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Be the One

von Gifthexe
GeschichteDrama, Romance / P12 Slash
Carlos Sainz jr. Lando Norris Max Verstappen Pierre Gasly
21.11.2020
29.11.2020
2
5.113
5
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21.11.2020 2.523
 
Be the One




Disclaimer: Ich habe keinerlei Ansprüche an den realen Personen dieser Geschichte und unterstelle niemanden das Tun oder Handeln in dieser Fanfiktion. Jegliche Handlung besagter Personen entspringt ganz alleine meiner Fantasie und ich verdiene hiermit auch keinerlei Geld.

Summary: Monza, definitiv eines der verrücktesten Rennen ihrer Formel 1 Karriere. Wer hätte im Vorfeld mit dem rechnen können, was passierte und wer hätte erahnen können, dass er es nach diesem Tag erfolgreich absolut vermasseln würde? Ehrlichkeit zahlte sich definitiv nicht immer aus, gerade nicht, wenn es um Gefühle ging. Gefühle, die nicht erwidert wurden und für die er nun sogar gehasst wurde. Den wichtigsten Menschen, den er in diesem Zirkus hatte, zu verlieren, tat weh und auch das dringend benötigte Vergessen ließ sich nicht so einfach finden. [Carlos Sainz x Lando Norris / Pierre Gasly / Max Verstappen]

Kapitelanzahl: 3

Authors Note: Ich kann euch gar nicht so genau sagen, wie ich hierauf gekommen bin. Diese kleine Geschichte schoss mir vor geraumer Zeit mal durch den Kopf und ich habe Ewigkeiten gebraucht, um sie in den Computer zu bringen und nun schlussendlich zu euch. Jedes der drei Kapitel ist aus der Sicht des jeweiligen Fahrers / Fahrern. Erst Carlos, dann Pierre & Max und zum Schluss Lando. Viel Spaß beim Lesen und lasst gerne, wie immer, Feedback da. Liebe Grüße :)



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Kapitel 1
- Carlos -



Nachdem die erste Enttäuschung abgeklungen war, konnte er sich tatsächlich über diesen zweiten Platz freuen. Klar, wäre ein Sieg um so vieles besser gewesen. Aber wer wusste schon ob eine Runde mehr gereicht hätte. Pierre hatte ebenfalls gekämpft, hatte diesen ersten Platz ebenfalls gewollt und alles andere wäre wohl auch sehr verwunderlich gewesen. Immerhin fuhren sie beide um zu siegen.
Jetzt aber ein paar Stunden später, fühlte sich auch dieser zweite Platz verdammt gut. Sein bisher bestes Ergebnis in der Formel 1, daran gab es nichts zu rütteln. Und Punkte, die er absolut verdient hatte, nach allem was in dieser Saison für ihn schon schief gelaufen war.
Vielleicht war er mittlerweile auch wirklich ein wenig angeheitert. Es hatte noch reichlich Blubberbrause gegeben. Das Team war völlig aus dem Häuschen gewesen, die Feier absolut spontan entstanden. Aber alle waren sich sicher, dass er ihr Mann des Tages war, wobei sein kleiner Teamkollege auch eine beeindruckende Leistung hingelegt hatte. Lando. Ein Lächeln schlich sich beim Gedanken an den Jüngeren automatisch auf seine Lippen.

Lando hätte es ebenfalls verdient gehabt mit da oben zu stehen. Wenigstens war er sich sicher, dass sie eines Tages zusammen Podien feiern würden. Suchend scannten seine Augen den Raum, fanden den jungen Briten an die Wand gelehnt in ein Gespräch mit dessen Physio Jon vertieft. Er war also noch hier.
Seine eigene Enttäuschung war nichts gegen die des Jüngeren gewesen und dennoch kam er zu seiner Party. Das rechnete er ihm hoch. Gleichzeitig konnte er ihn stundenlang beobachten. Die Freude, die immer von Lando ausging, war so dermaßen ansteckend, dass er sich gerne in selbiger verlor.
Ertappt wandte er kurz darauf dennoch seinen Blick ab, als der Jüngeren bemerkte, dass er ihn beobachtete. Frische Luft, schoss es ihm durch den Kopf. Er brauchte frische Luft.

Milde Wärme empfing ihn, als er den kleinen Saal verließ und auf die Terrasse trat. Trotz fortgeschrittener Uhrzeit war es noch angenehm hier draußen und das laue Lüftchen, welches wehte, tat sein Übriges. Tief durchatmend trat der Spanier an das Geländer, ließ seinen Blick abermals schweifen, dieses Mal allerdings absolut ziellos und schrak einen Moment später zusammen, als sich jemand neben ihn stellte. Nicht jemand, Lando.

