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Heal my soul

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 Slash
Draco Malfoy Harry Potter Hermine Granger Severus Snape
07.11.2020
30.11.2020
5
15.917
36
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21.11.2020 2.555
 
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Harry erholte sich erstaunlich schnell. Doch nach zwei Tagen war er schwer genervt, weil ihn entweder Draco oder Severus nicht aus den Augen ließen. Wenn die beiden nicht da waren, kamen Hermine, Blaise, Seamus oder Ron mit Lavender vorbei. Es schien so, als wollte alle verhindern, dass er noch einmal einfach das Krankenhaus verließ. Am frühen Abend des dritten Tages kam Draco ins Zimmer und grinste.
»Was ist? Hast du nicht schon Feierabend?«, wollte Harry wissen und hob fragend die Augenbrauen.
»Du kannst gehen«, sagte Draco schlicht und setzte sich zu ihm aufs Bett.
»Was? So plötzlich?«
»Ja, Davis hat entschieden, dass du zu Hause besser aufgehoben bist. Ich denke, er hat vor allem keine Lust mehr, dass seine Station von deinen Freunden und Fans belagert wird. Aber im Ernst, du bist soweit wieder hergstellt. Die Sepsis ist ausgeheilt, deine Lunge und Nieren sind in Ordnung und der Rest findet sich«, erklärte Draco.
»Gut, dann lass uns gehen«, sagte Harry, sprang aus dem Bett und mit dem Wink seines Zauberstabes, trug er seine Sachen.
»Ähm ... ja, deswegen bin ich ja auch hier. Ich bring dich«, sagte Draco etwas überrumpelt.
»Ich kann auch alleine apparieren.«
»Das solltest du noch lassen. Die Wunden werden nicht wieder aufreißen, aber es wird noch einige Zeit sehr schmerzhaft sein.«
»Schön und wie kommen wir dann zum Grimmauld Place?«, wieder grinste Draco und zog einen Schlüssel aus seiner Jackentasche. Harry verdrehte die Augen. Hermine hatte Draco vor über einem Jahr überredet den Führerschein zu machen und ihr Freund, der sich anfangs weigern wollte, tat inzwischen nichts lieber, als mit dem Auto zu fahren.
»Na schön, wenn es sein muss«, sagte Harry und zog seine Jacke an.
»Sev hat noch Dienst, willst du dich verabschieden?«, fragte Draco zögernd. Harry schüttelte kaum merklich den Kopf.
»Lass mal, er ... er macht mir ohnehin nur wieder ein schlechtes Gewissen«, sagte er und griff nach seiner Tasche.
»Gut, dann komm«, sagte Draco und ging voran. Auf dem Flur sah Harry dann Severus am anderen Ende stehen. Er hob die Hand zum Gruß und Severus nickte, ehe er sich wieder einem Patienten zuwandte.

»Alles okay?«, wollte Draco wissen, als sie zusammen im Auto saßen und durch die dunklen Londoner Straßen fuhren.
»Ja, warum?«
»Du bist ziemlich still in den letzten Tagen. Das war doch alles etwas viel, oder?«
»Alles gut, Dray. Ich muss mich sicher einfach nur noch etwas erholen.«
»Was ist mit Sev?«
»Was soll mit ihm sein?«
»Komm schon, ich seh doch, dass dich das fertig macht...«
»Dray, alles okay! Ich habe das hinter mir gelassen.«
»Wirklich? Du hattest ewig kein Date oder irgendwas in der Art. Wann hattest du das letzte Mal Sex?«
»Ich werde sicher nicht mein Liebesleben mit dir durchhecheln. Ich habe einfach kein Interesse an Dates im Moment. Dray, ich weiß, dass du es nur gut meinst, aber so, wie es im Moment ist, so ist es okay!«
»Wie du meinst, aber versprich mir, dass du sagst, wenn ... also, wenn du jemandem zum Reden brauchst«, sagte Draco und stoppte den Wagen.
»Mach ich!«, sagte Harry und sah aus dem Autofenster. Sie standen vor seinem Haus und in einem der Fenster brannte Licht. Fragend sah Harry zu Draco. Dieser grinste.
»Hermine. Ist doch schön, wenn zu Hause jemand auf einen wartet«, sagte er. Lächelnd schüttelte Harry den Kopf und stieg aus dem Auto.

