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Don't touch my Boy anymore

von Tan-chan
GeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
Hitoshi Shinsou Izuku Midoriya Touya Todoroki / Dabi
16.11.2020
19.10.2021
6
23.776
5
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16.11.2020 2.926
 
Ein Ding. Irgendein Gegenstand. Das ist es was ich bin. Ich bin kein Mensch. Ich bin ein Objekt was jeder benutzen darf wie er will und ich darf dagegen nichts machen. Niemals darf ich mich beschweren wenn mir Unrecht zum Teil wird. Darf mich nicht beklagen wenn mir jemand weh tut. Darf keine Tränen weinen wenn ich geschlagen oder Missbraucht werde. Ich darf niemanden erzählen wie es mir wirklich geht. Ich muss immer auf fröhlich tun. Ich darf nur der fröhliche Junge sein. Ein Streber der keine Freunde hat aber immer hilfsbereit ist. Niemand darf sehen wie kaputt und benutz ich bin. Ich darf niemanden hinter meine Maske sehen lassen die ich mir geschaffen habe. Ich darf niemanden meinen stummen schrei hören lassen. Ich habe einmal den Fehler begangen und jemanden ein bisschen hinter meine Maske schauen lassen. Ich wurde dafür sehr hart bestraft so das ich es niemals wagen würde jemals jemand sehen zu lassen was bei mir zu Hause alles abging. Ich musste jedes mal wenn ein Verdacht aufkam es meinem Erzeuger sagen. Eigentlich soll ich ihn Meister nennen aber wenn er nicht da ist nenne ich ihn nur meinen Erzeuger. Früher habe ich diese Person Vater genannt aber das ist schon ziemlich lange her dass ich das gesagt habe wenn es nicht außerhalb der  Schule ein Thema war. Aber jedesmal wenn irgendjemand einen kleinen Verdacht hatte sind wir relativ schnell umgezogen und ich wurde bestraft. Das alles hatte angefangen als ich vier Jahre alt war. Meine Mutter wollte einkaufen gehen und hatte mich bei meinem Erzeuger gelassen. Damals war alles noch gut. Meine Mutter wollte ein paar Kleinigkeiten kaufen da ich am nächsten Tag Geburtstag hatte und sie alles für meinen Geburtstag noch vorbereiten wollte. Aber sie kam niemals wieder nach Hause. Zwei Stunden nachdem meine Mom weggefahren war hatte mein Erzeuger plötzlich einen Anruf bekommen. Ich hatte damals mit meinen vier Jahren es natürlich nicht verstanden und wollte eigentlich mit ihm spielen aber plötzlich wurde sein Gesicht ganz blass und er fing an zu zittern und ich spürte das irgendwas nicht stimmen konnte. Plötzlich hatte er aufgelegt, mich auf den Arm genommen und ist losgelaufen. Er ist mit mir zu einem Krankenhaus gelaufen da meine Mutter einen Autounfall hatte. Sie hatten ihn nicht überlebt.

