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Der Winter vergisst nicht

GeschichteAllgemein / P16 Slash
OC (Own Character)
08.11.2020
22.11.2020
15
18.228
 
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21.11.2020 1.959
 
Viel Spaß
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Xenofillia verließ ihr Gemach immer noch recht wütend aber mit erhobenem Haupt. Sie hatte ihr weniges harb und gut in eine Tasche zusammengepackt und trug sie bei sich. Sie überlegte was sie jeden einzelnen ihren familienmitglieder sagen sollte ,denn auch wenn sie alle den Namenstag trugen waren sie sehr unterschiedlich. sie wollte mit jedem noch einmal persönlich sprechen bevor sie Nuramon in die Mitte des Burghofes Pfeifen würde und mit ihren Winterrittern endgültig nach Hause nach Wintersturm reiten würde. Diese Provokation würde sie setzen um ganz Winterfell und dir sieben königslanden zu zeigen dass sie nun ohne Wintersturm und der  Winter Lady und ihrem Volk auskommen müssen.

Zuerst ging Xenofillia in Richtung des Lagers ihre Ritter um Ächnatoll und Wulantos über das geschehnis und über ihre Entscheidung zu unterrichten. Sie ging stillschweigen den Hof entlang hinunter zum aufgestellten Lager. Dort wurde sie von einigen ihrer Ritter freudig begrüßt wären sie durch die Reihen der Zelte ging. als sie in dem großen Zelt was eigentlich ihr gehört ankam fand sie dort die beiden Ritter vorm wie sie Grübeln auf dem Tisch mit der Karte schaut. Xenofillia trag ohne ein weiteres Wort ein und sprach:„Baut das Lager wir werden noch heute abreisen." Ächnatol war glücklich aber verwundert und sprach:„Dann war das Gespräch mit dem König der sieben Königslande nicht erfolgreich." Xenofillia nickte ihren beiden Freunden genervt aber freundlich zu und erwärmte:„Das war der letzte Besuch die Winter Lady in den sieben königslanden bis der König selbst um meine Verzeihung bittet oder das Haus ist da um Hilfe sucht." Wulantos merkte seiner Herren gewisse Frustration und Trauer an und versuchte sie aufzumuntern mit:„Ich bin mir sicher dass es Haus Stark auch ohne euch zurechtkommt. Auch wenn ihr ein großes Loch hinterlassen werdet." Xenofillia nickte und sprach:„Weiterhin wären wir die sieben Königslande und die Mauer nicht weiter mit Nahrung oder sonstigen Sachen versorgen." Die beiden Männer nickten als Xenofillia etwas nervös seufzte:„ich werde nun jedes meiner familienmitglieder über meine Entscheidung und deren Folgen unterrichten." Die beiden Männer schienen den Schmerz den ihre Herrin verspürte zu verstehen.  Wulantos nahm seine Lady einmal in die Arme während er sprach:„Ich möchte mir nicht vorstellen was ihr gerade fühlt. Aber vergesst nicht wir stehen immer hinter euch." Xenofillia nickte ihm zu und sprach:„Wir werden aber nicht leise aus Winterfell gehen. Ich werde Nuramon zu mir Pfeifen und alle Winterritter werden ihm folgen. Ihr werdet bei mir stehen während ich das Volk von winterfeld über ihr Schicksal aufklären werde und dann reiten wir nach Hause." Ächnatol und Wulantos merkten ihre Herren Hass und Wut auf den König der sieben Königslande an und verbeugte sich  vor ihrer angespannten und wütenden Lady und Ächnatol versprach:„Wir werden alle bereit sein." Xenofillia nickte ihm noch einmal freundlich aber etwas verletzt zu bevor sie wieder den Weg hoch nach Winterfell antrat.

Sie ging zum Gemach ihres kleinen Bruder Brandon und klopfte zögerlich an die Tür. Als sie ihre Mutter kniend neben dem kleinen Jungen sah schluckte sie einmal denn sie wusste nicht wie sie Xenofillias Entscheidung nie wie in Winterfell aufzutauchen aufnehmen würde. Die Frau sah ihre Tochter an und versucht zu lächeln doch dies verblasste Xenofillias ernste Mine. Die Schnee Herren trat an ihre Mutter heran nahm sie in den Arm und sprach:„Ich habe mit dem König der sieben Königslande gesprochen und habe meine Schlüssel aus dem Verhalten seiner Familien mir und meinem Volk gegenüber gezogen." Cat wusste nicht was ihre Tochter damit sagen wollte und sah sie verwirrt an. Xenofillia entschied es kurz und schmerzlos zu machen und fuhr fort:„Ich werde für immer jenseits der Mauer verschwinden. Nie wieder nach Winterfell kommen und nie wieder wird Wintersturm oder ein Winterkinde etwas für die Mauer oder die sie oder  Königslande produzieren." Xenofillia sah wie in den sowieso schon müden Augen ihrer Mutter Trauer aufflammt. Doch sie hatte sich entschieden sie nahm ihre Mutter in den Arm und sprach:„Doch wenn Haus Stark mich braucht bin ich da." Die Mutter wusste nichts zu sagen denn sie wusste dass kein Wort jemals ihre älteste Tochter umstimmen würde. Die Winter Lady nickte einmal und Strich ihren kleinen bewusstlos Bruder einmal über das Gesicht bevor sie das Zimmer verließ.

