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Das Tagebuch des Haytham E. Kenway - Die verlorenen Seiten Part 3

GeschichteFamilie, Übernatürlich / P16 / Gen
Edward Kenway Haytham Kenway OC (Own Character) Shay Patrick Cormac Thomas Hickey William Johnson
04.11.2020
04.08.2021
45
98.483
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02.12.2020 2.580
 


Kapitel 9

*** Ein sinnloser Tod ***


Wir saßen noch eine Weile zusammen und ich berichtete, wie ich diese Plantage erworben habe und wie dieser reiche Schnösel einfach aus den Verhandlungen geworfen wurde.
Bei meinen Worten, ich würde ihr am liebsten jetzt alles zeigen, doch es wäre zu kalt dafür, meinte Alex mal wieder völlig unbekümmert „Dann tu es doch einfach. Ich kann mich ja warm anziehen. Und ich habe jetzt sogar ein eigenes Pferd!“ diese Begeisterung von dieser Frau war wirklich immer wieder ansteckend.
Meine Gedanken glitten zur letzten Nacht und ich musste an ihren etwas lädierten Hintern denken, doch wenn sie es unbedingt wollte, dann würde ich sicherlich nicht widersprechen.

Und dann sah ich, wie ihre Gesichtszüge sich verdunkelten und ihre Gedanken lagen wieder offen vor mir.
Du meine Güte, sie machte sich Vorwürfe, nichts beisteuern zu können und fühlte sich, als würde sie sich in das gemachte Nest setzen. Dem war aber ja nicht so, SIE war es, die mich dazu gebracht hatte, mich hier niederzulassen und ICH habe angefangen uns ein Zuhause zu schaffen.
Den Rest würden wir jetzt gemeinsam machen, niemand hat verlangt, dass sie alles im Vorfeld schon plant und organisiert.
Bei meinen Worten, dass wir UNSERE Zukunft jetzt gemeinsam ausbauen werden, liefen ihr wieder Tränen über die Wangen.
Aber ich kann nichts beisteuern, nicht finanziell!“
Aber das verlangte ja auch niemand und für mich war es überhaupt kein Thema gewesen. Sie würde ab jetzt ihre Arbeitskraft mit beisteuern, das reichte völlig aus!

Dann entzog sie sich meiner Umarmung, straffte die Schultern und meinte „Dann werde ich mich wohl mal umziehen, so kann ich schlecht reiten!“ ich ließ meinen Blick für einen Moment über sie gleiten und hätte ihr gerne beim Entkleiden geholfen und …
„Master Kenway, dazu werden wir sicher später noch Zeit haben!“ dieser Tonfall veranlasste mich ihr mitzuteilen, dass ich sie beim Wort nehmen werde später! Mit hochrotem Kopf eilte sie nun die Treppe hoch in unser Schlafzimmer und ich ging in mein Arbeitszimmer.

Ich hatte einen Brief von Master Johnson erhalten, indem er mir mitteilte, dass er nach meinem Geburtstag nach New York aufbrechen werde, weil er hinsichtlich einiger neuer Rekruten wichtige Termine dort hatte. Er lud mich ein, sie ein paar Tage zu besuchen, wenn es mir passen würde.
Dieser Brief muss wieder Wochen unterwegs gewesen sein, datiert war er nämlich auf den 2. November! Diese Verzögerungen sind eine Plage, aber ich war froh, dass es keine schlechten Nachrichten waren, die nur langsam ihren Weg hierher gefunden hatten.
Als ich die ersten Wochen hier lebte, bekam ich tagelang überhaupt keine Korrespondenz, weil nicht jeder wusste, wohin er schreiben sollte. Mein Umzug hatte sich noch nicht überall herum gesprochen, was ich bei einigen Personen durchaus begrüßte, wenn ich ehrlich sein soll.

So versunken in meine Gedanken, erschrak ich fast, als meine Verlobte ins Zimmer gerannt kam und mich völlig außer Atem panisch anschrie, wo ihre Waffen geblieben wären.
Das hatte ich völlig vergessen! Ich hatte sie ja bereits nach unten bringen lassen und es war mir nicht wichtig erschienen, dass zu erwähnen.
Als ich sie jetzt aber ansah, fiel mir der Ornat von meiner kleinen Schwester auf und das passte mir nicht wirklich. Hatte sie nichts anderes...
„Nunja, ich habe tatsächlich nichts anderes, was sich zum Reiten eignet. Also wird der Ornat fürs erste reichen müssen. Nun sieh mich nicht so an, ich bekomme ein schlechtes Gewissen!“ Da hatte sie ja nicht unrecht, doch ich fand ihre Aussage hinsichtlich des Gewissens wieder einmal hinreißend und sie ließ mich schmunzeln.

