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Weihnachtswunsch

GeschichteRomance, Schmerz/Trost / P18 Slash
21.11.2020
29.11.2020
3
6.553
1
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Dieses Kapitel
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21.11.2020 1.011
 
Hallo liebe Leser und Leserinnen,
da es auf Weihnachten zu  geht, hoffe ich meine Geschichte gefällt euch.
Eure Katzenlady61
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Prolog:

Die Häuser waren alle beleuchtete und der Regen wollte einfach nicht aufhören. In der Glockengasse Nummer vierzehn saß ein kleiner Junge in seinem Zimmer an einem Schreibtisch, der am Fenster stand und schrieb einen Brief. Kevin, so hieß der Junge war  zehn Jahre alt  und lebte mit seinem Vater Elias alleine in diesem wirklich hübschen Haus. Aber beide waren traurig, denn der Mann von Elias, also Kevins  zweiter Vater war vor gut einem Jahr gestorben, und seit dem waren sie alleine. Zwar gab sich sein Vater alle mühe seinem Sohn nicht zu zeigen, dass er traurig war, aber Kinder merken so etwas natürlich, und Henry so hieß der andere Mann, fehlte auch Kevin, aber auch er zeigte es nicht. Aber nun wieder zu Kevin, an wen war dieser Brief den er da gerade schrieb?, nun er war an den Weihnachtsmann, an wen den sonst, denn in drei Monaten war Weihnachten und er hatte nur einen Wunsch, das sein Vater wieder glücklich wurde.Aber wie schrieb man an den Weihnachtsmann, wenn man noch nicht mal wusste wo dieser wohnte, das war ein großes Problem, aber erst mal beugte er sich über das Blatt Papier und begann zu schreiben.

Lieber Weihnachtsmann,
mein Name ist Kevin Schneider und ich wohne in Freiburg in der Glockengasse Nummer vierzehn. Ich habe dieses Jahr nur einen einzigen Wunsch, bitte lass meinen Vater wieder glücklich werden. Seit vor fast einem Jahr mein zweiter Vater Henry wegen einer schweren Krankheit starb, hat mein Vater sein Lachen und die Fröhlichkeit verlernt. Bitte hilf ihm, wenn du das machst, will ich dieses Jahr keine Geschenke von dir. Denn das mein Vater wieder fröhlich wird, ist mein größter Weihnachtswunsch.
Ich bedanke mich im Voraus,dein Kevin Schneider aus Freiburg.

Anschließend faltete er ihn zusammen und steckte den Brief in den dafür bereit liegenden Umschlag. Nachdem das geschehen war, klebte er  ihn zu und schrieb vorne drauf mit schöner Schrift an den Weihnachtsmann. Aber ein Problem gab es jetzt noch, wie schickte er diesen Brief ab an den Weihnachtsmann, Papa Elias konnte er nicht fragen, denn wenn er ihn lesen würde, gäbe es eine mittlere Katastrophe. Nun war guter Rat teuer, da hatte er eine Idee und grinste, Tante Sophia, Papas Schwester, bei ihr verbrachte er immer nach der Schule seine Nachmittage, bis Papa von der Arbeit kam, die wüsste bestimmt Rat, und so machte er das dann auch. Als er von der Schule nach Hause zu Tante Sophia ging, und sie ihm gerade die Tür geöffnete hatte, kam er gleich zur Sache.
„Tante Sophia, ich habe ein großes Problem, und brauche deshalb deine Hilfe, bitte!“, flehte er die dreißig jährige an, denn sie war die große Schwester seines Papas, denn dieser war drei Jahre jünger und auch sie war um ihn besorgt.
„Aber Kevin, was hast du denn für ein Problem, etwa mit deinem Papa, dass kann ich mir nicht vorstellen, er liebt dich doch?“, wurde der blonde Junge gefragt und antworte.
„Nein, wo denkst du hin, nein ich habe einen Brief an den Weihnachtsmann geschrieben, und weiß jetzt nicht wo ich ihn hinschicken soll?“, fragte er sie.
„Darf man erfahren was in dem Brief steht?“, fragte sie neugierig, aber er schüttelte den Kopf.
„Nein, das was darin steht geht nur den Weihnachtsmann und mich etwas an, bitte akzeptiere das“, antworte er mit fester Stimme.Aber zu seinem Leidwesen, wusste sie auch keinen Rat, doch sie sagte.“ Vielleicht fällt uns ja im Laufe der zeit etwas ein, lass deinen kleinen Kopf nicht hängen, bitte“, anschließend gab es Essen und danach machte er seine Hausaufgaben. Danach spielten sie Mensch ärger dich nicht und er gewann mal wieder wie so oft. Gegen siebzehn Uhr holte ihn sein Vater ab und sie fuhren nach Hause.
„Wie war es in der Schule?“, fragte ihn sein Vater auf dem Weg nach Hause.Elias Schneider war groß, blond und blauäugig.
„Sehr gut, ich habe im Diktat eine glatte Zwei bekommen, du Papa, wo wohnt der Weihnachtsmann?“, Elias überraschte diese Frage, weil sein Sohn eigentlich schon seit zwei Jahren wusste, dass es keinen Weihnachtsmann gab.
„Mh, warum fragst du?“, wurde Kevin gefragt und antworte“Ach nur so“.
Zuhause zeigte er seinem Vater das Diktat und dieser setzte seine Unterschrift darunter, und gab ihm zehn Euro für die gute Note, wofür sich der Junge bedankte und das Geld mit den fünf Euro von Tante Sophia in sein Sparschwein steckte, jetzt hatte er genau dreihundert Euro, also fehlten noch fünfzig Euro und dann konnte er sich die Playstation vier kaufen, Wahnsinn.  So ging der Oktober vorbei und der nasskalte November begann.
Als er Mitte November wiedermal bei seiner Tante klingelte, strahlte diese ihn an als sie ihm die Haustür öffnete.
„Komm rein, ich muss dir etwas zeigen, das hat mir heute ein junger Mann beim einkaufen in die Hand gedrückt. Worauf sie ihm den Zettel  auf den Tisch legte.Woraufhin er das was da stand laut vorlas.

An alle groß und klein,
der Weihnachtsmann hat hier in Freiburg eine neue Poststelle eröffnete und würde sich über viele Briefe freuen. Außerdem bittet der Weihnachtsmann euch, jemanden einzuladen der wie ihr alleine ist, damit derjenige, oder diejenige ein frohes Fest erlebt. Schickt eure Wünsche bitte bis zum ersten Dezember an die untenstehende Adresse, Danke der Weihnachtsmann.

Freudestrahlend sah der Junge seine Tante an.
„Danke Tante Sophia, dass ist klasse. Und ich werde auch jemanden zu uns nach Hause einladen, vielleicht“, mehr sagte er nicht den Rest behielt er für sich. So kam es, dass die Beiden nachdem Essen, sich gemeinsam hinsetzten und einen weiteren Brief verfassten, in dem stand, dass sie jemanden einluden zu Weihnachten zu Elias und Kevin nach Hause.  
Aber wie brachten sie das Elias  bei?, da war guter Rat teuer, doch dieser schien davon begeistert zu sein.
„Kevin das ist eine gute Tat und so können wir jemanden auch eine Freude machen“, meinte er und damit war die Sache erledigt.
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