Als nächstes ging Xenofillia in Richtung des Büro ihres Vaters und klopfte an die eichenholztür. als ihr Vater die Tür öffnete und sie rein ließ drehte sich Xenofillia zu ihrem Vater und sprach kalt:„Weil euer König mich und das Volk von Wintersturm nicht im Ansatz ernst nimmt habe ich meine Schlüsse daraus gezogen. Ich werde für immer nach Wintersturm gehen und keine Winter Lady wird jemals nie wieder hierher in die sieben Königslande zurückkommen." Ned sah seine Tochter überrascht und traurig an und wollte etwas fragen. Jedoch nahm Xenofillia seine Hände und sprach ernst:„Falls jedoch das Haus Stark jemals Hilfe braucht ist Wintersturm nicht weit." Ohne ihren Vater auch nur ein Wort zu zu gestehen verließ Xenofillia das Büro ihres Vaters denn sie hatte noch einige familienmitglieder für immer zu verabschieden.

Die nächste die sie traf war Sansa. Sie saß bei Rikon und brachte ihm mit dem Mester einige Häuser und Titel bei. Sie trat an ihre beiden Geschwister heran und sprach:„Ich möchte gerne mit dir alleine sprechen Schwestern." Sie wollte nicht das Rekorn sachen hört von denen noch nicht verstehen. Die junge Lady Stark folgt ihrer großen Schwester schweigen zum roten Baum wo sie weil sich auf den Stein setzten. „Ich weiß dass du die Königsfamilie und besonders den Prinzen im Auge hast.", Begann Xenofillia und saß Sansa dabei in die Augen. Die junge Lady nickte und wusste nicht was ihre große Schwester damit sagen wollte. Diese fuhr ford mit:„Ich hoffe du weißt was die Aufgaben einer Frau in deinem Stande sind. Denn ich werde dich auf diesem Weg nicht begleiten. Ich werde hinter den Ort gehen nach Wintersturm und nie wieder zurückkehren." Xenofillia war überrascht in den Augen ihrer kleinen Schwester Trauer zu sehen denn sie dachte das dann sah sie nicht ausstehen kann. Die rothaarige nickte und fragte:„Hat es was mit der Königsfamilie zu tun?" Xenofillia nickte und versicherte:„Doch dich werden sie wahrscheinlich gut behandeln. Dessen bin ich mir fast sicher." Xenofillia stand auf und ließ ihre Schwester dem Stein allein sitzen, denn diese verweigerte die hat diese ihr zum Aufstehen am bot.

Als nächstes ging Xenofillia zurück zu ihrem kleinen Bruder Rickon der immer noch beim Esther Gas und fleißig lernt. Sie setzte sich zu den beiden und fragte:„Darf ich kurz stören." Der alte Meister nickte freundlich und ließ Xenofillia sprechen:„Ich erinnere mich noch als ich das letzte Mal im hinterfeld war da warst du noch klein Rickon." Der Junge nickte seiner großen Schwester freundlich und voller Spaß zu. Diese Namen sich zusammen griff die linke Hand ist klein jung und sprach:„ich möchte ehrlich zu dir sein. Dies hier ist mein letzter Besuch. Ich werde nie wieder hinerher kommen und ich möchte dass du mich nicht vergisst. Wenn du groß bist und du irgendein Problem hast kannst du immer zu mir kommen." Der der kleine Junge hatte Verwirrung in den Augen und nahm seine Schwester in den Arm und sprach:„Ich werde dich niemals vergessen das spüre ich." Xenofillia nickte ihm zu lächelte den Meister an und sprach:„Nun dann könnt ihr weiter arbeiten." Als sie sich von dem kleinen Jungen wegdreht spürte sie wie ihr Herz etwas ziebte. Auch wenn sie für ihre Geschwister wie eine Fremde war waren sie ihr doch ans Herz gewachsen.

