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Petunia

von Yesaja
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Chris Evans Chris Hemsworth OC (Own Character) Robert Downey Jr. Sebastian Stan Tom Hiddleston
03.11.2020
03.10.2021
24
69.922
5
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Dieses Kapitel
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14.07.2021 2.632
 
„Ich bin gerade in meinem Hotelzimmer angekommen Ju! Ich werde jetzt einen Moment die Augen zu machen und da geh ich nicht durch die City! Mein Shuttle geht morgenfrüh. Eleyna sagte sie holt mich dann ab, wenn ich angekommen bin.“
„Wie lang wirst du dortbleiben? Wird Chris auch nach Australien fliegen? Und wo hängt eigentlich Seb?“ Ceci grinste bei der Fragen Flut ihrer Freundin und ließ sich in die Kissen fallen. „Ich bleibe 4 Wochen, ich möchte so viel mir möglich ist, mit Dad nachholen! Außerdem ist es hier so aufregend Ju, da gibt es so viel zu sehen, da brauche ich Zeit!
Chris kann doch überhaupt nicht herkommen, wegen der Dreharbeiten und Sebastian dreht außerhalb der Stadt. Ich habe ihm geschrieben, dass ich mich melde, sobald ich angekommen bin. Bei Eleyna und nicht im Übergangs Hotel!“, fügte sie noch hinzu, als sie hörte, wie Ju Luft holte.
„Ich habe doch gar nichts gesagt!“, kicherte Ju.
„Aber du wolltest! Ist auch egal, ich wünschte Chris wäre ein paar Tage bei mir, aber das geht nicht und Sebi muss arbeiten.
Ich werde also nur Eleyna sehen, wenn ich nicht bei Dad sitze und mir erzählen lasse, was er so getan hat in den letzten Jahren.“
„Ich wünschte wir hätten mitkommen können, aber ich habe so viel Arbeit und Tom hat auch Termine, da er ja Ende des Jahres wieder Drehen wird.
Aber ich wünsche dir viel Spaß! Erhol dich gut und grüß Pop von mir.“
„Mach ich, versprochen! Ich melde mich Ju, knutsch die Kleine von mir!“

Ju ließ das Telefon wieder in die Ladestation rutschen und schnaufte sehnsüchtig auf. Tom, der in der Küche stand, um sich einen Tee zu machen.
„Ist sie gut angekommen?“, fragte er interessiert und riskiert einen Blick auf dem Bildschirm des Babyphons. Grinsend sieht er Mo an, die Seelig schläft.
Kurz wandert der Gedanke durch seinen Kopf, wie es vor ihr war und wo er jetzt ohne sie oder ohne beide Mädels in seinem Leben wäre.
Manchmal vermisste er die Spontanität in seinem Leben, in seiner Beziehung. Oft hatte er sich eingestanden das er und Ju es genauso schnell hatten angehen lassen, wie es mit seinen vergangenen Beziehungen gewesen war. Nur einmal hatte er sich sogar gefragt, ob das alles richtig war.
Doch bei dem Anblick seiner Tochter und der beschäftigten Ju auf der Couch, schüttelte er den Gedanken direkt wieder von sich.
Das war sein Leben.
„Ja sie ist im ersten Hotel und schläft jetzt erst mal einen Moment, bis der Shuttle sie weiterfährt.
Dort trifft sie dann ihre Stiefschwester und fährt mit zu ihr!“
„Lass mich raten, Seb wurde auch schon kontaktiert.“
Ju sieht ihren Mann an und schüttelt den Kopf. „Nein, ihm wird sie erst bei Elaina schreiben, dass sie im Land ist.“
Mit den Teetassen in der Hand, setzt er sich Ju Gegenüber, die wild in ihrem Notizbuch herumkritzelt.
