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Das Tagebuch des Haytham E. Kenway - Die verlorenen Seiten Part 3

GeschichteFamilie, Übernatürlich / P16 / Gen
Edward Kenway Haytham Kenway OC (Own Character) Shay Patrick Cormac Thomas Hickey William Johnson
04.11.2020
04.08.2021
45
98.483
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23.12.2020 2.628
 

Zitat Kapitel 15

Kapitel 15

*** Mein 37. Geburtstag ***


Es war Zoe, welche die Papiere in den Schubladen durchwühlte!
„Mrs. Frederickson, Master Kenway... es... ist nicht so wie... ich habe nur... ich wollte...“ Das Zimmermädchen zitterte vor Schreck.
„WAS habt ihr hier zu suchen, Zoe? Ich denke nicht, dass es hier etwas zu tun für euch gibt!“ Alex wurde gleich laut und sehr ungehalten, daran musste sie noch dringend arbeiten, aber dazu später mehr.

„Sir, ihr müsst mir glauben, ich … habe nur...“ ich sprach jetzt nur eine Warnung aus, dass sie besser den Mund halten sollte, ehe sie sich um Kopf und Kragen redete. „Aber... eure Verlobte... sie...“ stotterte sie weiter und wieder fiel Alex ihr ins Wort!
„Was ist mit mir?“ kam es genervt!
„Ihr hintergeht euren Verlobten und seid ihm untreu. Ihr seid schon verheiratet!“
Jetzt war ich es, der erstaunt von einer zur anderen Dame sah, ich wusste mit Sicherheit, dass das nicht der Fall ist. Einfach unmöglich! Auf die Frage meiner Verlobten, wie sie auf so eine Schnapsidee käme, kam auch eine patzige Antwort! Sie hätte es gelesen!
„Und WO habt ihr das gelesen? Und überlegt euch jetzt gut, WAS ihr antwortet, solltet ihr an meine verschlossenen Unterlagen gegangen sein, dann Gnade euch Odin, Zoe!“

Triumphierend hielt das Zimmermädchen Alex´ Tagebuch in die Höhe.
Ich wusste, dass es in deutsch verfasst war, dann konnte Zoe also auch das lesen, sie beherrschte mehrere Sprachen? Aber das wäre unwahrscheinlich und als meine Verlobte sie jetzt auf deutsch ansprach, sahen wir beide, dass sie nicht ein einziges Wort verstanden hatte.
Ich forderte sie auf zu antworten, sie hätte es ja schließlich auch gelesen, dann konnte sie die Frage sicherlich ebenfalls beantworten.
„Ich... Sir, aber... hier steht doch... eine Hochzeit, irgendwas... ich lüge nicht, Master Kenway!“
Nichts hatte sie gelesen, nur Wörter zusammengereimt. Alex´ nächste Worte waren sogar mir unheimlich, wie sie sie aussprach.
„Ihr legt jetzt sofort dieses Tagebuch dahin zurück, wo ihr es herhabt, auch die anderen Sachen, welche noch in eurem Ausschnitt stecken und dann werden wir über eure Kündigung sprechen, Zoe!“

Nachdem das Zimmermädchen alles wieder auf den Schreibtisch gelegt hatte, bat mich Alex Jones dazu zu holen, damit wir alles weitere klären konnten.
Etwas widerwillig ließ ich die beiden alleine und suchte meinen Kammerdiener auf, welchen ich aber nicht lange suchen musste, er war gerade dabei, meine Garderobe für morgen zurechtzulegen. Als er mich im Ankleidezimmer bemerkte, sah er mich erstaunt an und ich bat ihn einfach kalt und in meiner Templerart, mir zu folgen, wir hätten etwas zu besprechen.
Sofort änderte sich seine Haltung und ich hätte schwören können, dass er einen Plan hatte, welcher jetzt nicht mehr aufgehen würde. Irgendetwas an ihm störte mich, nur was?

