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Petunia

von Yesaja
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Chris Evans Chris Hemsworth OC (Own Character) Robert Downey Jr. Sebastian Stan Tom Hiddleston
03.11.2020
03.10.2021
24
69.922
5
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Dieses Kapitel
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10.02.2021 2.583
 
Entgegen seiner Ursprünglichen Meinung, öffnete Chris nun doch seine E-Mail über den Smartphone Browser.
Cecis E-Mail war ein wenig versteckt zwischen den Spam Mails zu finden. Aufgeregt öffnete er die Nachricht.
Immer wieder las er die Zeilen und schluckte schwer. Hatte sie ihm gerad wirklich geschrieben, dass sie verliebt war? Ungläubig sah er sich um, dann las er wieder. Sein lächeln wurde von einem zarten Schmunzeln zu einem breiten Grinsen.
Eilig speicherte er erst ihre E-Mail-Adresse und dann ihre neue Handynummer.
In der Überlegung sie anzurufen, wuchs eine andere Idee in seinem Kopf. Er las noch einmal genau was sie geschrieben hatte und erinnerte sich an das Gespräch mit Tom.
Spitzbübisch lachend scrollte er durch sein Smartphone.

Laute Musik hallte aus dem großen Büro mit der unglaublichen Dachterrasse im ersten Stock. Ju hatte die Türen und Fenster geöffnet und auch ihr kleines Tonstudio wurde belüftet. Geschäftig saß sie an ihrem L-Förmigen Schreibtisch, der schwerer war als die Couchlandschaft im Wohnzimmer. Laptop, ihr Notizbuch, lose Zettel und mehrere Stifte und Marker reihten sich in ein wildes Chaos vor ihrer Nase. Das was Tom und gefühlt der ganze Wohnblock gerade hörte, war die Liste aller Songs, die sie neu Aufnehmen wollte, allerdings nicht allein, sondern mit anderen.
Mit großen Namen aus dem Musik und Film Business.
Sie hatte sich jeweils eine Minute jedes Songs, der in Frage kam in einen Mix zusammenschneiden lassen und sang nun lauthals mit und notierte sich nebenbei Gedankengänge. Wie immer, wenn sie in diesem Raum verschwunden war, trug sie ein altes Bigshirt und „die kürzeste Stoffhose der Welt, die sie finden konnte“, wie er immer zu ihr sagte.
Gerade als die klänge ruhiger wurden und von Passenger – London in the Spring zu hören war, Ju total in sich gekehrt schmunzelte und in ruhigen Tönen mitsang, hüpfte sein Herz etwas stärker in seiner Brust. Mit einem kurzen Blick auf die Uhr, wann Cecilie mit Morgan wieder zurückkommen würde, sprach er sie vorsichtig an. „Ich glaube ich habe mich gerade erneut in dich verliebt!“
Ju fuhr erschrocken zusammen. „Hast du mich erschreckt!“ kicherte sie und strahlte ihn an.
„Du bist für mich die schönste Frau auf dieser Welt, habe ich dir das schon mal gesagt?“, fragte er und lief auf sie zu. Ihre nackten Füße hatte sie auf der Sitzfläche ihres Chefsessels und die Arme um die Beine gelegt. „Nein, heute noch nicht und gestern auch nicht.
Von dem Tag davor ganz zu schweigen!“ Amüsiert sah sie ihn an, wie er näherkam und sich neben sie am Schreibtisch abstützte. Seine Hand legte sich an ihre Wange.
„Jeden Tag ein bisschen mehr! Und jetzt mit unserem neuen Alltag, hast du auch wieder mehr Zeit für mich.“
„Du tust gerade so als hätte ich dich ignoriert! Ja ich war voll in meiner Mamarolle und das ist auch gut so, dass weißt du. Die Bindung zu Mo ist so intensiv und ich genieße es, dafür sind wir Eltern geworden. Ich habe nur mit der Arbeit parallel dazu etwas übertrieben. Den Fehler habe ich aber eingesehen!“, verteidigte sich Ju und stellte sie vor ihm auf. „Wir hatten trotzdem nichts voneinander!“, jammerte er in ihre Halsbeuge. „Du benimmst dich wie ein bockiges Kleinkind!“, kicherte sie los. „Warte nur ab, wenn du wieder Monatelange verschwunden bist, um zu drehen, dann bekommst du das alles zurück!“ „Kein Problem!“, verbiss er sich an ihrem Hals, wickelte Arme und Beine um ihren Körper und presste sie fest an sich.
„Mr. Hiddleston, was sind Sie denn so stürmisch.“
Die Antwort darauf war ein Leidenschaftlicher Kuss, der ihre Lippen für Fragen versiegelte.