„Gehen wir heute Abend Französisch und lieber Thailändisch essen? Oder“, wird Tom ganz aufgeregt. „in das afrikanische Restaurant, das ich letzte Woche entdeckt habe?“
„Jus schreiben wird langsamer und sie vermeidet den Blickkontakt mit Tom. Das sie auf ihrer Lippe knabbert, bekommt er dennoch mit.
„Nicht dein Ernst Ju! Du weißt seit Tagen, das wir heute einen Babysitter haben werden. Was ist nun wieder?“
„Videokonferenz mit New York.“
Tom stellt seine Tasse auf den Tisch und lässt sich schnaufend zurück in den Sessel fallen.
„Was ist so wichtig, dass es ausgerechnet heute sein muss? Ich lege meine Termine doch auch so, dass sie uns nicht dazwischengeraten! Und wenn ich weiß, dass ich in eine Videokonferenz gebeten werde, wie Fallon, die nachts um 1 Uhr stattfinden, nehme ich mir trotzdem Zeit für euch.“
Seine Enttäuschung ist groß und Ju kann ihn auch verstehen, weshalb sie auch seit Stunden ein schlechtes Gewissen hat.
„Ich habe es vergessen und heute Morgen ist es mir wieder eingefallen, aber da war es logischerweise schon zu spät. Es tut mir wirklich leid Tom, glaub mir!“
Ju steht auf und geht zu ihm, reicht ihm ihre Hände mit einem Blick, den er nur zu gut kennt. „Das reicht diesmal nicht Ju!“, steht er auf und sieht sie kurz an, ehe er geht.
Ju sieht ihm nach und beißt sich fester auf die Lippe. „Mist! “


Die wenigen Stunden Schlaf die Cecilie im Hotel bekommen hatte, waren zwar nicht wirklich ausreichend für einen langen Tag, aber immerhin fühlte sie sich nun nicht mehr wie ein zerknautschter Fußball.
Das Shuttle war pünktlich um 8 Uhr am Hotel angekommen und hatte alle Passagiere mitgenommen. Gegen Mittag trafen sie an Cecilies Ziel ein.
Sie war die Einzige, die außerhalb der Großstadt erwartet wurde. Ein wenig Angst hatte sie ja schon, so alleine in einem kleinen Bus, mit einem wildfremden, mitten in der Pampa, ohne Handyempfang, aber sie versuchte diese Angst zu überwinden. Nebenbei suchte sie dennoch nach den Erinnerungen an die Selbstverteidigung, die sie erlernt hatte.
Elaina stand mit einem Geländewagen an der Tankstelle und winkte dem Bus. Der Fahrer stellte sich auch direkt an die Zapfanlage und half Cecilie mit den Koffern.
„Da bist du endlich, ich hatte schon Angst das du es dir doch anders überlegt hast!“, lief Eleyna auf sie zu und fiel ihr erleichtert um den Hals. Cecilie hielt sich an Eleynas Seiten fest und drückte sie etwas von sich. „Langsam, mir tut eh alles weh von der langen Fahrt in dem kleinen Ding. Warum wohnt ihr denn bitte so weit draußen?“
„Was heißt draußen, es ist am Strand und da das Leben in der Stadt ein wenig teuer ist, haben wir damals ein Grundstück hier draußen gekauft und gebaut!“
„Wir?“, zog Ceci die Stirn graus. „Ja wir. Dad hat das Grundstück gekauft und einen Teil des Materials. Ich habe die letzten Jahre meinen Kredit abgearbeitet.“
„Und was gehört deiner Mutter davon?“
Das Eleyna schwieg beantwortete Cecilies frage mehr als genug. „Lass uns zu ihm fahren, bitte!“
Cecilie konnte nicht glauben, dass ihr Vater sein ganzes erspartes in ein Haus am Ende der Welt gesteckt hatte und dieses Miststück von Frau die Hälfte davon bekommen würde, wenn er starb. Denn die Scheidungspapiere hatte sie bis heute nicht unterschrieben.
