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Studium, Wolfsburg und mehr?

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Die deutsche Nationalmannschaft VFL Wolfsburg
04.11.2020
27.12.2020
9
10.564
6
Alle Kapitel
2 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
20.12.2020 1.336
 
Hallo liebe Leser,

in diesem Kapitel passiert so viel...ich hoffe euch geht es gut.

Viel Spaß beim lesen :)

Pov Kathi

Ich wachte schon früh auf, weil meine Freundin unruhig in meinen Armen schlief. „Shh alles gut. Shh" Nachdem ich Sveni einige Zeit mit beruhigenden Worten zugeredet habe entspannte sie sich wieder und schlief weiter und auch ich schlief wieder ein.

Am nächsten Morgen

Mit einem klopfen wurde ich aus meinem Schlaf geweckt. „Guten Morgen, Frau Huth sie wären in einer Stunde mit ihrer OP dran und ich würde Sie bitten sich schon mal das OP Hemd anzuziehen.“ „Mach ich, danke.“ „Kannst du mir vielleicht helfen?“ fragte mich auf einmal eine müde Svenja. „Klar" ich half ihr aufzustehen und den OP Kittel anzuziehen. „Ich habe nachher noch eine Vorlesung und muss schauen wie ich das schaffe mit deiner OP, aber nach der Online-Vorlesung bin ich wieder für dich da.“ „Ok, aber du bleibst hier oder?“ „Ja, so lange es geht.“ „Danke mein Schatz.“ Ich kam zu ihr und küsste sie mit viel Verlangen, daraus wurde eine richtige Make-Out Session bis uns ein erneutes Klopfen auseinander brachte. „Ich würde sie jetzt mitnehmen“ sagte die nette Krankenschwester von eben. Svenja wurde in den OP gefahren und kam 2 Stunden später wieder in ihr Zimmer. Sie war zwar noch etwas benommen, aber zum Glück ist alles gut gegangen. Jetzt heißt es hart Arbeiten ganz nach dem Motto: #comebackstronger. Svenja war mittlerweile wach und hatte kaum Schmerzen. Ich rief gleich den Trainer an und informierte ihn. Am Nachmittag kamen auch einige Mädels für einen Krankenbesuch vorbei.

2 Tage später

Heute durften wir anfangen zu trainieren. Sie hat die Drainage gezogen bekommen und trägt ihre Schiene. Ich holte Therabänder und Kurzhanteln raus, damit wir ihre Arme und ihre Bauchmuskeln trainieren können. Eine dreiviertel Stunde später war Svenja nassgeschwitzt im Übungsraum des Krankenhauses. Morgen darf sie nach Hause und wir werden weiter trainieren, damit sie bald wieder auf dem Platz steht.

24.12.

Heute ist heilig Abend und wir sind auf dem Weg zu Svenjas Eltern. Ich bin total aufgeregt und freue mich schon ihre Eltern kennenzulernen. Ich wippte unruhig auf dem Fahrersitz und das musste auch Svenja gemerkt haben. „Wenn du weiter so zappelst fahre ich weiter.“ „Nein, auch wenn du seit 2 Monaten wieder fahren darfst wollen wir doch noch vorsichtig sein.“ „Ich weiß Schatz“ Sie legte ihre Hand auf meine und streichelte beruhigend über diese. Gleich entspannte ich mich und fuhr mit einer Frage im Kopf weiter: Würden mich ihre Eltern akzeptieren? „Hey Baby, was ist los? Du hast doch irgendwas!“ „Ich…ich…frage mi…mich" „Schatz fahr bitte an den Rand.“ Gesagt getan hielt ich an und meine Sveni stieg aus und setzte sich auf meinen Schoss und küsste mich. „Was ist los?“ „Denkst du deine Eltern akzeptieren mich?“ „Klar Baby, sie werden dich lieben. Wie kann man dich den nicht lieben?“ „Wirklich?“ fragte ich ungläubig „Ja" und küsste mich erneut mit so viel Gefühl. Wir fuhren weiter und wir kamen bei Svenja zuhause an. Langsam stieg wieder meine Nervosität, aber durch Svenis beruhigende Hand ging es. Svenja klingelte und gleich machte uns eine Frau offen. „Mama" sie löste sich von mir und umarmte ihre Mutter. „Mama das ist meine Freundin Kathi" „Hallo Frau Huth" ich hielt ihr die Hand hin, aber ich wurde ohne Vorwarnung in die Arme von Svenjas Mutter gezogen. „Ich bin Arianne“ Wir gingen rein und ich sah einen Mann auf der Couch sitzen. „Harald schau doch bitte. Svenja ist da.“ „Hallo Sveni, wie geht’s dir?“ „Gut, danke Papa. Darf ich dir Kathi vorstellen.“ „Hallo ich bin Harald.“ Ich schüttelte seine Hand und er lächelte mich freundlich an.

