „Versprochen?“, raunte er leise, stellte sich auf die Zehenspitzen, streckte sich zu ihm hoch um ihn zu küssen, doch Katsuki wich grinsend zurück.
Er fasste an seinen prallen Hintern und drückte seine Finger in seine Backen, ein erschrecktes Keuchen entglitt seinem Freund. „Als ob ich dir jemals widerstehen könnte“, raunte er gegen seine Lippen und verbiss sich in seiner Unterlippe, dabei rutschte er mit seinen Fingern tiefer zwischen seine Backen und drückte einen Finger leicht gegen seinen Eingang. Izuku schnappte erstickt nach Luft und presste sich immer mehr gegen seinen Körper. Katsuki beugte sich zu seinem Ohr, leckte über den Rand seines Ohres, bevor er seine Zunge in sein Ohr tauchte „Versprochen“, hauchte er dabei dunkel knurrend und ließ wieder von ihm ab. Völlig durch den Wind stand Izuku im Raum.


Katsuki ließ seinen Freund stehen, ging zur Tür und griff nach der Türklinke, blickte noch ein letztes Mal über seine Schulter zu seinem verdutzt dreinblickenden Freund, dabei leckte er sich nochmals über die Lippen und zwinkerte ihm zu, bevor er das Zimmer gänzlich verließ. Seine Hände schob er in die Hosentaschen und gesellte sich zu seinen Freunden, die sich um Shoto, Ochako und Momo vermehrt hatten. Als er Shoto erblickte, bereute er es beinahe, seinen Freund nicht doch schnell gefickt zu haben. Ob Shoto es gefallen hätte, seinen Ex hoch stöhnen zu hören, während die neue Freundin direkt daneben saß? Diesen Gesichtsausdruck würde er gerne sehen.

So setzte er sich einfach zu den anderen auf den freien Platz auf dem Sofa. Es dauerte nicht lange, da kam Izuku auch schon aus dem Schlafzimmer geschlürft. Anstatt sich aber neben ihn zu setzen, warf er sich direkt auf seinen Schoß und lehnte sich dicht an ihn. Ohne einmal auf die anderen geachtet zu haben, griff er mit der Hand zurück in seinen Nacken und zog ihn runter auf seine süßen Lippen. Ein Kuss, der sofort heißer wurde. Wenn Izuku doch nur nicht so gut küssen könnte, würde ihm das vielleicht etwas kalt lassen. Doch das tat es nicht, sein notgeiler Freund konnte verdammt gut küssen und raubte ihm den Verstand damit.

„Wart ihr nicht erst im Schlafzimmer?“, räusperte sich Shoto mit einem eindeutigen Schmunzeln hinter seiner vorgehaltenen Hand „Halts Maul! Ich lass mir von dir nicht vorschreiben wann und wie wir es trei-“, doch ausgerechnet Izuku unterbrach seine Beschimpfungen indem er sich rittlings auf seinen Schoß setzte und seinen Knackarsch genau über seinen - wieder leicht erigierten Penis setzte. Ihn mit gezielten Bewegungen reizte. Dabei fuhr er mit seinen schlanken Fingern unter sein Tanktop und versetzte seiner Haut ein Kribbeln nach dem anderen. Dabei schien es ihm egal zu sein, dass ihre Freunde neben ihnen saßen und jede tat mit neugierigen Augen Beobachteten. Seine Lippen ließ er bedenkenlos an seinem Kiefer entlang gleiten, versetzte seinen Körper in Strom.

Katsukis Kopf war wie leer gefegt.

Sie hätten es wirklich nochmal treiben sollen im Schlafzimmer. Diese ungezähmte Leidenschaft zwischen ihnen war beinahe greifbar, prickelte wie heiße Lava durch ihre Körper.

„Könnt ihr mal die Finger voneinander lassen? Man kommt sich ja fast wie in einem Bordell vor“, beschwerte sich mal wieder Eijiro erbost. Das dämliche Grinsen, dass sein Gesicht zierte, nahm ihm die Ernsthaftigkeit seiner Worte. So ungeniert wie er Izuku auf den Arsch starrte, hätte er eher einen Schlag in die Fresse verdient. Doch da Katsuki wusste, dass Eijiro eine Hete war und zudem sein bester Freund, ließ er es dabei. Außerdem gehörte Izuku ihm.

