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Made in Heaven

von Cuile
Kurzbeschreibung
OneshotAllgemein / P12 / Gen
Anthony J. Crowley Erziraphael Gott
17.11.2020
17.11.2020
1
2.545
2
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2 Reviews
Dieses Kapitel
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17.11.2020 2.545
 
Die Fanfiktion ist eine langversprochene Revanche für Freya Gylfisdottir mit dem obligatorischen Queen Lied als Titel. Ich hoffe doch von ganzem Herzen, dass sie dir gefällt. Das ist meine zweite Fanfiction mit Fußnoten und ich glaube, dass ich auch dieses Mal ein bisschen übertrieben habe. ;) Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass mir als Inspiration dieser Post  diente, der mir einfach nur das Herz gebrochen hat. Ich empfehle den Künstler wärmstens und ich habe mich gefreut das Einverständnis zu bekommen diese Fanfiction zu schreiben. Ich finde Kriecher und Erziraphael als Namen einfach furchtbar, also gibt es die Englische Variante. Hoffentlich habt ihr Spaß beim Lesen. Na dann mal los!


☆☆☆☆☆


Eine klare Nacht.
Sie folgte auf den ersten so richtig stürmisch und dunkeln Tag. Wenn es schon Wetterreporter und Hundehalter gegeben hätte, wären sich beide einig gewesen, dass man keinen Hund vor die Tür schicken sollte. Doch der erste regnerische Tag war vorbei und die Wolken hatten sich vorerst wieder verzogen. Der Engel des östlichen Tores hatte gerade den letzten Stein zurück in die Mauer gestellt. Er seufzte tief. Der Garten war jetzt für die Menschheit geschlossen und für alle anderen Wesen auch. Mit verschränkten Armen betrachtete er die nun wieder glatte Mauer.
Seit er vor der Mauer mit Gott geredet hatte, herrschte Stille. Der Garten Eden war verwaist. Keine Tiere bevölkerten mehr die Wiesen und kein Vogel sang von den Bäumen sein Lied. Kein Wesen Gottes war auf dieser Seite der Mauer geblieben. Hier waren nur noch Bäume und Sträucher zu finden. Und selbst die schienen nicht so ganz zu wissen, was jetzt zu tun war. Der erste Regen hatte auch sie erschreckt. Doch nach dem ersten Schock war es doch eigentlich ganz angenehm gewesen.  Aziraphale empfand die Stille doch Recht angenehm. Zugegeben der Gesang der Vögel hätte seine Arbeit sicher netter gemacht, aber Stille war auch schön.

„Und? Was steht jetzt an?“
Aziraphale wurde unsanft aus seinen Gedanken gerissen. Blinzelnd schaute er den rothaarigen Dämon an, bis er sich wieder an seinen Namen erinnerte.
„Ah, Crawly nicht wahr?“
„Ja genau.“ Das Gesicht des Dämons leuchtete vor Freude auf. „Du hast also da die Mauer zu gemacht?“
„Es soll keiner mehr hier reinkommen.“ Aziraphale zuckte kurz mit seinen Flügeln. „Zu Schade um den hübschen Garten, aber du weißt ja sicher wie das so mit Anweisungen von oben ist.“
„Mhm, kenn ich. Die da unten lassen einen immer wissen wo es lang gehen soll.“

Sie schwiegen einträchtig und schauten auf die glatte Mauer. Selbst jemand, der wusste, wo sich das Loch befunden hatte, hätte es sicher nicht wiedergefunden. Jeder Stein wirkte so, als wäre er schon seit Anbeginn der Zeit hier. Zugegeben, so lange war der Anbeginn der Zeit noch nicht her, aber der Engel hatte trotzdem gute Arbeit geliefert.

