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Ginnethys fateful Dreams

von DaeJay92
GeschichteAllgemein / P16 / Het
Daesung OC (Own Character)
22.11.2020
22.07.2021
8
23.196
 
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22.07.2021 2.672
 
Ginnethys fateful Dreams - BigBang-FF
Ivy Novembers Geheimnis

Klarheit. Frische Luft. Ein vertrauter Freundeskreis. No go´s! All das sind unerlaubte Dinge, die der Traum, oder besser gesagt das Schicksal, nicht billigen würde. Wahrheiten. Entspannungen von Stress. Eine luxuriöse Zukunft. Weiteres Material, das sich in meinem Innern einfach auflöst, wie sprödes Gestein. Was habe ich denn schon zu erwarten? Wo doch sowieso kaum etwas in meinem Leben funktioniert! Weder familiär, beruflich, ja, noch nichtmal bei der Liebe habe ich eine Chance! Dabei habe ich wirklich gedacht, er wäre es. Es wirkte alles so perfekt. So zeitlos, als hätte alles um uns herum die Luft angehalten und man hätte einzig nur zu uns aufgeschaut. Ich fühlte mich, als könne ich zig Meere durchschwimmen, auf die höchsten Wolken reiten und auch über die weitesten Strecken der Welt rennen. Es hört sich vielleicht nach einem Luftschlossgedanken an, aber genau dort wollte ich sein. Bei Dae Sung und niemanden sonst, seinen Namen vom höchsten Berg der Erde hinausrufen und gemeinsam mit ihm alt werden. Es wäre beinahe so königlich mit uns geworden… Und dann kamen diese Träume! Es brachte mich schier um den Verstand, als ich in einigen dieser rätselhaften Träume bemerkte, wie sehr mein Traum-Ich nach Young Bae, statt nach Dae Sung lechzte. Zuerst tat ich dies als einfache Träume ab, als Widerspiegelungen, die man am Tag durchlebt hatte. Doch mit jeder weiteren Nacht fiel mir das Schlafen schwerer und schwerer. Einmal hatte Dae Sung mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich im Schlaf irgendwas vor mich hingebrabbelt hätte und bin heilfroh, dass er nichts genaueres verstanden hat. Aber genau DAS war der Knackpunkt! Es gab mir selbst das Zeichen, mich fortan intensiver mit und gegen diese Träume zu beschäftigen und es dabei meinen Freunden gegenüber zu verheimlichen. Besonders bei Vivi, mit der ich seit dem Kindergartenalter Dicke bin, fiel es mir schwer, ihr meine nächtlichen Probleme anzuvertrauen. Dabei weiß ich jetzt, dass das Schicksal mir nur meinen wahren Seelenspiegel zeigen möchte! Man konnte sich zwar viel darunter vorstellen, aber die Tatsachen sprachen Bände. Denn laut ihm ist das nicht Dae Sung, sondern Young Bae! Natürlich reagierte ich zu Anfang ziemlich allergisch darauf, dass das Schicksal einfach über mein Liebesleben bestimmt. Aber von Tag zu Tag, von Abend zu Abend, von Traum zu Traum, änderte sich meine Meinung. Selbst Dae Sung war mit der Zeit nicht mehr der, den ich kennengelernt habe, der Liebestolle, der abenteuerliche Pilger auf dem Pfad der Liebe! Seit wann genau es so war, als unsere Beziehung bröckelte, konnte ich nicht mehr bestimmen, aber wir wussten beide, dass es für uns keine Chance mehr gab. Und der Grund für die endgültige Beendung der Beziehung ist der Traum, den ich jetzt erlebte. Ich befand mich in einem mir unbekannten Wald, es war tiefste Nacht und dementsprechend auch so still. Allerdings nicht SO still, wie das Nachtleben der Waldtiere eigentlich aussah, wenn sie auf die Jagd gingen. Es war ein anderes STILL, beinahe