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through love - Kelly

von insanus
GeschichteLiebesgeschichte / P18 / Mix
Jimmy Joey John Kathy Maite Patricia
18.11.2020
21.10.2021
120
222.629
3
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14.10.2021 1.426
 
So stehe ich mit Tanja zusammen vor Joey, die Beiden schauen sich gerade an, als würden auch sie in Gedanken miteinander reden. Joey steht auf und kommt zu uns, er stellt sich genau zwischen uns, legt sowohl Tanja, als auch mir einen Arm um die Hüfte. Irgendetwas ist anders, ich schau von Joey zu Tanja und zurück, wenn ich es mir nicht einbilde, ist Tanja leicht rot geworden. „Vielleicht sollte ich euch einfach eine Gute Nacht wünschen.“ sagt sie und will sich aus Joeys Arm befreien. „Warte, was ist los?“ frage ich und Joey hält sie fest. Als die Beiden erst keine Antwort geben, will ich schon sagen, dass ich auch allein schlafen kann, doch dann erzählt Joey: „Ich habe dir erzählt, dass ich mit Tanja auch über uns spreche.“ Ich nicke nur. „Ich hab ihr auch von der Nacht mit Jimmy erzählt. Und auch von gestern, das mit John oben.“ Irgendwie verstehe ich noch nicht, worauf er hinaus möchte. Ich schaue zu Tanja, dann zu Joey. „Nun sagt schon, stört es dich Tanja?“ frage ich nach. „Nein!“ sagt sie schnell. „Ich würde gern mal zu sehen. Nicht wenn Jimmy dabei ist, aber euch.“ sagt sie sehr leise hinter her.
Ich bin baff, damit hab ich jetzt gerade gar nicht gerechnet. „Du meinst das ernst? Warum?“ frage ich nach. ,Sie schaut mir auch gerne zu, wenn ich selber Hand anlege, es ist heiß!’ höre ich Joey denken. ,Ich möchte von ihr was dazu hören, nicht von dir, auch wenn ich mir durchaus vorstellen kann, dass es vielleicht ganz anregend sein kann.’ erwider ich ihm. Ich weiß nicht, warum, aber endlich schafft sie es, mich wirklich anzusehen. „Ja, ich meine das ernst. Es gefällt mir zuzusehen, auch Joey alleine schau ich hin und wieder zu. Schon seine Erzählungen machen mich heiß.“ „Dem kann ich nur zustimmen!“ sagt Joey und zieht Tanja zu einem Kuss zu sich. Es bleibt nicht, bei einem kurzem Kuss, sondern er wird ganz schön fordernd. Allein der Gedanke daran scheint die Beiden schon angeheizt zu haben. Und auch mich lässt es nicht kalt sie so zu sehen. Doch dann lösen sie sich wieder. „Zuschauen? Oder würde es auf ein mitmachen hinaus laufen? Wo wäre für dich die Grenze und was erwartest du oder ihr anschließend?“ frage ich, weil es wichtig ist.
„Wenn du so fragst, heißt das, grundsätzlich hättest du da nichts gegen?“ fragt mich Joey. „Es ist nicht so, dass ich jeden beliebigen zu sehen lassen würde. Aber Tanja ist weit weg von beliebig. Ich habe nur Sorge, dass es dich vielleicht irgendwie auch treffen könnte.“ erkläre ich meine Bedenken.
„Nein, nicht mit machen. Zumindest ist das nichts, was ich bisher in Betracht ziehen würde. Eher hinterher falls Joey dann noch mag.“ erklärt Tanja. „Bei dem ich dann zusehen darf, oder eher gehen sollte?“ hake ich weiter nach. Und ich sehe, dass Tanja nun ganz schön überlegen muss. „Irgendwie wäre es ja nur fair, wenn du dann auch zusehen darfst.“ sagt sie.  „Aber lieber, wäre es dir, wenn ich es nicht täte, hab ich Recht?“ frage ich, denn genau so sieht sie gerade aus. Tanja nickt: „Irgendwie schon, vielleicht auch nicht, ich weiß es ehrlich gesagt nicht.“ Das hier, ist auf jeden Fall ganz anders, als zwischen Maite, John und mir, die eben schon, an uns vorbei ins Musikzimmer gegangen sind. ,Dir ist klar, dass wir vor ihr verhüten sollten um keine Fragen aufkommen zu lassen?’ frage ich Joey. ,Die brauche ich bei ihr auch, also klar hab ich welche bei mir.’ erklärt er mir. „Ok, aber wenn es dir doch zu viel wird, musst du uns entweder unterbrechen oder hoch gehen.“ sage ich noch. ,Hier?’ fragt Joey noch, doch ich ziehe ihn zu einem Kuss zu mir, ich denke, dass ist Antwort genug.