„Und was gibt es jetzt bei dir so zu tun?“ ¹
„Du weißt schon, die ein oder andere Versuchung. Ein Auge darauf haben, dass sich die Menschheit nicht übernimmt. Und bei dir?“
„Nun ja, ich habe keine direkten Anweisungen mehr bekommen.“ Aziraphale strich nervös über seinen weißen Ärmel. „Vielleicht habe ich ein Auge darauf, dass Eva und ihrem Kind nichts passiert.“
„Ihrem Kind?“, fragte Crawly sichtlich verwirrt.
„Mein Lieber, ich habe doch gesagt, dass sie schon jetzt in anderen Umständen ist. Und es wird ja wohl nicht schaden, wenn ich ein Auge auf ihr Wohlergehen habe. Um ehrlich zu sein habe ich immer noch Bedenken, wegen des Schwertes. Wenn ich wirklich das Falsche getan hab. Oh, was wäre das für eine Blamage. Die oben sind so schon ungehalten, wegen der ganzen Sache.“
„In anderen Umständen?“ Der Engel sprach für Crawly in nicht endenden Rätseln.
„Ja.“ Aziraphale verstand die Verwirrung nicht und die Erinnerung daran, wie er ihnen das Schwert in die Hand gedrückt hatte, machte ihm immer noch so sehr zu schaffen, dass er auch nicht versuchte es zu verstehen.
„Na dann. Wenn du das sagst. Engel lügen nicht. Dann wird das wohl stimmen, so wie du es sagst.“ Crawly beobachtete wie Aziraphale unbehaglich von einem Fuß auf den anderen trat.
„Du hast doch nicht etwa gelogen?“, meinte Crawly verblüfft und machte große Augen. Dieser Engel wurde immer sonderbarer. Erst gab er sein Schwert den schwächlichen Menschen, dann sprach er in Rätseln und jetzt log er auch noch.
„Ich, also, wie soll ich dir das nur erklären?“ Der Engel fühlte sich immer unbehaglicher und trat ein paar Schritte von der Mauer weg.
„Warte. Du hast also wirklich gelogen? Ein Engel? Was hast du angestellt?“  Neugierig und ein bisschen verdutzt raschelte Crawly mit seinen Flügeln. Ihm gefiel diese Gestalt und auch wenn er nicht stolz auf seine schwarzen Flügel war, genoss er es doch sie mal richtig auszustrecken.
„Ähm, nur ein winziges bisschen vielleicht.“ Aziraphale versuchte möglichst unbeteiligt zu wirken und strich sich wieder einen nicht vorhandenen Fussel vom Ärmel. „Eigentlich habe ich nur nicht ganz die Wahrheit gesagt und das ist doch theoretisch nicht verboten.“
„Hmm“, Crawly grinst bereit. „Also ich werds keinem sagen. Und selbst wenn ich wollte, mit mir redet Gott sowieso nicht mehr. Mach dir da Mal keine Sorgen.“
„Oh, also. Ja das ist…“
„Jetzt sag bloß nicht nett.“ Crawly stieß das Wort aus, als hätte es ihn persönlich angegriffen.
„Nein, nein. Hatte ich nicht vor“, wehrte Aziraphale energisch mit den Händen ab.

Crawly schwieg und betrachtete den Engel von oben bis unten. War das jetzt schon wieder eine Lüge gewesen? Am liebsten hätte er gefragt. Und er hätte auch gerne gefragt, warum. Er hatte viele Fragen an den Engel.² Warum hatte er ihn vor dem Regen geschützt? Warum hatte er gelogen? Und warum hatte Gott den Engel nicht auch fallen gelassen?
Die Fragen, die in Crawlys Gesicht standen, waren kaum zu übersehen, aber Aziraphale hatte nur Augen für die Sterne über ihnen. Hatten sie eben schon so hell geleuchtet? Er war sich nicht so ganz sicher. Aber er war sich sicher, dass er dieses Thema definitiv unter keinen Umständen weiter vertiefen wollte.

„Crawly?“, versuchte er das Thema zu wechseln.
„Hmm?“
„Hast du schon mal die Sterne gesehen? Da unten soll es ja Recht…?“ Aziraphale ließ den Satz offen, als er sah wie Crawly zurückzuckte.
„Egal, tut mir leid“, sagte Aziraphale und versuchte eine peinliche Stille zu überspielen. „Es gibt da diesen Hügel. Gleich da hinten. Da sieht man die Sterne ziemlich gut.“
Crawly zuckte nur mit den Schultern und als Aziraphale einladend in die Richtung zeigte, beschloss er, dass ja eigentlich nichts dagegensprach.

Schweigend gingen sie nebeneinander durch den Garten. Die Geräusche ihrer Füße und das leise Rascheln von Federn durchbrach die bleierne Stille, die immer noch über dem Garten lag. Die Wege waren jetzt schon zugewuchert, und dass nur kurz nachdem der Garten verlassen worden war. Crawly schaute böse einen Busch an, der ihnen im Weg stand. Der Busch bog sich schnell zur Seite und gab den Weg frei um das Paar durchzulassen. Aziraphale wollte sich schon bedanken, als er in Crawlys grimmiges Gesicht³ blickte und beschloss es lieber sein zu lassen. Sie traten neben dem leise raschelnden Busch durch um auf eine kleine Lichtung, fast an der Spitze eines Hügels, zu treten.
Für eine kurzen Moment verschlug es Crawly den Atem. Er hatte zwar fast jeden Winkel des Gartens erkundigt, aber dieser hier gefiel ihm doch mit Abstand am besten.
Außerdem hatte man keinen Ausblick auf den Apfelbaum.
Und das war beiden nur Recht so.
Trotzdem ließ der Ausblick nichts zu wünschen übrig. Die Sterne funkelten hell und tauchten den Garten mit seiner hohen Mauer und der Wüste dahinter in sanftes Licht.⁴

