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Träumerei oder Wirklichkeit - Wenn der Traum vom Ideal zum Albtraum wird

von Maria R
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16
OC (Own Character) Paul Richter Stephan Sindera
13.11.2020
24.12.2020
8
11.706
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13.11.2020 956
 
Paul und Lina waren jetzt seit mehr als einem halben Jahr ein Paar, und sie waren verliebt wie am ersten Tag.
Es war ein Dienstag morgen, der das Leben der Beiden, vor allem das von Lina, doch ordentlich umkrempeln sollte.
Lina wachte in Pauls Armen auf und musste Lächeln als sie Ihn so schlafend betrachtete. Er atmete gleichmäßig und ruhig und wirkte so zufrieden. Sie liebte es, Ihm beim schlafen zu zusehen, das könnte Sie stundenlang tun. Langsam bewegte Paul sich und wurde wach.
„Guten Morgen wunderschöne Frau“ gab er Ihr  einen Kuss und strich Ihr sanft durchs Haar. Er hatte etwas ansich, was Sie noch nach einem halben Jahr so nervös werden lies, wir am ersten Tag „Guten Morgen schöner Mann. Na gut geschlafen?“ „Sehr gut sogar. Wann fängst du heute an zu Arbeiten?“ in seinem Blick sah Lina, das diese Frage nicht ohne Hintergedanke war „Etwas später wie sonst. Warum?“ lächelte Sie ihn jetzt an. „Na dann ist ja noch Zeit.“ Paul grinste und noch bevor Lina irgendwas dazu erwidern konnte, fanden sich seine Lippen schon auf Ihren. Er rutschte zügig näher an Sie heran und schob seine Hand unter Ihr Top. Auch Lina konnte sich inzwischen nicht mehr zurückhalten... Dieser Typ machte sie mit jeder seiner Berührungen verrückt und sie konnte nichts dagegen tun und das wollte Sie auch gar nicht. Sie zog Ihm sein T Shirt aus und fuhr quälend langsam, mit ihrer Hand in seine Boxershort was Ihn leise aufstöhnen lies. Keine Sekunde wollte Sie mehr auf Ihn warten. Das Verlangen nach Ihn war einfach unbeschreiblich.
Paul der Lina jetzt komplett verfallen war, legte sich sanft auf sie drauf. Er fuhr Ihr durch die Haare und krallte sich liebevoll an ihnen fest. Dan entledigte Er Sie ihres Tops und verwöhnt Sie mit warmen und weichen Küssen am ganzen Körper. Er zog ihr noch das letzte Kleidungsstück aus und verwöhnt Sie erst noch eine Weile. Ihm war klar, das es nicht mehr lange dauern würde bis Sie soweit war, hielt aber nun inne und hörte auf. Lina sah ihn an „Ist nicht dein Ernst?“ Paul lächelte nur „Nicht so ungeduldig, komm mit..“ flüsterte er Ihr zu. Er schien eine Idee zu haben und Sie lies sich darauf ein. Er nahm Sie mit ins Bad und stelle Sie mich ihr unter die Dusche. Er drehte den Duschkopf auf, und das warme Wasser, lief angenehm an Ihnen herunter. Paul machte da weiter wo er aufgehört hatte und Lina hielt sich an der Halterung der Dusche fest, da sie sonst für keinen sicheren Stand hätte garantieren können. Dann richtete Paul sich wieder auf, legte seine Hände sanft auf die Rückseite der Oberschenkel und hob sie liebevoll aber bestimmt hoch. Er drückte Sie sanft gegen die Duschwand und Lina hielt sich immer noch fest. Es schien als hätte Sie für Ihn nur ein Fliegengewicht, was in solchen Situationen, sich zum Vorteil heraus stellte. Dann sah er Ihr tief in die Augen, hebte sein Becken leicht nach vorne und drang in Sie ein.
Lina liebte diese Leidenschaft die Sie mit ihrem Freund so bedenkenlos ausleben konnte. Bei ihm konnte sie sich fallen lassen, und genau solche Dinge tun. Während er Sie beim Liebesspiel schon das vierte mal leicht und liebevoll gegen die Wand stoß, flüsterte Er Ihr zu „Ich liebe dich.“ „Ich liebe dich auch.“ dann war es soweit. Fast schon gleichzeitig, erlebten beide einen wunderschönen Höhepunkt und verweilten noch eine Weile in dieser Position. Paul atmete schwer und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Auch Lina musste erstmal wieder Ihre Atmung normalisieren und lehnte Ihr Kinn an seinen Kopf. Dann lies Paul Lina sanft runter und gab ihr noch einen leidenschaftlichen Kuss. Lina sah Ihn glücklich an „Guten Morgen.“ Paul musste lachen „Ja, guten Morgen. Du bist unmöglich, du schreist das ganze Haus zusammen.“
Ein verführerischer Blick machte sich auf Linas Gesicht breit. „Tja, seh es als Kompliment. Und mir egal, wenn uns alle hören. Ich liebe alles an dir und vor allem dich und alle sollen es wissen.“ wurde sie jetzt gegen Ende des Satzes ernster. Paul sah ihr verliebt in die Augen, nahm ihr Gesicht in seine Hände und gab ihr noch einen Kuss. Dann duschten Sie gemeinsam noch und setzten sich zum frühstücken in die Küche.

Sie saßen schon eine ganze Weile zusammen, als Linas Handy klingelte. Sie rollte mit den Augen „Wer is das den jetzt?!“ doch als sie den Namen las, stieg ihre Laune wieder in die Höhe und sie ging ran „Mara. Schön das du anrufst, wie gehts dir?.... Echt jetzt?!.... WAAAAAS, Mara das ist klasse...., ja ich freu mich, ja dann sehen wir uns nachher.... Maus ich leg auf, mein Freund schaut mich an als hätte ich nen Schaden, ich muss ihm das kurz erklären“ lachte Lina jetzt laut. „Ok bis später, tschüss.“
Paul sah sie fragend an „Was war das den jetzt? Das du dich freust das Mara anruft is ja nichts Neues, aber soooo sehr.“ ein Lächeln entfleuchte ihm. „Ja, Mara hat die Stelle bekommen hier in Köln. Das sollte wohl eine Überraschung sein, es ist schon alles geklärt. Sie hat hier wohl auch schon eine Wohnung und der Arbeitsvertrag ist unterschrieben.“ jetzt dachte sie kurz nach „und die ganze Zeit hat sie nix gesagt, so ein Lausi...“ „Wow, das sind ja mal wirklich neue und gute Nachrichten. Ich freu mich für euch!“ lächelte Paul und gab ihr einen Kuss auf ihren rechten Handrücken. Mit einem Blick auf die Uhr wurde Lina ganz hektisch und sagte „Oh Gott ich muss los, die Arbeit ruft.“ schnell nahm sie ihre Sachen und noch schneller drückte Sie Paul noch einen Kuss drauf, bevor sie aus der Tür ging. Paul blieb sitzen und schüttelte grinsend den Kopf „Die Süße“.
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