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be mine - Du & Ich

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Izuku Midoriya Katsuki Bakugo
05.12.2020
25.11.2021
41
171.880
31
Alle Kapitel
293 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
05.12.2020 2.945
 
Anime: My Hero Academia
Autor: Seiyna-chan
Story: be mine – Du & Ich
Vorgeschichte: be mine – sei mein für immer
Pairing: Katsuki x Izuku
Sichtweise: Katsuki
Einstufung: P18 - Slash
Genre: Fluff, Romantik, Lemon, Yaoi, Boyslove, Zucker
Inhalt: Sie waren glücklich, alles schien perfekt zu sein, doch eine Sache zerstörte ihr Glück. Die Sommerferien standen vor der Tür, was nichts anderes hieß, als sich vorerst zu verabschieden. Abschied. Ein schreckliches Wort, was sich bitter durch seinen Magen zog. Wie sollte er seine Ferien nur ohne ihn überstehen?


~.~*♥*~.~




Abschied Teil 1


Ein bitteres Wort

Katsuki ♫


Die letzte Schulwoche nach der Abschlussfeier verging wie im Flug. Die Sommerferien standen kurz bevor. Heute sollte ihr letzter Abend als Klasse sein, bevor sie sich für die nächsten 6 Wochen verabschieden mussten.

Eine letzte Nacht.

Klar waren Sommerferien für den einen oder anderen etwas Schönes. Es war der Grundbegriff für Ruhe, Auszeit und eine Menge Spaß zu Zuhause bei den Eltern. Doch für Katsuki hieß dieser Anlass nichts Geringes als dieses eine Wort. Dieses beschissene Wort, welches sich in seinen Kopf gefressen hatte.

Dieses Wort, was sein Herz bluten ließ.

Dieses eine Wort, was nichts anderes zu bedeuten hatte, als dass er Abschied nehmen musste..
Abschied von dem Menschen, ohne dem er seit Monaten keinen einzigen Tag verbracht hatte.
Abschied von dem Menschen, ohne den er keinen einzigen Tag verbringen wollte!
Abschied von allem, was er jemals wollte.


Abschied.

..ein bitteres Wort.


Abschied. Er hasste dieses Wort. Ein Wort mit bitteren Beigeschmack. Ein Wort, das er am liebsten verkohlt, aus dem Wörterbuch verbannt und in den tiefes des Universums ausgesetzt hätte. Reingeworfen ins ewige Nichts.


Wenn er könnte, würde er die Zeit anhalten. Doch das war außerhalb seiner begrenzten Macht. Bis zum Abschied blieben ihm keine 16h mehr. Sie mussten alle aus dem Wohnheim vorerst ausziehen, da dieses für die nächsten 6 Wochen geschlossen war. Ihr Lehrer betitelte es als notwendigen Reinigungsaufwand der Schule.

Es kotzte ihn einfach nur an!

An der Sache gab es genau zwei Dinge, die ihn absolut in Rage brachten! Der größere und wichtigere Grund war die Tatsache, dass er sich für die kommenden 6 Wochen von seinem hübschen Grünschopf trennen musste, was er absolut nicht ertrug! Zum anderen Teil musste er zurück in seine Heimatstadt zu der alten Schachtel. Die ihn einfach in dieses Internat gesteckt hatte. Es war nicht so, dass es ihm störte, hier sein zu müssen, im Gegenteil. Sonst hätte er wohl diesen wundervollen Menschen nicht kennengelernt. Nein. Es war seine Mutter, die ihn die nächste Zeit nerven würde. Die Hexe von Mutter, die ihn ohnehin nicht leiden konnte. Sein Verhältnis zu seiner Mutter war alles andere als angenehm. Zumindest empfand er es so.

Aber..

Was brachte es - sich darüber aufzuregen? Er musste da durch, ob er wollte oder nicht. So konnte er zumindest seine alten Schulfreunde wiedersehen und diese Bastarde gehörig auf die Nerven gehen zumindest für die nächsten 6 Wochen. Da er mit Sicherheit mehr als schlechte Laune haben wird, würden diese Wochen für seine alten Freunde kein Zuckerschlecken werden. Aber was juckt ihn das? Zudem war das Wort 'Freunde' bei denen wohl das falsche Wort. Nach den Ferien stand eine Woche Feriencamp an, was sehr interessant werden würde und danach begann wieder die Schule. Ein Feriencamp, wo sie ausschließlich trainierten werden. Izuku sprach seit geraumer Zeit von nichts anderen mehr! Ausdauersport und Muskeltraining waren ohnehin sein kompletter Lebensinhalt. Und der Grünschopf.. war eben seiner. Sein eigenes Lebenselixier. Seine Droge, von der er niemals genug bekommen würde.