Alex saß jetzt an ihrem Schreibtisch und Jones´ Nichte saß zitternd davor. Ich kam gleich auf den Punkt!
„Ich denke, wir werden nicht mehr viele Worte über diese Sache verlieren. Aber Jones, eure Nichte hat sich an den persönlichen Dingen meiner Verlobten vergriffen und ich hatte euch gewarnt, kommt noch irgend etwas dergleichen vor, bedeutet das die Kündigung.“
In diesem Moment entglitten meinem Kammerdiener alle Gesichtszüge und ich hörte nur ein „Du bist doch wirklich zu nichts zu gebrauchen, du dumme Kuh!“ von ihm, eine interessante Wortwahl!

„Master Kenway, ich versichere euch, dass so etwas nie wieder vorkommt. Aber... Mrs. Frederickson ist... sie hat mich, als ich damals den Vorschlag gemacht habe, euch angemessen zu behandeln, einfach aus dem Zimmer geworfen. Sie hat nicht das Recht dazu und ihr musstet nur wegen IHR weiter leiden. Sie wird es wieder tun, sie ist der Teufel in Person. Das habe ich damals schon gespürt!“ versuchte er jetzt alles zu rechtfertigen!
So langsam kochte es in mir ebenfalls, man beleidigte Alex´ bis aufs Blut und das konnte ich nicht zulassen. Ich erinnerte ihn daran, dass es meine Verlobte war, welche mir mit Hilfe von Faith und Shay geholfen hatte.
Seine nächsten Worten wurden immer abstruser, doch sie waren vermutlich die Wahrheit, wenn auch verzerrt!
„Ich habe gesehen, wie ein Leuchten sie umgab, als sie euren Anhänger berührte und ihre Augen waren ganz rot dabei. Und dann kann ich mich noch sehr gut daran erinnern, als eure Verlobte bewusstlos war und so eine komische Sprache führte! So etwas wollt ihr einfach in euer Haus lassen?“
Und dann bekreuzigte er sich auch noch, das fehlte mir noch, dass wir noch jemanden hier hatten, der jetzt Alex der Hexerei bezichtigte!

„Das ist doch nicht euer Ernst, oder? Ich hatte euch damals schon gesagt, dass es nichts mit dem Teufel zu tun hatte. Master Kenway hatte man nur etwas unter sein Essen gemischt, genau wie mir. Da könnte ich EUCH jetzt auch einfach so für beschuldigen. Doch ich tue es nicht, es geht hier um Fakten.“ fauchte Alex meinen Kammerdiener jetzt an.
„Ich habe es doch mit eigenen Augen gesehen!“ er hatte gar nichts gesehen!
„WAS habt ihr gesehen? Das Leuchten? Denkt einmal darüber nach, es war die Sonneneinstrahlung und Abends waren einige Kerzen angezündet worden. Es hat sich etwas in meinen Ketten und meinen Augen gespiegelt!“
Wieder einmal staunte ich über Alex´ Geschick, wenn es um Kontern ging bei Diskussionen, sie hatte fast immer irgendein Gegenargument!

Nach einigem Hin und Her und der wiederholten Meinung, dass Alex mit dem Teufel im Bunde sei, dass ich nicht wüsste, woher sie stamme und sie mich angeblich auch jetzt verhext haben sollte, wollte ich diese Farce beenden.
Doch es war meine Verlobte, welche in einem so kalten Ton einen Schlussstrich zog, dass selbst ich Angst bekam.
„Ihr solltet jetzt besser gehen und mir nie wieder unter die Augen treten. Und ich warne euch nur ein einziges Mal, erfahre ich, dass ihr mich noch einmal beschuldigt und verunglimpft, dann Gnade euch Odin!“ ich sprang ihr zur Seite und meinte, dass damit alles geklärt sei, die beiden umgehend ihre Sachen packen und sofort unseren Grund und Boden verlassen sollten.
Magda und ein Diener wurden gerufen, um die beiden zu überwachen bis sie von hier verschwunden waren!