»Also was sagst du?«, wollte Hermine wissen, als sie eine gute Stunde später zusammen im Wohnzimmer saßen.
»Hermine, ich weiß das alles wirklich zu schätzen, aber mir geht es gut. Ihr fahrt mit den anderen, morgen in den Urlaub und wir sehen uns dann an Silvester wieder. Ich komme klar. Seid mir nicht böse, aber ich glaube, dass mir das Alleinsein ganz guttut, nach all der Aufmerksamkeit!«
»Ich hab’s dir gesagt«, sagte Draco und leerte seine Tasse Tee.
»Aber ...«
»Schatz, lass ihn. Wenn er sagt, dass er klarkommt, dann glaube ich das«, Draco legte seiner Freundin einen Arm um die Schulter. Harry stand auf und gab Hermine einen Kuss auf die Stirn.
»Ich komme zurecht. Macht euch schöne Tage!«, sagte er und zögernd nickte seine beste Freundin.

»Du meldest dich und geh zu Arthur und Molly oder zu Luna und Neville, okay«, sagte Hermine an der Tür, während ihr Draco in den Mantel half.
»Ja, mach ich Mine, keine Sorge!«, sagte Harry zum gefühlten hundertsten Mal und umarmte die junge Frau.
»Schatz, nun lass ihn mal. Wir gehen dann, lass es dir nicht langweilig werden«, sagte Draco und klopfte Harry freundschaftlich auf die Schulter.
»Mach ich nicht und habt schöne Weihnachten«, sagte Harry und schloss nach einem letzten Gruß die Tür hinter seinen Freunden. Er lehnte sich an diese und fuhr sich durch die Haare. Plötzlich war das Haus so still und auf seltsame Art bedrückte ihn das.

Remus Lupin seufzte schwer und goss seinem Gast Wein nach. Severus musste mit jemandem über alles sprechen, er musste wissen, ob er wirklich das Richtige tat oder ob er Potter nicht einfach nahelegen sollte sich behandeln und die Sache, dann seinen Kollegen zu überlassen sollte. Tonks war noch immer verreist und so saßen die beiden Männer zusammen in der kleinen Küche des Paares.
»Was willst du jetzt tun?«, wollte Remus wissen.
»Er braucht Hilfe, so viel steht fest, aber ob ich der Richtige bin ...«
»Er vertraut dir, das weiß ich«, sagte Remus.
»Ja, vielleicht, aber unsere Bez.... also unser Verhältnis war nie leicht. Er wird sich wehren, da bin ich sicher«, sagte Severus resigniert. Sie schwiegen eine Weile, es war Remus, der als Erster wieder sprach.
»Ich mach mir Sorgen um ihn und ich weiß, dass das nicht leicht wird, aber bitte hilf ihm«, Severus sah auf und nickte schwach.
»Sicher, wenn er sich helfen lässt. Ich darf ihn eigentlich nicht aus den Augen lassen, also ...«
»Also?«
»Also muss ich ihn mitnehmen. Ich kann nicht riskieren, dass er bis Silvester ohne Aufsicht ist, wenn Draco, Hermine und die Aderen verreist sind.«
»Bist du sicher? Ich meine, also er hat noch uns und andere Freunde, die nach ihm sehen. Arthur und Molly haben ihn gerne um sich, sie könnten...«
»Nein Remus, ich muss das tun. Keiner soll davon wissen, das würde es nur komplizierter machen.«
»Wie du meinst, aber denkst du, dass er sich wirklich darauf einlässt. Versteh mich nicht falsch, aber du sagst ja selber, dass euer Verhältnis nicht das Beste ist. W-Willst du mir nicht erzählen, was damals in der Hütte geschehen ist?«, fragte Remus zögernd. Severus rieb sich den Nasenrücken und stellte sein Weinglas seufzend auf den Tisch.
»Na schön, es war eine Ausnahmesituation für uns beide. Er dachte, ich sterbe und ich dachte dasselbe von ihm. Ich habe ihn angefleht, zu gehen, und er tat es, aber ... aber er küsste mich, bevor er ging«, Remus hob eine Augenbraue, aber er schien weder wirklich überrascht, noch besonders geschockt.
»Mhm...«, machte er.
»Mhm? Ist das alles?«, wollte Severus überrascht wissen.
»Okay, also das macht es natürlich kompliziert. Meinst du, er empfindet etwas für dich?«
»Ich weiß es nicht, bisher hatte ich das alles als Überforderung abgetan, aber ...«, stockte der Heiler.
»Aber, du empfindest etwas«, riet Remus. Wieder rieb sich Severus die Augen und den Nasenrücken.
»Möglich ...«, sagte er schlicht. Remus schwieg und wartete, bis der andere die richtigen Worte fand.
»Ich weiß auch nicht, aber als er mir zweimal beinahe unter den Händen weggestorben wäre, da ... da keine Ahnung, aber es zerriss mich beinahe«, Remus nickte nachdenklich.
»Na ja sind wir mal ehrlich, ihr seid irgendwie verbunden. Hast du ... tut mir leid, wenn ich so direkt bin, hast du je etwas mit einem Mann gehabt?«, Severus sah auf und ein Lächeln umspielte seine Lippen.
»Es waren nur Männer«, sagte er knapp. Irritiert sah Remus auf.
»A-Aber Lily?«
»Habe ich geliebt. Sie war wie meine Schwester, aber ich habe sie nie romantisch geliebt.«
»Dann ...«
»Nein Remus, dann sind es immer noch zwanzig Jahre, die uns trennen.«
»A-Aber ...«
»Nein, das wäre zu kompliziert, ich will ihm helfen und das ist im Moment alles, was zählt«, sagte Severus und die Resignation in seiner Stimme war deutlich zu hören.
»Wenn er sich helfen lässt ...«, sagte Remus nachdenklich.