 Cecilie sparzierte mit Morgan nach einer Runde Babyschwimmen und einem warmen Mittagessen durch die Straßen. Das schlafende Kind im Wagen, die warme Frühlingsluft um sie herum, ließen Ceci Zufrieden seufzen.
Ihr Leben besserte sich, auch wenn sie immer noch nicht wusste, ob sie nicht nur im Job sondern auch in der Liebe Glück hatte.
Der Frühling hatte sich viel Zeit gelassen in diesem Jahr.
Es würde sich bald die Sommersonne zeigen und die Eröffnung der kleinen Büro Werkstatt stand bevor. Geschäftsleute waren eingeladen, die für Film und Fernsehen Kostüme orderten, die Sponsoren und Firmen, die für Zusammenarbeiten bereit waren.
Das Brautkleid hatte Alisson an einen TV-Sender verkauft, der großes Interesse daran hatte und gut bezahlte.
Es lief einfach hervorragend! Selbst Sherlock sollte in Zukunft nicht zum Sorgenkind werden, denn der hatte sich in die süße Katzendame verliebt und wollte nicht mal mehr zurück zu Ceci, als diese sich zurückgemeldet hatte. Mittlerweile war auch klar, dass er Katzen Papa werden würde, was alle Beteiligten überrascht hatte, denn das Muttertier wurde als kastriert vermittelt. Leider war das nicht richtig, denn sie hatte keine Kastration, sondern lediglich eine OP an der Gebärmutter gehabt. Die Papiere wurden falsch übermittelt und nun würden die beiden Stubentiger Nachwuchs bekommen.
Gedanken verloren schlenderte Cecilie durch den Park, auf dem Weg zurück zu Tom und Ju, als es in ihrer Handtasche klingelte. Das Einzige was an ihr altes Telefon erinnerte, war der Benachrichtigungston. ~Avengers versammelt euch! ~
Es war eine E-Mail, die sie bekommen hatte.

Sehr geehrte Mrs. Carter,
anbei senden wir Ihnen eine Einladung für einen Fallschirmsprung der Kategorie Tandem zu. Sie werden mit einem unserer Ausbilder zuvor eine Einführung in das Fallschirmspringen bekommen und mit ihm gemeinsam aus dem Flugzeug springen. Es wird noch weitere Person Anwesend sein und Ihren Flug begleiten.
Wir erwarten Sie am Samstag um 10:45 Uhr.
Sollten Sie an diesem Tag verhindert sein, sagen Sie uns bitte rechtzeitig Bescheid.

Mit freundlichen Grüßen
Fallschirmsprung und Airfly Club Wales


Cecilie las die E-Mail verwirrt noch ein weiteres Mal. Sie hatte sich zwar informiert über das Springen. Unter anderem auch dort, aber sie hatte keinen Termin abgesprochen und bezahlt.
Die in der E-Mail angegebene Telefonnummer leuchtete kurz danach in ihrem Display auf. Das musste sie hinterfragen, schließlich war das nicht gerade günstig. Was wenn es eine Spam-Mail war?

„Guten Tag, mein Name ist Carter. Ich habe gerade eine E-Mail bekommen, dass ich am Samstag einen Termin bei Ihnen habe. Ich habe aber keinen mit Ihnen abgesprochen und bezahlt.“ „Guten Tag Mrs. Carter. Die E-Mail bekommen Sie automatisch von uns, nachdem ein Sprung gebucht und bezahlt wurde. Ich schaue mir das aber gerne einmal an. Würden Sie mir ihre E-Mail-Adresse nennen?“
Ceci steuerte eine Parkbank an und setzte sich dort, während sie ihre Adresse weitergab.
„Für diese E-Mail gibt es eine Buchung in unserem System.
Es ist eine Geschenkbuchung. Sie ging gestern bei uns ein mit dem Vermerk, dass wir Ihnen die Buchung mit dem Termin zukommen lassen sollen.
Es ist alles bezahlt Mrs. Carter.“
Cecilie holte tief Luft und schnaufte. „Steht auch dabei von wem das kommt?“ „Nein tut mir leid, das kann ich nicht weitergeben. Haben Sie noch eine Frage?“
„Nein. Nein, alles in Ordnung, danke! Wir sehen uns am Samstag!“ Ceci legte auf und lehnte sich zurück. „Wer außer Ju und Alisson weiß denn davon?
Ju würde das nie freiwillig tun, also fällt sie weg.“ Grübelnd biss sie sich auf der Unterlippe herum. „Na egal, dann springen wir halt! Kostet mich ja nichts, außer Mut!“ Entschlossen steckte sie das Telefon in die Tasche zurück, riskierte einen Blick in den Wagen und schlenderte weiter über den Kiesweg.

