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Das Vermächtnis des Herzens

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P18 / Het
Akainu Corby OC (Own Character) Penguin Shachi Trafalgar Law
30.11.2020
24.06.2022
13
19.811
7
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30.11.2020 1.088
 
Der dunkle Nachthimmel wurde durch das Feuer des brennenden Stadt in blutrotes Licht getaucht. Die Menschen der Stadt rannten panisch durcheinander, versuchend der Gefahr zu entkommen doch immer wieder von, durch die Luft hallenden Gewehrschüsse, zurück in die brennende Stadt gedrängt wurden.
Der blonde Hüne in dunklen Talaren gehüllt riss seinen Kumpan, ebenfalls in dunklen Talaren gehüllt, zurück und versteckte sich mit ihm in der dunklen Seitengasse als eine Truppe von Marinesoldaten die Straße mit entschärften Waffen entlang eilten. „Diese Bastarde müssen sich hier irgendwo versteckt haben! Nehmt jeden Stein auseinander bis wir den letzten gefunden haben!“ befahl der führende Offizier worauf seine Truppe verstanden aufschrie und sie ihren Weg fortsetze.
Der größere der beiden Männer ließ seinen Kumpan los als die hallenden Schritte immer leiser wurden und sich die Marineeinheit immer weiter entfernte. „Versuch dich zu beruhigen, Kleiner. Lass uns schnell die Anderen finden und so schnell wie möglich von hier verschwinden.“ sprach der Größere seine Bitte aus. „Seitdem Akainu das Sagen in der Marine hat ist die Marine zu einem Monster mutiert.“ Ballte der Jüngere der beiden seine Hände wütend zu Fäusten. „Unter Sengokus regiment wurden wenigstens die Zivilisten noch beschützt unter Akainu werden sogar die gejagt sobald sie einen Piraten nur anschauen. Das muss auf der Stelle unterbunden werden.“ zog der Jüngere sein edles Schwert aus der Scheide, was an seinem Rücken befestigt war.
„Nein, tu bitte nichts unüberlegtes!“ packte eine junge Frau den rechten Arm des jüngeren der beiden Männer. „Irina!“ rief der Jüngere erschrocken aus. „Bitte, Wyatt! Du darfst sie nicht angreifen! Wir alle Wissen, auf was für eine Gefahr wir uns eingelassen haben als wir euch auf unsere Insel gelassen haben! Wäre dieser Verräter unter uns nicht gewesen, hättet ihr eure Vorräte auffüllen können und wieder ohne Probleme von dannen ziehen können! Es tut mir Leid, dass es so gekommen ist aber bitte geht jetzt!“ klammerte sich die junge Brünette Frau, deren lange Haare zu einem geflochtenen Pferdeschwanz zusammen gebunden waren, in ihrem rosèfarbenen Kleid, verzweifelt an dem rechten Arm des jüngeren fest. „Aber Irina, sie werden euch alle töten oder versklaven! Das kann ich nicht zulassen! Ihr sollt nicht dafür bezahlen, dass ihr uns gewährt habt auf eure Insel zu kommen!“ warf der jüngere der beiden Männer seine Kapuze vom Kopf ab und brachte sein schwarzes kurzes wirres Haar zum Vorschein. Irina blickte flehend in die ernsten grauen Irden des jungen Mannes auf. „Bitte, ihr müsst fliehen! Lauft zu den unterirdischen Gängen. Sie führen euch direkt zum Meer und zu eurem Schiff. Eure Freunde sind sicher auch schon dort und warten auf euch. Bitte, Wyatt. Geht jetzt und schaut nicht mehr zurück.“ bat die junge Frau unter Tränen. „Wir haben jetzt keine Zeit mehr diese Diskussion zu vertiefen! Wir sollten wirklich langsam verschwinden!“ warf der Ältere warnend ein als er die zurückkommende Marineeinheit entdeckte. „Sie haben sich in der Gasse versteckt! Schnappt sie!“ befahl der Oberoffizier und die Einheit beschleunigte ihr Tempo. „Weg hier, Don!“ befahl Wyatt streng und packte Irinas Hand, zusammen eilten die drei weiter in die Gasse hinein. „Wo ist der Eingang zu den unterirdischen Gängen?!“ Irina blickte erleichtert zu dem Schwarzhaarigen auf. „Wir müssen zum Hauptplatz! Neben dem großen Brunnen befindet sich der Gang der direkt zum Meer führt!“ Wyatt nickte verstanden auf die Informationen der Brünetten und aktivierte seine mystischen Kräfte. Don holte zu den beiden auf und der mystische hellblaue Sternenregen begann die drei zu umgeben. „Schießt!“ befahl der Oberoffizier gereizt und seine Einheit eröffnete das Feuer.
Kurz bevor die Kugeln in ihr Ziel einschlagen konnten verschwand das helle Sternenlicht gen Himmel. Der Oberoffizier stoppte zornig knurrend zwischen seinen Männern die irritiert auf die Stelle blickten wo noch kurz zuvor die Piraten standen. „Na los, sucht sie gefälligst!“ gab der Oberoffizier wütend seinen Befehl was die Einheit erschrocken zusammenzucken ließ sich aber sofort in Bewegung setzten ließ.


