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Asami Sato - Disney Princess

von freivolk
GeschichteHumor / P16 Slash
Asami Iroh Korra
20.11.2020
20.11.2020
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Asami Sato – Disney Princess

Kapitel 1 - Der Wald des Westens

Sie reichten sich die Hände und blickten sich tief in die Augen. Das Licht des Tores umflutete sie. Und als sie zwischen den Welten waren, geschah es. Sie fielen sich in die Arme und hatten ihren erste, wunderbaren Kuss. Und dann, mit einem kleinen Schwung, waren sie in der Geisterwelt.  Asamis Augen weiteten sich, als sie sich umblickte. Das Licht, die Farben, alles in der Geisterwelt war so….. „….Schön! Oh Korra, hier ist alles so wunderschön!“
„Ich weiß!“ sagte Korra lächelnd. „Komm mit, ich zeig dir mehr!“ Sie nahm Asamis Hand und gemeinsam rannten sie los. Lachend und scherzend eilten sie über eine Wiese mit blauem Gras. In der Ferne lag ein kleiner rosa-schimmernder See.
>Genau das richtige jetzt!< dachte Korra. „Lust auf einen kleinen Schwimm, Asami!“
„Oh gerne; Korra!“
Sie erreichten den See und stellten die Rucksäcke ab. Asami begann gleich in ihrem zu wühlen.
„Warte, ich hab ein paar entzückende Emberinis für uns eingepac…oh!“
Asami sah, dass Korra sich schon ihr Shirt und BH ausgezogen hatte.
„Asami, ich denke wir brauchen keine Emberinis!“
Asami lächelte: „Ich schätze du hast Recht, oh weiser Avatar!“
Sie trat auf Korra zu und sie gegangen sich leidenschaftlich zu küssen. Ebenso leidenschaftlich war Korra damit beschäftigt Asami auszuziehen. Es gab ein paar Probleme mit dem Verschluss von Asamis BH, aber Korra löste das Problem mit ein bisschen bändigen (sie war ziemlich ungeduldig). Als Asami ausreichend entkleidet war, sanken sie beide, sich immer noch leidenschaftlich küssen, zu Boden. Und dann……! Ja, und dann merkten sie, dass sie beobachtete wurden.
Die Geister des  Sees waren runde Kugeln aus rosa Wasser mit vielfarbigen kleinen Fischen in Ihnen, die sich zu zwei großen, glotzenden Augen formierten. Zwei Dutzend dieser Augenpaare starrten Korra und Asami an. Korra und Asami starrten zurück.
Schließlich brach einer der Geister das Schweigen und sagte: „Fahrt ruhig fort. Wir haben  Verständnis für menschliche Paarungsgewohnheiten. Aber wer von euch ist eigentlich der Mann?“
„RRAAAHHH! VERSCHWINDET!“
„Korra, beruhig dich bitte!“
………………………………..

EIN PAAR TAGE SPÄTER BEI IROHS TEEFRÜHSTÜCK (der Mann liebt halt Tee)