Mein Erzeuger viel damals in eine Depression. Er trank immer öfter und wurde viel schneller wütend. Und irgendwann fing er an mir die Schuld für den Tod meiner Mutter zu geben. Wäre ich nicht gewesen und hätte Geburtstag haben sollen am nächsten Tag wäre sie niemals gefahren und würde noch leben. Und dann ging der Horror los. Er trank sehr oft fing an mich zu schlagen und beleidigen. Und ich weiß schon nicht mehr genau wann es angefangen aber ich glaube ich war elf oder so als er anfing mich anzufassen und dann auch zu missbrauchen. Schon damals durfte ich es niemanden erzählen. Ich durfte auch schon lange niemanden mehr mit nach Hause bringen oder zu anderen gehen. Freunde hatte ich auch schon lange nicht mehr also konnte es auch niemand wirklich bemerken. Als aber damals ein Junge mir langsam auf die schlichen kam und mein Erzeuger das mitbekommen hat ist er richtig ausgerastet. Er hatte mich in meinem Zimmer eingesperrt und kam hin und wieder zu mir um seinen Spaß an mir zu treiben und verschwand dann wieder. Essen bekam ich kaum in der Zeit und dann sind wir auch relativ schnell umgezogen. Jetzt war ich 16 und sollte auf eine neue Schule kommen. Ich wollte nicht wirklich aber es war alles besser als zu Hause zu sein. Und heute sollte mein erster Schultag sein und ich war spät dran da mein Erzeuger gestern wieder schlecht gelaunt war und diese Laune an mir ausgelassen hat. Ich wusste nicht wie lange ich das alles noch aushalten konnte. Wieso konnte mich niemand aus dieser Hölle raus holen ? Ich konnte und wollte das alles nicht mehr. Am liebsten würde ich es beenden. Ich will dass das alles endlich aufhört. Aber ich glaube kaum das mir jemals jemand helfen kann. Niemand würde mit so jemandem wie mir was zu tun haben wollen…

Ein Blick auf die Uhr verriet mir dass ich dringend los musste. Ich schnappte mir meine Tasche und lief schnell raus. Mein Erzeuger war zum Glück nicht da er war irgendwann mitten in der Nacht gegangen. Wenn ich Glück haben sollte kommt er heute nicht nach Hause. Aber darüber musste ich mir später Gedanken machen ich musste mich jetzt beeilen nicht zu spät zu kommen. Ich lief so schnell das ich gar nicht auf meinen Weg achtete und so in jemanden rein lief. Ich schaute nach oben um der Person ins Gesicht zu sehen und mich zu entschuldigen als ich erstarrte. Er hatte schwarze Haare und lila Narben und es sah so aus als wären die Narben irgendwie festgemacht. Allgemein sah er nicht gerade wie eine freundliche Person aus. Ich entschuldigte mich schnell und rannte dann weiter zur Schule. Den verwirrten aber auch leicht amüsierten Blick von der fremden Person bekam ich gar nicht mehr mit. Außer Atem kam ich vor meinem neuen Klassenzimmer an und war total nervös und unsicher was ich tun sollte als plötzlich ein Junge mit lila Haaren auftauchte. "Hey wer bist du den ? Ich kenne dich nicht." Ich fing an zu zittern und schaute auf den Boden und wollte gerade was sagen als die Türe aufging und ein Lehrer raus schaute. Er schaute erst den Jungen und dann mich an. Wir beide schaute nur zum Lehrer. Dieser verdrehte die Augen. "Kommt ihr jetzt rein oder braucht ihr eine extra Einladung ?" Ich zuckte leicht zusammen und entschuldigte mich leise und stolperte rein während der andere Junge auch einfach rein lief und sich hinsetzen. Ich blieb vorne beim Lehrer stehen.
"So Schüler wie ich gerade eben schon erwähnt habe bekommen wir heute einen neuen Schüler. Stell dich bitte selber vor." Ich nickte und setzte mein Lächeln auf was ich immer anderen zeigte damit niemand sah wie es mir wirklich ging. "M..mein Name ist Izuku Midoriya u..und ich bin 16 Jahre alt. Es freut mich eure bekanntschaft zu machen und ich hoffe wir werden uns alle gut verstehen." Ich verbeugte mich ein wenig bevor der Lehrer mir einen Platz zuwies. Ich sollte mich neben einem gewissen Hitoshi Shinsou setzen. Leicht verwirrt schaute ich mich um bis der Typ den ich draußen getroffen habe seine Hand hob. Ich nickte und lief zu ihm und packte meine Sachen aus und konzentrierte mich danach auf den Unterricht.