Ju und Tom hatten die freie Zeit genutzt und saßen nun ineinander verschlungen auf dem Sofa in Jus Büro. Tom hatte sie auf seinem Schoß sitzen, seine Hände hielten ihren Po und schaute verliebt zu ihr rauf. Ju hingegen hatte ihre Arme um seinen Kopf gelegt und gab ihm immer wieder einen Kuss.
Ich freue mich zwar auf die Konzerte, die vor mir liegen, aber viel mehr freue ich mich auf unseren Sommerurlaub! Sonne, Strand, das Meer und nur wir drei. Wobei ich schon überlegt hatte Diana mitzunehmen, damit sie Babysitter spielt!“, kicherte Ju und fuhr ihm durch die Haare.
„Das macht sie sicherlich gerne.“ „Da gibt es meine ich direkt nebendran ein Bungalow, den könnten wir ja nutzen, damit sie Privatsphäre hat.“
„Du meinst eher, dass du morgens nackt durch das Haus laufen kannst, ohne dass meine Mutter dich dabei erwischt!“
„Ich denke dabei nur an ihr Britisches Herz!“ Kichernd fielen sie auf die Seite. Tom streichelte ihr sanft über die Wange, scannte ihr Gesicht und schmunzelte zufrieden. „Ich liebe dich!“