Ich führte Alex jetzt hinunter in den Keller, damit sie ihre Waffentruhe in Augenschein nehmen konnte.
Als wir durch den Vorratsraum gingen, sah ich nur große Augen und einen offenen Mund, welcher sich noch mehr weitete, als wir den Versammlungsraum und die dahinter befindliche Waffenkammer betraten.
„Das ist ja Wahnsinn, was du alles hier hast.“ kam es immer noch staunend von meiner Verlobten.
Sie musste wissen, dass ich gerne auf alles vorbereitet bin und aus diesem Grund ein solch beachtliches Arsenal an Waffen im Besitz hatte. Hier lagerte eben auch einiges an Munition für den Notfall, welcher hoffentlich nicht eintreten wird!
Mir ging der Gedanke im Kopf herum, dass ich Alex noch ein wenig Training bei den Schusswaffen angedeihen lassen sollte, weil ich wusste, dass ihre Pistolen ganz anders funktionierten.

„Das wäre wirklich eine gute Idee, ich kann zwar mit einer Pistole umgehen und bin auch ich eine recht gute Schützin, doch das ist mit unseren Waffen. Also bräuchte ich tatsächlich ein wenig Nachhilfe hierbei!“ bei diesen Worten stellte sie sich auf die Zehenspitzen und küsste mich vorsichtig. „Und du weißt ja, ich mag es, wenn du mir etwas beibringst!“ ihr Tonfall war dermaßen lasziv, dass ich nur schwer an mich halten konnte, sie hier nicht einfach über den Tisch zu legen und einfach zu nehmen.
Meine Worte kamen rau über meine Lippen, als ich ihr sagte, dass sie sich gar nicht vorstellen könnte, wie gerne ich ihr auf der Stelle eine Lektion erteilen würde!
„Doch, das kann ich nämlich spüren!“ meinte sie leise und ihre Hand fuhr über meine Erregung, mir entwich ein lautes Stöhnen dabei!
Langsam sank sie an mir herunter, ließ mich aber nicht aus den Augen und als ich spürte, wie ihre Lippen mich umschlossen, war es um mich geschehen. Meine Hand griff wie von selber in ihre Haare und gaben den Rhythmus vor, ich lenkte sie und zeigte ihr meine Lust!

Ich genoss diese Hingabe und hätte es gerne noch länger so gehabt, doch ich verlor langsam die Beherrschung und kam einfach.
Vorsichtig öffnete ich die Augen und sah auf sie herab, das Leuchten ihrer grünen Augen war so voller Begierde, dass ich beschloss, ihr ebenfalls Erlösung zu schenken. Langsam schloss sie meine Hose und richtete sich wieder auf.
Ohne Umschweife hob ich sie hoch, trug sie zum Tisch im Versammlungsraum und setzte sie darauf mit den Worten, sie würde mich wahnsinnig machen und küsste sie einfach. Meine Hand wanderte zwischen ihre Schenkel und fanden ihren Weg zu ihrer empfindlichsten Stelle. Ein Aufstöhnen verriet mir, dass ich auf dem richtigen Weg war und ich ließ meine Finger in sie gleiten. Ihr Atem ging immer schwerer und es dauerte nicht lange, da hörte ich ein leises „Haytham“ an meiner Schulter und Alex klammerte sich an mich.
Als sie sich wieder beruhigte, musste ich es einfach loswerden, ich fragte mich wirklich, warum ich die Finger nicht von ihr lassen konnte. Lag es einfach an dieser langen Trennung oder was war es?
„Ich vermute es, aber du weißt ja, wie du mich um den Finger wickeln kannst, vielleicht liegt es auch einfach daran!“ lächelte sie mich an. Es muss einfach Nachholbedarf sein!, ging es mir durch den Kopf.

Jetzt zeigte ich ihr die Truhe mit ihren Waffen und ihr Blick verriet mir, dass sie überlegte, ob es nötig sei, alle anzulegen.
Ich meine, wir lebten hier noch recht friedlich, aber man ging nie unbewaffnet aus dem Haus, es könnte durchaus sein, dass man sich verteidigen musste. Und sei es nur gegen ein paar Tiere!
Das Anlegen ging schnell und ich tat es ihr gleich. Plötzlich warf sie mir einen seltsamen Blick zu und ich wurde misstrauisch, weil ich nicht in ihr lesen konnte.
„Es ist nichts Schlimmes, ich habe nur gerade festgestellt, dass ich ja jetzt mit dir einen gewissen Alltag erlebe. Das ist für mich noch etwas ungewohnt, ich war sonst immer alleine und habe für mich und meinen Sohn gesorgt!“

