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Schattenspiele

von sojaart
GeschichteSchmerz/Trost, Sci-Fi / P16
Anakin Skywalker / Darth Vader Leia Organa Luke Skywalker
21.11.2020
21.11.2020
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Act One




Leia erkannte schnell den Sinn dahinter, als Luke ihr sagte, sie sei seine Schwester. Ein Wahrheit, die sie lange gekannt, jedoch immer verdrängt hatte. Es war etwas, das sie freute, doch gleichzeitig auch Angst machte.
Sie fürchtete sich nicht vor dem Licht, sondern vor dem Schatten dahinter.
Im Allgemeinen fürchtete sich Leia nicht allzu gerne. Manche würden meinen, dass die Prinzessin immer mutig, immer tapfer war. Doch in Wahrheit konnte sich Leia kaum an Augenblicke ihres Lebens erinnern, bei denen sie nicht bitterliche Angst hatte. Ob es darum für ihr rebellisches Verhalten bei ihren Tanten gerade zu stehen, als Mitglied der Allianz enttarnt zu werden oder einfach die Verantwortung einer gesamten Galaxis zu spüren sei es im Senat oder in der Allianz.
Leias Preis wurde immer höher und sie spielte mit hohem Einsatz.
Diese eine Sache konnte Luke nie verstehen. Er würde nie wissen, wie es ist im jungen Alter schon mitten in der grausamen Politik des Imperiums zu stecken und zu wissen, dass sich all diese Menschen, die nichts haben, auf sie verlassen.
Sie wusste, dass obwohl sie Zwillinge waren, es immer diese Sache geben wird, die sie beide voneinander unterscheiden. Sie wird nie so spirituell sein können wie Luke. Sie könnte nie den Dingen so viel Vertrauen entgegen bringen wie Luke.
Eine Eigenschaft, die ihr fehlte und manchmal bedauerte sie es. Doch sie wollte sich auch gar nicht vorstellen wie Lukes Leben sein musste. Ständig an die Grenzen des Machbaren, des Vorstellbaren zu gehen und darüber hinaus. Er trug ebenfalls eine gewisse Verantwortung. Eine Verantwortung eine Religion zu bewahren, die seit Jahr tausenden für Gleichgewicht in der Galaxis wahrte.
Sie kannte seinen Plan nicht, wusste nicht, ob er weitere Jedi ausbilden würde. Jedoch, wenn sie zufällig bemerkte, wie sein Blick auf ihr ruhte, schien es so zu sein, als würde seine einzige Mission ihr gelten. Als wäre sie der erste Stein, der ins Rollen gebracht werden müsste.
Doch Leia rollte schon längst. Nur in eine andere Richtung. Sie hatte keine Zeit für irgendwelchen mystischen Jedi Aberglaube. Eine ganze Rebellion verließ sich auf sie.
Aber Luke lächelte nur geduldig, wenn sie ihm versuchte, dies zu erklären. Erst war sie natürlich davon ausgegangen, dass er einfach nicht erstehen konnte, was Leia für ein Leben führte.
Auch Han tat das nicht, wenn er sie neckend „Prinzessin“ nannte.
Nur eine Prinzessin war sie schon lange nicht mehr.
Sie war eine Anführerin, eine Strategin, eine Kriegerin, eine Geliebte, eine liebevolle Freundin.
Und ebenfalls die Tochter von Darth Vader. Sie trug die Macht in sich. Sie konnte es nicht mehr leugnen, obwohl sie es offensichtlich immer noch versuchte.
Sie war gern Lukes Schwester, versteckte sich jedoch wie gesagt vor dem Schatten, den er warf. Vor Vader und vor dem Mächtigen, das sie nicht kontrollieren konnte, was nie ein Teil ihres Naturells war.
Sie war immer bestimmt gewesen, vernünftig. Nicht geduldig, hat sich niemals von ihren Gefühlen ablenken lassen. Egal, wie laut sie geschrien haben. Sie hat sie nie benutzt, sondern verdrängt.
Sie fürchtet sich vor dem Schatten. Vor dem, was in ihr steckt, was ihre Vorstellungskraft übersteigt. Wie Luke geht sie auch in diese Höhle und trifft dort nur sich selbst.
Sie hasset Luke dafür, dass er sie in solchen Momenten ansah und sie so zum Nachdenken zwang. So langsam wurde ihr klar, dass er wahrscheinlich auch genau das wollte.
Er war schon durch und durch ein Jedi. Er besaß alle Tricks und schien in sich so ruhig und gelassen, als lebte die Galaxis bereits in vollkommenden Frieden oder er wüsste, dass es bald so kommen würde.
Ganz anders war Han. Er war so explosiv und authentisch. Man konnte jede Emotion sofort an ihm ablesen und er wirkte eher aufgewühlt, als ausgeglichen.
Aber sie braucht ihn genau deswegen.
Sie waren beide so unterschiedlich, Luke und Han. Und Leia, sie war immer irgendwas dazwischen. Sie war oft wütend gewesen, wenn sie jemand während der Allianz im Stich gelassen hatte und auch bei ihrer Zeit im imperialen Senat hatte sie die konservativen und idealistischen Senatoren nie spüren lassen, dass sie keine Frau von Durchsetzungsvermögen sein konnte. Dennoch blieb sie trotzdem geduldig, gab nie auf.
Doch welche Seite dominierte in ihr? Sie fühlte es brennen und beben in ihrem Inneren, wenn sie daran dachte, dass übrig gebliebene Offiziere des Imperiums trotz der Friedensverhandlungen immer noch unterschwellig vereinzelt Systeme kontrollierten, die keine Mühe scheuten, um die jung heran wachsende Republik zu zerstören.
Und dabei konnte auch Luke ihr nicht helfen. Dabei war sie wieder auf sich allein gestellt.
Luke war oft fort um nach geeigneten Planeten für seinen neuen Jedi Tempel zu suchen. Er sagte es nie, aber Leia wusste, dass er sie dabei haben wollte, als Jedi Ritter genauso wie Leia ihn an ihrer Seite haben wollte, als Diplomat oder ihretwegen auch als Vertreter des Jedi Ordens, der in bei der Errichtung der Neuen Republik an dessen Seite stehen würde.
Jetzt wo Leia wusste, dass sie Zwillinge waren, spürte sie, wie sehr sie einander brauchten, wie gut sie zusammen funktionieren würden und es schmerzte sie zu erkennen, dass sie doch nun einmal verschiedene Pfade eingeschlagen hatten, die sich nur gelegentlich kreuzten.
Sie versuchte sich all das nicht anmerken zu lassen, versuchte professionell zu bleiben, doch war es vor allem Han, der unter ihrem inneren Kämpfen leiden musste. Sie hasste sich selbst dafür, wenn sie abwesend zu ihm war oder ihm nicht richtig zu hörte.
Er kam dann meistens mit: „Ich schätze, Luke ist der bessere zum Reden.“
Leia traute sich nicht etwas zu sagen. Han wusste nichts von ihrer Verwandtschaft zu Vader. Es war diese eine Sache, mit der sie tatsächlich nur mit Luke reden konnte, aber selbst das schaffte sie nicht.
Sie bemerkte, wie sie immer häufiger Träume bekam. Manchmal als sie noch ein kleines Kind war, manchmal träumte sie von der Zeit, als Vader sie gefoltert hat, doch meistens träumte sie von ihrer Mutter.
Sie kannte nicht einmal ihren Namen. Es war immer dieses von schmerzverzerrte namenslose Gesicht, das sie jedoch mit ihren gütigen Augen anlächelte. Ehrlich gesagt war Leia nicht einmal sicher, ob sie tatsächlich so ausgesehen hatte, wie sie es beinahe jede Nacht sah. Es tat weh zu wissen, dass sie es nie wirklich überprüfen konnte.
Eine Nacht war der Traum so real und schmerzhaft, dass Leia erschrocken aus dem Bett fuhr. Es schien, als fühlte sie selbst diesen grauenvollen Schmerz, den einst ihre Mutter fühlte, kurz bevor sie starb. Doch es waren keine körperliche, sondern seelischen Schmerzen. Leia spürte, wie ungewollt Tränen ihren Augen entbrachen und sich an ihrem Gesicht wie ein Fluss zusammentrafen.
Plötzlich bemerkte Leia eine Hand auf ihrem Rücken und zuckte vor Schreck zusammen. „Hey, aller hoch Würdigste, ich bin’s nur.“
Leia drehte ihren Kopf und entdeckte Han im Halbschatten, das durch ihr Fenster fiel. Sie fuhr sich mit der Hand über das Gesicht und seufzte. „Es tut mir leid.“
Han legte einen Arm um sie und Leia lehnte sich dankend an ihn. „Was hat dich aus dem Schlaf gerissen, hm?“, fragte Han. „War es dieser Idiot von dem Bilbringi System?“
Leia schüttelte den Kopf. „Nein, nichts der Gleichen“, antwortete sie. „Ich träumte von meiner Mutter. Also von meiner richtigen Mutter.“
„Oh…“, meinte Han nur.
Er wusste, dass Leias Eltern Bail und Breha Organa sie adoptiert hatten, aber da es für Leia nie andere Eltern als Option gegeben hatte, war es auch Han nie in den Sinn gekommen die Prinzessin von Alderaan jemals von ihren biologischen Eltern reden zu hören.
„Ich habe nie gewusst, dass du sie gekannt hattest“, sagte Han.
„Hatte ich auch nicht“, entgegnete Leia. „Nicht wirklich jedenfalls…“
Sie seufzte erneut und Han drückte sie noch fester an sich. Sie war dankbar und wusste, dass Han sein Bestes tat, aber auch in seinem Armen fand Leia in dieser Nacht keinen Schlaf mehr.
Die Träume nahmen immer mehr Gestalt an. Sie raubten ihr den Schlaf und schienen bei ihr nur noch mehr Fragen und Frustration zu hinterlassen, als Antworten zu erteilen. Sie kam zu einem Punkt an ihrem Leben, an dem sie wirklich verzweifelt war. Schreckhaft, als könnte sich eine Situation doch als ein fieser Albtraum herausstellen. Sie träumte sogar von Personen, die sie nie zuvor gesehen hatte. Personen, die einmal Jedi Ritter gewesen sein mussten, doch gab es da jemanden, dessen hell scheinende Farbe seines Lichtschwerts nicht das Dunkle in seiner Seele, in seinem Handeln übertönen konnte. Leia musste nicht einmal seine Waffe erkennen, um zu wissen, dass dies Vader sein musste.
Als sie aufwachte, versuchte sie sich an sein Gesicht zu erinnern, aber es war verschwunden. Sie erzählte niemanden davon, nicht einmal Luke. Sie hatte Angst, aber sie empfand es auch nicht als nötig, es ihm zu berichten, da er es vermutlich bereits wusste. Leia war sich sicher, dass sie ihren Bruder um Hilfe bitten konnte, aber irgendwas sagte ihr, dass sie dies allein durchstehen musste. Vader kam nicht für Luke, sondern für sie.
Innerlich machte Leia sich bereit dafür, dieses fiese Keuchen der Atemmaske wieder hinter ihrem Rücken zu spüren, wenn sie Verhandlungen führte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis er sie auch am Tage heimsuchen würde.
Sie redete sich, keine Angst zu haben. Einmal erwachte sie in einem Albtraum und war es selbst, die das Lichtschwert schwang. Konnte das sein?
Leia beschloss sich ein wenig aus der Politik zurückzuziehen. Zu stark wurde das Zittern in ihren Glieder, der kühle Schweiß in ihrem Nacken und das Kribbeln in ihrem ganzen Körper. Wenn sie mit ehemaligen Imperialisten verhandelte, glaubte sie fast Vader die Fäden ziehen zu können und wie er mit fester Stimme an sie herantrat und ihr zuflüsterte: „Nutze sie…Bestrafe sie…gib dich hin.“ Sie spürte, wie er sie mit seinem Handschuh an der Schulter packte, sie zwang sich zu bewegen und wie die Macht von seinem Arm in ihren Körper strömte. „Nutze sie!“, wiederholte Vader erneut. „Es ist in dir! Nutze sie und niemand wird in deinen Verhandlungen gewinnen können!“
Sie schüttelte sich, versuchte seine Hand abzuschütteln, aber er behielt sie in seinem eisernen Griff. „LEIA!“, und diesmal schrie seine Stimme. Der Boden schien zu beben, einige Ventile sich zu lösen, aber das Zwischen und das Pfeifen übertönte nicht die dunkle Stärke seines Atems.
„NEIN!!!“ Diesmal war sie es, die schrie.
Sie schloss die Augen und als sie sie wieder öffnete, lag ihr Verhandlungspartner am Boden, die Gläser und Papier waren allesamt vom Tisch gefegt. Um sie herum starrten alle die Prinzessin mit Schreck erfüllten Augen an, doch Leia ging nur auf dem am Boden liegenden Mann zu und sagte: „Sie werden auf meine Forderungen eingehen und den Vertrag unterzeichnen.“
Der Blick des Mannes wurde neutral. „Ich werde auf Ihre Forderungen eingehen und den Vertrag unterzeichnen.“
Sie wusste nicht, wie ihr geschah und konnte es nicht riskieren.
Sie rannte aus dem Raum und übergab Mon Mothma von nun an alle ihre Pflichten.


Luke nahm sie mit auf seinen Suchflügen nach Nachlassenschaften des Jedi Ordens. Leia wollte zuerst ablehnen, aber dann erkannte sie, dass sie keine Wahl hatte. Luke war die meiste Zeit sehr schweigsam und das bereitete ihr Unbehagen. Er schien so viel reifer, als zudem Zeitpunkt, wo er sie aus dem Gefängnis im Todesstern befreit hatte. Er war kein Farmer und kein Junge mehr. Er war nicht mehr derjenige, der sehnsüchtig zu den Sternen hinauf sah. Leia bemusterte die feinen Narben in Lukes Gesicht, die er nach dem Wampaangriff bekam, und zum ersten Mal begriff sie, das Luke vermutlich genau so viel Verantwortung wie sie trug und das weder sie, noch irgendjemand anders ihm dabei helfen konnte.
Er war auf sich allein gestellt.
Sie landeten auf irgendeinem Planeten, deren Namen sich Leia nicht gemerkt hatte. Die meisten Teile des Planten waren stark verstrahlt, so dass kaum etwas wachsen konnte, doch an einigen Stellen konnte man schon wieder ein wenig Wald entdecken. „Was ist hier wohl passiert?“, murmelte Leia.
„Einige alte Sith Meister besaßen die Fähigkeit ihre Kräfte so zu verstärken, dass sie den Kern eines Stern destabilisieren und ihn somit zur Supernova machen konnte“, sagte Luke. „Das muss noch vor der alten Republik passiert sein.“
„Wie war so was möglich?“, wollte Leia wissen.
„Sith Magie“, antwortete Luke. „Es ist die völlige zerstörerische Kraft der dunklen Seite der Macht.“
Leia schluckte und so langsam wurde ihre klar, wie der Imperator so mächtig werden konnte.
Die beiden Geschwister wanderten ein Stück, bis Leia ihr Schweigen brach. „Warum bringst du mich zu diesem Ort, Luke?“
Luke seufzte und blieb stehen. „Das weißt du doch schon längst, Leia. Ich will, dass du dich mit der Macht vertraut machst.“
Leia kniff die Augen zusammen und dachte unwillkürlich erneut an die Szene, vor der sie weggerannt war. Für einen Augenblick lang glaubte sie wieder Vaders Atem in ihrem Nacken zu spüren und seine Stimme, die ihr sagte, was sie machen sollte. „Nein, Luke, das kann ich nicht.“ Sie senkte den Blick. „Ich bin nicht stark genug dafür. Ich bin nicht wie du.“
Ich habe zu viel Angst.
Leia konnte es nicht leugnen. Sie spürte die Macht, sie spürte die helle Seite, aber schon der kleinste Funken der dunklen Seite, ließ sie, als hätte sie sich daran verbrannt, zurückzucken. Sie hatte es in sich. Die dunkle Seite, wie ihr Vater.
„Es liegt natürlich bei dir, Leia“, meinte Luke.
Luke wollte auf dem Planeten übernachten, aber Leia blieb auf dem Schiff. Sie hörte R2 im Hintergrund nachdenklich Piepsen und dachte über das nach, was Luke ihr gesagt hatte. Konnte sie, Leia Organa Prinzessin von Alderaan, wirklich ein Jedi werden? Konnte sie die weitere Mächtige Jedi Ritterin in der Skywalker Linie werden und wenn ja, wie würde ihr Schicksal aussehen? Wie würde ihr Schicksal aussehen, wenn sie es nicht täte?
In dieser Nacht hatte sie seit langem Mal wieder keinen Albtraum.
Nachdem Luke einige alte Jedischriften auf dem Planeten entdeckt hatte, flogen sie wieder zurück zur Basis. Augenscheinlich mag diese Expedition nichts gebracht zu haben, aber irgendwie fühlte sie sich ein wenig entspannter. Vielleicht lag es an den Albträumen, die aufgehört haben.
Han wartete am Hangar auf sie und Leia warf sich glücklich in seine Arme. Er drückte sie fest an sich und sie hauchte ihm ein Kuss auf die Lippen. „Ich habe dich vermisst“, sagte sie.
„Ich weiß“, antworte er.
Luke und Han umarmten sich ebenfalls. Sogar Chewie stieß dazu und für einen Moment dachte Leia, es könnte vielleicht so bleiben. Die nächsten Tage waren sogar überraschend einfach gewesen. Die Verhandlungen liefen äußerst entspannt und es gelang der Allianz Reste von imperialen Flotten zu übernehmen, so dass Leia allmählich zu glauben wagte, dass die ganzen Mühe sich langsam auszuzahlen schienen.
In Momenten wie diese vermisste sie ihre Eltern sehr. Sie überlegte, was sie wohl tun würden, wie stolz sie auf Leia wären und wie sie ihnen Han vorstellen hätte können. Und Luke. Doch sie starben, als General Tarkin sich entschloss ihren Planten, ihr zu Hause mit ihrer Familie auszulöschen. Und das geschah vor den Augen ihres leiblichen Vaters. Ihrer Familie.
„Was ist eigentlich mit deinen Eltern, deiner Familie?“, fragte Leia Han eines Abends.
„Frag nicht“, meinte er. „Ich war viel auf mich allein gestellt. Als ich noch sehr jung war rekrutierte mich Lady Proxima und ihre Verbrecherbande…“ Han schüttelte den Kopf, als dächte er nicht gerne an diese Zeit zurück.
Leia biss sich auf die Lippe. Keine, nicht mal Hans Familie, konnte so schlimm sein wie ihre.
Sie lächelte. „Du hast recht. Lass uns nicht über die Vergangenheit reden.“
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