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Träumerei oder Wirklichkeit - Wenn der Traum vom Ideal zum Albtraum wird

von Maria R
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16
OC (Own Character) Paul Richter Stephan Sindera
13.11.2020
01.12.2020
6
8.937
 
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21.11.2020 800
 
„Hey Maus was ziehst du den so ein Gesicht als hätten wir sieben Tage Regenwetter.“ wollte er ihr ein kuss geben doch Lina drehte sich weg. „Ach nichts es ist alles okay“ stand Sie auf uns musste sich irgendwie ablenken. „Ach komm, ich seh doch das du völlig neben der Spur bist. Dich bedrückt doch was“ hackte er weiter nach. „Ich möchte aber nicht das Mara Ärger bekommt“ zitterte sie leicht so das Paul Sie zu sich rüber aufs Sofa zog. „Hey, bitte beruhige dich und dann erzähl mir was los ist die ganze Wahrheit bitte“ beruhigte Er Sie zeitgleich auch etwas. „Mara zieht sich immer mehr zurück. Selbst den kontakt zu Stephan hat sie abgebrochen. Mich lässt Sie auch nicht mehr an sich ran und ständig diese Tabletten die Sie zu sich nimmt. Sie sieht einfach so fertig aus. Ich hab einfach angst das sie eines Tages einfach umfällt und nicht mehr aufsteht. Ich kann mir nicht vorstellen das sie momentan viel schläft geschweigeden was isst.“ machte Sie das alles so fertig das Sie nicht anders konnte und ihren Tränen freien lauf ließ. Paul zog Sie noch näher an sich. „Alles wird wieder gut. Wenn du möchtest kümmer ich mich darum und hole auch Stephan mit ins Boot. So kann das ja nicht weiter gehen.“ wischte er ihr die tränen weg. „Bitte wein nicht mehr. Ich kann das nicht sehen wenn du so traurig bist. Das tut mir echt im Herzen weh.“ lächelte Er Sie jetzt süß an und gab ihr einen zärtlichen Kuss. Den Lina sofort erwiederte und Ihm einfach nur dankbar war, dass Er für Sie da war und Sie einfach so gut verstand.

Mara war derweilen auf dem Heimweg und lief eher Schlangenlinien. Ihr Körper fing so langsam an zu rebelieren und Sie hatte Ihn kaum noch unter Kontrolle. Vor Ihr fing sich alles an zu drehen und die sicht fing auch immer mehr und mehr zu verschwimmen. Mara wurde langsam panisch und suchte in ihrer Tasche nach den Pillen doch konnte Sie einfach nicht finden. Sie war dadurch so abgelenkt das sie nicht mal mitbekamm das sie schon auf der Straße stand und das herranfahrende Auto nicht bemerkte. Als sie dann doch endlich das helle Licht der Scheinwerfer sah, wollte Sie schon anfangen zu schreien, als Sie jemand zur Seite zog und Sie unsanft zu boden ging. „Scheiße alles okay bei ihnen?“ schien die Person sich total sorgen zu machen, doch als er erkannt wer da vor Ihm lag, machte Er sich erst recht sorgen. „Mara ? Was sollte das werden verdammt? Hast du das Auto den nicht gesehen?“ wartete Stephan auf irgendeine Antwort. Doch es kam nichts. Mara schien völlig abwesend. Er beschloss einen Rettungswagen dazuzurufen und fuhr dann mit ins Krankenhaus da Er Sie so nicht allein lassen wollte und gab Paul und Lina bescheid die sich auch sofort auf den weg machten.

„Was ist passiert? Wie geht es ihr?“ stürmte Lina aufgeregt auf Stephan zu.
Ich kann noch gar nichts genaueres sagen, Frederik ist noch mit Ihr im Behandlungsraum. Ich war wie jeden abend noch meine Runde Joggen, als mir die Junge Frau auf der Straße auffiel. Sie stand einfach nur da ganz orientierungslos und schien das Auto nicht  bemerkt zu haben. Da bin ich schnell dazu und hab Sie da weg gezogen. Ich wusste nicht das es Mara war erst als ich Sie vom nahen gesehen habe, hab ich Sie erkannt.“ erzählte Er noch etwas aufgelöst. „Warum macht Sie nur sowas?“ fing Lina wieder an zu weinen. „Das finden wir herraus mein Engel. Bitte mach dir nicht so viele Gedanken. Das wird sich sicher alles aufklären.“ nahm er sie in den Arm. Keine zwei Minuten später kam dann Dr. Seehauser zu den drei. „Was ist mit ihr?“ ergriff Stephan als erster wieder das Wort. „Totaler Schwächeanfall. Ihr Körper hat richtig rebeliert und einfach nach gegeben. Wir konnten anhand der Blutwerte feststellen das sie Aufputschmittel zu sich genommen haben muss und das über einen längeren Zeitraum. Als ich Sie drauf ansprach hat sie es sofort abgestritten.“ erzählte er den dreien. „Aber woher kommt das plötzlich?“ verstand Lina irgendwie nur Bahnhof. „Also entwerder scheint Sie unter enormen Druck zu stehen oder es belastet Sie ganz stark irgendwas.“ sprach der Arzt seine Vermutungen aus. „Können wir zu ihr?“ wollten Stephan schon richtung Zimmertür gehen.
„Das geht leider nicht. Sie hat ausdrücklich drum gebeten das sie niemanden sehen möchte. Tut mir leid“ hielt er Stephan zurück. „Aber ich muss mit ihr reden bitte...“ wollte er das nicht akzeptieren. „Bitte lasst es für heute gut sein und kommt morgen noch mal wieder. Vielleicht hat sie sich ja dann etwas beruhigt und anders entschieden. Aber heute sollte sie sich einfach nur noch ausruhen.“ versuchte er Stephan klar zu machen das es besser wäre zu gehen.
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