„Bist du nicht deswegen hier?“, fragte Izuku rau in die Runde, fuhr mit seinen Händen tiefer und kniff Katsuki in den Hintern. Katsuki keuchte unkontrolliert auf, erhielt bloß ein Kichern seines Freundes. Er biss sich auf die Lippe und wusste, dass er seinem Freund etwas Einhalt gebieten musste. Er musste seinen Izuku in die Schranken weisen, um seine Autorität vor seinen Freunden wahren zu können. Er packte seine Schultern und warf Izuku neben sich auf das Sofa. Ein unmännliches Quieken seines Freundes ließ sämtliche Besucher kichern „Ey“, beschwerte sich Izuku verärgert und blies seine Backen auf, gefolgt von einer zuckersüßen Schnute. Wie süß sein Anblick auch war, er musste nun streng handeln, sonst hieß es noch er habe seinen Freund nicht richtig im Griff.

Katsuki verdrehte die Augen und drückte ihm seine Hand ins Gesicht. Mit seiner Blanke mitten im Gesicht drückte er seinen Freund unsanft in die Polsterung. „Was wollt ihr den jetzt hier?“, fragte er scharf, während Izuku nach seinem Handgelenk griff und sich versuchte von seinem Griff zu lösen, erfolglos. „Kacchan! Lass mich los“, jammerte dieser verzweifelt, was ihn nur grinsen ließ. Soll er mal merken, was seine Handlungen für Konsequenzen haben. „Morgen ist ja Halloween! Wir haben euch Kostüme mitgebracht und Dekorationen, die wir gerne anbringen wollen. Wir brauchen nur deine Zustimmung, sonst rastest du wieder unnötig aus. Ein paar andere Details würden wir auch noch gerne besprechen“, kam Mina auch gleich zum Punkt. Immerhin wusste das Weib, das sie nicht drumherum reden brauchte. Den Titel beste Freundin hatte sich das Alien wirklich verdient. Auch wenn ihm ihre Wortwahl wirklich sauer machte „Wer rastet hier unnötig aus!“, fauchte er sie auch schon entgegen, drückte dabei unabsichtlich seinen Freund tiefer in das Sofa. Das Zappeln und Fluchen des Grünhaarigen blendete er gekonnt aus. Mina winkte mit einer Hand nur ab. Verärgert zischte er.

„Dann mach doch? Hättest ja gleich tun können, anstatt uns zu belauschen“, er bedachte sie mit einem kritischen Blick, was ihr die Röte ins Gesicht brachte. Auch alle anderen sahen beschämt zur Seite. Katsuki lachte verschwörerisch. „Keine Sorge.. ich und der Kleine..“, fing er an, löste seine Hand aus seinem Gesicht, was den Grünhaarigen erleichtert ausatmen ließ. Doch seine Hand packte ihn lasziv in den Arsch und kniff fest zu, was ein Gemisch aus quieken und keuchen auslöste „..süße Brokkolikopf hier“, mit einem Ruck zog er den besagten wieder auf seinen Schoß und drückte Izuku demonstrativ gegen seinen Körper. Ein unsanfter Biss in seine Halsbeuge folgte. Izuku riss erschrocken seine Augen auf, schnappte erstickt nach Luft und warf leicht seinen Kopf in den Nacken. Sein Körper war wohl doch noch sehr erhitzt und demnach war Izuku noch sehr sensibel. Ob das gut oder schlecht war, konnte er nicht sagen. „Wir haben es nicht miteinander getrieben“, beendete er seinen Satz und ließ von Izuku ab. Dieser kuschelte sich nun an seine Brust und küsste kurz sein Schlüsselbein. Katsuki legte besitzergreifend seinen Arm um ihn und grinste siegessicher in die Runde.