„Also wenn das nicht mal der Ausblick ist, für den es sich lohnt auf dieser Erde zu wandeln, dann weiß ich aber auch nicht.“, rief Crawly überschwänglich und ließ sich mit einem entspannten Seufzer ins hohe Gras fallen. Aziraphale blieb neben ihm stehen und betrachtete stolz den Ausblick, den er entdeckt hatte.
„Ja, es ist nicht schlecht oder?“
„Komm schon.“ Crawly tätschelte das Gras neben sich. „Setz dich doch zu mir. Es ist wieder trocken.“
„Ach, lieber nicht. Das wird Flecken machen. Und Grasflecken sind so schwierig wieder raus zu wundern.“ Zögerlich schaute Aziraphale auf den grinsenden Dämon herunter.
„Engel, jetzt stell dich doch nicht so an.“, sagte Crawly und schaute in das verzogene Gesicht des Engels. „Wenn es sein muss wundere ich dir auch die Flecken weg.“
„Keine Sorge, das wird nicht nötig sein.“ Aziraphale verzog das Gesicht und setzte sich schnell neben den Dämon. Crawly legte sich hin und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Bedacht seine Kleidung möglichst fleckenfrei zu halten, legte sich Aziraphale daneben und versuchte zu verdrängen, was er hier gerade tat. Garantiert war das hier nicht so ganz das, was ein Engel tun sollte, der gerade Gott angelogen hatte. Doch er konnte einfach nicht anders, als es zu genießen. Das Gras war angenehm kühl und für einen Moment lagen die beiden einfach nur schweigend da und schauten in den Himmel über ihnen.⁵

„Wusstest du, dass die beiden Sterne da mehr als hundertmal so groß wie die Erde hier sind?“, fragte Crawly stolz.
„Das ist kaum vorstellbar.“ Aziraphale runzelte die Stirn und betrachtete den Dämon von der Seite. Woher wusste er nur so etwas? Vermutlich hatte er es nur erfunden, so wie ein Dämon es nun mal tat.
„Und sie sind unglaublich weit weg.“ Crawley lachte kurz auf. „Obwohl man ja auch so argumentieren könnte, dass alles verdammt weit weg ist, was nicht auf diesem Planeten zu finden ist.“
„Ich glaube aus der Nähe betrachtet, wären die Sterne auch nicht so schön. Wenn man das Ganze mit ein bisschen Abstand genießt, kann man doch viel mehr davon sehen. Also mir gefällt es von hier besser.“
„Also das finde ich nicht. Von so weit weg kann man doch nicht mal die Details sehen“, brummte Crawly.
„Hmm“, machte Aziraphale nachdenklich.
„Und außerdem“, murmelte Crawly leise, „finde ich es immer noch unverantwortlich, dass sie den Baum nicht einfach irgendwo dorthin gestellt hat. Ich meine sogar der Mond ist erstmal weit genug weg. Oder wollte sie etwa, dass der Apfel so schnell gefunden und gegessen wird?“

Aziraphale schwieg und versuchte nicht noch mehr über Crawlys ganze Zweifel nachzudenken, als er es ohnehin schon tat. Genau das war schließlich der Job eines Dämons. Verzweiflung zu sähen und zu verführen. Ob das nun böse Taten oder böse Gedanken waren, Aziraphale war beiden abgeneigt. Zum Glück wurde er in diesem Moment aus seinen Gedanken gerissen. Über den Himmel zuckten helle Lichter und ein Stern nach dem anderen flog mit atemberaubender Schönheit durch die Nacht. Der Dämon machte große Augen und starrte auf das Schauspiel über ihnen.

„Crawly! Oh, schau nur!“, rief Aziraphale aus, während er das Schauspiel bewunderte. „Das ist eine von Gottes neuen Kreationen. Ich habe gehört sie wird sie Sternschnuppen nennen. Sie sind einfach nur reizend muss ich sagen. Was für eine entzückende Idee. Einfach nur himmlisch, findest du nicht auch Crawly?“
Aziraphale schaute gebannt in den Himmel und stütze sich auf seinen Ellenbogen um Crawly besser sehen zu können.
„Crawly?“ Überrascht sah Aziraphale, dass der Dämon sich aufgesetzt hatte. Er hatte das Gesicht in den Händen vergraben und ein leises Schniefen kam aus dem Gewirr an langen dünnen Armen und wilden roten Locken. Verwundert blinzelte Aziraphale paar Mal. Crawly hob beschämt das Gesicht und wischte sich verstohlen eine Träne aus den Augenwinkeln.

