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Studium, Wolfsburg und mehr?

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Die deutsche Nationalmannschaft VFL Wolfsburg
04.11.2020
27.12.2020
9
10.564
6
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
27.12.2020 1.063
 
Liebe Leser,

sorry das das neue Kapitel erst jetzt kommt, aber ich habe es vorher leider nicht geschafft. Seid mir bitte nicht böse. Das nächste Kapitel kommt nächste Woche.

Über Rückmeldungen würde ich mich sehr sehr freuen.

Und jetzt viel Spaß beim lesen :)


Pov Kathi

Ich stand mit einem langen schwarzen Kleid vor dem Spiegel. Hoffentlich ist mein Outfit gut genug für ihn. „Süße, worüber denkst du nach?“ „Denkst du das Kleid ist angemessen für meinen Vater?“ „Na klar, du siehst klasse aus! Und wenn er das nicht so sieht dann ist er dumm!“ „Danke Schatz" Ich sah mir Sveni an und auch sie sah mega aus in ihrem schwarz, grau karierten Anzug. „Du siehst auch nicht schlecht aus" sagte ich nun schüchtern. „Danke, müssten wir jetzt nicht zu deinem Vater würde ich dir zeigen wie scharf du aussiehst.“ Lächelte mich Sveni verschmitzt an. Wir verließen das Hotelzimmer und machten uns auf den Weg in die Höhle des Löwen.
Auf einer Straße in der Nähe vom Haus
Ich hielt an um Svenja nochmal in Ruhe zu sprechen. „Schatz, egal was da gleich passiert denk dran: Ich liebe dich mit meinem ganzen Herzen. Nichts wird das ändern egal was mein Vater sagt.“ Es hatten sich wieder Tränen in meinen Augen gebildet, aber ich muss stark bleiben. „Das weiß ich. Ich liebe dich auch und wir schaffen das. Ich lass dich nicht alleine. Hörst du?“ Ich konnte nicht antworten, denn sonst wäre ich in Tränen ausgebrochen und alles was ich mir vorgenommen haben wäre futsch. Also nickte ich nur und küsste meine Svenja nochmal mit so viel Gefühl wie es nur ging. Ich fuhr weiter und bog in die lange Auffahrt zu unserer Villa ein. „Wow, das Haus ist ja richtig groß und hübsch.“ „Mhh, wenn du meinst.“ Klar wusste ich das das Haus groß ist, aber ich rede nicht gerne darüber. Ich stieg aus und nahm Svenjas Hand und klingelte an der Tür. Kurze Zeit nach dem klingeln öffnete uns James. „Hallo Katharina, wie geht es Ihnen?“ „Gut, danke. Darf ich dir Svenja vorstellen.“ „Hallo Svenja. Ihr Vater erwartet sie schon im Speisesaal." „Okay, wie ist er heute drauf?“ „Naja, sagen wir es so. Er ist nicht erfreut Sie Katharina zu sehen.“ James geleitet uns in den Speisesaal und ich drücke noch einmal Svenis Hand, um mir nochmal Sicherheit zu holen. Wir traten ein und ich wurde gleich nervös. „Hallo Vater und Mutter, wie geht es euch?“ „Gut Katharina Elisabeth.“ Wenn er meinen ganzen Namen verwendet werde ich gleich nervös, aber ich spürte Svenja, meinen Fels in der Brandung mein Schutzschild. „Darf ich euch meine Freundin Svenja Huth vorstellen.“ „Hallo Frau Wolf, hallo Herr Wolf. Ich freue mich sehr Sie kennenzulernen.“ „Hallo Frau Huth würden Sie bitte einmal den Raum verlassen, wir würden gerne einmal mit unserer Tochter reden. James wird Sie ins Wohnzimmer bringen.“ „Nein, Svenja bleibt hier bei mir!“ „Bitte Schatz es ist in Ordnung. Ich komme gleich wieder.“ „Okay“. Svenja verlässt den Raum, aber nicht bevor ich ihr noch einen Kuss auf die Wange gebe und ich machte mich auf das schlimmste gefasst.