„Wie jetzt?“, kam es von Mina „Was habt ihr dann solange da drin gemacht?“, fragte nun Denki äußerst überrascht nach „geduscht und gekuschelt“, gab nun Izuku wenig beeindruckt von sich und zuckte gleichgültig mit den Schultern, dabei drehte er sich auf seinen Schoß um und lehnte sich an ihn. Sein Kopf kippte nach hinten „Aber später ja?“, hörte er die geflüsterten Worte nah an seinem Ohr, was ihm ein verliebtes lächeln kostete. Izuku war einfach unverbesserlich. Er nickte zustimmend, hauchte ihm einen sanften Kuss auf die Stirn und widmete sich wieder seinen Freunden. Izuku ließ er dabei auf seinem Schoß. Sie begannen sich mit ihren Freunden zu unterhalten und tranken dabei einige Flaschen Bier, die einer von ihnen mitgebracht hatte.

Nach einer langen Weile entschieden sich die Mädchen dazu, das Zimmer festlich zu dekorieren, wo sein liebreizender Freund sofort dabei war. So sprang Izuku von seinem Schoß und half bei dem Dekorieren ihres Zimmers, das er dabei aufreizend mit dem Hintern wackelte und Katsuki nicht anders konnte, als genau auf diesen zu starren, war wohl mit eingeplant. Es war wie früher, als er ihn nicht haben konnte. Doch diesmal waren seine Bewegungen gezielt und mit voller Absicht. Der Kleinere wusste genau über seine Schwäche zu seinem Hinterteil Bescheid und wusste dieses Wissen einzusetzen. Izuku gewehrte ihm Einblicke, die seine Lenden erbeben ließen. Streckte er sich nach oben, konnte er seinen schmalen Bauch und seine leichten Bauchmuskeln erblicken, beugte er sich nach vorne, streckte er ihm seinen geilen Hintern grazile entgegen. Egal was er machte, Einblicke bekam er in Hülle und Fülle. Konnte aber auch an seiner unerfüllten Lust und dem Alkohol liegen, den er in sich kippte. Nichtsdestotrotz gehörte dieser aufreizende Knackarsch ihm. Er durfte ihn anfassen und vernaschen. Mit diesem Gedanken leckte er sich über die Lippen, setzte sein Bier an und starrte ihn ungeniert auf dem Arsch.

Nach etwa zwei Stunden war ihr ‚Zimmer‘ endlich fertig dekoriert. Die wirklich wichtigen Objekte wie Bildschirm, Konsole und andere Dinge wurden ins Schlafzimmer geräumt, welches an diesen Tag wohl abgesperrt bleiben würde. Als ob er irgendjemanden da rein lassen würde! Die nervige Kleidung, die das Mädchen mitgebracht hatte, besah er sich kurz misstrauisch, schenkte den Kleidungsstücken aber nur wenig Aufmerksamkeit. Zusätzlich wurde auch der Gang dekoriert und diente zusätzlich als Aufenthaltsort. Die Einweihungsfeier würde eher intern in ihrer Klasse ausfallen. Wer mochte konnte dennoch kommen, doch Katsuki hoffte inständig, dass keiner der Extras kommen würde. Den Rest des Abends wurde noch die Musik ausgewählt und später sogar Karten gespielt. Alles im allen wurde aus seinem schönen erotischen Abend nichts. Sein liebreizender Freund schlief zu später Stunde einfach auf dem Sofa, an seine Schulter gelehnt ein. Kaum waren die Extras gegangen, versuchte er kläglich seinen Freund wach zu bekommen, doch dieser schien tief und fest zu schlafen. So brachte er seinen schönen Freund in ihr gemeinsames Schlafzimmer, entkleidete diesen noch ohne Hintergedanken. Doch selbst dabei erwachte er zu seinem eigenen Leid nicht. Wäre auch zu schön gewesen.

~•~



Nun standen beide in ihrem Badezimmer und machten sich für die Party fertig. Immer wieder brachte jemand Alkohol oder Knabbereien in ihren Wohnraum und stellten es auf ihrer nun leeren Kommode ab. Eigentlich kotzte es ihn an den dahingehend, dass sie ständig Besuch bekamen, konnten sie natürlich auch nichts miteinander machen. Im intimen Bereich zumindest. Schon den ganzen Tag über ging es so, sein Freund schien vor Aufregung beinahe zu explodieren, machte nicht die geringsten Andeutungen, sich ihm annähern zu wollen. Das am vorherigen Abend war ein richtiger Reinfall. Es ließ sich nicht ändern, solange er an seiner Seite verweilte, genügte ihm das vollkommen.


