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Party im Wohnheim

Kurzbeschreibung
OneshotHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Satoshi Isshiki Soma Yukihira Takumi Aldini
05.11.2020
05.11.2020
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2.273
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05.11.2020 2.273
 
Somas Sicht:
Oh man diese Prüfung hatte es echt in sich, aber zum Glück sind wir alle durch gekommen, weshalb wir jetzt eine Party im Wohnheim schmeißen. Wir sind gerade alle draußen vor dem Wohnheim und Isshiki rennt mal wieder nur in Schürze rum, was ich bei diesen Temperaturen echt verstehen kann. Tadokoro, Yuki, Ryoko und Nikumi versuchen gerade Erina und ihre Sekretärin/Bodyguard/feste Freundin davon zu überzeugen, mit uns allen ein paar Runden ,,Wahrheit oder Pflicht" zu spielen. Ibusaki und Marui helfen dem Hausdrachen (der heiligen Maria des Polarstern-Wohnheims) gerade ein paar Laternen aufzustellen, während Sato und Aoki sich mal wieder wegen irgendwas zanken. ,,Hey Yukihira, könntest du mal eben nach meinem lieben Bruder sehen und ihn fragen, wie weit er mit den Snacks ist?". Ich erschrecke mich so sehr das ich meine ,,Reislimonade" ausspucke und dann herum fahre udn mich gleich nochmal kurz erschrecke. Vor mir steht Isami, wo der auch immer so plötzlich her kam, und da ich mich immer noch nicht so richtig an seine neue Statur gewöhnt habe, bekomme ich jedes mal einen Schreck wenn er vor mir auftaucht. ,,,K-klar mach ich, aber du musst mir vorher was Versprechen." Da er mich ziemlich verängstigt ansah und wahrscheinlich seine Fluchtmöglichkeiten überdachte, sprach ich schnell weiter. ,,Du musst Tadokoro endlich sagen, dass du total in sie verknallt bist. Sie ist nämlich viel zu nervös um den ersten Schritt zu machen." Der Braunhaarig sieht mich kurz zweifelnd an, und fragt zum Glück nicht woher ich das weiß, und geht dann rüber zu denn anderen die wohl Erina und Hisako doch erweichen konnten. Ibusaki wurde in der Zwischenzeit, von Marui und der Alten, dazu gezwungen, Sato und Aoki auseinander zu bringen, damit sie sich nicht noch die Köpfe abrissen. ,,Soma, du solltest am besten auch deinem Liebesleben eine Chance geben!" Vor Schreck verschluckte ich mich dies mal an der ,,Reislimonade", woraufhin mir die Person hinter mir, mir ordentlich auf den Rücken klopfte. Warum mussten sich eigentlich alle heute so an mich ranschleichen? Als ich mich umdreht stand dort Isshiki-Senpai, der zum Glück noch seine Schürze trug, und mich ansah als ob ich ihm gerade ein großes Geschenk gemacht hätte. ,,Entschuldigung Senpai, aber ich weiß ehrlich gesagt nicht genau worauf du hinaus willst!" ,, Das ist ganz klar! Ich möchte, dass du deiner ersten großen Liebe deine Gefühle gestehst, so wie du es gerade Isami geraten hast. Ich wollte schon immer mal ein Wingman sein und außerdem, gibt es eine schönere Art seine Jugend zu genießen als im Akt der Liebe?!" Nachdem er das gesagt hatte, brauchte ich ein paar Sekunden, um zu realisieren, was gerade passiert war. Diese kleine Zeitspanne reichte ihm offenbar aus um in einem echt gruseligen Ton zu sagen:,, Also Soma, deine Jugendliebe räumt gerade noch ein bisschen die Küche auf und wenn du dich jetzt nicht sofort auf den Weg zu ihm machst, schließe ich euch so in Ibusakis Räucherkammer ein, bis er euch für sein nächstes Gericht verwenden kann!" Mit einigen sehr lustigen Kopf- und Fußbewegungen scheucht er mich ins Haus, da er in den Händen ein Tablett mit den Snacks hat, was mir im ersten Moment gar nicht aufgefallen ist. Aber ja es stimmt, ich habe Gefühle für unsren blonden, dickköpfigen Italiener nur eine Sache hat Isshiki-Senpai übersehen. Wir sind nämlich seit ein paar Monaten zusammen. Wir haben es bisher  niemandem erzählt da Japan nicht gerade für seine offenheit gegenüber Homosexuellen bekannt ist. Allerdings wundert es mich nicht, dass Isami weiß, oder es zumindest ahnt, immerhin ist er mit Takumi aufgewachsen. In dem Moment erreiche ich die Küche und muss kurz innehalten um nicht sofort über ihn herzufallen, denn mit denn leicht verschwitzten Harren, der engen schwarzen Hose und dem weiten weißen T-Shirt sieht er einfach nur zum anbeißen aus.