Prov Shinsou:
Ich beobachtete ein wenig den Jungen der jetzt neben mir saß. Ich hatte das Gefühl das irgendwas nicht mit ihm stimmte. Er sah so zerbrechlich aus. Und das Lächeln bei der Vorstellung war doch eindeutig Fake gewesen. Ich wusste nicht woher aber ich hatte schon die ganze Zeit das Gefühl das ich ihn kennen würde aber ich wusste nicht woher. Aber ich würde das schon irgendwie herausfinden. Ich war so in meinen Gedanken versunken die um ihn kreisten das ich nicht mal mitbekommen hatte wie es zur Pause klingelte. Eigentlich hatte ich vorgehabt ihn zu fragen ob er mit mir zu Mittag essen will aber als ich neben mich schaute war er schon weg.

Prov Izuku:
Als es zur Pause klingelte lief ich schnell nach draußen und suchte mir einen ruhigen Platz und machte mich dort klein und hoffte das niemand kam der mit mir reden wollte oder ähnliches. Aber leider wurde meine Hoffnung zerstört als plötzlich jemand vor mir auftauchte der nicht gerade freundlich aussah. Er sah eher so aus als würde er auf alles und jeden runter schauen. "Also du bist dieser neue Schüler aus der Paraklasse ? Oh man du siehst ja wie ein echter verlierer aus kein Wunder bist du in der Klasse gelandet…" Ich schaute auf und sah ihn unsicher an und ich könnte schwören was in seinen Augen blitzen zu sehen. Er wollte gerade noch was sagen als der Junge mit dem lila Haaren auftauchte. "Hey Neito verpiss dich von ihm aber schnell." Dieser drehte sich wütend um. "Was willst du denn auf einmal von mir Shinsou ? Warum verpisst du dich nicht zu diesem Bas…" weiter kam er nicht da Shinsou's Faust in seinem Gesicht landete. Ich sprang total erschrocken auf und fing an zu zittern. Neito taumelte ein wenig nach hinten und schaute Shinsou wütend an und wollte gerade was sagen als aufeinmal ein Lehrer kam. "Was ist denn hier los ?" Ich hielt mir ein wenig die Ohren zu da der Lehrer echt laut war. Neito wollte gerade was sagen als ich mich dazwischen drängte. "T..tut mir leid Sensei d..das ist meine Schuld...e..es war a..alles ein Unfall." Ich verbeugte mich als Entschuldigung vor ihm. Dieser schaute uns prüfend an, schien es aber zu glauben. "Und ich dachte schon es gibt eine Prügelei. Die Pause ist fast um ihr solltet langsam zurück in eure Klassen." Wir alle drei nickten nur. Der Lehrer schaute uns nochmal prüfend an bevor er ging. Shinsou lief auch los und ich wollte gerade loslaufen als ich am Arm gepackt wurde und an die Wand gedrückt wurde. "Das zwischen uns ist noch nicht vorbei kleiner Nerd. Du hast mein Interesse geweckt." Ich fing an zu zittern und schaute Neito mit großen Augen an bevor er mich los ließ und ging. Ich blieb noch kurz stehen und sammelte mich bevor ich auch schnell Richtung Klassenzimmer lief.