Harry saß gerade in der Küche und nippte an seinem Kaffee, als es an der Haustür klopfte. Der junge Auror rollte mit den Augen. Hermine, Draco und die anderen waren kaum einen Tag weg, da wollte schon der Erste nach ihm sehen. Seufzend stand er auf und ging zur Tür.
»Sie?«, sagte er sichtlich überrascht.
»Darf ich?«, fragte Severus. Harry zuckte mit den Schultern, trat auf die Seite und ließ den Mann eintreten.
»Wollen Sie einen Kaffee?«, fragte Harry und führte seinen Gast in die Küche.
»Gerne«, sagte Severus und nahm die Tasse entgegen.
»Setzen Sie sich doch. Schickt Draco Sie?«
»Nein, ich bin aus eigenem Antrieb hier«, sagte Severus und musterte den jungen Mann. Harry trug eine Jogginghose und ein graues Sweatshirt. Er war blass und schien nicht viel geschlafen zu haben.
»Schauen Sie nicht so, mir geht es gut«, sagte Harry angriffslustig.
»Schmerzen?«, wollte Severus wissen, ohne auf den genervten Unterton einzugehen.
»Kaum, die Narben ziehen etwas«, sagte Harry dann. Er ahnte, dass es keinen Sinn hatte, den Heiler zu verärgern und sich stur zu stellen.
»Darf ich sie sehen?«, fragte Severus dann. Harry schluckte schwer, er wollte sich nicht unbedingt vor Severus ausziehen, aber auf der anderen Seite hatte dieser ihn ja unter Garantie nackt gesehen, als er ihn behandelt hatte. So zog er seufzend das Shirt über den Kopf. Severus trat näher und fuhr mit den Fingern kurz über die Narben an der Schulter und der Brust. Harrys Körper kribbelte und er hoffte, dass der andere bald fertig war.
»Gut. Sie sind noch empfindlich, aber nicht entzündet«, sagte Severus irgendwann und schnell zog sich Harry wieder das Shirt über.
»Gut danke, war es das?«
»Nicht ganz«, sagte Severus und setzte sich wieder an den Küchentisch. Harry hob skeptisch die Augenbrauen, setzte sich aber ebenfalls.
»Nun es ist nicht ganz falsch, dass mich Draco bat, nach Ihnen zu sehen. Sie haben Freunde, die sich sorgen und daran ist sicher nichts Falsches. Auf der anderen Seite möchte ich Ihnen ein Angebot machen. Ich denke nicht, dass es besonders förderlich für Ihre Genesung ist, wenn sie die nächsten Tage alleine hier im Haus hocken und schauen Sie nicht so, ich bin mir sicher, dass Sie dies vorhatten. Daher würde ich Sie gerne einladen, mich nach Hause zu begleiten, als eine Art ... Erholungsurlaub«, Harry sah den Mann vor sich vollkommen entgeistert an. Er sollte zu Snape ziehen?
»Moment, ich soll also bis Silvester bei Ihnen wohnen?«
»Nein, Sie sollen mich auf einen Urlaub begleiten. Ich hatte nicht vor, Weihnachten in Cokeworth zu verbringen.«
»Sie sagten doch nach Hause«, erwiderte Harry.
»Ja, sagte ich, aber ich meine mein wirkliches Zuhause, seit ich 12 Jahre alt war. Sie sollen mich zu meiner Mutter und meinem Stiefvater nach Schottland begleiten. Das Haus ist groß genug und liegt direkt am Meer«, Harry starrte den Mann noch immer fassungslos an. Er war sich immer sicher gewesen, dass Snapes Eltern lange tot waren. Er hatte in dessen Denkarium gesehen, wie schlecht sein Vater ihn und seine Mutter behandelt hatte. Aber der Mann schien noch immer voller Geheimnisse zu stecken.
»W-Warum wollen Sie das tun. Es ist Ihre Familie und Sie wollen mich dorthin mitnehmen? Ich weiß ja nicht, ob Sie es vergessen haben, aber Sie, Severus mögen mich nicht«, sagte Harry schon beinahe trotzig.
»Ich dachte, dass wir darüber bereits hinaus wären«, sagte Severus ruhig. Der junge Auror zuckte mit den Schultern.
»Sind wir das? Aber vermutlich habe Sie recht, ich bin erwachsen und ... also gut, was ist, wenn ich nein sage?«, wollte Harry wissen.
»Dann zwingen Sie mich leider, meinen Urlaub in Cokeworth zu verbringen, und dann werde ich hier jeden Tag auf der Matte stehen.«
»Klingt wie eine Drohung«, sagte Harry und zum ersten Mal lächelte er. Snape sagte nichts, aber er sah deutlich, dass der Widerstand des anderen bröckelte. Harry seufzte, rieb sich die Augen und fuhr sich durch die Haare, dann stand er auf.
»Na gut, ich will nicht schuld sein, wenn Sie Ihre Familie nicht sehen können, also schön ich komme mit, wann starten wir?«
»Jetzt! Gehen Sie packen und dann reisen wir ab«, sagte Severus nicht ohne eine gewisse Genugtuung in der Stimme. Harry rollte mit den Augen, sagte aber nichts und stellte seine Kaffeetasse in die Spüle.
»Schön, geben Sie mir zehn Minuten«, sagte er und verließ die Küche.