Takumis Sicht:
Man bin ich froh, dass dieser Schürzenheini endlich wieder weg ist. Ich weiß ja, dass es heiß ist, aber kann der nicht wenigstens eine Unterhose unter die Schürze anziehen? Das aber mit Abstand nervigste war, Dass er mich die ganze Zeit über Soma ausgequetscht hat und irgendwas von ,, wunderbaren Erlebnissen mit der ersten Liebe" geschwafelt hat. Ist ja auch nicht schlimm genug, dass Isami seit ein paar Wochen ständig irgendwelche Anspielungen auf Soma macht, sodass ich immer knallrot werde. Ich meine, ich liebe meinen kleinen Bruder wirklich sehr, aber in manchen Situationen wünsche ich mir echt, dass er mich nicht so gut kennen würde, vorallem da ich ein grottiger Lügner bin. Bevor ich allerdings weiter meinen trüben Gedanken nachhängen kann, spüre ich wie Arme sich von hinten um meine Taille schließen und mir ein Kuss in den Nacken gehaucht wird. Kurz verkrampfe ich mich vor schreck entspanne mich aber schnell wider, als mir ein wohlbekannter Duft in die Nase steigt. ,,Bist du mit aufräumen fertig?", fragt mich Soma mit einer rauchigen Stimme, während er kleine Küssen auf die empfindliche Haut hinter meinen Ohr verteilt. Mistkerl, er weiß genau wie sehr mich diese Stimme und kleinen Berührungen anmachen, aber zum Glück habe ich noch genug Selbstbeherrschung übrig um nicht sofort zu Wachs in seinen Händen zu werden. Stattdessen drehe ich mich in seinen Armen so das ich ihm in die Augen sehen kann, in denen ich schon ein gieriges Funkeln sehe. ,,Du weißt schon, dass die Anderen uns hören können, wenn wir es jetzt tun und das wäre ziemlich peinlich!" Soma scheinen diese Worte nur noch mehr anzuspornen, da seine Hände inzwischen unter meinem T-Shirt über meinen Rücken fahren. ,, Da die all am feiern sind, werden sie uns in meinem Zimmer nicht hören können. Außerdem hat Isshiki-Senpei mich fast dazu genötigt etwas Zeit alleine mit dir zu verbringen." Bei jedem seiner Worte hat er mit seinen gelben Augen in meine blauen gesehen und dieser Blick bereitet mir eine Gänsehaut am ganzen Körper. Seine Stimme trifft nur si vor verlangen und er erinnert mich gerade an ein Raubtier, dass seine Beute fest in seinen Krallen und genau weiß, dass es sie gleich verschlingen wird. Also befreie ich mich vollständig  aus seinen Armen und ziehe ihn hinter mir aus der Küche und zu seinem Zimmer. Kaum war die Tür hinter uns geschlossen, küsste Soma mich leidenschaftlich auf den Mund und drückte mich gegen die Tür, sodass ich zwischen seinem heißen Körper und  dem kalten Holz gefangen war. fast schon zögerlich bat er mit seiner Zunge um Einlass, denn ich ihm auch gewährte. Eine Hand legt sich um seinen Nacken, die andere fuhr in seine Haare, sodass er mir noch näher war. Seine Händefuhren währenddessen von meinen Schultern, über meinen verhüllten Oberkörper, bis zu meiner  Hose. Aus Luftmangel mussten wir unseren feuchten Zungenkuss unterbrechen, sodass nur noch ein Spuckefaden unsere Münder verband. Diese Gelegenheit nutzte ich um meinem Freund sein T-Shirt auszuziehen und über die darunterliegende Haut zu streicheln. Als ich über die Brustwarzen fuhr entlockte ich ihm einen wohligen Seufzer, der dafür sorgte, dass mein Mund keine 2 Sekunden später an seiner linken Brustwarze knabberte und saugte. Seine andere zwirbelte ich weiterhin zwischen meinen Fingern, was ihn immer wieder aufkeuchen ließ. Während ich mit meiner Prozedur fortfuhr, öffneten flinke Finger Gürtel, Knopf und Reißverschluss meiner Hose, welche mir auch gleich von der Hüfte gezogen wurde. Somas rechte Hand zog sanft an meinen Haaren, damit ich mit meiner süßen Folter aufhörte, durch die er ziemlich hart geworden war. Ehe ich irgendwas sagen konnte, griff er nach dem Saumen meines Shirts und zog es mir über den Kopf, sodass ich nur noch in Boxern vor ihm stand. Mit einer Hand griff  er in meinen Schritt und massierte ihn durch die dünne Schicht Stoff, während ich auch seine Hose öffnete, da ich langsam echt ungeduldig wurde.

