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Passion the white Rose

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Erik - das Phantom der Oper Madame Giry Meg Giry
04.12.2020
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Paris 1870


In einem kleinen Haus in der Stadt Paris, in der Küche saßen eine junge blonde Frau und eine ältere Frau beim Frühstück. Meg Giry und ihre Mutter Madame Giry. Meg ist genau wie ihre Mutter eine Ballerina, ihre Mutter leitet das Ballett in der Opéra Garnier. Wenn man Mutter und Tochter ansieht könnte man denken sie sind rund um glücklich, das könnten sie auch sein aber sie haben ein großes Geheimnis vor allen. Meg dachte immer als kleines Kind das mann ihr das sofort ansieht was dieses Geheimnis war, aber jetzt kam sie gut damit zurecht. Sie durfte halt mit niemand darüber reden, aber nach einer Weile wusste man wenn mannwas in der Oper anvertrauen kann. Und wie Meg das sieht konnte man niemand da was anvertrauen, zum Beispiel Lucy und Viola wenn man den beiden was erzählt, und man ihnen vorher sagt sie dürfen nicht darüber reden dauert es keine Minute und schon wussten es alle.



Diesen Fehler hatte Meg einmal gemacht den beiden was anzuvertrauen, und das hatte sie einen ganzen Monat bereut. Meg sah auf die Uhr, und schon wurde sie kreidebleich "Oh nein !". rief sie aus, und sprang von ihren Stuhl sie rannte aus der Küche und holte ihre Sachen. "Was ist den los, Meg ?" rufte ihre Mutter ihr hinterher. "Ich muss los Mama. Die anderen und ich wollten nochmal das Ballett für heute proben. Sie werden schon auf mich warten ". Meg stopfte alles in ihre Tasche. Danach kam sie wieder zu ihrer Mutter in die Küche mit den Satz "Du weißt doch wenn Carlotta da ist besetzt sie ewig wieder die Bühne und wir kommen nicht mehr zum proben. Ich hasse das !". Madame Giry nickte und sagte "Ja was willst du machen. Willst du dich beim Direktor beschweren !". Meg die gerade ihren Tee ausgetrunken hatte, hielt kurz inne dann sagte sie "Ja das mache ich !". Ihre Mutter stand auf und schüttelte den Kopf "Vergiss es !".



Madame Giry räumte den Tisch ab. "Wieso den ! Ich frage mich wie du dir diese Gemeinheiten dieser Hexe gefallen lassen kannst. Sie führt sich auf als würde die Oper ihr gehören !" schimpfte Meg. Madame Giry drehte sich zu ihrer Tochter um und fragte "Wolltest du nicht los Meg ?". "Stimmt " sagte Meg. Und schon rannte sie aus dem Haus. Meg wollte an einer Straße um die Ecke biegen, aber dann hielt sie an. Sie sah sich um, ob ein Mensch in der Nähe war. Sie sah dort aber niemanden. "Wieso eigentlich nicht ?" fragte sie sich selber mit grinsen Gesicht. Meg holte aus ihren Ausschnitt einen Schlüssel, sie steckte in eine Wand, wo ein Schlüsselloch ist, sie drehte den Schlüssel holte ihn raus und keine 2 Sekunden später öffnete sich ein Durchgang und Meg sah sich nochmal um dann ging sie durch die Öffnung. In den vielen Häusern die alle verbunden sind lebten Menschen die nicht mehr alleine im Leben klar kommen, und dringend Hilfe brauchen. Oder niemanden mehr haben und einfach alleine sind.