Es war kurz vorm Ende des Unterrichts und ich wollte nur noch hier raus. Nicht das ich nach Hause gehen wollen würde. Einfach nur raus. In den Park oder so. Es hatte gerade geklingelt und ich wollte meine Sachen packen und gehen als Herr Aizawa Shinsou und mich zu ihn rief. Ich verstand im ersten Moment nicht worum es ging als mir der Vorfall in der Pause wieder einfiel. Vielleicht wollte Herr Aizawa deswegen mit uns reden. "So ich möchte kurz was mit euch besprechen. Da du Izuku ja erst zu uns in die Klasse gekommen bist kennst du dich ja hier nicht wirklich aus und ich weiß auch nicht wie weit ihr auf deiner Schule mit dem Schulstoff wart aber ich habe beschlossen das Shinsou dir Nachhilfe geben soll wenn du welche brauchen solltest. Er ist einer der besten Schüler und kann dir sicher helfen." Er wand sich an Shinsou. "Aber das geht natürlich nur wenn du willst." Er schien kurz zu überlegen bevor er nickte. "Das kann ich gerne machen Herr Aizawa. Das wäre auch eine gute Übung für mich so kann ich den Stoff nochmal durchgehen." Herr Aizawa nickte. "Dann ist das ja beschlossene Sache. Wenn du sonst noch irgendwie Hilfe brauchst kannst du gerne zu mir kommen aber frag erst deine Klassenkameraden." Damit packte er seine Sachen und lief raus. Ich schaute ihm nur irritiert hinterher. Wurde ich hier gar nicht nach meiner Meinung gefragt ? Plötzlich tippte mich jemand an der Schulter an und ich zuckte erschrocken zusammen. Shinsou hielt seine Hände nach oben. "Hey ganz ruhig ich bin es doch nur. Ich hab dich gefragt ob wir zu dir gehen wollen und mal die Schulaufgaben durchschauen wollen." Ich schüttelte hektisch mit dem Kopf. "T..tut mir leid h..heute geht e..es schlecht…" Shinsou sah gerade so aus als würde er was fragen wollen als mein Handy klingelte. Ohne darüber nachzudenken das Shinsou noch da war ging ich ans Telefon. Ein Fehler…

"Wo bist du verdammt nochmal ? Warum bist du nicht zu Hause ?" Ich zuckte zusammen bei dem geschrei. Mein Erzeuger scheint zu Hause zu sein und ist wohl wütend das ich nichts gemacht hatte. "E..es tut m..mir.." Ich wurde sofort unterbrochen. "Wage es ja nicht dich jetzt zu entschuldigen. Du kommst jetzt sofort nach Hause ! Ich erwarte dich in 10 Minuten hier !" Und schon legte er auf. Ich steckte zitternd mein Handy ein als ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter spürte. Erschrocken drehte ich mich um und sah Shinsou der mich besorgt ansah. Meine Augen wurden groß als ich realisierte das er das alles gerade mitbekommen hatte. Ich schnappte mir meine Sachen und rannte schnell aus dem Klassenzimmer ohne Shinsou eine Chance zu geben was zu sagen. Ich beeilt mich nach Hause zu kommen wo auch mein Erzeuger schon auf mich wartete. "Wo warst du so lange du Missgeburt ?" Ich hielt meinen Kopf gesenkt und wagte es nicht ihn anzuschauen. "I..ich war i..in der Schule mein Meister." Er zog mich an den Haaren und Zwang mich ihn anzusehen. Dabei konnte ich den Alkohol riechen den er schon wieder getrunken hatte und das war nicht gerade wenig. "Und warum hat es so lange gedauert nach Hause zu kommen ?" Mir stiegen Tränen vor Schmerzen in die Augen. "M..mein Lehrer hatte m..mich am ende d..der Stunde noch zu s..sich gerufen. Er s..sagte ich soll mit e..einem Klassenkameraden d..den Stoff durch gehen den s..sie schon gemacht haben u..und soll mir n..Nachhilfe geben wenn ich w..was noch nicht h..hatte oder nicht v..verstanden hatte." Er schaute mich noch kurz prüfend an bevor er mich auf den Boden warf. Ich zischte vor Schmerz als er mich schon trat. Ich fing an mich zu klein zu machen aber das interessierte ihn nicht. Er trat mich eine ganze Weile bis er einfach ins Wohnzimmer ging und mich zurück ließ.

