Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Sunas Wunderwaffe

DrabbleHumor / P12 Slash
Miya Osamu Suna Rintarō
26.11.2020
26.11.2020
1
461
7
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
6 Reviews
 
 
 
26.11.2020 461
 
Heya!
Die Idee ist mir (mal wieder) spontan gekommen, weil ich mit meiner lieben Divatan über Sunas Liebe zu den Bildern geschrieben habe.

Wichtig: Um diesen Drabble lesen zu können sollte man Photograph kennen. Aber man kann diesen Drabble auch als Anreiz nehmen, um diese FF anzufangen. Werbung und so. Höhö xDD

Und nun: Genießt die Show!

Sunarin

***************************************

Sunas Wunderwaffe



Osamu hatte Rintarou in der Shootingpause geschnappt und in die Cafeteria verschleppt. Dort hatten sie sich gegenüber an den Tisch gesetzt. Während Rintarou ein Sandwich aus der Folie packte, starrte er auf das überladene Tablett seines Gegenübers.
Sich nicht an Rintarous Blicke störend fing Osamu an sein Müsli zu essen.

„Neh. Wie bist du überhaupt hier reingekommen? Hattest du Journalismus studiert?“, fragte Osamu kauend und Rintarous Augen klebten an der Haferflocke an seinem Mundwinkel fest.
„Iie, ich hatte eine Wunderwaffe.“
Schnaubend schob sich Osamu den nächsten Löffel in den Mund – eine stumme Bitte weiterzuerzählen.
„Nun, weißt du… meine Schnappschüsse damals an der Inarizaki waren mein großer Triumph~“
Rintarou grinste frech.


****

„Was ist das?! Studieren gut und schön! Aber da kann mein kleiner Neffe von fünf Jahren bessere Bilder schießen als der Mist, den du hier hast! Raus!“
Rintarou zuckte nicht mal mit den Wimpern, als eine weitere arme Seele aus dem Büro geworfen wurde. Schniefend lief er an ihm vorbei und dann raus aus dem Gebäude.

Warum er hier war? Für das Magazin Balvue wurde ein neuer Fotograf gesucht. Für Suna der Beruf schlechthin. Vor wenigen Jahren war er von der Inarizaki-High abgegangen und war aus persönlichen Gründen nach Tokio gezogen. Dort hatte er sich mit einigen Jobs als Fotograf über Wasser gehalten. Doch die Konkurrenz hatte nicht geschlafen und so hatte er nie einen Job für lange Zeit. Aber bei diesem Konzern roch er seine große Karriere und wenn er die Chance ergreifen könnte, wäre seine Zukunft gesichert.

„Der Nächste…“ Die Stimme klang schon recht genervt. Suna erhob sich und betrat das Büro.
„Hör zu. Ich will keine langen Reden, was du alles studiert hast, wo du schon gearbeitet hast oder mit wem du schon gevögelt hast. Überzeug mich mit einem anderen Scheiß!“
Suna schnaubte leise bei dieser Begrüßung und warf lässig eine Speicherkarte auf dessen Schreibtisch.
Fragend nahm der breite Mann, dessen Haar ganz schütter war, Sunas Wunderwaffe entgegen.
„Ich habe was Besseres. Peinliche Miya Atsumu-Bilder aus seiner Vergangenheit.“

Er wurde mit großen Augen angesehen. Es war still. Und Suna wurde langsam doch unsicher. Nicht gut?
Auf einmal fing der große Mann an zu lachen.
„Du bist mein Mann! Eingestellt!“

****

Osamu hatte nicht mal seine Miene verzogen.
„Also ist mein Bruder doch für was zu gebrauchen.“
Und nun hatte sich auch das große Rätsel gelöst, woher die Presse wusste, dass Atsumu zwei Muttermale am Arsch hatte.
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast