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Der kleine Fuchsjunge

GeschichteFamilie, Schmerz/Trost / P12 Slash
Iruka Umino Kakashi Hatake Naruto Uzumaki
21.11.2020
26.11.2020
10
6.900
3
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21.11.2020 1.288
 
Naruto, ein kleiner 6-Jähriger Junge ging von Laden zu Laden und versuchte verzweifelt in den Einkaufsladen zu kommen, um sich etwas Essen kaufen zu können, aber der Ladenbesitzer schrie ihn an: „Du kleines Biest, verpiss dich aus von meinem Laden! Hoffentlich verhungerst du! Jetzt zieh Leine, bevor ich dich mit meinem Besen grün und blau schlage! AB JETZT!“ Er trat den kleinen Naruto und dieser viel auf seinen Rücken und fing an zu weinen und rappelte sich auf, um wegzulaufen. Die Dorfbewohner sehen alle mit Genugtuung zu. Jetzt kamen zwei junge Männer, die beide um die 20 Jahre alt sind, zusammen zum besagten Laden laufen. Ihnen kam ein kleiner Junge entgegengerannt und er prallte gegen den Braunhaarigen, der Iruka Umino hieß. Naruto sah Iruka eingeschüchtert an und rief: „Bitte schlagen sie mich nicht, das war nicht extra, echt jetzt!“ Iruka kniete sich zu Naruto runter und sah ihm in seine leuchtend blauen Augen. Dann fragte er ihn: „Wieso sollte ich denn so einen kleinen süßen Jungen wie dich hauen? Wie heißt du denn überhaupt?“ Naruto sah ihn ganz verwundert an und sagte ihm noch etwas eingeschüchtert: „Ich bin Naruto, Naruto Uzumaki“. Jetzt wusste Iruka, wieso er solche Angst hatte von ihm geschlagen zu werden. Er war der Junge, in dem der Fuchsgeist versiegelt wurde. Kurz verspürte Iruka Hass gegen Naruto, weil der Fuchsgeist seine Eltern auf dem Gewissen hatte, aber dann rief er sich in den Kopf, dass er dem Jungen eigentlich dankbar sein sollte, da ohne ihn wahrscheinlich noch mehr Dorfbewohner und vielleicht sogar er selbst gestorben wären. Das war er ihm auch und streichelte dem jungen Naruto über den Kopf. Er stand auf und reichte dem Kleinen die Hand. Dieser sah ihn mit großen Augen an und nahm sie zögerlich. Iruka zog ihn wieder auf die Beine und fragte ihn: „Naruto also. Hmm. Wieso rennst du denn überhaupt so? Spielst du mit deinen Freunden fangen, oder willst du schnell nach Hause?“ Naruto ließ den Kopf hängen und sagte: „Freunde habe ich keine und ein zu Hause auch nicht“. Jetzt mischte der andere Mann, der silberne Haare hat und eine Gesichtsmaske trug, der als Kopierninja, aka. Kakashi Hatake, sich ein. Er fragte den Jungen: „Wie du hast kein zu Hause? Wo lebst du denn?“ Naruto schüttelte den Kopf und sagte: „Naja, ich lebe in einer Wohnung, aber unter einem zu Hause verstehe, dass man sich dort wohlfühlt und Jemand auf einen wartet. Und diesen Jemand habe ich nicht und dort fühle ich mich auch nicht wohl. Aber ich will euch nicht weiter aufhalten, ich gehe jetzt, damit ihr weiterkönnt! Echt jetzt!“ Kakashi und Iruka sahen sich an und nickten. Kakashi fragte Naruto: „Hmm. Wie wäre es, wenn du mit zu uns kommst. Wir sind Shinobi übrigens“. Naruto sah die Beiden mit großen begeisterten Augen an und fragte: „Seid ihr echt Shinobi?! Ich will auch ein Ninja werden und irgendwann mal Hokage!“ Iruka lachte ein bisschen und sagte: „Ok, das ist sehr erstaunlich, dass ein kleiner Junge wie du schon so einen großen Plan hat, vielleicht können wir dir dabei helfen, wenn du mit uns kommst. Ich bin übrigens Iruka und das ist mein Freund Kakashi“. Naruto schaute die beiden an und rief begeistert: „Natürlich möchte ich mitkommen! Wohnt ihr etwa zusammen?“ Kakashi antwortete Naruto: „Ja, wir wohnen zusammen, wir sind auch ein glückliches Paar“. Naruto sah die Beiden ganz verwundert an und fragte: „Ihr seid echt jetzt ein Paar? Aber das geht doch nur bei einem Jungen und einem Mädchen, hä?!“ Iruka erklärte dem Kleinen kindgerecht: „Nein, auch ein Junge und ein Junge, oder ein Mädchen und ein Mädchen können ein Paar sein und heiraten. Und wir beide sind verheiratet“. Naruto nickte und sagte: „Ok, das wusste ich gar nicht!“ Die beiden Erwachsenen lächelten und Iruka nahm den Kleinen an die Hand und fragte ihn: „Wollen wir mal zu dir in die Wohnung gehen, damit du ein paar Sachen packen kannst, wir würden dir gern anbieten, dass du vielleicht bei uns wohnst, dann hast du ein richtiges zu Hause und wir können dir dabei helfen ein richtiger Ninja zu werden!“ Naruto ließ Irukas Hand los und sprang ihm in die Arme. Iruka fing ihn und erwiderte die Umarmung. Die Beiden hatten ihn jetzt schon wie einen Sohn lieb. Vor allem Kakashi, er sieht sich nämlich in der Verantwortung den Kleinen zu beschützen, da er seinen Vater kannte und immer noch um ihn trauere. Minato, Narutos Vater, war nämlich sein Sensei und hatte ihn zu dem gemacht, was er heute ist. Nach einer halben Minute setze Iruka Naruto an und Kakashi trug ihn Huckepack zu Narutos Wohnung. Alle Dorfbewohner sahen die 2 Männer und den kleinen Jungen komisch und teils angewidert an. Als sie in dem Gebiet von Konoha ankamen, wo Naruto wohnte, welches auch das Gefährlichste und Schmutzigste von Konoha war, stellten sich 3 Männer mit Metallstangen vor die Ninja und Naruto. Kakashi sagte Naruto: „Kleiner, ich muss dich mal kurz runterlassen und die Drei erledigen. Geh am besten ein paar Meter weg, nicht dass dir was passiert“. Naruto rannte ein paar Meter weg und Kakashi sagte den Drein: „Wenn ich mit euch fertig bin, dann werdet ihr niemals wieder meinen kleinen Naruto nur anschauen. Er stürmte auf die Drei zu und nach 10 Sekunden sah Naruto, wie Drei Körper durch die Luft flogen und er rannte zu Kakashi und rief: „Oha! Sowas cooles kannst du! Das musst du mir auch beibringen!“ Kakashi lachte und sagte ihm: „Alles zu seiner Zeit! Das braucht hartes Training“. Iruka, Kakashi und Naruto gingen nun zusammen zu Narutos Wohnung und als sie in ihr ankamen, bekamen Iruka und Kakashi einen Schock: In der Wohnung war alles demoliert und die Fenster eingeschlagen. Sie sahen Naruto an und er guckte beschämt zum Boden und sagte: „Hier kommen immer so blöde Typen, die alles kaputt machen! Endlich kann ich hier weg!“ Naruto packte seine 7 Sachen und ging dann zu seinen neunen Eltern und sagte: „Bin fertig!“ Kakashi sah ihn skeptisch an und fragte ihn: „Hast du wirklich alles aus, was du brauchst? Kuscheltier? Bilder? Spielsachen?“ Naruto rannte in sein Zimmer und holte seine Plüschdrachen und rief: „Danke, dass du mich an ihn erinnert hast, Papi!“ Kakashi lachte leise und murmelte dann: „Papi also. Der scheint mich ja echt lieb zu haben, der kleine“. Iruka sah seinen Freund auch ein bisschen verwundert, aber dann lächelte er auch. Naruto wurde rot und sagte: „Oh, Entschuldigung! Tut mir leid!“ Kakashi kniete sich auf Augenhöhe zu Naruto und versicherte ihm: „Ich habe nichts dagegen, wenn du mich Papi nennst! Wenn du das willst, dann will ich das auch! Und Iruka kannst du … Hmm … Daddy nennen!“ Naruto hatte sich wohl noch nie so gefreut, wie an diesem Tag. Iruka räusperte sich und sagte: „Ok, schön, dass ihr beiden auch auf Anhieb so liebhabt, aber ich denke, dass wir lossollten, es wird bald dunkel und wie ich dich kenne Kakashi, hast du wahrscheinlich Hunger und du Naruto bestimmt auch“. Kakashi und Naruto sahen Iruka an und nickten. „Die beiden sind sich ähnlicher als ich gedacht habe“, dachte Iruka und musste über die beiden schmunzeln. Kakashi sagte jetzt: „Ich denke, dass ich uns drei Mal nach Hause teleportiere!“ Naruto sah ihm fragend in die Augen und wartete hippelig auf eine Antwort. Kakashi erklärte ihm: „Du weißt ja bestimmt, dass es sogenannte Jutsus gibt und ich beherrsche eines, dass Menschen an markierte Stellen teleportieren kann, dazu musst du mir aber deine Hand geben. Es könnte sein, dass es sich komisch anfühlt, aber es ist nicht gefährlich und es tut auch nicht weh sich zu teleportieren“. Naruto gab ihm gespannt die Hand und Iruka tat es Naruto gleich. Dann teleportierte Kakashi sich und die beiden anderen in ein großes Haus.
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