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Eine unerwartete Wendung

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16
Aang Katara Sokka Toph Zuko
18.11.2020
11.01.2021
25
29.235
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18.11.2020 451
 
Es waren vier Jahre vergangen. Vier Jahre, in denen ein neuer Feuerlord und der Avatar zusammen die Welt zu einem besseren Ort machen wollten. Und gäbe es nicht Azula, Ozai und deren immerwährenden Wunsch, die Welt weiterhin in Krieg zu versetzen, wäre dies sicherlich so geblieben.

Allerdings gelang es Azula in einer finsteren Nacht aus dem Gefängnis auszubrechen Sie hatte sich erholt und war bereit, den Kampf erneut aufzunehmen. Sie befreite ihren Vater und zusammen schmiedeten sie Pläne, wie sie den Avatar aufs Neue vernichten könnten. Es gelang Ihnen, das Bändigen eines weiteren Elementes zu entdecken. Das fünfte Element ist der Geist. Sie hatten einen Weg gefunden, den Geist zu kontrollieren. So gingen sie zurück ins Erdkönigreich und manipulierten die Menschen mit einem Vertrauten, der dieses neue Element beherrschte. Die meisten Menschen im Erdkönigreich waren nun aufgrund der Gedankenmanipulation auf ihrer Seite und das neue Ziel war es, die Feuernation zu bezwingen, Feuerlord Zuko zu stürzen und den Avatar ebenfalls. So würde Ozai der Phönix König werden, der er schon vor Jahren sein sollte.

Nachdem Aang davon erfahren hatte, ging er sofort zu Zuko.
„Zuko wir müssen uns unterhalten. Etwas schreckliches ist passiert.“
Er berichtete von dem, was er durch Bekannte im Erdkönigreich erfahren hat.
„Es ist Zeit, ein paar Freunde wiederzusehen“, erwiderte Zuko.

Alle hatten weiterhin Kontakt miteinander und es war ein leichtes, sie alle zu sich zu holen. So gab es am Abend ein großes Essen im Palast des Feuerlords.
„Was machen wir nun hier? Wir sind sicher nicht nur da, um das gute Essen zu verputzen.“, meinte Sokka, während er sich eine große Keule Hähnchen in den Mund schob.
Aang und Zuko berichteten von dem, was sie wussten.
„Aang, denkst du, dass auch du das fünfte Element bändigen kannst? Wir müssen einen Weg finden, die Menschen im Erdkönigreich wieder zur Besinnung zu bringen.“, fragte Toph.
Aang war unsicher.
„Ich weiß es nicht, aber wir müssen es herausfinden. Wer ist bereit mit uns zu kommen? Wir gehen wieder auf Reise.“ Er blickte in die Runde.
Katara, Sokka, Toph, Zuko, Aang – selbstverständlich waren sie dabei. Suki würde zu Hause bleiben. Jemand musste auf die Hinterbliebenen aufpassen.
„Wo ist eigentlich das düstere Mädchen?“, fragte Sokka an Zuko gewandt. „Sie…“ seufz „wir haben uns getrennt. Mai ist bei ihrer Familie, die gerade auf der Ascheinsel ist. Soweit ich weiß...“
Es herrschte kurz Stille. Zuko schien es sehr unangenehm, über das Thema zu sprechen und er blickte zu Boden.
„Wie auch immer, wann geht es los?“
Und so wurde der Abend damit verbracht, einen ersten Plan zu entwerfen. Sie würden zu einem Lufttempel fliegen und versuchen einen Guru für Aang zu finden, der ihm helfen könnte. Am darauffolgenden Tag sollte es losgehen.
 
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