kaum zu ertragen und schwer zu beschreiben. Noch nichtmal das kurze Atemholen vor dem Sprung würde ein hundertprozentiger Vergleich dazu sein… Ich blickte mich um, entdeckte in Schatten gestellte Bäume, Sträucher und Büsche und versuchte etwas im Dunkeln zu erspähen. Aber es blieb hoffnungslos. Und, ob ich den Weg entlanggehen sollte, der sich mir hier wie im Präsentierteller offenbarte, lässt mich ebenfalls zweifeln. Aber habe ich eine Wahl? Wenn ich einfach trotzig hier stehenbleibe, würde der Traum sich wer weiß was Unschönes einfallen lassen, um mich zu meinem Seelenspiegel zu zwingen. Dabei habe ich es doch schon eingesehen! Young Bae ist für mich bestimmt! Ich liebe ihn bereits! Warum war ich also hier? Was war dieses Mal meine Aufgabe? Oder ist das hier einfach nur ein stinknormaler Traum? Innerlich schüttelte ich den Kopf. Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen. In meinen normalen Träumen wäre es wie in einem Hollywood-Streifen gewesen, nicht aber wie im Reallife! Und ich würde auch kein Rauch riechen. Alarmierend blickte ich auf. Rauch? War hier etwa irgendwo ein Feuer? Ob ich in der Nähe von einem Zeltlager war, mit einem Lagerfeuer? Wenn ja, dann mussten die Leute irgendetwas falsch gemacht haben, denn es roch wie inmitten eines Kohleofens! Als würde ein Waldbrand umgehen… Ohne mir überhaupt Gedanken darüber zu machen, dass ich dem tödlichen Rauch entgegenrennen könnte, eilte ich den einzigen Weg entlang, der sich mir darbot. Dabei versuchte ich mehr durch den Mund, statt durch die Nase zu atmen, auch wenn das Risiko hoch ist, dadurch an eine Rauchvergiftung zu sterben! Und das in einem Traum… Aber sicher ist sicher. Der Weg war nicht lang. Schon nach einer langen, rechtskurvigen Biegung bin ich am Ziel meiner unendlich vielen Fragen. Und was ich da sah, haute mich vollkommen aus den Socken! Statt eines schiefgelaufenen Lagerfeuers oder eines umherwütenden Waldbrandes, stand da eine große Holzhütte in Flammen. Scheiße, wie kann DAS denn passieren?! Meine erste Reaktion war der Griff zu meinem Handy, um die Feuerwehr zu rufen, aber nach gründlichem Suchen musste ich feststellen, dass da kein Handy war. Na super, Schicksal, vielen Dank auch! Und was soll ich, deiner Meinung nach, jetzt tun? Die Antwort meiner gedanklichen Frage folgt auf dem Fuße!
„IVY! HILF UNS!“
Ich stand da wie gelähmt. Echt jetzt? War das sein gottverdammter ernst? Dieses miese, hinterhältige, launische und charakterlose Schicksal schickt mich tatsächlich in diese feuerfressende Höllenbrut, um Dae Sungs oder Young Baes Leben zu retten? Wusste es denn nicht, dass ich eine Heidenangst vor Feuer habe? Ist es noch ganz bei Trost? Scheiß Traum! Scheiß Schicksal! Wie konnte es mir das nur antun? Doch da ich wusste, dass ich dem Traum nicht eher entfliehen konnte, bis ich Taten folgen ließ, riss ich mich demnach zusammen und laufe vorsichtig auf die nach mir lechzenden Flammen zu. Es war ein Wunder, dass die Holzhütte noch nicht eingebrochen ist, als ich sie, die Arme schützend vor meinem Gesicht haltend, betrat. Doch auch hier, als ich mich im Innern umsah, erfüllt man meine Fragen mit Antworten. Statt das naturgegebene Innere einer solchen Hütte zu erblicken, fand ich mich in einem marmornen Palast wieder, das vom wütenden Feuer eingefangen war und mich demnach schließen lässt, dass die