Alex ließ sich erschöpft auf den Stuhl sinken und legte den Kopf in ihre Hände.
„Du meine Güte, was ist das nur für ein Einstieg hier.“ kam es müde von ihr und ich musste mich bei ihr entschuldigen, auch ich hatte mir das Ganze etwas anders vorgestellt!
Ich ließ meine Hand über ihre Haare streichen, zog sie dann langsam hoch und in meine Arme.
„Haytham, du musst aufhören, eine solche Wirkung auf Frauen zu haben!“ meinte sie nuschelnd an meiner Brust und ich musste lachen. Wenn ich wüsste wie das ginge, würde ich es tun.
Ich versicherte ihr aber, dass sie die einzige Frau für mich bliebe, sie würde mir voll und ganz reichen!
„Das könnte ich durchaus auch anders interpretieren, mi amor!“
Man könnte meinen, sie wollte mich mit diesen Worten provozieren!

„Ich? Nein, das würde ich nicht wagen, Master Kenway!“ kicherte sie und meine flache Hand landete auf ihrem wohlgeformten Po.
„In ein paar Wochen sind wir verheiratet, dann hast du eh keine Chance mehr, vor mir wegzulaufen, mi sol! Dann gehörst du voll und ganz mir!“ und das war noch nicht einmal gelogen!
Alex stellte sich auf die Zehenspitzen und zog sich mit ihren Armen in meinem Nacken etwas hoch.
„Darauf freue ich mich schon, mi amor!“ hauchte sie an meinen Lippen und der nächste Kuss war genug Bestätigung für mich.
Langsam spürte ich aber, dass sie sich kaum noch wach halten konnte, also trug ich meine Verlobte hinüber ins Schlafzimmer.

Man teilte uns noch mit, dass Zoe und Jones das Anwesen verlassen hatten. Danach entließen wir Magda und den Diener für die Nacht und machten uns alleine fürs Bett fertig.
Plötzlich fragte Alex ängstlich, ob die beiden ihren Hengst mitgenommen haben könnten. Aber ich konnte sie beruhigen, sie hätten eine alte Märe bekommen, sonst wäre es ja noch zusätzlich Diebstahl gewesen.
Als wir dann endlich unter der Decke im Bett lagen, schlug die Standuhr zwei Mal und ich hörte ein leises „Herzlichen Glückwunsch, mi amor.“ und spürte ihre Arme auf mir.
Sie war das erste Mal an meinem Geburtstag bei mir, dieses Gefühl war gerade unbeschreiblich für mich!

******************

4. Dezember 1762


Irgendwie war ich sehr früh wach, innerlich war ich aufgedreht, ja regelrecht aufgeregt. Solche Gefühle sind für mich völlig neu und ich tat mich noch schwer, sie auch zuzulassen. Alex lag neben mir, wie immer hatte sich an mich gekuschelt, ihr Atem war beruhigend und ich schlang meine Arme wieder um sie. Doch ich entschied, dass Mrs. Wallace ausnahmsweise den Kaffee für meine Verlobte hinauf bringen sollte. Auch wenn ICH Geburtstag hatte, ich weiß, aber ich war so euphorisiert, dass ich ihr einfach eine Freude machen wollte.

Kurz darauf erschien meine Haushälterin und ich klärte sie leise darüber auf, dass es meiner Verlobten wohl nicht so gut ginge und sie ihn nach oben bringen sollte.
Im Grunde beabsichtigte ich, meine zukünftige Frau heute morgen etwas länger für mich zu beanspruchen, hier in unserem Bett! Diese Aktion war also nicht ganz uneigennützig, schmunzelte in mich hinein.
Als Sybill mit dem Tablett wieder erschien, nahm ich den Becher mit dem Kaffee in die Hand und meine Haushälterin verließ das Zimmer mit einem breiten Grinsen und einem Herzlichen Glückwunsch!