„Ein Desaster! Dieser ganze Ausflug ist ein VERDAMMTES DESASTER!“  rief Korras und schlug dann ihr Gesicht gegen die Tischplatte.
„Übertreibst du nicht ein bisschen, Korra!“ sagte Iroh und goss sich eine Tasse Tee ein.
„Übertreiben? ÜBERTREIBEN? Iroh, ich habe Jahre gebraucht um mir einzugestehen, dass ich Asami liebe. Jetzt sind wir hier her gekommen, um diese Liebe auszuleben, und wir  KÖNNEN ES EINFACH NICHT! WEIL IMMER WENN WIR EIN BISSCHEN INTIM WERDEN; TAUCHT EIN HAUFEN GEISTER AUF UND WILL BEI UNS SPANNEN!“
„Nun ja!“ sagte Iroh lächelnd. „Ich muss zugeben, das Achten der menschlichen Privatsphäre  ist nicht gerade die starke Seite der Geister. Du musst einfach versuchen sie zu ignorieren!“
Korra seufzte: „ Asami hat das auch gesagt. Aber ich kann das einfach nicht, Iroh. Ich kann nicht Liebe mit meiner Freundin machen, wenn die halbe Geisterwelt zusieht. Und einige von diesen kleinen Mistkerlen geben dann auch noch Kommentare ab. Und sie lassen sich einfach nicht verscheuchen!“
„Ich verstehe!“ sagte Iroh. „Vielleicht solltet ihr euren Besuch dann erst mal abbrechen und euch ein anders Reiseziel suchen.  Die Ascheninsel ist eigentlich immer die richtige Wahl für junge Liebende!“
Korra seufzte noch tiefer: „Das geht leider nicht!“
„Warum?“
„Weil Asami die Geisterwelt liebt. Sie findet alles wundervoll hier. Und die Geister –diese elenden Halunken -  sind all so verdammt freundlich zu ihr!“
Nachdenklich starrte Iroh auf seine Tasse: „Das ist mir übrigens auch aufgefallen. Es ist selten, dass die Geister einen Neuankömmling  so offen gegenüber sind. Hm, seltsam!“
„Seltsam? Was meinst du da…..? Oh, warte! Da kommt Asami!“
Tatsächlich kam Asami. Sie trug ein weißes bauchfreies Top und enge weiße Hotpants und war sichtlich gut gelaunt. Korra schluckte, als sie sie sah. Kleine, zwitschernde Geistervögel umflogen Asami, sangen fröhliche Lieder für sie und versuchten ihr kleine Löckchen in die Haare zu drehen. Asami nahm das alles lachend zur Kenntnis. Sie trat an den Tisch.
„Guten Morgen, Iroh!“
„Guten Morgen, Miss Sato!“
„Und guten Morgen, Schatz. Oh Korra, spielst du immer noch den Brummschnabelbär. Da muss ich dich wohl aufmuntern!“
Und schon setzte sie sich auf Korras Schoß und gab ihr einen dicken Kuss. Das hellte Korras Stimmung  definitiv auf, aber dann gaben die Geistervögel ein gepfiffenes „Ui, ui, ui!“ von sich und der Moment war vorbei.
„Was ist denn das für ein Viehzeug?“ fragte sie grimmig.
„Keine Ahnung!“ antwortete Asami. „ Sie folgen mir schon den ganzen Morgen. Sind sie nicht niedlich?“
Korra sah sich die kleinen Vögel näher an. Sie sahen tatsächlich unglaublich niedlich aus, so niedlich, dass es auf irgendeine Art für Korra fast schon abstoßend wirkte.
Iroh blickte die Vögel sehr interessiert an. Dann stand er auf und sah sich um, bis sein Blick auf ein kleines Waldstück fiel.
„Aha, der Wald des Westens. Er war lange nicht mehr hier!“
„Nicht mehr hier?“ fragte Korra verwirrt. „Iroh, muss ein Wald nicht immer an der selben Stelle bleiben?“
„Hier in der Geisterwelt, Korra, ist es durchaus üblich, dass Landschaften wandern!“
Korra blickte in Richtung des Waldes:“ Ist er wirklich im Westen oder kommt der Wald aus dem Westen!“
„Korra, bei so einem Geisterwald kommt es nicht auf die Himmelsrichtung an. Dies ist der Wald des Westens weil..weil es der Wald des Westens ist. Wenn man durch ihn durchgeht, weiß man halt, dass er so heißt. So ist es nun mal in der Geisterwelt!“
„Aha! Ist er gefährlich?“
„Nein, definitiv nicht! Die Geschöpfe dort sind erheblich harmloser als sonstige Geister. Sie sind nur….unglaublich niedlich. So wie diese Vögel da. Oder die Tiere, die da kommen!“
Tatsächlich kamen aus dem Wald eine Gruppe von Rehen und Kaninchen. Keine Säbelzahnrehe und keine Flederkaninchen, sondern einfach Rehe und Kaninchen, was schon seltsam genug war.
Die Tiere starrten die Teegesellschaft einige Zeit an, dann begannen sie, was man am besten mit frohlocken bezeichnen konnte. Mit fröhlichen Gesichtern hoppelten und tanzten sie herum. Dann liefen sie zu Asami, um tanzten sie, liefen ein Stück wieder weg und blickten erwartungsvoll zu Asami hin.
„Irgendwie hab ich das Gefühl, sie wollen, dass ich mit ihnen gehe!“ sagte Asami.
„Sie wollen dir wahrscheinlich den Wald zeigen. Dass machen sie immer!“ sagte Iroh.
„Oh, ich möchte zu gerne den Wald sehen. Korra, komm lass uns zusammen gehen.Vielleicht finden wir ja eine einsame Lichtung!“ sagte Asami verführerisch.
Lichtung? Vielleicht! Einsam? Da hatte Korra ihre Zweifel!
„Geh schon mal voraus, Asami. Ich muss noch was mit Iroh besprechen. Dann komme ich nach!“
„Okay!“ antwortete Asami. Dann lief sie lachend den Tieren hinterher.
Korra blickte ihr nach. Dann seufzte sie: „Ist sie nicht wunderbar, Iroh?“
„Ohne Zweifel ja, Korra! Ist dir eigentlich aufgefallen, da.....argh!“
Korra hatte Iroh am Kragen gepackt und schüttelte ihn.
„IROH; ICH HALT DASS NICHT MEHR AUS! ICH WILL ENDLICH MIT ASAMI SCHLAFEN; SEX MIT IHR MACHEN; SIE VÖGELN! BEIM SÜDLICHT; IROH; LASS DIR BITTE ETWAS EINFALLEN; DASS ICH ASAMI IN RUHE VÖGELN KANN!“
„Korra...urgh...du...erwürgst mich!“

…...............

Leichtfüßig tänzelte Asami durch den Wald. Wie schön es hier war, wie freundlich die Tiere. Hoffentlich kam Korra bald, damit sie das alles sehen konnte. Ja, wie schön wenn Korra jetzt kommen würde, dann könnten sie …...
Unbewußt fing Asami an zu singen: „Kommt erst mein Prinz zu mir......!“ Ebenso schnell wie sie angefangen hatte, hörte sie auf. Was sang sie denn da? Was für ein Prinz? Sie schüttelte den Kopf. Trotzdem summte sie beim weitergehen die Melodie vor sich hin.

…......................

Die Frau wirkte wie ein lebender Leichnam, so alt und häßlich war sie. Aus gelblichen, triefenden Augen starrte sie Asami nach. Auf ihrem Gesicht bildete sich ein Ausdruck des Erkennens. Sabber lief aus ihrem zahnlosen Mund.
„So weiß...wie..Schnee...rot...wie bluut....schwarz....wie ebnhols!“ Sie stammelte die Worte, als hätte sie seit Jahrhunderten nicht gesprochen.
Beim zweiten Mal klang es aber schon viel sicherer: „So weiß wie Schnee! So rot wie Blut! So schwarzhaarig wie Ebenholz!“
Die alte Frau fing an zu kichern: „Hihihi, wie es aussieht haben wir eine neue Prinzessin. Alles wird also gut enden. Gut für mich! HAHAHAHA!“
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