Er seufzte schwer.

Nichtsdestotrotz musste er sich verabschieden..

Dennoch schlich sich ein leichtes lächeln über sein Gesicht. Seine Hände fuhren abermals über den grünen Haarflaum auf seinem Schoß. Sie müssten gleich packen gehen und genossen noch die letzten gemeinsamen Stunden zusammen als Klasse. Gerade saßen sie alle zusammen im Aufenthaltsraum. Die letzten Stunden im Wohnheim. Eijro, Mina, Hanta und Denki zockten auf der Playstation. Er schaute ihnen dabei zu und kritisierte ununterbrochen ihren Spielstil, während sein Freund mit dem Kopf auf seinem Schoß lag und ein Buch las. Dabei kraulte er genießerisch seinen Kopf. Ließ seine Hände durch seine Haare gleiten und versucht sich das Gefühl einzuprägen. Das Gefühl, wie es sich anfühlt, wenn seine Finger durch seine Haare gleiten. Hing dabei seinen Gedanken nach, wenn er seine Freunde nicht kritisierte. Seine Brust zog sich schmerzlich zusammen, wenn er nur daran dachte, wie sehr er ihn fehlen würde. Ein unangenehmer Gedanke.. schmerzlich und unreal.



Er ließ seinen Blick durch ihre mittlerweile kleine Gruppe schweifen. Auf dem zweiten Sofa im Aufenthaltsraum befand sich kuschelnd Shoto mit Momo, welche dem Anschein nach ebenfalls ihre kleine Zweisamkeit genossen. Daneben befanden sich Tsuyu welche gerade Kyoga die Haare richtete. Tenya und Ochako standen in der Küche und tuschelten angeregt miteinander. Seit dem Abschlussfest standen die beiden öfters nebeneinander. Er fragte sich, was wohl zwischen den beiden passiert war. Er wurde den Eindruck nicht los, das die beiden miteinander gingen.


Mit Sicherheit sogar! Diese Blicke, welche sich die beiden zuwarfen, sprachen Bände. Der Rest ihrer Klasse war bereits abgeholt bzw. abgereist. Morgen würde ihm seine Mutter abholen. Die wollte schon heute Abend kommen, doch da die Mutter von Izuku wegen ihrer Arbeit erst am späten Vormittag Zeit hatte, wollte er auch noch eine Nacht bleiben. Klar versicherte ihm Izuku das dies Blödsinn war und er nicht wegen ihm bleiben musste, doch so konnte er zumindest den hässlichen Abschied noch weiter rauszögern. Es würde ihm ohnehin schwerfallen, sich von ihm zu trennen. Von ihm so lange getrennt zu sein. Er war sich sicher, sein Herz würde das unmöglich aushalten.

Er seufzte schwer.
Er wollte und konnte das nicht.

"Kacchan?" Sickerte die Stimme seines Freundes zu ihm durch. Seine Hand zog er erschrocken aus seinen Haaren und blickte verwirrt auf seinen Schoß. Ertrank förmlich im grün seiner Augen. Sein Körper rührte sich nicht mehr. Er blickte ihn einfach nur an. Doch Izuku schien seine Starre zu bemerken. Er schmunzelte, griff daraufhin in den Kragen seines Shirts und zog ihn einfach zu sich runter.
Er konnte gar nicht so schnell reagieren, da spürte er auch schon die weichen Lippen von Izuku auf die seinen. Wie in Trance schob er seine Hand in seinen Nacken und hob ihn leicht zu sich hoch. Izuku ließ es willenlos geschehen. Richtete sich immer weiter auf und saß dann rittlings auf seinem Schoß. Seine Arme hatte er um seine Schulter gelegt, seine Hände in seinem Nacken verschränkt und bat stumm um Einlass, welchen ihm der Blonde nur allzu gerne gewährte.
Seine linke Hand vergrub sich in seinen grünen Haaren, während seine rechts den Rücken nach unten strich, zum Saum seines Shirts und es leicht nach oben schob, darunter verschwand und mit sanften Kreisen auf seiner nackten Haut wieder nach oben strich. Das sie sich immernoch im Aufenthaltsraum befanden, vergasen beide vollkommen.

