Geschichte: Freie Arbeiten / Poesie / Leben / Das Ende

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Das Ende

GedichtAllgemein / P12
21.11.2020
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Das Ende

Langsam wird die Welt vergeh’n,
Doch bis wir das endlich seh’n
Wird sie schon verdorben sein,
Da wir getrübt sind,
Getrübt von einem Schein.

Einem Schein, der uns vermitteln will,
Der einfachste Weg sei der Beste.
Er will uns sagen: haltet still,
Haltet still und feiert Feste.

Feste der Sorglosigkeit,
Denn so werdet ihr steh’n,
für eine lange, lange Zeit.
Dann, wird der Wind ganz anders weh’n.

Er wird weh’n nach meinen Regeln,
Und ihr werdet gegen den Kurs dann segeln.
Das stürzt alles ins Verderben.
Sodass ihr leider, werdet sterben.
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