Ich stand so schnell es ging auf und fing an aufzuräumen und zu kochen und versuchte die Schmerzen zu vergessen. Er fing irgendwann wieder mal damit an mich zu beleidigen wie nutzlos ich wäre und andere Sachen. Ich schaltete auf Durchzug. Ich hatte das alles schon so oft und lange gehört das ich es schon längst selber glaubte. Als ich mit allem fertig war bekam ich die Erlaubnis nach oben zu gehen. Ich setzte mich an meinen Schreibtisch und machte meine Hausaufgaben. Nach 2 Stunden kam mein Erzeuger in mein Zimmer da er noch gerne seinen Spaß mit mir hätte. Wie immer versuchte ich mich verzweifelt dagegen zu wehren, scheiterte aber wie jedesmal. Irgendwann so um zwei Uhr oder so ließ er endlich von mir ab und ich schlief vor Erschöpfung irgendwann ein.

Next Day:

Als ich morgens auf die Uhr schaute sah ich das ich viel zu spät dran war aber mein gesamter Körper tat mir weh. Ich schleppte mich ins Bad und kümmerte mich um meine Wunden und machte mich dann so schnell wie möglich fertig und lief dann zur Schule und achtete diesmal gegen niemanden zu laufen. Zu meinem Glück war der Typ von gestern heute nicht wieder da und so kam ich gerade noch rechtzeitig zur Schule. Kurz bevor ich ins Klassenzimmer kam setzte ich mein lächeln auf und versuchte mir nicht anmerken zu lassen was für schmerzen ich hatte. Ich hoffte einfach das es niemand mitbekam. Zum größten Teil schaffte ich es auch. Hin und wieder spürte ich Shinsou's Blick auf mir aber diesen ignorierte ich. Als in der Pause Klassenkameraden zu mir kamen um mit mir zu reden versuchte ich mein Lächeln aufrecht zu erhalten. Irgendwann kam Shinsou und schnappte mich und lief mit mir raus. "W..was wird das ? Wohin gehen wir ?" Er antwortete mir nicht sondern lief einfach weiter bis nach draußen und drückte mich dort gegen die Wand. "Okay was ist los ? Warum gehst du mir seit gestern aus dem Weg und ignorierst mich ?" Ich wollte gerade was erwidern als er mich finster anstarrte. "Und jetzt sag bloß nicht das du das nicht machst wir wissen beide dass das eine Lüge wäre." Jetzt wusste ich nicht was ich sagen soll und schaute zur Seite und zitterte auch leicht da er mir ein wenig Angst machte. Irgendwann seufzte er und ließ mich los. "Wie wäre das wir gehen heute zu mir und schauen die ganzen Aufgaben durch okay ?" Ich schaute ihn unsicher an und nickte. Ich hoffte einfach das mein Erzeuger nicht wieder anrufen würde um zu fragen wo ich bin. Shinsou lächelte mich jetzt ein wenig an. "Dann kommt wir sollten langsam wieder rein der Unterricht geht gleich weiter." "O..okay…" Ich nickte und ließ langsam los und Shinsou blieb einfach neben mir bis wir an unseren Platz waren wo wir warteten dass der Unterricht weiter ging.

Prov Shinsou:

Mir war schon gestern mehr als nur klar das was nicht mit ihm stimmte. Und wenn es mir gestern nicht klar gewesen wäre dann spätestens heute. Er schien Schmerzen zu haben die er versuchte zu verstecken aber ich sah es sofort. Und deswegen habe ich auch vorgeschlagen heute zu mir zu gehen. Ich bin froh das ich ihm bescheid gegeben habe das ich ihn mitbringen. Sie sind sich anscheinend flüchtig begegnet und er meinte auch er hat eine Vermutung was mit Midoriya nicht stimmt. Er ist ihm anscheinend gestern nach Hause gefolgt. Eigentlich ist sowas ja echt gruselig aber er meinte es wäre wirklich sehr wichtig ihn heute mit zu uns zu nehmen und würde mir den Grund lieber später erklären als per SMS. Deswegen konnte ich es auch kaum abwarten das die Schule zu Ende ging. Sobald es zum Ende des Unterrichts klingelte packte ich meine Sachen und wartete dann auf Midoriya und lief mit ihm gemeinsam zu mir nach Hause
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