„Weißt du, ich habe geholfen diese Sterne zu konstruieren.“
„Oh.“ Betroffen hob Aziraphale seine Hand um sie dem Dämon beruhigend auf die Schulter zu legen. Doch dann überlegte er es sich anders. Er wusste nicht genau, was er Beruhigendes sagen konnte. Die Standardaussage: ‚Gott wird sich schon was dabei gedacht haben‘ kam ihm etwas fehl am Platz vor.
Crawly schaute die fallenden Sterne an und überlegte, was er jetzt schon wieder falsch gemacht hatte. Vielleicht sollte er aufhören immer an ihr zu Zweifeln? Anscheinend macht er es damit ja nur schlimmer. Das Gras in seinen Händen fühlte sich nicht mehr angenehm kühl an. Und außerdem konnte Crawly erneute Regenwolken am Horizont aufziehen sehen. Seine gelben Augen verzogen sich zu engen Schlitzen in dem Versuch, die Tränen aufzuhalten, doch es brachte nichts.
Aziraphale setzte sich auf und schaute bewusst nicht mehr in den Himmel, sondern betrachtete angestrengt das Gras.

„Weißt du, ich wäre gerne dabei gewesen.“
„Bei was?“, schniefte Crawly.
„Naja, ich habe immer nur Tore bewacht und nie selbst etwas erschaffen. Und selbst wenn sie jetzt weg sind, denke ich, dass du stolz sein kannst“, startete er einen hilflosen Versuch die Situation noch zu retten.
„Tja, anscheinend war es trotzdem nicht gut genug.“ Der Engel verzog das Gesicht und beobachtete den Dämon schon fast schuldbewusst dabei, wie er sich aufrappelte. Crawly klopfte sich resigniert das Grass von der Kleidung.
„Ich gehe dann mal, Engel.“ Er drehte sich um und funkelte den widerspenstigen Busch zum zweiten Mal an diesem Abend an ihm Platz zu machen. „War schön dich kennen gelernt zu haben.“

Er ging erst langsam und dann immer schneller von der Lichtung. Die Tränen rannen über seine Wangen und wütend über sich selbst wischte er sie wieder beiseite. Was für eine Blamage. Diesen Abend hatte er ja mal so richtig ruiniert. Dabei war es doch so nett gewesen, bis diese blöden Sternschnuppen aufgetaucht waren. Wenn er doch nichts über seine Zweifel an ihr gesagt hätte. Er blieb kurz stehen um seine menschliche Gestalt wieder gegen die einer Schlange zu tauschen. Schlangen können schließlich nicht weinen. So glitt er weiter in das Unterholz des Gartens. Morgen verlasse ich diesen Ort, beschloss er. Dann ringelte er sich mit einem letzten trotzigen Akt um den Apfelbaum zusammen um sein erstes Schläfchen zu halten.⁶ Die Augen fest vor der Welt verschlossen glitt er in die Traumwelt hinüber.

Aziraphale blieb auf der Lichtung zurück und fragte sich, ob er hätte helfen können. Doch dann schüttelte er nur über sich selbst den Kopf. Crawly war ein Dämon, selbst wenn er wirklich hätte helfen können, Crawly hätte niemals seine helfende Hand angenommen. Langsam ließ er sich zurück ins Gras fallen und betrachtete das Schauspiel über ihm, das immer noch nicht aufgehört hatte.
Sternschnuppen, was für eine seltsame Sache sie doch waren. Er seufzte lang und tief.
Jetzt fand er sie gar nicht mehr so schön, diese neue Kreation Gottes.



Fußnoten

¹ Das war der erste Versuch von dem, was jetzt Smalltalk genannt wird. Crowley beansprucht diese leicht unangenehme Erfindung gerne für sich, dabei war es doch Aziraphale, der sie aus der Not heraus erfand.

² An Gott übrigens auch. Aber Crawly hatte nicht gelogen, als er gesagt hatte, dass Gott nicht mehr mit ihm redete.

³ Der Groll war jedoch nicht gegen Aziraphale, sondern eher gegen den Busch und seinen Erschaffer gerichtet. Crawly hatte nie so ganz verstanden, warum sie die Pflanzen vorgezogen hatte und da er auf seine Fragen schon lange keine Antwort mehr bekam, nahm er es jeglicher Pflanze persönlich übel.

⁴ Umweltverschmutzung gab es noch lange nicht und es würde noch fast 6000 Jahre brauchen, bis Umweltverschmutzung auf die Idee kommen würde, Sterne für fast jeden unsichtbar zu machen. Selbst in tiefster Nacht.

⁵ Oder unter ihnen. Je nachdem wie man das Ganze betrachten wollte.

⁶ Es war sein erstes Schläfchen auf dieser Erde und er würde diese Tradition (Probleme mit Schlafen zu verdrängen) in seinem weiteren Leben noch öfter anwenden und damit den ein oder anderen Engel zur Verzweiflung bringen.
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