Es dauerte keine fünf Minuten, da schlug Alex die Augen auf und lächelte selig. Ich wünschte ihr leise einen guten Morgen.
„Guten morgen, mi amor. Du bist schon wieder früher wach!“ war sie etwa beleidigt, dass sie nicht MICH wecken konnte? Das könnte sie ja anders wieder gut machen, ging es mir durch den Kopf.
Dann setzte sich Alex auf „Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag, Haytham.“ und dieser Kuss war einfach liebevoll und sprach aus, was sie dachte.
Langsam zog sie mich unter sich und begann mit ihren Fingern über meinen Körper zu wandern. Ihr Mund folgte diesem Weg und in mir breitete sich ein Gefühl von vollkommener Gelöstheit aus. Als ihre Lippen mich umschlossen, konnte ich nicht anders, als in ihre Haare zu greifen. Es war eine Wohltat und ich ließ mich völlig darauf ein.

In Zukunft solltest du mich öfter so überraschen! Und jetzt mach weiter, ich will deine Zunge spüren!, ließ ich sie im Geiste wissen und merkte, dass sie mich ihren Mund mit noch mehr Inbrunst spüren ließ. Das könnte dir so passen, Alex. Ich zeige dir schon, wer dich führt und dir sagt, was du tun sollst!
Ich zog sie einfach auf meinen Schoss und ließ mich in sie gleiten. Meine Hände hinterließen ihre Spuren auf ihrem Hintern und ich genoss ihre Bewegungen, ihren immer schwerer werdenden Atem und in ihren Augen sah ich, dass sie sich bald nicht mehr beherrschen konnte.

Haytham, lass mich kommen, bitte! Hörte ich sie betteln, doch ich dachte nicht daran, ihr nachzugeben.
Dann sollte ich dir wohl noch eine Lektion bezüglich deines Verhaltens neulich im Keller erteilen!
Und schneller als Alex schauen konnte lag sie unter mir und ich hatte ihre Arme über ihren Kopf gegriffen! Es war dieser Moment, in welchem ich mich in ihrer Hilflosigkeit aalte! Sie hatte keine Chance sich gegen mich zu wehren und ich nahm, was mir gehörte.
Wiedereinmal war mein Höhepunkt intensiver als die vorangegangenen und für einen Moment nahm ich noch nicht einmal mehr Alex wahr.
Doch als sie kam und meinen Namen an meiner Schulter hauchte, war ich wieder geistig anwesend und sah, wie ihre Augen langsam klarer wurden.

Dann entließ ich ihre Arme aus meinem Griff und sofort spürte ich ihre Finger über mich gleiten, was mir eine Gänsehaut bereitete. Diese Frau machte mich einfach verrückt und umgekehrt konnte auch sie die Finger schlecht bei sich behalten.
Zu meiner Freude muss ich gestehen, nicht nur die Finger, ich liebte es, in diese Mähne zu greifen und eine gewisse Macht über sie zu haben. Darüber waren wir uns ja bereits einig, dass es völlig in Ordnung ist und ich liebte sie auch für diese Aufgeschlossenheit!
Leider wurden wir durch das Klopfen und die Worte, dass das Frühstück fertig sei, unterbrochen.
Ich hätte hier noch länger mit ihr bleiben können, doch die Zeit ließ es nicht zu. Als Alex jetzt ihren Becher ansetzte und beim ersten Schluck sofort in Ekstase geriet, musste ich meinen gespielten Unmut kundtun, dass ich solche Geräusche unter mir, nie von ihr hörte.
„Master Kenway, ihr seid schon fast besser als dieses Getränk, ihr müsst mir nur besser zuhören, wenn ich eure Lektionen erteilt bekomme!“ Aber ich würde sie schon noch daran erinnern, spätestens bei einer nächsten Lektion!