Als nächstes ging Xenofillia Richtung Stelle denn dort erwartete sie Arya zu finden. Tatsächlich ich war die kleine Lady dort und streichelte ein Pferd. Sie stellte sich zu ihrer kleinen Schwester und sprach:„Hast du kurz Zeit für mich?" Arya nickte und antwortete:„Immer doch." Außer ihm war niemand im Stall deswegen liebt die Winter Lady mit ihrer kleinen Schwester dort also sprach:„ich werde noch heute nach Wintersturm zurückreisen und ich werde nie wieder kommen." sie wollte sich gerade erklären als ihre kleine Schwester sie geschockt ansah. „Ich würde nicht gehen wenn ich nicht weiß dass du es schaffen würdest." ,Erwiderte Xenofillia und nahmen ihre kleine Schwester in den Arm. Offenbar hatte es Arya schwer getroffen ist Xenofillia nie wieder kommen würde ,denn sie weint eine Träne und vergrub sich in die Umarmung ihrer großen Schwester. Als ich das kleine Mädchen beruhigt hatte sagt es:„Vergiss uns nicht." Die Winter Lady lächelte und erwiderte:„Der Norden vergisst nicht." Ach ja lächelte daraufhin und streichelte weiter ihr Pferd ,denn Xenofillia drehte sich um und sucht weiter nach dem nächsten familienmitglied.

Den nächsten der Xenofillia entgegenkam war ihr Zwillingsbruder Rob in der Begleitung von Theon war. Sie ging zu ihnen hinüber und sprach:„Ich muss mal eben mit dir reden. Es ist dringend." Der Junge stark blieb vor ihr stehen und nickte ihr zu. Xenofillia atmete einmal ein bevor sie hast schon emotionslos  sprach:„dies ist mein letzter Besuch im Winterfell. Ich werde von nun an im Winter schwer bleiben. ich habe die Blicke und das Verhalten der Königsfamilie analysiert und meine Schlüsse daraus gezogen wenn sie mich und das Volk von Wintersturm nicht respektieren können werden wir verschwenden für immer." Rob nahm es auf wie ein Mann. Doch Xenofillia merkte dass ihr Zwillingsbruder sichtlich nicht erfreut über ihre Entscheidung war doch er respektiert sie und antwortete:wenn das der Weg ist den die Winter Lady gehen möchte werde ich sie nicht aufhalten. Doch vergiss nicht du bist immer noch eine Stark." Xenofillia nickte und sprach:„Wenn jemand aus dem Haus ist da jemand Hilfe braucht wird die Winter Lady bei ihnen stehen." plötzlich erschreckte sich die Lady Danny Zwillingsbruder haben sie fest in die Arme und sprach:„hoffentlich vergisst der Winterer nicht." Xenophilia Knicks lächelte Rob an und begann nach ihrem Halbbruder John zu suchen.

Sie ging die Straßen der Burg entlang doch dort war er nicht zu finden. Dann begann sie Leute nach ihm zu fragen aber diese haben ihn ebenso wenig gesehen. Als letztes versuchte sie es in seinem Gemach wo sie ihn auch schließlich fand. Allerdings war er  nicht alleine. Als Xenofillia nach ihrem klopfen an die eichenholztür eingelassen wurde bemerkte sie dass Arya bei ihm war und sie schin aufgewühlt zu sein. Ihr Gesicht war bleich und um ihre beiden Augen waren rote Kreis gebildet. Xenofillia stellte sich zu ihrem Halbbruder und ihrer kleinen Schwester sie lächelte den kleinen Mädchen aufmuntern zu bevor sie sprach:„Dan glaube ich hast du heute schon von meinen Plänen gehört." John nickte und sah Xenofillia überrascht an. „Ich dachte nicht das es so schlimm sein würde aber ich glaube das du weißt was du tust." , sagte John und sah Xenofillia die blauen Auge. Ariane aber die ganze nicht so angetan und fragte:„Gibt es sind wirklich keine anderen Möglichkeit? Ich werde dich vermissen!" Die Winter Lady sah zu ihren Geschwistern herab und sprach:„Solange ihr mich nicht vergessen bin ich nie wirklich weg. Und wenn es hausdach jemals Hilfe braucht wie die Winter Lady da sein." John sah zu Arya als Xenofillia verdeutlichte:„ John du bist für mich auch ein Stark. Vielleicht nicht der Sohn meiner Mutter aber der Sohn meines Vaters. Und damit bist du ein Stark." John verbeugte sich vor seiner Schwester als diese ihren beiden Geschwistern nochmals zunickte und dann das Zimmer verließ.

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