Im Grunde wusste ich ja, wie Alex vorher gelebt hatte, jedoch konnte ich mir das nicht richtig vorstellen. Frauen hier in dieser Zeit hätten heiraten oder ihren Körper verkaufen müssen. Oder wenn sie Glück hatten kamen sie in einem Haushalt unter. Aber sie hatten es dennoch schwer, wie konnte sie so überleben?
„Haytham, ich hatte eine Arbeit, ich hatte eine Wohnung und ich hatte Familie und Freunde, die mich unterstützten. Frauen in meiner Zeit haben auch wesentlich mehr Rechte und Möglichkeiten ihr Leben selbstbestimmt zu führen. Es werden aber diesbezüglich noch einige Jahrzehnte und Jahrhunderte vergehen, bis es soweit ist. Wir Frauen haben lange für unsere Rechte kämpfen müssen. Und trotzdem werden wir oft, nicht immer, noch schlechter als Männer bezahlt, obwohl wir den gleichen Beruf ausüben! Ich war in der glücklichen Position, dass wir nach Leistung und Aufträgen bezahlt wurden!“ erklärte sie mir nun ihre Situation damals.
Im Grunde gab es also keinerlei Traditionen mehr und was ich mich dann mal wieder fragte, WER passte auf die Kinder auf, wenn sie arbeiten ging?

Auch dafür bekam ich eine Erklärung. Es gab zum Beispiel den sogenannten Kindergarten, wo die Kinder betreut wurden und Alex ergänzte ihre Worte noch.
„Haytham, ich respektiere deine Einstellung, aber ich lasse mich nicht auf EINE Rolle reduzieren. Ich werde dir zur Seite stehen, ich werde meine eigene Meinung behalten und ich werde, wenn Odin es wünscht, unser Kind großziehen. Aber ich will nicht genau DARAUF beschränkt werden. Vergiss nicht, meine Aufgabe ist klar definiert und ich werde sie erfüllen, koste es was wolle!“
Damit konnte ich aber leben und eigentlich war ich, das erwähnte ich sicherlich auch schon einige Male, stolz sie an meiner Seite zu haben und sie auch bald heiraten zu können!
Mir war es genauso wichtig, dass sie ihre eigene Meinung behielt, solange sie mir nicht permanent widersprach. Doch auch dafür gab es ja die Lektionen und ich musste schon wieder meine Gedanken aus der Gosse holen!

Mit einem Male kippte ihre Stimmung, sie dachte wieder an ihren Sohn.
Es tat mir für Alex unendlich leid, ihn alleine gelassen zu haben, was ja eigentlich nicht der Fall war. Doch sie war Mutter durch und durch und ihr schlechtes Gewissen tat ihr übriges dazu!
Um sie aufzumuntern, lobte ich ihre Erziehung und sagte, dass Yannick ein guter Junge sei, dank ihr! Er würde seinen Weg gehen, Alex hatte ihm alles Nötige beigebracht, daran musste sie einfach fest glauben.
Tief in mir keimte wieder dieser leise Wunsch nach einem Kind, welches ich aufwachsen sehen konnte. Sie sah meinen Gedanken anscheinend.
„Haytham... ich weiß nicht, ob ich überhaupt noch... Kinder bekommen kann!“ brachte sie unsicher hervor und ich musste mir auch eingestehen, dass es in ihrem Alter vielleicht wirklich nicht mehr ging.

Als sie Faith erwähnte und sagte, sie würde sie wohl um Rat fragen oder eben nach irgendwelchen Kräutern, meinte ich nur zustimmend, dass sie genügend Zeit haben würde. Wir würden sicherlich bis Ende Januar dort sein und dann erschien ein breites Lächeln auf ihrem Gesicht und ein Kuss war als Dank von ihr genug.
„Ich liebe dich, mi amor!“ bekam ich ebenfalls an meine Brust gehaucht!
Für einen Moment standen wir so umschlungen im Versammlungsraum und ich fühlte, wie wir beide erneut ruhiger wurden.

Langsam wurde es aber Zeit, dass ich ihr ihr neues Zuhause zeigte bevor es dunkel wurde und zog Alex hinter mir her und dann Richtung Stall.
Kaum dass wir ihn betreten hatten, ging sie wie hypnotisiert auf Fenrir zu und strich vorsichtig über seine Flanke.
Dann hörten Mr. Mackenzie und ich wieder, wie sie ins Dänische verfiel und leise mit ihrem Hengst sprach. WIE war das möglich? Als sie zu uns herüber sah, konnte ich in ihrem Gesicht Verlegenheit sehen.
„Ich habe es schon wieder getan, oder?“ fragte sie leise und ich musste grinsend nicken. Sie habe ihm nur gesagt, dass Fenrir ein wunderschönes Tier sei und sie sich fragte, warum sie ihn nicht schon in ihrer Zeit gekannt hatte.
Mir wurde wieder vor Augen geführt, dass Alex vieles aufgegeben hatte um hier sein zu können und diese Momente gerade einfach genoss. Ich wünschte mir für sie, dass es davon noch sehr viele geben würde, ich wollte sie glücklich sehen!