Unten im Esszimmer stand fast die gesamte Dienerschaft versammelt und beglückwünschte mich zu meinem Geburtstag!
Zu diesem Anlass fiel das Frühstück etwas großzügiger aus und meine Verlobte besah sich das Ganze mit großen Augen. Aber sie aß mit großem Appetit wie ich bemerkte und wir kamen auf das Thema, wie so ein Frühstück in ihrer Zeit war.
„Eigentlich frühstücke ich so gar nicht. Nur am Sonntag, dann habe ich Zeit für so etwas. Unter der Woche muss ich halt früh los, da schaffe ich das nicht.“
Sie erklärte mir auch gleich, warum. „Weil ich mir das alles selber fertig machen müsste und kein Personal habe. Sprich ich müsste noch eine Stunde eher aufstehen, um so ein Frühstück zu bekommen. Und... nein, dazu bin ich zu faul. Kaffee und eine Banane reichen dann morgens oder eben mein Müsli.“
Also meinte ich, dass sie sich hier voll und ganz auf andere Dinge konzentrieren konnte, weil sie das Frühstück oder Essen nicht selber zubereiten musste.

Als ich meine Hand auf ihre legte, besah sie sie genauer und fragte mich, warum ich eigentlich meinen Templerring nicht immer trug. Manchmal waren es seltsame Themenwechsel, muss ich gestehen!
Ich trug ihn nur selten, weil er mich im Großen und Ganzen im Alltag nur störte. Zu Anlässen wie heute Abend zum Beispiel würde ich ihn aber anlegen.
Wo wir aber schon dabei waren, interessierte mich, was das für ein Ring auf dem linken Ringfinger war.
„Yannick hat ihn mir vor 2 Jahren zu Weihnachten geschenkt.“ und dann liefen ihr die Tränen über die Wangen, als sie die Gravur noch einmal las und reichte mir dann wortlos den Ring.
Es stand „Mom i love you 24.12.2019“ darin und wieder fühlte ich mich mitschuldig an ihrer Reise und was sie alles aufgegeben hatte.

Wenn man diese Jahreszahl sah, konnte man es einfach nicht glauben, es war noch in weiter Ferne, doch Alex kannte sie bereits!
Ich ertappte mich wieder bei dem Gedanken, dass ich zu gerne einmal dorthin reisen wollte!
Als ich ihr den Ring wieder anstecken wollte, sah ich das tätowierte Assassinen-Symbol und strich mit meinem Finger darüber. Sie trug ihre Zugehörigkeit offen auf ihrer Haut und jetzt auch auf dem Rücken, wenn auch nur wenige Menschen davon wussten.
Alex hatte eine gewisse moralische Verbindung und Verpflichtung, welche sie nicht einfach über Bord werfen konnte, das hatte ich bereits verstanden.
„Ich wusste, dass ich eines Tages eine Entscheidung treffen muss!“ und bald würde ich ihr diese Entscheidung abnehmen, kurz vor unserer Hochzeit!

Leider wartete noch einige Korrespondenz auf mich, welcher ich mich noch widmen musste und Alex ging mit Magda hinauf um das Packen in Angriff zu nehmen.
Ich verbrachte fast den ganzen Vormittag damit, mich über einige dreiste Händler aufzuregen, welche mir Preise für Saatgut anboten, wo man sich allen Ernstes fragte, ob sie noch bei Verstand seien.
Unter anderem fiel mir ein Brief in die Finger, von diesem schmierigen Händler, welchen ich letztes Jahr in einer Taverne verprügelt hatte. Er erdreistete sich, mir wieder ein Angebot zu machen, kurzerhand wanderte der Brief in den Kamin!
Auch hatte ich Post von meiner großen Schwester erhalten, sie beglückwünschte mich ebenfalls zu meinem Geburtstag. In diesem Moment fiel mir ein, dass ich ihr vielleicht mitteilen sollte, dass ich beabsichtigte zu heiraten! Bisher waren unsere Briefe immer belanglos bis nichtssagend gewesen, uns verband wirklich nichts!
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