Der halbwüchsige Eisbär Mink und sein rothaariger Kumpan blickten erleichtert auf das vor ihnen erscheinende Sternenlicht was vor ihnen erschien und Wyatt, Don und Irina vor ihnen erschienen. „Wyatt! Don! Da seid ihr ja endlich!“ rief der Eisbär Mink erleichtert. „Zepo, Kitai, wo ist der Rest der Crew?!“
„Carley und die Anderen sind in Sicherheit. Sie sind schon durch den unterirdischen Gang zur Tang vorgegangen. Wir sind hier geblieben und haben auf euch gewartet.“ brachte Kitai die Neuankömmlinge auf den neusten Stand. „Gut, dann lasst uns ebenfalls verschwinden.“ gab Wyatt seinen Befehl und wollte mit Irina zur Luke des unterirdischen Ganges treten als sich plötzlich ihre Hand aus seinem festen Griff löste. „Was…?“ wandte sich der Schwarzhaarige verwirrt zu der jungen Frau um die ihm sanft entgegen lächelte. „Einer muss die Luke von außen schließen damit euch die Marine nicht weiter verfolgen kann. Als Enkelin des Bürgermeisters dieser Stadt ist es meine Aufgabe das zu tun.“ erklärte die Brünette ruhig. „Keine Widerrede, Irina! Du kommst gefälligst mit uns!“ gab Wyatt fordernd seinen Befehl. Kitai blickte alarmiert auf als Schüsse zu vernehmen waren. „Ehm, Leute. Wir sollten mal langsam verschwinden. Wir bekommen nämlich gleich Besuch und der ist uns nicht gerade freundlich gegenüber gestimmt!“ wich Kitai den ersten Schüssen aus. „Komm jetzt!“ wollte Wyatt erneut nach Irinas Hand greifen doch sie entzog sich ihm erneut. „Geht jetzt bevor es zu spät ist!“ stieß Irina Wyatt mit aller Kraft zu Don der den jüngeren packte und ihn mit aller Kraft an sich drückte als er versuchte sich aus seinem Griff zu befreien. „Irina!“
„Jetzt ist aber Schluss du sturer Esel!“ nahm der Blonde den jüngeren in den Schwitzkasten und zwang ihn dazu ihm in die Augen zu sehen. „Wir werden jetzt von hier verschwinden und uns auf unser Schiff begeben. Wir können leider nichts mehr ausrichten außer den letzten Wunsch der Bevölkerung dieses Landes zu akzeptieren.“ aktivierte Don seine Teufelskräfte und lockerte seinen Griff um Wyatt als seine Augen immer leerer wurden und er letztendlich ergeben nickte. „Los jetzt, runter mit dir.“ Gab der blonde Hüne seinem Captain einen leichten Stoß Richtung Luke und Wyatt befolgte seinen Befehl. Zusammen mit Zepo und Kitai verschwand er im unterirdischen Gang. Don blickte noch einmal betrübt entschuldigend zu Irina die ihm beruhigend zunickte bevor auch er in den unterirdischen Gang verschwand.
Die Brünette eilte zu der Luke und ließ die schwere Eisentür zufallen die sich anschließend perfekt mit dem Steinboden tarnte und richtete sich wieder auf während sie sich mit festem Blick zu den immer näher kommenden Marinesoldaten umwandte. Die junge Frau schloss ihre Augen als die Soldaten das Feuer eröffneten und die Gewehrschüsse sich mit den gequälten Schreien der Nacht verbanden.
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