Unsere Pferde waren gesattelt und wir stiegen auf.
Ich führte uns die Auffahrt hinunter zu den ersten kleineren Feldern, ich würde Alex heute bei Weitem nicht alles zeigen können. Wenn ich es recht bedachte, würde es Monate dauern, bis sie alles zu Gesicht bekam und auch eine gewisse Orientierung inne hatte. Auch ich hatte einige Zeit dafür gebraucht.
Ich erklärte Alex nun, wo was angebaut wurde und wonach ich bei der Saat ging. Die Beschaffenheit des Bodens war unter anderem auch wichtig und man sollte nicht immer das gleiche auf den Feldern anpflanzen, sondern den Boden sich auch einmal erholen lassen.

Als nächstes kamen wir an einer der Pächterhütten vorbei und mich überkam sofort ein seltsames Gefühl, es brannte kein Licht, auch kam kein Rauch aus dem Schornstein.
Alex bemerkte mein Zögern und fragte, was los sei.
„Vielleicht sind sie gerade bei ihren Nachbarn, oder...“ aber ich ließ sie nicht ausreden, das wäre einfach unrealistisch. Diese Familie hatte 3 kleine Kinder, war erst vor einem halben Jahr hier angekommen und musste sich noch eingewöhnen.
In mir keimte Sorge auf und ich ging auf die Behausung zu und trat kurzerhand die Tür ein, es war eine Eingebung und mein Blick sagte mir, dass wir leider zu spät kamen. Mir schlug ein widerlich süßlicher Geruch entgegen und ich konnte gerade noch meinen Mantel vors Gesicht drücken, bevor ich mich übergeben musste. (Anmerkung Autorin: Ich habe bei einem Bestatter gearbeitet, ich weiß, wie Verwesung riecht!)

Ich aktivierte meinen Blick und sah Kampfspuren, die verblassenden Auren der Toten, aber auch Spuren, welche wieder hinausführten!
In einer Ecke des großen Wohnraums sah ich sie zusammengekauert an der Wand lehnen. Sie waren alle tot, aber sie waren nicht eines natürlichen Todes gestorben, sondern sie wurden überfallen und niedergemetzelt.
Erstaunt sah mich Alex nun an und fragte woher ich das wüsste, meine Erklärung, dass ich meine Fähigkeit nutzte reichte ihr.
Mit gesenktem Blick ging ich hinaus und folgte diesem leichten Leuchten, welches uns nun zu einem Waldstück führte. Unterwegs fand ich noch einen Goldzahn, welcher vermutlich einem der Angreifer gehören musste, hob ihn auf und gab ihn meiner Verlobten, welche es etwas schwer hatte mir zu folgen.
Doch darauf konnte ich keine Rücksicht nehmen, ich wollte wissen, was hier los war! Langsam wuchsen in mir ein gewisser Zorn und Wut darüber, dass diese Menschen sich nicht einmal verteidigen konnten, sie hatten überhaupt keine Chance gegen diese Plünderer!

Zwischen einigen Bäumen verlor sich dann langsam die Spur, das Lager auf der kleinen Lichtung vor uns war schon länger verlassen und ich konnte nichts mehr sehen! Verdammt!
Als ich Alex das mitteilte, sah sie mich immer noch erstaunt an und erst jetzt bemerkte ich, dass ich wohl wirklich ganz anders meine Umwelt wahrnahm, als sie.
„Bei Odin, das ist ja schrecklich... aber warum bringt man bitte diese armen Menschen um? Sie haben doch auch kein Vermögen unter der Matratze!“ kam es fragend von ihr und ich musste sie darüber aufklären, dass schon wegen viel weniger getötet wurde, einfach nur aus Gier oder auch der Not heraus.
Gerade jetzt in den Wintermonaten zogen Plünderer umher, weil keine Arbeit zu finden war! In meiner Wut, schlug ich auf einen Baumstamm in meiner Nähe und fluchte etwas unflätig.

Alex hatte anscheinend auch bemerkt, dass die irische Familie keinerlei Waffen zur Verfügung hatte. Sich also nicht adäquat verteidigen konnte und brachte mich so auf eine Idee. Warum war ich nicht schon früher darauf gekommen, die Leute mit Pistolen oder Schwertern auszustatten, damit sie sich im Notfall wehren konnten? Verdammt!
„Weil du davon ausgegangen bist, dass sie sich selber schützen können! Daran ist nichts verwerfliches!“ meinte sie leise, aber in mir stieg langsam Panik auf, ich musste mich beeilen, damit die anderen Familien entsprechend unterrichtet wurden und so machten wir uns auf den Weg zu den unmittelbaren Nachbarn.
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