Pov Svenja

Ich wurde ins Wohnzimmer gebracht und setzte mich auf einen der Sessel. Ehrlich gesagt hatte ich Angst um Kathi den wie ihr Vater drauf war konnte man alles erwarten. Erst konnte man gar nichts verstehen, aber mit der Zeit konnte ich immer mehr verstehen. „Nein, ich dulde es nicht das du eine Freundin hast. Was glaubst du!“ „Ich Liebe Svenja. Mir ist es egal was du sagst!“ „Katharina Elisabeth du ziehst wieder hier ein, damit du die Flausen aus dem Kopf bekommst!“ „Nein, das werde ich nicht! Ich möchte zusammen mit Sveni leben und glücklich werden. Wenn du mir das verbietest ist mir das egal.“ „Jetzt reicht mir! Du erhältst kein Geld mehr von uns, ich nehme dir das Geld von der Firma weg und ich will dich nie wieder hier sehen.“ „Klatsch" Verdammt was ist den hier los. Ich sah auf einmal eine weinende Kathi entgegen kommen. Sie blutete! „Kathi, alles in Ordnung?“ „Nein, aber bitte lass uns fahren. Ich halte es hier nicht mehr aus.“ „Klar komm." Ich schnappte mir den Autoschlüssel und wir sind zum Hotel gefahren.

Im Hotel

Es war gerade 15:00Uhr als wir im Hotel ankamen. Kathi weint noch immer und auch ihre Nase hat nicht aufgehört zu bluten. „Kathi, schau mich an, deine Nase blutete immer noch. Lass mich deine Nase anschauen.“ „Nein, das geht schon. Können wir vielleicht nach Hause fahren? Ich möchte hier weg.“ „Klar komm, wir fahren sofort.“

In Kathis Wohnung

Wir sind gerade angekommen und Kathi ist gleich in ihre Wohnung gerannt. Ich habe die Koffer genommen und bin zu ihr. Jetzt liegt sie weinend in meinen Armen und ich weiß nicht was ich machen soll. „Schatz, wir schaffen das. Deine Eltern können uns mal, wir schaffen das auch ohne die.“ „Die haben dich nicht akzeptiert. Ich habe versucht dich zu verteidigen, aber jetzt bekomme ich kein Geld mehr, habe keine Familie mehr und eine Schmerzende Nase von der Faust meines Vaters.“ „Erstens du verdienst Geld beim VFL und sonst bin ich noch da. Zweitens ich bin deine Familie, der VFL ist deine Familie, meine Familie ist auch deine Familie. Und das mit der Faust deines Vaters geht nicht, aber uns sind die egal. Wir haben uns und eigentlich wollte ich damit noch ein wenig warten, aber was hältst du davon wenn wir uns eine gemeinsame Wohnung suchen. Ich weiß wir kennen uns noch nicht so lange, aber ich liebe dich. Lass dir das Angebot durch den Kopf gehen du musst das jetzt nicht entscheiden. So und jetzt gehen wir schlafen, aber vorher hole ich dir noch ein Kühl Akku für deine Nase. Wir wollen doch das deine süße Nase so süß bleibt.“ „Wow, das hast du schön gesagt und ja ich will mit zusammenziehen.“

Im Bett

„Svenja, schläfst du schon" „Nein, ich kann nicht schlafen.“ „Ich möchte mich für heute bedanken, weil das hat noch niemand für mich gemacht. Danke." Kathi rutschte näher zu mir und küsste mich und kuschelt sich anschließend an mich. Trotzdem sie größer ist als ich, liegt ihr Kopf auf meiner Brust und ich konnte sie in den Arm nehmen und werde sie nie wieder loslassen, den so etwas Gutes wie Kathi ist mir noch nie in meinem ganzen langen Leben passiert.
 
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