Am Abend

„Danke Arianne, das Essen war wirklich sehr gut.“ „Gerne Kathi“ „Svenja hilfst du mir eben die Sachen in der Küche sauber zu machen?“ „Klar, Kathi kommst du mit?“ „Sehr gerne" „Nein, Kathi wir unterhalten uns mal auf der Couch.“ Ich sah hilfesuchend zu Svenja, aber die grinste mich nur an. „So kommst du auf das Sofa zu mir Kathi?“ „Ja" Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich zu Harald. „So also ich glaube ich muss mit dir dieses Vater Freundin Gespräch führen. Wenn du meine Tochter je verletzt oder ihr etwas antust dann hast du ein Problem mit mir.“ „Ja, aber ich habe nicht vor ihrer Tochter weh zu tun.“ „Dann ist ja gut.“ „Ring-Ring" „Oh Entschuldigung da muss ich leider rangehen.“ „Klar" „Hallo Vater" „Hallo Katharina Elisabeth, ich rufe an um dich zu Silvester einzuladen. Deine Mutter möchte das du vorbei kommst. Und was habe ich gesehen du hast eine Freundin! Darüber müssen wir reden! Das geht so nicht! “ „An Silvester kann ich leider nicht da bin ich in Wolfsburg und Feier mit der Mannschaft.“ „Das ist mir egal! Du kommst an Silvester vorbei! Keine Wiedersehen!“ „Vater bitte“ „Nein, du kommst guten Tag noch Katharina Elisabeth und hoffentlich stimmt das nicht mit deiner Freundin nicht!“ „Tschüss Vater". Ich brach in Tränen aus, was macht mein Vater nur mit mir. Ich rannte aus dem Haus. Ich lief die Straßen entlang und setzte mich irgendwann auf eine Bank in der Nähe von einem Wald.

Pov Svenja

Ich half Mama die Sachen weg zu räumen und hörte auf einmal Kathis Handy ringen. Wer ruft sie den an? Ich konzentrierte mich wieder aufs abspülen bis ich eine Tür hörte. Ich sah aus dem Fenster und sah eine Kathi aus dem Haus laufen. Ich schnappte mir ihre Jacke und zog meine an. Schnell rannte ich ihr hinterher und sah sie nach einer gewissen Zeit weinend auf einer Bank. „Hey Baby, was ist los?“ Kathi antwortet nicht sondern nahm mich einfach nur in den Arm und weinte. Ich hing ihr ihre Jacke um und sie sagte „Svenja bitte lass mich nicht alleine.“ „Mach ich nicht, aber wieso denkst du den sowas?“ „Egal, nur bitte verlas mich nicht.“ „Nein, mach ich nicht Baby.“ Wieso glaubst sie den das ich sie verlassen möchte, wer hat die gerade angerufen? „Erzählst du mir was passiert ist?“ „Mein Vater“ „Was ist mit deinem Vater?“ „Er möchte das ich zu Silvester nach Hause komme.“ „Ja, aber was ist daran so schlecht.“ „Er ist total gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften und jetzt habe ich Angst. Er weiß von uns!“ „Das musst du nicht. Ich bleibe bei dir und wir schaffen das mit deinem Vater.“ „Echt?“ „Na klar, ich liebe dich Baby.“ „Danke“ Wir gingen zurück und fuhren in unser Hotelzimmer, weil meine Eltern mein Zimmer zugestellt haben.

Im Hotelzimmer

Ich ging duschen und anschließend Kathi. Sie kam ins Zimmer zurück und ich konnte nicht anders als sie anzustarren während sie sich anzog. In mir baute sich so ein Verlangen auf, aber ich wusste das sie noch keine Erfahrung hatte und deshalb wollte ich sie zu nichts zwingen. Sie drehte sich um und sie bemerkte gleich das ich sie ansah. „Na, gefällt dir was du siehst?“ Scheiße Diese Frau macht mich verrückt. Ich stand auf und küsste Kathi. Sie hatte nicht mehr als ihre Unterwäsche an. Ich konnte ihren ganzen Körper fühlen. Irgendwann löste ich mich von ihr, weil ich sonst für nichts mehr garantieren konnte. „Sorry" Ich legte mich wieder ins Bett, aber ohne die Rechnung mit Kathi gemacht zu haben. Sie kam auf mich zu und setzte sich auf meinen Schoß. Schnell zog sie mir mein Shirt und meine Shorts aus und ich lag nur noch in Unterwäsche unter ihr. „Bist du dir sicher?“ „Ja, mehr als.“ Ich gab ihr die volle Kontrolle damit sie sich ausprobieren kann. Sie legte ihre Hand an meine Brust und fing an sie zu massieren ich stöhnte mehrmals Genugtuend auf. Mein BH lag kurze Zeit später außerhalb dem Bett. Diese Nacht werde ich nie vergessen! Kathi ist ein echtes Naturtalent was sie mir nicht nur einmal unter Beweis gestellt hat.

Silvester

Ich stehe vor dem Spiegel und zog mir mein langes Kleid an. Wir fuhren los und es war schlimmer als erwartet…
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