„Muss ich etwas wissen, bevor ich Dad sehe?“
Eleyna sieht kurz zu Cecilie rüber, die sich auf die Aussiecht auf ihrer Seite konzentriert.
„Was meinst du?“
„Ich habe ihn Jahre nicht gesehen, weiß ich was alles passiert ist? Wie er aussieht, was er durchlebt hat. Ich habe keine Ahnung, sag du es mir Eleyna!“
„Dad sitzt zwar immer noch im Rollstuhl, aber nur weil er zu schwach ist um wieder ohne ihn leben zu können.
Seine Muskulatur hat sich nicht mehr komplett zurückgebildet. Er kann nur wenige Schritte gehen. Er ist etwas schmaler und natürlich älter, aber er ist fit, noch genauso frech und witzig, wie damals und er freut sich so sehr auf dich Cecilie. Ihn ging es wirklich gut, auch wenn die Sache mit Mom ihn etwas aus der Bahn geworfen hatte.“
„Sie kann froh sein das ich sie nicht sehe!“ Dicke Tränen kullerten an Cecis Wange herunter und tropften auf ihre Hand, die sie an ihren Bauch hielt.
„Ich bin so aufgeregt, mir ist ganz schlecht!“
„Wir sind gleich da, dort siehst du die Einfahrt!“ Eleyna zeigte einen Weg hinunter. Das Feld war von einem weißen Holzzaun gerahmt. Dahinter sah man Pferde.
Viele Pferde. „Das sind Dads Lieblinge!“, erklärte Eleyna, als sie Cecilies lächeln sah. „Dad? Das sind eure? Das sind Vermögen, die da grasen!“
Überrascht drehte sich Ceci zur Fahrerseite. „Wir haben den Grund und Boden inklusive der Tiere übernommen. Der Besitzer war zu alt und seine Frau zuvor gestorben.
Die Hälfte der Tiere sind Nachzuchten, die uns geboren wurden. Wir hatten zwei Hengste dazugekauft und eine junge Stute.
Regelmäßig verkaufen wir die Jungpferde, damit keine Inzucht passieren kann oder Gendefekte. Es sind keine Rennpferde. Sie nehmen aber bei einigen an Wettbewerben teil.“
Cecilie war sprachlos. Die beiden schienen hier ihren Traum zu leben. Seit sie denken konnte, wollte ihr Dad eine Pferderanch führen.
Was in England eher schwierig zu lösen war. Und Elaina wollte immer am Strand oder zumindest in der Nähe des Meeres leben. Das hatten sie hier geschafft!

Die Einfahrt zur Ranch war in etwa so lang wie die bei Ju und Tom. Nur das bei den beiden das Sicherheitskonzept dazugehörte und nicht nur ihr Grundstück, sondern noch 4 andere schützte. Wenn man noch das Stück bis zum Haus der beiden dazurechnete, dann war man bei der, die sie gerade mit Elaina entlangfuhr.
Vor ihren Augen baute sich ein großes Haus auf. Eine Blockhütte, wenn man es genau nahm, nur in einem rieseigenen Ausmaß.
„Interessante Bauweise!“ „Dads Idee. Baumstämme findest du hier einige. Das Haupthaus wurde so aufgebaut, die Scheunen Traditionell. Hintenraus ist der Privatbereich mit Pool und Garten. Rechts hinter den Scheunen das Haus für die Mitarbeiter. Es sind nur wenige die in der Stadt wohnen oder eigene Häuser haben!“, erklärte Eleyna und parkte den Wagen unter einem Carport.
„Warum hat mir das nie einer erzählt?“, murmele Cecilie leise, doch Eleyna hatte sie verstanden. „Es ging nicht Ceci, leider!“

Nicht nur Cecilies Hände zitterten, als sie neben Eleyna das Haus betrat, ihre Knie schienen wie aus Gummi zu sein. Das leicht gebräunte Gesicht war Kalkweiß und die Hände Schweißnass. Ihr Magen drehte sich im Kreis und die Übelkeit bahnte sich ihren Weg. „Sorry aber… Wo ist das Klo?“, hielt sie sich die Hand an den Mund und sah ihre Schwester panisch an. „Hier neben ist das Gästebad.“ Cecilie sah dem Finger nach und stürmte den Flur nach Links und nahm die Tür fast aus den Angeln.