Somas Sicht:
Als Takumi meine Hose öffnete, weiß ich das er mindestens so scharf ist wie ich, was auch sein leises stöhnen und seine wachsende Erregung ahnen lassen. Ich beuge mich etwas vor um in sein Ohr zu flüstern: ,,Mein kleiner Italiener ist aber heute ganz schön ungeduldig. Ich glaube da muss ich ihn ernsthaft bestrafen!" Zum Abschluss lecke ich noch mal über seine Ohrmuschel, was ihm endgültig die Röte ins Gesicht treibt. Er wird eigentlich bei etwas Dirty Talk immer sehr schnell rot und so sieht er einfach total süß aus. Inzwischen hat er es auch geschafft meine Hose zu öffnen, damit ich sie ausziehen kann, da sie inzwischen doch ziemlich eng geworden ist.  Während ich ihn mit zum Bett ziehe, raunt der blauäugige nur: "Die beste Strafe ist wohl , wenn ich vor dir  auf allen Vieren bin und du mich so lange vögelst, bis ich  nicht mehr laufen kann." Ich muss  zweimal blinzeln um zu realisieren, dass es gerade kein Traum war, aber scheiße es macht mich an! Auf meinen Gesicht breitet sich ein dreckiges Grinsen aus und ich reiße ihn fast schon die Boxershorts  vom Körper. Während ich ihn aufs Bett drücke, finden meine Lippen sein verpassen. Die Töne, die darauf aus seinen Mund kommen, sind wie Musik in meinen Ohren. Hoffentlich wird er noch lauter. Ich höre, wie eine Schublade geöffnet wird und Takumi darin rumkramt, bis er mir das Gleitgel an den Kopf wirkt. "Aua, du hast es aber echt eilig!" Oh, ich liebe es, wenn er seinem berühmten Todesblick ansieht. Mit einem Klacken öffne ich die Gleitgeltube und drehe Takumi auf den Bauch. Das Gel
wärme ich kurz zwischen meinen Fingern auf, ehe ich anfange seinen Hintereingang zu umkreisen. "Soma ... quäll mich nicht so!" Statt einer Antwort lasse ich meinen Zeigefinger durch seinen Muskelring gleiten, was ihm eine unterdrücktes Stöhnen entlockt. "Halte dich nicht zurück! Ich will dich schreien hören!" hauche ich, während mein Finger in ihm Kreise zieht. Nach kurzer Zeit kommen auch mein zweiter und dritte Finger dazu, mit denen ich eine Schere nachahme.  Als er dann anfängt sich meiner Hand entgegen zu schieben, entferne ich meine Finger, um für meinen harte Schwanz platz zu machen. Nach den ich auch meine Unterhose losgeworden bin, verteile ich noch eine großzügige Menge Gleitgel auf meinem Glied, da ich ihn so wenig wie möglich verletzten möchte.  Ich gebe ihm noch einen kurzen sanften Kuss in den Nacken, bevor ich mich mit einem Stoß komplett in ihm versenke, was ihn laut aufschreien lässt. Während ich inne halte, damit wir uns beide daran gewöhnen können, bedenke ich sein rechtes Schulterblatt mit Küssen und lecke über seine salzige Haut. Als ich merke, wie sich der Blondhaarige entspannt, fange ich an mich langsam zu bewegen.