Joey Sicht
Anstatt einer Antwort, spüre ich ihre Lippen auf meinen. Der Kuss ist fordernd, ich spüre, dass auch sie durch das Gerede schon erregt ist, von meinem Verlangen, meiner harten Mitte ganz zu schweigen. Ich weiß gar nicht, wie ich es überhaupt bis in ihr aushalten soll. Nia sucht mit ihren Händen einen Weg unter mein Shirt, schnell hat sie ihn gefunden und streichelt sanft meine Haut. Meine Hände liegen immer noch in ihren Nacken. ,Ist dir das doch nicht recht?’ höre ich ihre Gedanken. ,Doch, eigentlich schon.’ erwider ich. ,Und uneigentlich?’ hakt sie nach. ,Nia, du spürst es doch, ich bin jetzt schon kurz davor, wie soll ich das nur aushalten?’ frage ich sie. ,Du denkst zu viel! Sei einfach du selbst! Hast du Tanja nie erzählt, dass wir durchaus mehr als einmal?’ trifft Nia mal wieder genau den Punkt. ,Nein, so im Detail nicht.’ gebe ich zu und vielleicht ist es das, was mich gerade so hemmt. ,Lass dich fallen, höre auf zu denken und genieße einfach!’ höre ich sie. Dann spüre ich, wie ihre Hände nach hinten zu meinem Rücken und dann zu meinem Hintern gleiten. ,Zieh mir mein Shirt aus!’ höre ich sie und ich kann gar nicht anders, als zu machen, was sie sagt. Unseren Kuss unterbreche ich dafür. Ich ziehe ihr das Shirt über den Kopf und lasse es dann einfach neben uns fallen. Ich sehe Nia an, kann mich gar nicht satt sehen, ihre Brüste sehen zu verlockend aus, um sie zu ignorieren, so dass sich meine Hände, wie von alleine, einen Weg dahin machen. Ich umfahre sie mit meinen Fingerspitzen, schaue Nia dabei in den Augen. Fange an ihre Brust sanft zu massieren, reibe dabei auch ihre Nippel immer wieder leicht zwischen Daumen und Finger. Nias Pupille weiten sich und sie fängt leise an zu stöhnen. Ihr Hände liegen unterdessen wieder auf meine Hintern, zumindest bisher, eine ihrer Hände verlässt diese Position, fährt am Rand meiner Hose entlang und schiebt sich zwischen uns. „Küss mich!“ fordert sie mich auf und ich komme dem nach. Unsere Zungen umspielen einander, während ihre Hand meine Männlichkeit erreicht hat und hart an ihr reibt, eigentlich gleichzeitig greife ich mit meinen Händen fest zu, sie saugt an meine Unterlippe, während es uns beide das erste Mal Kommen lässt. Ich hole tief Luft und küsse sie sanft weiter. ,Du schaffst mich!’ denke ich in ihre Richtung, doch irgendwie ist es genau das, was mir gerade geholfen hat. Sie nimmt sich mein Shirt vor, ich helfe ihr, es auszuziehen. Ich küsse sie noch einmal, bevor ich mich küssend hinunter bewege, ihre Schulter entlang, an ihrer Brust entlang, ihren Bauch hinunter, während meine Hände dabei sind, ihre Hose zu öffnen. Ich schiebe ihre Hose samt Slip hinunter umfasse mit meinen Händen ihren Hintern, fange an ihn sanft zu kneten. Ihre Hände liegen derzeit an meinem Kopf, in meinen Haaren die sie mir geöffnet hat. Sie führt mich wieder nach oben, obwohl ich mir durchaus noch anders da unten vorstellen könnte, lass ich davon ab, begebe mich wieder nach oben und küsse sie wieder, wobei ich versuche sanft zu bleiben. Lust ist sowieso schon wieder da, aber ich will es dieses Mal ja nicht zu schnell beenden. Nia öffnet meine Hose und gemeinsam befreien wir mich von der Hose und  meiner Shorts, wo bei ich aus meiner Hosentasche noch kurz etwas angle um es Nia in die Hand zu drücken.  Dann  packe ich sie, trag sie zum Sofa auf dem Tanja nicht sitzt, ich setze mich und ziehe Nia, mir zugewandt, auf meinen Schoß. Sie öffnet die Packung und rollt mir sehr vorsichtig das Kondom über, trotzdem entkommt mir ein leises Stöhnen. Sie sieht mir in die Augen, während sie, von ihrer Hand geführt, meinen Penis in sich gleiten lässt. Ihr hitzige Enge umschließt mich, es fühlt sich großartig an. Dann bewegt sie sich auf mich, ich packe sie dabei an den Hüften und gebe ihr damit das Tempo vor. Viel zu schnell näher ich mich, und damit wir uns, meinen Höhepunkt, damit wir nicht zu hören sind, verschließe ich ihren Mund mit meinem, zieh sie noch einmal fest zu mir, was aus beide kommen lässt. Wir halten inne, genießen was wir spüren, ich kann es immer noch nicht richtig begreifen, es ist jedes Mal unglaublich mit ihr.
Nia rutscht von meinem Schoß und auch ich spüre warum. Tanja ist zu uns aufs Sofa gekommen.
Ich sehe noch aus dem Augenwinkel, wie Nia sich ihr Shirt und ihren Slip über zieht und dann Richtung Tür geht. Und irgendwie schmerzt es, sie einfach so gehen zu lassen, es fühlt sich für mich nicht richtig an. Und doch, kümmer ich mich nun erst einmal um Tanja, in ihren Augen sehe ich, dass sie heiß ist.
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