Neben ihm stand Izuku – in einem lächerlichen Geistkostüm. Das einzige Erotische daran war, dass Izuku darunter nichts außer seiner Unterwäsche trug und er sich wirklich zusammen reißen musste, um nicht darunter zu fassen. Verlockend war dies alle mal und er wettete darauf, dass Izuku es absichtlich darauf anlegte, das er seine Selbstbeherrschung verlor.

Sein Kostüm bestand aus einem alten weißen Laken, welches augenscheinlich mehrfach geflickt wurde, ob absichtlich oder nicht, konnte er nicht sicher sagen. Über seinen hübschen Kopf trug er eine Art Mütze mit einem Gesicht darauf und einem kleinen Hut. Dazu hatte er eine Öllampe und einen Kürbiskorb aus orangenem Stoff mit Süßigkeiten darin, die er mit sich rumschleppen musste. Dazu trug er, wie nicht anders zu erwarten - seine roten Laufschuhe. Das wirklich ätzende an dem Kostüm war allerdings, das der weiße Stoff unterhalb seines Hinterns bereits wieder endete und ihm nur halb über die Schenkel ging. Katsuki kribbelte es derbe in den Fingern, seine Hand darunter tauchen zu lassen und seine vorwitzigen Finger in seine Backen zu drücken. Das sein süßer Freund auf eine Hose verzichtet hatte, machte ihn verrückt. Brachte ihn regelrecht zum Durchdrehen!

Er selbst bekam mehr oder weniger Kleidungsfetzen, wobei man das bei Izuku auch nicht anders betiteln konnte. Er fragte sich mittlerweile, was sich das Alien genau dabei gedacht hatte.

Die Ohren auf seinem Kopf sollten wohl einen Hund oder Wolf gleichen wahrscheinlich ein Werwolf, wenn man sich die zerrissene Kleidung betrachtete. Sein Oberkörper zierte ein weißes einfaches Shirt, dazu trug er eine schwarze Jeans mit Stiefeln dazu. An sich nichts Besonderes, es passte ihn auch überraschenderweise ziemlich gut. Über seinen Schultern trug er einen grünen Umhang, welche der Farbe von Izukus Haaren gut entsprach, eine Tatsache, die ihm wirklich gefiel. Wäre da nicht dieser Puschelschwanz, welcher an der Hose angebracht wurde und der Umhang daran hängen blieb. Zudem nervten diese Ohren auf seinem Kopf und vor allem dieses ätzende Halsband mit der Kette dran! Als wenn das nicht schon nervig genug wäre, hatte er an den armen Bandagen als Handschellen mit Ketten daran. Immerhin waren diese getrennt worden.. Er würde Mina dafür noch sowas von kalt machen!


~°~•♥•~°~


Gott Leute ich schwör euch.. Mein Tag ist heute so derbe beschissen x.x Erst die stressige Arbeit und dann hab ich fast mein Hb Kapitel gelöscht :‘(( Ich konnts einfach nicht mehr aufmachen. 5.000 Wörter einfach weg. Gott ich glaub ich bin gestorben, mehrmals.

Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen (wollts erst gar nicht hochladen, weil.. ja Nervenzusammenbruch) euch vorenthalten will ich es natürlich auch nicht.
Seit ihr gut eingeheizt worden? Das ist schön :D
Nun geht’s auf zur Party Spannendes geschehen? Oder eine einfache Party? Funfakt: Geschrieben hab ich die Party tatsächlich am 31.11 :D Überarbeitet vor paar Wochen xD Jah ich bin nicht immer so schnell :‘D Noch dazu fand ich die Idee einer Halloween-Party voll schön.

So genug von mir. Ich geh mich iwie beruhigen. Immerhin konnt ich das Kapitel noch retten. Mein armes Herz. Dieser Heartbeat war gefährlich D:









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