Eleyna brachte ihr eiskaltes Wasser und etwas für den Magen. „Geht’s wieder?“, hielt sie ihr ein Handtuch hin. „Ja. Ich bin nur so aufgeregt! Ich habe ihn so lange nicht gesehen und ich gebe mir die Schuld daran. Ich habe es nie versucht!“ „Das ist Blödsinn Ceci! Du hättest keine Chance gehabt, egal wie.“
„Doch Lina! Ich hätte es versuchen müssen, er ist mein Dad! Ich habe ihn hängen lassen, jahrelang!“
„Das ist nicht war mein Schatz!“ Eine dunkle, raue Stimme tauchte aus dem Nichts auf. Ceci sah eschrocken aus der Tür, in der ein Rollstuhl auftauchte.
Ein schmales, liebevoll dreinsehendes Gesicht und die treuen Augen ihres Vaters sahen sie an. Seine langen Finger streckten sich nach ihr aus.
„Ich liebe dich Cecilie! Ich habe dich so sehr vermisst, aber du hast keine Schuld an alledem!“, griff er ihre Hände.
Beide weinten und lagen sich Sekunden danach in den Armen.
Eleyna, der auch einige Tränen durch das Gesicht liefen, zupfte einige Taschentücher aus der Box und hielt sie den beiden hin.
Selbst tupfte sie sich das Gesicht trocken und strahlte.
„Lasst uns ins Wohnzimmer oder in den Garten gehen, hier ist es doch, ähm, eher nicht der passende Ort!“


Am Set saß Chris in seinem Stuhl und wartete auf seinen Einsatz. Den Text kannte er und er wusste auch, wie er ihn aussprechen würde.
Die Tage wieder zurück in seinem Alltag hatte er ziemlich gut gemeistert, auch wenn er Cecilie natürlich vermisste. Frisch verliebt und dann wieder für Wochen getrennt.
Nicht mal telefonieren war möglich. Sie schrieben sich, so konnten sie wenigstens ein paar Informationen und Liebesschwüre austauschen.
Deshalb wusste er auch, dass sie bereits mit Sebastian telefoniert hatte und sie sich bald treffen würden.
Sein Blick ging auf die Uhr. Ungeduldig war er geworden und das missfiel ihm sehr.
Dave schielte immer wieder zu ihm. Auch ihm gefiel es nicht, dass Chris so ungeduldig war. Er schien unausgeglichen, obwohl er seinen Hund dabeihatte.
„Chris, können wir nachher in meinem Wagen kurz reden?“, sprach er den großen blonden an. Chris sah zu ihm rüber und lächelte.
„Klar, kein Problem. Was wichtiges?“ „Ich denke schon!“
„Okay. Am besten, wenn die Szene im Kasten ist, dann haben wir eh bald Pause.“ „Dann mach dich mal auf deinen Platz!“
Chris lief zur Position und spielte, was er spielen musste. Wie so oft war es genau das, was sie brauchten und alle schienen zufrieden.
Dave schaute sich das Material genau an und ließ Chris nur zwei Wiederholungen machen, damit er perspektiven hatte und schickte dann die Truppe in die Pause.
Chris schnappte sich sein Wasser, seinen treuen Vierbeiner und stiefelte zu Dave, der bereits auf den Stufen des Trailers saß.
„Was gibt’s?“, setzte sich Chris auf einen der Stühle, die dort standen und stellte seine Mobile Hundeschüssel auf den Boden, um das Wasser aus seiner Flasche hinein zu schütten.