"Bro! Alter. Geht doch aufs Zimmer", äußerte sich Eijiro empört. Die Mädchen kicherten. Doch Izuku war dies äußerst unangenehm und löste sich etwas beschämt von ihm. Katsuki knurrte. Lieber würde er seinen Freund einfach weiter küssen. Immerhin konnte er das die nächsten 6 Wochen nicht! Konnte sein bekloppter Freund nicht einmal seine verdammte Klappe halten? "Halts Maul", giftete er ihn knurrend an, beugte sich nach vorne und legte seine Lippen auf den Hals von Izuku. Küsste seine empfindliche Haut und ließ seine Zunge leicht über seinen Hals gleiten. Augenblicklich spannte sich Izuku an und keuchte leise auf. Ein Grinsen schlich sich auf sein Gesicht. Katsuki wusste genau, wie empfindlich Izuku auf seine Berührungen reagierte. Nichts in der Welt war schöner als der Klang seiner erregten Stimme.




"Sollen wir nicht langsam packen gehen?", erklang die dunkle Stimme von Izuku an seine Ohren. Er löste sich von ihm und sah ihn wieder an. Ihm stockte der Atem. Diese lustverschleierten grünen Augen. Wie zum Henker sollte er diese verdammten Wochen überleben? Wie sollte er das ohne diesen Menschen durchstehen? Er biss sich auf die Unterlippe.

Er nickte in Trance "Sollten wir"

Ein letzter Kuss folgte und Izuku rutschte von seinem Schoß, nahm sein Buch wieder zur Hand und stand vom Sofa auf. Er verabschiedete sich von den anderen und verschwand in Richtung der Treppen mit einem einfachen "Bis später"
Katsuki hingegen hob zum Abschied nur eine Hand und schob beide Hände in seine Hosentaschen. Ihm war nicht nach reden. Sein Magen zog sich ohnehin schon schmerzhaft zusammen, wenn er nur daran dachte, dass er packen musste. Packen um seinen Albtraum war werden zu lassen.

Es war schon schwer genug, es zu akzeptieren, dass er ihn heute zum letzten Mal in seinem Arm halten würde. Zum letzten Mal für die nächsten sechs Wochen. Zudem fehlt ihm die nötige Zweisamkeit, da sein Freund der kleinen internen Abschlussfeier seiner Mitschüler bereits zugestimmt hatte. Was nichts anderes hieß, als dass sie den Abend mit den anderen verbringen würden. Zusammensitzen, reden und was auch immer die wieder geplant hatten. Mehr als eine letzte Nacht zusammen blieb ihm letztlich nicht mehr.

Es war so zum Kotzen..

"Izuku..", es war nicht mehr als ein Hauch ein Flüstern, doch besagter drehte sich fragend zu ihm um. Wie in Zeitlupe drehte sich der junge Mann zu ihm um. Katsuki wurde wieder einmal schmerzlich bewusst, wie sehr er diesen schönen Mann doch liebte. Fragend blickte dieser ihn an. Verzauberte ihm mit seinem lächeln, seinen schönen Augen. Er war gefesselt, nicht fähig, etwas zu sagen. "Kacchan? Alles in Ordnung?", er schnippte vor seinen Augen, erst als dieser nach seiner Hand griff, erwachte Katsuki wieder aus seiner Trance "Wolltest du nicht auch packen? Dein Zimmer ist nicht wirklich in meiner Nähe", kicherte der Grünhaarige. Ein Kichern, was sein Herz in Sprünge versetzte. Ein Lachen, was sein Innerstes zur Ruhe brachte. Alles würde er vermissen. Jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde.

Ein kleiner Blick in sein wunderschönes Gesicht. Warum fiel es ihm so wahnsinnig schwer? Er wandte seinen Blick von ihm ab, löste seine Hand aus seiner "Ja stimmt. Werd ich jetzt auch machen. Ich bring sie dann mit runter. Bis gleich, Nerd", ohne auf seine Antwort zu warten, wandt er sich vollständig von ihm ab und setzte seine Richtung fort zur Tür. Er sah ihn kein einziges Mal mehr an. Es war schon schwer genug, sich von ihm zu trennen. Warum benahm er sich so wie ein Kleinkind, dass man seinen Lieblingsteddy wegnehmen möchte? Er knurrte und hasste sich so unglaublich dafür, dass es ihm nicht egal war. Warum hatte er seine verdammten Emotionen nicht unter Kontrolle?