Szene in meinem Traum gewechselt hat. Ja, so sind Schicksalsträume nunmal: wenn sie keine Lust mehr auf das Aktuelle haben, wechselten sie einfach die Fronten und zogen einen dabei leicht mit in ein noch schlimmeres Verderben! Zwei Schritte von der abgebrannten Öffnung, wo eine Tür hätte sein müssen, hielt ich inne. Beim Anblick des gewaltigen Feuermeeres, wurde mir nicht nur bang ums Herz, ich bekam auch das Gefühl, allein schon durch diese Höllenhitze zu verbrennen. Keuchend blickte ich mich um. Große, breite und mit asiatischen Mustern verzierte Säulen reihten sich vor mir auf, daneben befanden sich theaterähnliche Logen, deren blauen Samtvorhänge lodernd in Brand standen. Und, ein paar Meter geradewegs von mir entfernt, ging es über einen kunstvoll angefertigten Marmorboden zu der wohl märchenhaftesten Treppe, die ich je gesehen habe. Als mein Blick den einst blank polierten Stufen folgte, erspähte ich auf den ersten Vorsprung Dae Sung und Young Bae, die dort Rücken an Rücken standen und versuchten den Flammen und herabbröckelndes Gestein zu umgehen. Beide wirkten sie schwer mitgenommen, versuchten aber dennoch der Hitze Stand zu halten. Ohne mir irgendetwas bewusst zu sein, ging ich einen weiteren Schritt nach vorne, hielt die Arme nachwievor schützend vors Gesicht und musste mehrmals husten.
„Dae Sung! Young Bae“, schrie ich ihnen zu, sie sahen auf und ich winkte ihnen hektisch zu.
„Kommt schnell her!“
„Es geht nicht“, brüllt Young Bae zurück.
„Die Säulen könnten jeden Moment nachgeben. Du musst versuchen zu uns zu kommen!“
„Ich schaff das aber nicht… meine Feuerphobie… außerdem ist hinter mir der einzige Ausweg“, rief ich ihnen völlig verzweifelt zu, woraufhin Dae Sung nun den Kopf schüttelt.
„Nicht der einzige Ausweg!“
Ich wollte die Stirn runzeln, ihn fragen, was genau er damit meint, aber zwei weitere Dinge lassen es mich prompt vergessen. Erstens rief Young Bae mir wieder zu, dass ich an mich glauben soll, die Angst sei nur in meinem Kopf, meine Psyche, die ich unterdrücken kann. Zweitens gaben sämtliche Säulen vor mir ein echohallendes und bedrohliches Knacken wider. Als wäre das Letztere das Startzeichen gewesen, rannte ich los. Ich sprang über irgendwelches umgefallenen Zeugs, wich hinabfallendem Putz und Geröll aus und lasse meinen Blick von den Jungs nicht einmal los. Auch sie wichen weiterhin fallendem Stein aus. Doch einmal ist Young Bae zu langsam gewesen und schrie bitterlich auf, als ihn etwas hart auf die Schulter fiel. Er knickte zusammen. Dae Sung bückte sich, um ihm wieder aufzuhelfen und stützte ihn, indem er seinen Arm um Young Baes Taille und dessen Arm um seine Schultern legte. Erschrocken sah ich, dass das T-Shirt an seiner getroffenen Schulter zerfetzt ist und sich mit Blut vollsaugte. Das gab mir den Antrieb, schneller zu rennen. Es ist nicht mehr weit. Gleich bin ich bei ihnen. Nur noch ein Stück. Ich strecke beide Arme nach ihnen aus… Ein weiteres bedrohliches Knacken ertönte und die Säulen gaben unter der brennenden Last nach. Das Dach stürzte ein. Dae Sung und Young Bae streckten mir ihre Hände entgegen, der Blick tot und hoffnungslos. Ich machte einen Hechtsprung auf die Treppe, schrie dabei aus vollem Halse Young Baes Namen… Doch erreichen sollte ich meine Freunde niemals, denn da wurden wir auch schon von der fallenden Höllenhitze begraben.