Oder mit der Gesellschaft nicht mehr klar kommen, und auch Waisenkinder die keine Eltern mehr haben, oder auch welche die noch Eltern haben und sich nicht dafür interessieren was aus ihren Kind wird. Meg ging an viele Menschen vorbei die sie grüßten, einige umarmten sich auch. Meg hatte damals mit geholfen diese kleine Welt oberhalb und unterhalb von Paris zu bauen. Aber die eigentlich Idee dafür hatte Erik, für Meg war Erik wie ein großer Bruder den sie nie hatte. Für diese Menschen die kein Zuhause und jetzt hier eins haben ist Erik ein Engel. Und niemand interessiert sich dafür was unter seiner Maske war die er immer auf der linken Seite seines Gesichtes trug. Was aber niemand wusste was Meg auch niemand erzählt hat, ist das sie heimlich und unsterblich in Erik verliebt ist. Das wusste niemand nicht mal ihre Mutter hatte sie es gesagt, geschwiege denjenigen für den ihr Herz schlug.



Während Meg weiter Richtung der Oper lief, dachte sie über ihre Gefühle für Erik nach. Als sie ihn damals zum ersten Mal traf, war sie Fünf Jahre alt und Erik war Zehn Jahre. Ihre Mutter hatte Erik bei Zigeuner gefunden die ihn als Kind des Teufels ausgestellt hatten. Madame Giry hatte tief in der Nacht in das Zelt geschlichen und wollte Erik daraus befreien, sie wurde gerade dabei Zeuge wie Erik denjenigen der ihn immer misshandelte mit einem Seil erdrosselt. Wenn Meg an diesen Teil der Geschichte dachte Meg immer das sie es genauso gemacht hatte wie Erik. Für sie war er der stärkste Mensch der Welt für das was er schon alles erdulden musste, als er zu einem Mann heran wuchs und ihre Mutter für ihn wie eine Mutter wurde, wurde Erik zum persischen Kaiserhof gerufen der Shah war von seinen magischen Kunststücken äußerst angetan.



Erik gewann am Kaiserhof zunehmend an Einfluss und wird ein reicher Mann, dort konnte er sich dann später mehrere Häuser in Paris kaufen und sie so umbauen. Aber nachdem der Palast fertiggestellt wurde, hatte der Schah damals beschlossen, alle am Bau Beteiligten töten zu lassen. Erik entkommt der Intrige durch einen Hinweis des Daroga von Mazenderan. Dieser wurde Erik in dieser Zeit mehr und mehr zum Freund. Als Meg am Ende des Weges war, wollte sie schon weiter gerade aus gehen was zu den Katakomben und zu Eriks Behausung führte. Meg konnte es nicht genau sagen warum sie sich dort unten am wohlsten fühlte. Das war schon so als sie ein kleines Kind war fand sie immer wieder den Weg zu Eriks Wohnung, und wieder hinaus. Als kleines Mädchen hatte sie an Magie geglaubt was sie heute noch macht, den die Kette die Erik ihr geschenkt hatte zeigte ihr den Weg. Bevor Meg aus den Geheimgang ging, sah sie nach draußen, ob jemand dort war. Als sie niemand sah trat sie hinaus.



Meg rannte zur Bühne wo die anderen sich schon aufwärmten. Als sie Meg sahen wurde sie schon gleich von Lucy und Viola gelöchert "Warum wollen wir den so früh Proben ?. Das hätte doch noch warten können ?, oder nicht ?" fragten die beiden gleichzeitig. Meg baute sich vor den beiden auf und sagte "Ihr beide könnt ja wieder schlafen gehen aber beschwert euch dann nicht wenn ihr dann nicht mitkommt. Ich habe es deswegen so früh angesetzt, das wir in ruhe üben können und nicht von der Krähe Carlotta uns wieder vertreibt !". "Sie würde wahrscheinlich die ganze Aufführung alleine machen wollen !" sagte Christine. "Sie würde bestimmt bescheuert gucken wenn niemand  mehr da wäre den sie rum kommandieren kann " lachte Meg.


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Schlüssel:
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Meg und Erik:
https://i.pinimg.com/564x/e9/71/50/e9715082a45084ced516c992ff3a4def.jpg

Megs Kette:
[https://i.pinimg.com/originals/21/a2/b8/21a2b8af20ec3ffbd70e4dfe0f348c87.jpg
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