In seinem Zimmer angekommen, öffnete er mürrisch seinen Schrank. Richtig Lust darauf nach Hause zu fahren, hatte er definitiv nicht! Doch was nutzte es. Er musste, ob er wollte oder nicht. So suchte er sich seine Klamotten zusammen, welche er mit nach Hause nehmen würde sowie seine Sportklamotten und Badezimmer-Utensilien verstaute alles fein säuberlich zusammengelegt in seinem Koffer. Den Rest seiner Sachen verstaute er in einem von der Schule zur Verfügung gestellten Karton.

Sie mussten das Zimmer zum größten Teil geräumt haben. Ihre persönlichen Dinge sollten sie in den Karton verstauen, da das Wohnheim in der Zeit der Ferien an einem Reinigungstrub weitergegeben wurde und für keinen anderen mehr zugänglich war. Eine eigene Firma wurde dazu beordert, das Gebäude gründlich zu reinigen. Darunter befanden sich alle Zimmer und Räume sowie auch das gesamte Schulgebäude.

Nachdem er mit dem Packen seiner Sachen fertig war, stellte er seinen Koffer bei seiner Zimmertür ab. Einen letzten Blick ließ er über das Zimmer schweifen. Er war nicht lange auf dieser Schule, doch was er bereits an dieser Schule in diesem Zimmer gelernt und erfahren hatte, ließ all seine bisherigen Erfahrungen im Schatten stehen. Grund dafür ist allein sein dämlicher Nerd. Er seufzte schwer, nahm seinen Koffer und ging zum Aufzug.

Mit dem Koffer hinter sich herrollend schlenderte er aus dem Aufzug, welcher soeben im 1. Stockwerk Angehalten hatte. Ein paar Schritte brauchte es nur und er stand vor dem Zimmer von Izuku. Das Zimmer, was ihn genauso bekannt war wie sein eigenes. Er klopfte kurz und betrat daraufhin das Zimmer. Sein Freund war immer noch am Packen. Er stellte den Kopf neben der Tür ab und ließ sich stöhnend ins Bett fallen. Bäuchlings lag er in dem Bett und inhalierte regelrecht den Geruch von Izuku darin. Warum war es so verdammt schwer?

"Kacchan.. was ist den los mit dir?", sein Freund schien seine betrübte Stimmung bemerkt zu haben. Er grummelte lautstark "Ich will nicht", nuschelte er gegen das Kissen. "Was willst du nicht?", er hörte Schritte durch das Zimmer, der Laminat knarrte etwas bei jedem Schritt, danach bewegte sich das Bett etwas. Izuku setzte sich zu ihm ins Bett und strich ihm beruhigend über seinen Rücken."Von dir getrennt sein..", murmelte er mürrisch, möglichst leise, mit der Hoffnung, dass dies sein Freund nicht hörte. "Aww Schatz.. Es sind doch nur paar Wochen.. Wir werden viel telefonieren und", mit einem Ruck erhob er sich "Nein!", er unterbrach ihn, indem er seine Handgelenke packte und den Grünhaarigen ins Bett drückte. An den Platz vor er vor einer Sekunde noch geschmollt hatte.



Er lag nun zwischen seine Beine über ihn gebeugt und drückte seine Hände neben seinem Kopf in die Kissen. "Kapierst du das nicht? Ich will nicht Abschied nehmen! Ich..", er unterbrach sich selbst. Solch Töne kannte er von sich selbst nicht. Seine Stimme zitterte, klang so selten verletzlich. Er blickte in die überraschten, geweiteten Augen von seinem Freund. "Ich..", setzte er wieder an. Die Hand von Izuku löste sich aus seinem Griff und legte sich auf seine Wange "Ich werde dich auch vermissen, Katsuki. Aber.. so ist es nunmal. Sieh es als eine Prüfung für unsere Beziehung. Wir schaffen das", klang plausibel. Er schmiegte sich an seine warme Hand, schloss einen Moment genießerisch die Augen. Atmete einmal tief durch und beugte sich dann zu ihm runter und versiegelte ihre Lippen miteinander. Ein sanfter Kuss, welcher seine Liebe zu ihm widerspiegelte. Er strich seine Seite entlang nach oben, schob seine Hand in seinen Nacken und intensivierte den Kuss nochmals. Er würde ihn so um den Verstand küssen, dass er ihn in diesen Wochen nicht vergessen konnte. Die restliche Zeit verbrachten sie damit, ihre Körper zu erkunden und sich Liebe zu schenken, indem sie intensiv miteinander kuschelten.