„Ich habe dich in den letzten Tagen etwas genauer beobachtet Chris und es gibt Dinge, die mir nicht gefallen.“
„Die da wären?“, fragte er mit dem Kopf nach unten zur Schüssel gerichtet.
„Deine Ungeduld! Du wirkst dadurch sehr nervös. Du spielst zwar genau so, wie wir dich kennen, aber ich habe das Gefühl, das du schnellstmöglich fertig werden willst.
Was ist los?“
„Was soll los sein? Ich merke selbst das ich ungeduldig bin, da kann ich dir auch zustimmen. Es ärgert mich selbst, aber ich mache meine Arbeit ganz normal!“
Schultern zuckend sah er ihn an. „Ist es wegen deiner kleinen? Ist das jetzt was Offizielles oder hat sie dich zum Mond geschossen?“
„Cecilie ist in Australien. Offiziell ist nichts, aber ja, wir sind mehr als nur Freunde. Das sag ich dir auch nur, weil wir befreundet sind. Ich vermisse sie, das ist alles.“
„Na Bravo! Frisch verliebte am Set. Junge, hättest du nicht bis zum Staffel Finale warten können?“
„Was ändert das? Sie ist in Australien Dave. Wenn sie zurückkommt, wird sie arbeiten müssen. Das sind locker 2 Monate, die nun für ihre Belange wichtig sind.
Danach kommt sie her.“
„So lange muss ich dich ertragen? Ich glaube da muss ich mir etwas einfallen lassen!“
„Dave, was sollte denn da helfen? Wir drehen noch ein paar Wochen. Und wenn sie herkommt, muss ich schon wieder zur Vorbereitung für den Film.“
Dave hörte nur mit einem Ohr zu, er war schon wieder tief in seinen Notizen abgetaucht.


Tom saß im Büro und blätterte durch die Drehbücher, die er bekommen hatte. Er wollte sich ein neues Projekt aussuchen, doch wirklich darauf konzentrieren konnte er sich nicht. Er war noch immer sauer auf Ju, auch wenn der geplatzte Abend bereits drei Tage her war. Sie hatte zwar versucht es zu erklären und auch vorgeschlagen einen der nächsten Abende auszugehen, aber es schien, als wolle sie ihn nicht verstehen. Seit Sonnenaufgang war Ju bereits unterwegs und Mo hatte er bei seiner Mutter untergebracht, wie jede Woche. Heute wäre Ju und Tom Tag. Mal wieder. Und sie war bei Gesprächen mit Tontechnikern und vielen anderen im Stadion.
Wann sie zurückkommen würde, wusste er nicht.
Auf dem großen Schreibtisch standen Fotos, die Ju sorgfältig ausgesucht und dort aufgestellt hatte. Fotos von ihren Anfängen im Theater, von der Verlobungsfeier und der heimlichen Hochzeit und natürlich das erste Bild mit Morgan. Ja es war alles sehr schnell gegangen und keiner von beiden hatte eine Ahnung ob das alles überhaupt halten konnte, aber sie waren verliebt und das galt auch noch immer. Doch merkte er immer mehr, dass er derjenige war, der in diesem Elternjahr, mehr aufgab als sie.
Natürlich hatte er ihr genau das ermöglichen wollen, da sie danach bei Morgan bleiben würde, wenn er wieder Monate unterwegs war oder in seinem Haus in Amerika leben würde.
Je nachdem welche Angebote er bekam. Doch das Ju ihn immer wieder vergaß und er nur noch den Papa Posten innehatte, das traf ihn sehr.
Sein Blick ging zu seinem Smartphone. Sollte er sie vielleicht daran erinnern? Würde es überhaupt etwas bringen? Ein gezwungenes Zusammensein wollte er nun auch nicht.
Ju hatte dieses große Projekt. Ein Projekt, das innerhalb kurzer Zeit auf die Beine gestellt wurde, wovor er auch großen Respekt hatte und er war verdammt stolz auf sie, aber er fühlte sich allein. Daran konnte kein Stolz der Welt helfen.
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