~ * ~

Ich schloss den Mund und warte Ginnethys Reaktion ab. Sie starrte mich während der gesamtem Erzählung wie ein Fisch an, den man aufs Trockene gelegt hat. Konnte man es ihr übel nehmen? Ich mein, ich habe ihr so ziemlich leichtfertig gestanden, dass ich ihren Freund liebe! Wäre ich an ihrer Stelle, würde ich vermutlich genauso gucken. Dass ich Dae Sung ebenfalls wie Young Bae aus den Flammen retten wollte, sollte mir auch das Schicksal nicht übel nehmen. Keiner hat so einen Tod verdient! Außerdem heißt das nicht, nur, weil unsere Beziehung vorbei ist, dass er nicht dennoch ein guter Freund für mich sein kann! Ich bin wütend und aufgewühlt. Das Schicksal hatte mir in diesem Traum nicht nur auferlegt, mich für einen von den beiden zu entscheiden, sondern gleichzeitig auch noch von mir gewollt, meine Phobie zu bekämpfen. Aber sowas funktioniert nicht einfach über Nacht! Ganz besonders nicht auf Kommando in einem Traum! Was hatte es da erwartet? Dass ich beim nächsten Hausbrand einfach hindurchspaziere, weil ich vergessen habe den Herd auszustellen? Für mich war dieses Erlebnis ein wahres Horrorszenario! DAS sollte ein no go sein! Nachdem Ginnethy ein paarmal blinzelte und sich schließlich räuspernd in den Sessel zurücksetzte, konzentrierte ich mich ebenso wieder.
„Okay“, war das Erste, das sie sagte, atmet noch einmal kurz aus und sah mir nun direkt in die Augen.
„Ich habe nicht damit gerechnet, dass dich Schicksalsträume plagen, wohl aber, dass es zwischen Dae Sung und dir nicht ganz so rosig verläuft, wie ihr es in der Öffentlichkeit vorgebt. Und ich bin ehrlich zu dir, ich kann das durchaus nachempfinden“, meint sie plötzlich und ich blickte irritiert.
„Was genau meinst du damit? Du schienst mir immer glücklich mit Young Bae“, gab ich ihr ehrlich an und sie nickt eingebend.
„Für kurz war das auch so. Ich habe mich mit Young Bae frei und leicht gefühlt, war vom Glück berauscht. Aber in Wahrheit gehört er nicht wirklich zu mir. Von woher meinst du, weiß ich das?“
„Du meinst doch nicht etwa“, sprach ich nun ziemlich verblüfft, „dich plagen dieselben Schicksalsträume wie mich? Nur mit dem Unterschied, dass es dich zu Dae Sung lenkte und mich zu Young Bae? Wie ist das nur möglich? Und seit wann ist das bei dir so?“
„Zirka eine Woche, nachdem ich Young Bae kennengelernt habe“, offenbart sie mir, stets nickend auf all meine Fragen.
„Und ich denke, bei dir ist es genauso. Hätten wir es bereits damals gewusst, dass wir uns durch diverse Schicksalsträume quälten, hätten wir gemeinsam gegen sie rebellieren können. Aber mittlerweile...“
„...geben wir ihnen Recht“, nickte ich den Satz zuende und ließ mich seufzend in die Couch fallen.
„Ach Gin, was sollen wir nur machen? Immerhin können wir nicht ewig so weiterleben. Erst Recht nicht mit den Männern, die wir nicht mehr so lieben, wie wir es zu Anfang getan haben. Ich habe Angst auf ihre Reaktion, wenn wir ihnen die Wahrheit sagen. Sie würden uns von sich aus abschieben wie heiße Kartoffeln. Ganz sicher!“
Ginnethy verzog gekränkt das Gesicht.
„Mir geht es genauso, aber uns bleibt keine andere Wahl. Wir kommen nicht umhin, sie zu verletzen, ob wir ihnen nun von unseren Träumen erzählen oder direkt mit ihnen Schluss machen. Ich liebe Young Bae nachwievor noch, aber er hat es einfach nicht mehr verdient, von mir angelogen zu werden.“
„Dasselbe gilt für Dae Sung“, gab ich ihr nickend Recht und seufzte erneut.