Harry stieg in den ersten Stock, ging in sein Schlafzimmer und schloss die Tür. Er ließ sich gegen diese sinken und vergrub das Gesicht in den Händen. Wie sollte er das überleben? Seine Gefühle für Snape hatten sich nicht wirklich verändert. Er hatte alles versucht, um nicht an den anderen zu denken, aber jedes Date war ein Reinfall und er wusste auch warum, keiner der Männer war Severus. Seufzend machte sich Harry daran seine Sachen zu packen. Als er fertig war, stand er unschlüssig vor dem Spiegel. Was sollte er bloß anziehen? Er entschied sich schließlich für eine enge schwarze Jeans, ein weißes Hemd und einen dunkelgrauen Pullover. Harry verkleinerte seinen Koffer und ging wieder ins Erdgeschoss. Severus stand bereits im Mantel im Flur. Der Heiler schluckte kurz, als er Harry sah. Er musste zugegeben, dass dieser verdammt gut aussah und trotz Hemd und Pullover, sah man deutlich Harrys Muskeln. Während Severus ihn behandelt hatte, war er zwar nackt, aber damals hatte er keinen Blick dafür.
»Wir können«, sagte Harry, nahm seinen Mantel von der Garderobe und riss Snape aus seinen Gedanken.
»Gut«, sagte er schlicht und trat aus der Tür, des Grimmauld Place.
»Wie kommen wir nach Schottland?«, wollte Harry wissen.
»Wir apparieren, zusammen«, sagte Severus und hielt Harry seinen Arm hin.
»Draco meinte, ich sollte das lassen«, sagte dieser zögernd.
»Seit wann hören Sie auf den Rat eines Heilers«, sagte Severus zynisch.
»Seit ich beinahe gestorben wäre – zum zweiten Mal«, sagte Harry ehrlich zerknirscht. Severus wusste, dass dies nicht der Moment für Zurechtweisungen war.
»Draco hat recht, denn es wird schmerzhaft sein, aber die Wunden und Narben werden nicht wieder aufreißen oder sich entzünden. Leider ist dies der einfachste und schnellste Weg«, sagte er sanft.
»Na schön«, sagte Harry und griff nach Snapes Arm. Dieser nickte.
»Bereit?«
»Nein«, sagte Harry, lächelte aber und schon waren beide Zauberer verschwunden.

Das Erste, was Harry spürte, waren Schmerzen, die sich stechend von der Schulter bis zum Bauch zogen. Er knickte ein, aber Severus hielt ihn und verhinderte so, dass der Auror fiel.
»Trinken Sie«, hörte Harry die Stimme des Heilers und spürte sogleich eine Phiole an seinen Lippen. Er schluckte den bitteren und allzu vertrauten Trank und Augenblicke später ließen die Schmerzen nach.
»Geht es?«, fragte Severus und zog Harry auf die Beine. Der andere nickte und sah sich um. Sie standen auf einer Art Feldweg, hier lag der Schnee höher als in London. Es roch nach Salz und Rauch. In der Ferne erkannte Harry ein einzeln stehendes Bauernhaus aus hellen Feldsteinen. Bäume gab es kaum und man hörte das Rauschen des Meeres, welches Harry aber nicht entdecken konnte.
»Willkommen in Wilkhaven«, sagte Severus.
»Einsam«, sagte Harry und der Heiler nickte lächelnd.
»Kommen Sie, meine Mutter wird bereits warten«, sagte Severus und stapfte voran durch den Schnee. Harry atmete ein letztes Mal tief durch, ehe er dem Mann folgte.

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