„Flüchtest du von deiner eigenen Party?“, neckte der junge Brite ihn und stieß ihm mit dem Ellbogen spielerisch in die Seite.
„Nicht wirklich“, gab er gelassen zurück, auch wenn er sich so ganz sicher nicht fühlte.
Lando löste Dinge in ihm aus, die nicht richtig waren. Die nicht sein durften. Die besser nie ans Licht kamen. Trotzdem konnte er sich nicht von ihm fernhalten. Brauchte ihn, wie der Fisch das Wasser oder die Blumen die Sonne.
„Kommt mir aber ganz so vor“, grinste der Jüngere unbeirrt weiter und ersetzte den Ellbogen durch einen piksenden Finger.
„Lando bitte“, flehte er leise, „Danach ist mir gerade nicht.“
„Wonach ist dir dann?“, kam die prompte Gegenfrage, „Solltest du nicht überglücklich sein?“
„Das willst du nicht wissen“, gab er ohne darüber nachzudenken zurück und verfluchte sich prompt selbst, denn nun hatte er die Neugier des anderen geweckt.
„Och doch, ich denke schon.“
Stumm schüttelte er seinen Kopf, wandte den Blick wieder vom Jüngeren ab und fixierte einen Punkt in der Ferne. Lando stützte sich mit den Unterarmen auf dem Holzgeländer neben ihm ab, versuchte wohl zu ergründen, was er nun so hartnäckig ansah und seufzte dann leise.

„Ist es wegen Isa?“
Die Frage überraschte ihn.
„Bitte?“, vielleicht hatte er sich ja auch einfach irgendwie verhört gerade.
„Du redest seit Wochen nicht mehr von ihr. Das letzte Mal war nachdem ihr zusammen auf Mallorca wart. Ist alles in Ordnung?“
Er hätte nicht gedacht, dass Lando dies auffallen würde. Isa und er, das war kompliziert geworden. So kompliziert, dass er keinen Sinn darin gesehen hatte, die Beziehung fortzuführen, allerdings hatten sie dies nie öffentlich gemacht. Sie gingen getrennte Wege und das war auch besser so. Wie konnte er mit der jungen Spanierin zusammen sein, wenn sein Herz doch für jemand ganz anderen schlug und damit waren sie erneut bei dem, was Lando niemals erfahren durfte. Anlügen konnte er ihn aber auch nicht. Nicht, wenn er so direkt gefragt wurde.
„Wir haben uns getrennt“, murmelte er ganz leise und wurde dennoch verstanden.
„Was?“, entfuhr es Lando entsetzt, „Wieso sagst du denn nichts? Geht es dir gut? Wieso?“
„Du stellst zu viele Fragen“, denn schon wieder brachten ihn diese in die unangenehme Lage zu lügen, wenn er nicht wollte, dass der andere die Wahrheit erfuhr.

„Ist klar“, entgegnete dieser und zog die Augenbrauen in die Höhe, griff dann nach seiner Hand und zog ihn hinter sich.
„Was soll das?“, wollte er wissen, bekam jedoch keine Antwort, sondern wurde auf eine kleine Bank gedrückt, die in einer Ecke der Terrasse ziemlich verborgen stand.
Manchmal vergaß er, dass Lando über genauso viel Kraft, wie er selbst verfügte. Dasselbe Fitnesslevel hatte, auch wenn das durch sein jugendliches Aussehen oft in besagte Vergessenheit geriet.
„Rede mit mir. Wir sind doch Freunde“, wurde er ernst beschworen, dann grinste der Jüngere spitzbübisch, „Brüder von einer anderen Mutter, wenn du dich erinnerst.“
„Es tut mir leid“, brachte er erstickt hervor, „Aber ich kann nicht. Das mit Isa ging einfach nicht mehr. Es war besser sich zu trennen und ja…“
„Wieso war es besser?“, gab Lando natürlich nicht auf, hatte sich stattdessen neben ihm auf die kleine Bank gesetzt und war ihm so verdammt nah, dass es ihm schwerfiel noch klar zu denken.
„Weil ich sie nicht mehr geliebt habe“, nicht die ganze, aber zumindest die halbe Wahrheit.
„Ich dachte ihr zwei wärt auch für die Ewigkeit. Ihr wart doch schon voll lange zusammen“, bemerkte der Jüngere nun und das machte es nicht unbedingt leichter.
„Schon, das dachte ich auch mal, aber Gefühle können sich ändern, Lando. Man trifft einen neuen Menschen und der stellt alles, was man geglaubt hat zu wissen, auf den Kopf.“
„Und das ist dir auch passiert? Du hast jemand Neues kennengelernt?“, hakte Lando neugierig nach und das hätte ihn nun wohl wirklich nicht überraschen dürfen.

