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Tagebuch eines Hobby-Autors

von Pragoma
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / Mix
12.11.2020
01.01.2022
73
30.480
4
Alle Kapitel
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11.07.2021 304
 
Das Wort Leseprobe kennen vermutlich schon viele von uns und doch lege ich es für mich unterschiedlich aus. In erster Linie wie andere Autoren, die ihre Werke mit nur wenigen Kapiteln vorstellen, da diese käuflich erworben werden können und man sich damit einen kleinen Überblick verschaffen kann. Eine tolle Sache und genauso deutlich erkennbar wie andere Geschichten, die entweder pausieren, abgebrochen oder noch laufend sind.

Nun gibt es ja den Trend, dass nur noch wenig oder gar nicht mehr kommentiert wird. Tja da kann man dann auch seine Werke als Leseprobe einstellen, nur anders als die, die wirkliche Leseproben sind.

Man lädt ein Vorwort hoch, schreibt deutlich rein, was man von seinem Leser erwartet und sich von diesem verspricht und zusätzlich lädt man das erste Kapitel im Anschluss hoch. Danach wartet man einfach ab und schaut, was und ob etwas passiert. Wichtig dabei ist, dass man sich klar und deutlich ausdrückt und dabei freundlich bleibt.

Leseproben können also auch jene Autoren machen, die gucken wollen, wie eine neue Idee beim Leser ankommt. Kommt sie überhaupt an, lohnt es sich daran weiterzuarbeiten oder mottet man das Ganze nach einigen Wochen wieder ein?

Klare Fragen, die Leseproben durchaus beantworten können aber eben auch Leser, die Interesse zeigen und das kann durch Kommentare, Votes und Eintragungen in Leselisten sein.

Man kann aber auch noch ein weiteres Kapitel hochladen und gezielt nachfragen, was oder wo das Problem am Text liegt. Wenn auch dann keine Rückmeldung kommt, kann man es auch ganz lassen oder lädt nur dort hoch, wo das Werk Anklang findet.

Jedoch sieht und handhabt das jeder anders und meine Meinung ist nur eine von ganz vielen anderen. Jeder Autor macht das anders und das ist auch gut so. Ausprobieren kann man es dennoch und auch ich werde zukünftig genauso vorgehen und nicht mehr Querfeld ein.
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