Takumis Sicht:
Fuck, ist das geil! Während ich auf allen Vieren knie und nichts anderes kann als bei jedem Stoß von Soma zu stöhnen, hat er jetzt eine Hand um mein Glied gelegt und streicht es im Takt seiner Stöße. Seine andere Hand streichelt über mein Schlüsselbein und an meinem Ohrläppchen rum,  stöhnt einfach genüsslich in dieses. Seine Stöße werden immer stärker und schneller und er peilt auch verschiedene Winkel an, bis er diesen Punkt trifft, der mich Sterne sehen lässt. Darauf hin penetriet er meinen Lustpunkt, während er mir heiße Liebesbekundungen ins Ohren stöhnt, die mich nur noch mehr anmachen. "Soma ... ah, ich komme gleich ... ah!" "Dann komm für mich!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Nach drei weiteren kräftigen Stößen kam ich laut schreiend und mit Somas Namen auf den Lippen in seiner Hand. Alles in mir krampft sich zusammen, was auch ihn tief in mir kommen ließ. Völlig erschöpft bricht ich auf dem Bett zusammen. Nachdem wir beiden wieder einigermaßen normal atmen können, entzieht Soma sich mir und macht uns grob mit einem Waschlappen sauber. Zum duschen habe ich jetzt einfach keine Kraft mehr und auch der Rothaarige lässt sich einfach neben mich in sein Bett fallen. Ich knuschele mich in seine Halsbeuge, woraufhin er seine Arme um mich legt. "Schlaf gut und Soma? Ich liebe dich." Er sieht mich kurz durch seine leicht trüben Augen an, ehe er mit einen sanften Lächeln: "Ich dich auch." flüstert.

Isshiki Sicht:
Soma ist jetzt schon seit über 15 Minuten weg. Ich sollte mal lieber nach den beiden sehen. Nicht das meine Verkupplungsaktion, noch in einem Kochduell zwischen den beiden ausartete. Hm, in der Küche sind sie schonmal nicht und das sieht auch alles sehr ordentlich aus. Vielleicht sind sie ja in Somas Zimmer gegangen. Am besten nehme ich wieder den Weg, über den Dachboden. Dann bemerken sie mich bei ihren zarten Annährungen nicht und ich kann vielleicht sogar von diesen wunderbaren Jugendmomenten ein paar Bilder machen. Plötzlich höre ich ein unterdrücktes Stöhnen und in meinem Kopf spielten sich schon die schlimmsten Szenarien ab, als ich ganz vorsichtig ein Stück Holz etwas zur Seite schiebe und in Somas Zimmer blicke. Allerdings folterten sich die beiden nicht mit Küchenmessern, sondern... schlafen miteinander? Offenbar nehmen Soma und Aldini das sehr Ernst mit der Jugendliebe, da sie beide sehr angetan wirken. Schnell verdrücke ich mich wieder und lasse die zwei diese kostbare Zeit genießen. Ob ich den anderen erzählen sollte, dass meine und Isamis Wingmanarbeit erfolgreich war?




Hallöchen
also das ist meine erste Lemongeschichte also seit mit eurer Kritik nicht ganz so hart.
Aber schreibt mir ruhig wenn ihr eine Fortsetzung wollt, oder wissen wollt wie der Abend für die anderen weiter ging. Hat es Isami geschafft Tadokoro seine Gefühle zu gestehen? Und wenn ja, wie hat sie reagiert? Was ist alles bei dem Wahrheit oder Pflicht spiel passiert?
Lasst euer Fantasie freien Lauf auch wenn sie total abgedreht ist. Ich freu mich auf eure Reviews!

Eure Lakritzvampir
 
 
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