Überraschen tat ihn aber das, was er glaubte aus der Stimme des Jüngeren herauszuhören. Wahrscheinlich war es dem Champagner und seiner Sehnsucht geschuldet, dass es ihm so vorkam, als würde sein Teamkollege sich bei diesen Worten ein wenig traurig anhören, auch wenn er dies durch seine Neugier zu tarnen versuchte.
„Ja, das ist mir passiert“, stimmte er leise zu, wandte den Blick wieder von Lando ab und seufzte leise.
„Aber, wieso bist du dann nicht glücklich?“, wollte der Jüngere verständnislos wissen, „Wenn du dich neu verliebt hast… Ich dachte, dass die Welt dann rosarot ist und alles toll und schön. Aber so wirkst du gar nicht auf mich.“
„Es ist kompliziert“, und mehr konnte und wollte er nicht zu dem Thema sagen.
Wie allerdings nicht anders zu erwarten, hatte er die Rechnung mal wieder ohne seinen jungen Teamkollegen gemacht, der sich mit dieser Antwort natürlich nicht abspeisen ließ.
„Na dann sorg dafür, dass es nicht mehr kompliziert ist“, schlug Lando optimistisch vor.
Kurz fragte er sich, ob ihm dieser Vorschlag wohl auch noch unterbreitet worden wäre, wenn der Brite geahnt hätte, dass sich seine Gedanken und Gefühle nur noch um ihn drehten. Wahrscheinlich nicht. Die Erkenntnis tat weh.

„Das geht nicht“, winkte er also ab, stand auf und entfernte sich einige Schritte, „Lass uns wieder reingehen. Ich sollte nicht so lange auf meiner Party fehlen.“
„Läufst du jetzt vor mir davon?“
Die Frage traf ihn unvorbereitet, aber Lando überraschte ihn eh schon den ganzen Abend.
„Ich laufe nicht vor dir davon. Ich…“
Hilflos rang er mit den Händen, wusste beim besten Willen nicht weiter und wäre am liebsten wirklich davongelaufen.
„Wenn sie dich nicht will, ist sie ganz schön blöd“, verkündete Lando jetzt im Brustton der Überzeugung und stand ebenfalls auf, „Das wird schon wieder. Da bin ich mir sicher. Du musst nur ehrlich sein und ihr sagen, was du empfindest.“
„Gibst ausgerechnet du mir gerade Liebestipps?“, wollte er amüsiert wissen, denn das war nun wirklich amüsant.
Sein Schmunzeln fühlte sich verdammt echt an, echter als so manche Gefühlsregung an diesem Abend und es gab ihm Kraft.
„Wieso nicht? Ohne mich klappt es ja auch nicht“, zuckte der Jüngere gelassen die Schultern und grinste auf seine einzigartige spitzbübische Art und Weise.
„Nichts klappt ohne dich“, murmelte er völlig gefangen im Lächeln des anderen, was diesen ein wenig verwirrt gucken ließ.

„Scheiße“, murmelte Carlos, überwand die wenigen Schritte zwischen sich und Lando, legte diesem in einer schnellen Geste die Hände an die Wangen und zog ihn näher.
Einen Augenblick später kam er für den Bruchteil weniger Sekunden in den Genuss von Landos weichen Lippen. Der Moment war so kurz, dass er die volle Intensität überhaupt nicht auskosten konnte, dann landeten die Hände des Jüngeren nämlich schon auf seiner Brust und stießen ihn fast schon grob von sich.
„Spinnst du?“
„Scheiße“, entwich es ihm erneut, durchaus panisch, „Es tut mir leid. Ich… Das wollte ich nicht.“
„Tu das nie wieder“, zischte Lando, guckte ihn so dermaßen böse an, dass ihm angst und bange wurde.
„Bitte, Lando“, hilflos sanken seine Schultern nach unten, „Das war nur ein Impuls.“
„Ein Impuls schwul zu sein, oder was?“, giftete sein Teamkollege weiter und so viel Gemeinheit hätte er ihm gar nicht zugetraut, „Dann ist es ja auch kein Wunder, dass es mit Isa vorbei ist, wenn du eigentlich auf Männer stehst. Das ist…“
Der Jüngere wirkte fast verzweifelt auf ihn. Das ergab doch keinen Sinn.
„Lando“, versuchte er es erneut, streckte, ohne bewusst darüber nachzudenken, die Hand nach ihm aus und wusste im nächsten Moment, dass diese letzte Geste ein fataler Fehler gewesen war.
Damit lief es endgültig aus dem Ruder.
„Fass mich nicht“, kam es biestig von Lando, der ziemlich brutal seine Hand wegschlug, „Komm mir nicht zu nah. Ich bin kein hirnloses, kleines Trostpflaster. Ich habe auch Gefühle. Wir sind Teamkollegen, mehr nicht. Find dich damit ab.“

„Mierda! Mierda! Mierda!“, hätte er gerne laut geflucht und brachte es doch nur leise flüsternd hervor.
Entkräftet sank er nun doch wieder auf der Bank zusammen, während sich Lando umgedreht hatte und davon stiefelte. Er folgte der sich entfernenden Silhouette des Jüngeren mit den Augen, bis er ihn im spärlichen Licht nicht mehr erkennen konnte.
So hatte er sich diesen Abend ganz sicher nicht vorgestellt. So hatte er sich Landos Reaktion in jeglicher Vorstellung auch niemals vorstellen können.
Vielleicht könnte er es irgendwie herunterspielen. So tun… er hatte keine Ahnung, wie er das wieder geradebiegen könnte.
Für Lando schlug sein Herz und dennoch war es gerade in tausend Stücke zerbrochen.