Nach einer Zeit löste sich Izuku entschuldigend von ihm, da er noch weiterpacken musste. Absolut widerwillig ließ er ihn los. Er sah es ja ein, dass sein Freund packen musste, doch konnte er das nicht schneller machen? Lieber würde er ihn weiterhin in seinem Arm halten. Die Zeit schien eindeutig gegen ihn zu arbeiten. Warum der Junge so lange beim Packen brauchte, war ihm schleierhaft. Nachdem Izuku endlich fertig war mit packen, war es auch schon Zeit, zurück in den Aufenthaltsraum zu gehen.

Im Aufenthaltsraum war schon reges Treiben und die meisten warfen ihnen, als sie die beiden zusammen entdeckten, zweideutige Blicke zu. Dabei waren sie nicht einmal ansatzweise intim gewesen. Das war im Anbetracht ihrer Lage auch nicht nötig. Er musste soviel Nähe zu seinem Freund tanken wie nur irgendwie möglich! Schließlich musste er diese Ferienwochen ohne ihn verbringen. Schon der Gedanke daran war schier unmöglich!

Unerträglich, um genau zu sein!

Bunte Lichterketten zierten den Raum. Girlanden waren zur Dekoration angebracht. Etwas lautere Musik war zu vernehmen, aber nicht so laut, dass man sich nicht mehr unterhalten könnte. Kyoga wusste genau, welche Musik sie spielen musste und auch in welcher Lautstärke. Die Lichterkette wechselte ihre Farben, dabei konnte er Denki grinsend mit einer Fernbedienung in der Hand entdecken. Dieser schien für den Wechsel der Farben wohl verantwortlich zu sein.


Ochako, Tsuyu und Momo hatten wohl Getränke besorgt und Shoto wurde als Packesel missbraucht. Dieser war dabei, Kisten in die Küche zu tragen und wurde, wie es den Anschein macht, angeherrscht, wo er diese hinzustellen hatte. Zumindest konnte er das aus der Mimik der Mädchen lesen. Tenya der hinter ihm hertrottete, schien ebenso als Packesel zu fungieren. Eigentlich war es schon recht amüsant, die beiden zu beobachten. Richtig Freude schienen die beiden nicht dabei zu haben, den Mädchen dabei helfen zu wollen.

Und wie sollte es anders sein? Huschte ein grünhaariger Nerd an ihm vorbei Richtung Küche, um den Mädchen bei den Vorbereitungen zu helfen. Das wars wohl mit seinem gemütlichen Abend zusammen mit seinem Freund. Er verdrehte die Augen. Suchte den Raum nach einem rothaarigen Schopf ab, nach welchen er nicht lange suchen musste. Er warf sich zu ihm aufs Sofa, nahm sich seinen Kontroller und starte mit ihm eine neue Runde. Zusammen spielte sie eine Runde CoD.



~.~*♥*~.~



Herzlich Willkommen bei meiner Fortsetzung von be mine – sei mein für immer


Ich hoffe euch hat das erste Kapitel gefallen?
Kleine Erklärung

Die Kapitel sind kürzer, als ihr es gewohnt seid. Da ich das Gefühl hatte, dass es sich als angenehmer gestaltet zu lesen, wenn sie kürzer sind. So Ansonsten hab ich keine Ahnung wielang die Story werden wird xD Haja geschätzt um die 30 Kapitel. Hm ich wollte mich nochmal bei allen Bedanken für den tollen Support in der Mainstory! Ich hab mich so wahnsinnig gefreut *Alle abknuddel * Jedes Sternchen, jedes Kommentar und die ganzen Aufrufe! Ihr macht mich so wahnsinnig glücklich! Ich hab damit einfach nicht gerechnet :'( Hach ich könnt jetzt an einen glücklichen Tod sterben XD Aber Nein. Ich will euch doch meine Story nicht vorenthalten!

Nun gut. Ich hoff ich schaff weiterhin meine wöchentliche Updates!

Bis dahin. Fühlt Euch gedrückt!
Einen schönen Advent und genießt die Weihnachtszeit trotz der Coronapandemie :*

Alles Liebe, eure Seiyna ♥
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