„Dennoch klingt es verrückt, selbst in meinen Ohren, dass das Schicksal mich durch irreparable Träume zu Dae Sungs besten Freund geführt hat...“, nuschelte ich zum Schluss.
Ginnethy nickt nur, sagte aber nichts. Nach einer Weile des rätselnden Schweigens, meinte sie plötzlich:
„Wir sollten sie treffen. Heute noch. Je eher wir es ihnen sagen, desto eher haben wir es hinter uns gebracht.“
Erschrocken reiße ich die Augen auf.
„Wie meinst du das? Du allein mit Dae Sung und ich allein mit Young Bae, oder was?“, schluckte ich sichtlich nervös.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich es überleben werde, wenn ich Young Bae von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehe und ihm über alles Bescheid gebe! Doch wenn es sein muss… muss es wirklich sein?! Missbilligend schüttelt Ginnethy den Kopf.
„Selbstverständlich nicht! Wir reden beide mit ihnen. An einem Tisch. An einem öffentlichen Ort. Das ist um einiges besser, als das allein durchzustehen!“
Wieder nickte ich. Ehrlich gesagt mache ich mir bereits um den Wirbel in meinem Nacken, der fürs Nicken zuständig ist, Sorgen. So viel, wie ich in letzter Zeit Nicken musste… Ich hoffe, da ist nichts kaputt… Aber mir fiel auch vor Erleichterung ein Stein vom Herzen! Die gesamte Sache in der Öffentlichkeit durchzustehen ist mir definitiv lieber, als in einem eingeschlossenen Raum mit meinem noch-Freund und meinem Seelenpartner zu sein, der vermutlich noch immer was für Ginnethy empfindet. Aber sie hat ja gesagt, sie liebt Dae Sung mittlerweile mehr, als Young Bae. Und, auch wenn sich das ein wenig ulkig anhört, dass wir nun unsere Freunde tauschen könnten… Für die beiden Auserwählten wird das sicherlich gleich ganz und gar nicht amüsant!
„Also gut“, fasste ich mich, raffte Jacke und Tasche zusammen und erhob mich wieder von der Couch.
„Dann sollten wir uns jetzt auf den Weg machen. Mein Auto steht direkt vor dem Wohnblock.“
„Okay. Dann zieh ich mir schnell noch was über, warte kurz.“
Ginnethy stand ebenfalls von ihrem Sessel auf und eilt flink durch ihre Wohnung, zu ihrem Schlafzimmer. Ich wartete so lange auf sie. Als sie wiederkam, switchte ich gerade durch T.O.Pis Instagram-Profil, da er was neues gepostet hat. Irgendwelche abstrakte Kunstfiguren aus irgendeinem Kunstmuseum aus Amerika. Ihm geht es als prächtig, ebenso wie Ji Yong und dass ihre Tour hervorragend läuft. Und das, während sich Ginnethy und ich uns mit dem Schicksal rumschlagen durften. Schön. Schön.
„Ich hab mir was überlegt, das wir unterwegs besprechen können, wie wir es den beiden gestehen, dass es Aus ist und warum“, teilt Ginnethy mir wie nebenbei mit, als wären wir auf den Weg zu einem Kindergeburtstag und sie hätte mir gerade gesagt, dass ich mich mit den Kindern auf dem Fest vertragen soll.
Wieder nickte ich, blieb aber diesmal still. Mich mit dem Schicksal vertragen? So weit aus dem Fenster lehnen wollte ich mich jetzt auch nicht!


Das war jetzt mal die Sicht von Ginnethys Freundin Ivy!
Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr fiebert nachwievor und diesmal für beide mit, dass sie ihre Seelenpartner erhalten.
Verständlichist es schon, dass sie nun ratlos sind, wie sie es Dae Sung und Young Bae beichten müssen.
Habt ihr vielleicht eine Ahnung, wie sie es machen werden?
Schreibt mir eure Ideen in die Reviews, vielleicht lässt sich was zaubern ^_^ <3
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