Wieso funktionierte seine Schlüsselkarte nicht?
Wieso ging diese verfluchte Tür nicht auf?
Und wieso…
„Hoppla“, ertönte eine Stimme, die er heute schon einmal gehört hatte, „Hast du so enthusiastisch deinen zweiten Platz gefeiert? Ich dachte du grollst mir deswegen.“
Pierre…
Und er hatte auch nicht gefeiert, er hatte versucht zu vergessen.
Lando…
„Lass mich dir helfen“, hatte der Franzose ein Herz, nahm ihm die Keycard aus der Hand und hatte ein paar Sekunden später die Tür geöffnet, „Rein mit dir.“
Umständlich stolperte er in sein Zimmer und wurde von Pierre geradeso davor bewahrt mit dem Gesicht voran eine Bremsspur auf den Boden zu brennen.
„Du hast nicht gefeiert“, stellte dieser jetzt ziemlich zutreffend fest, hielt ihn immer noch am Arm fest und versuchte wohl in seinen Augen den Grund für sein Verhalten zu erkennen.

Unwirsch schloss er selbige. Der nächste Fehler in einer ganzen Reihe von Fehlern, in den letzten paar Stunden. Angefangen damit Lando zu küssen, über seinen Alkoholabsturz.
Mit geschlossenen Augen drehte sich auf jeden Fall alles. Sein Kopf sackte nach vorne, traf auf weichen Stoff, der eine Schulter verhüllte.
Pierre.
„Was ist passiert?“, fragte sein Ex-Teamkollege, mit dem er 2017 kurz zusammen gefahren war, bevor er selbst zu Renault gewechselt war.
Ziemlich bestimmt wurde er nun auch in Richtung seines Bettes gedrängt und auf selbiges gedrückt.
Ohne wirklich darüber nachzudenken flüchtete er sich in die schützenden, Verständnis spendenden Arme des anderen und nicht nur in dessen Arme.
Lust zu reden hatte er absolut keine.
Er wollte vergessen und bislang war ihm dies leider nicht geglückt.
Aber vielleicht konnte Pierre ihm das nötige Vergessen schenken. Soweit er wusste, war der andere frei und ungebunden seit er sich von Cate getrennt hatte und sein französischer Kollege war genauso bi, wie er selbst.
Dieses Wissen hatte ihn damals überrascht, allerdings auch nicht sonderlich verwundert. Pierre hatte weiche Züge und auch Charaktereigenschaften, die nicht nur dafür gemacht waren Frauenherzen zu brechen.

„Das ist eine ganz schlechte Idee“, schob der Franzose ihn allerdings zunächst wieder von sich, nachdem er ihm nun dem Alkohol geschuldet ein wenig zu grob und stürmisch die Lippen zu einem Kuss aufgedrückt hatte.
„Ich…“, rang er nach Worten und fand doch keine.
„Es ist wegen Lando, oder?“
„Lando“, wimmerte er selber, kippte zur Seite und kugelte sich ganz klein zusammen.
Pierre folgte seiner Bewegung und auch wenn dieser ganz offensichtlich nicht mit ihm intim werden wollte, so wich er doch nicht von seiner Seite, als seine Dämme nun endgültig brachen.
So schwach, wie an diesem Abend hatte er sich wahrlich schon lange nicht gefühlt. Vielleicht auch noch nie.
Sein Ex-Teamkollege ließ ihn weinen, hatte sich neben ihm ausgestreckt, hielt ihn im Arm und war einfach nur für ihn da.
Die beruhigenden Worte, die Pierre murmelte nahm er gar nicht richtig wahr, dennoch sorgte der beständige Tonfall dafür, dass seine Schluchzer weniger wurden und nach und nach registrierte er auch, dass der andere Französisch sprach, davon verstand er ohnehin nichts.

So wirklich darauf reagieren konnte er allerdings auch nicht mehr. Der Trauer wich bleierne Leere und Müdigkeit.
„Bleib bitte hier“, schaffte er es noch zu nuscheln, dann holte die Erschöpfung ihn endgültig ein.
Ob Pierre blieb oder ging bekam er schon gar nicht mehr mit. Von daher war dies wahrscheinlich auch egal.



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