Das beherzte Klingeln an der Tür, schreckte beide auf, die mit einem lauten knall auf dem Boden landeten. Ju lachte laut auf und hielt sich den Bauch. „Königliche Hoheit und Gefolge sind zurück“, kicherte Tom und rappelte sich auf. „Komm ich zieh dich hoch!“, hielt er Ju seine Hände entgegen.
„Nein, schon gut. Zieh dir etwas über und lass die beiden rein.“ Tom schnappte nach seinem T-Shirt und schloss auf dem Weg zur Haustür seine Hose.
Als die Tür aufging, hatte er sich das Shirt übergeworfen. Cecilie stand mit Mo auf dem Arm vor der Tür und beäugte ihn skeptisch.
„Zieh dich mal richtig an!“, deutete sie auf den Saum und lief an ihm vorbei. „Ist Ju angezogen oder muss ich warten?“, fragte sie trocken und stellte Morgans Tasche in der Küche ab. Tom schob mit den Händen das T-Shirt hinter den Hosenbund und folgte Ceci. „Ehm, woher...“
„Erzähl mir nichts Tom. Erstens würdest du niemals so die Tür öffnen und zweitens war ich zwei Stunden mit eurer Tochter unterwegs.
Das würde ich genauso ausnutzen. Außerdem will ich keine Details.“ Entschlossen lief sie die Stufen nach oben. „Also? Kann ich ins Büro oder nicht?“, blieb sie am Absatz stehen und sah den folgenden Tom an. Das Ceci plötzlich das Gesicht verzog und um sich sah, irritierte ihn jedoch.
„Was ist los?“ „Der Hund ist nicht hier...“ Leicht neigte sie ihren Kopf an Morgan runter und verzog das Gesicht erneut.
„Puuh, du bist das. Na Jackpot! Hier Daddy, viel Spaß!“, drückte sie ihm seine Tochter in die Hand, die ziemlich streng roch.
Tom kräuselte die Nase und lächelte Morgan an. „Na du riechst ja herrlich! Was hast du denn gegessen?“
Ein lautes Lachen und Quietschen folgte. „Ja, das hört sich gut an, da werde ich die Tante Mal nach dem Rezept fragen!“, wanderte er mit ihr davon. Cecilie, die vor Jus Büro stand, schüttelte lächelnd den Kopf. „Spinner! Hey Ju, bist du angezogen?“, öffnete sie die Tür.
„Du bist blöd, natürlich!“
„Na, dann hast du dich aber beeilt!“, kicherte Ceci und lief auf ihre Freundin zu. „Viel Arbeit?“
Ju schüttelte den Kopf. „Nein ich habe nur die zusagen der Stars zusammen mit dem Ablaufplan ihrer Songs geordnet. Mir fehlen noch drei Künstler für Wembley und in good ole Germany noch 5. Dabei habe ich nächste Woche schon das treffen mit Ed Sheeran und Duffy. Chris de Burgh ist auf Tour, den werde ich in Deutschland treffen, wenn ich nächsten Monat rüber fliege. Die einzigen die komplett sind, sind die Künstler aus Amerika, obwohl ich dort kein Konzert geplant habe. Es geht jetzt nur um die Reihenfolge und die Proben. Ich singe hier alles ein, Sam im Studio und sowohl Jeremy als auch Christensen in Deutschland kümmern sich darum, dass die Aufnahmen Rund sind und an die Künstler rausgehen.
Ich bekomme dann deren Aufnahmen, um mich hier vorzubereiten. Wenn ich aus Deutschland zurück bin, werde ich hier mit allen Proben, die Fliegen nach und nach ein. Deutschland musste wir nun auf Spätsommer verschieben, da einige Künstler Zeitüberschreitung haben. Aber sonst, alles gut!“
Ceci schaute sich die Liste der Künstler an und schmunzelte, als aus der großen Anlage ein Song von Taylor Swift kam.
„Wie kommts das sie nicht auf der Liste ist?“
Ju verkniff sich das Lachen und tat als hätte sie es nicht gehört. „Ju, komm schon, du willst doch was sagen!“
„Sie ist nicht eingeplant! Nur weil ich den einen oder anderen Song höre, heißt das nicht, das ich sie mag!“
„Wegen Tom?“ „Blödsinn, die mochte ich vorher schon nicht. Sie haben auch noch hin und wieder Kontakt. Und das schöne ist, ihre Plattenfirma hat aufgrund der Werbung und der auftretenden Stars bei mir angefragt, warum Taylor nicht angefragt wurde. Ich habe dann deutlich gemacht, dass ich kein Konzert in Amerika plane und alle Künstler die Auftreten Freunde sind oder Menschen, mit denen ich Erinnerungen an mein Leben teile und dazu gehört sie definitiv nicht!“
Die Frauen kicherten bis von der Tür die Stimme Toms erklang. „Ist das nicht etwas kindisch?“
„Ehm, nein! Das ist mein Ernst! Ich habe mit allen Künstlern eine Verbindung, da passt sie nicht rein.“
Tom schaute Ju misstrauisch an und legte Morgan auf ihre Spieldecke. „Sie hat dir nichts getan und du musst zugeben das sie einen Namen und Fans mitbringen würde!“
„Die ich nicht brauche, da ich größere Namen habe!“
„Bist du Eifersüchtig?“, fragte er sie mit den Händen am Becken. „Ich? Auf was? Das ihr noch Kontakt habt ab und zu weiß ich, interessiert mich nicht! Das ist aber mein Projekt und nicht deins, also wird sie nicht Auftreten oder auf die CDs kommen. Außerdem hat deine tolle Ex bei Twitter schon Beef angefangen die Blitzbirne.“ Tom verzog die Brauen und auch Ceci schien Fragen zu haben.
„Sie hat geschrieben, das Mrs. Hiddleston scheinbar Angst vor ihr habe und sie deshalb nicht bei dem Konzert für den guten Zweck dabei sei.“
„Ich wollte schon mit dem Hashtag ‚#Taylorwho antworten, aber das gäbe nur negative Schlagzeilen für mein Projekt. Da sind zu viele Firmen, Veranstalter und Künstler involviert, dass ich das nicht möchte. Wir haben schon eine Pressemitteilung verfasst, in der wir erklären, warum bestimmte Künstler auftreten oder eben nicht. Das sollte sie stoppen.“
Tom schüttelte den Kopf und ging auf die Dachterrasse. Ceci sah ihm nach und setzte sich dann neben Ju auf die Tischplatte.
„Klärt das wie vernünftige Erwachsene! Wegen der würde ich nicht streiten! Außerdem wollte ich von euch was wissen. Wem habt ihr von meinem Plan mit dem Fallschirmsprung erzählt?“ Ju verengte die Augen. „Niemand außer Tom! Ich unterstütze das doch nicht.“
„Na dann wird Alisson was damit zu tun haben, die wollte auch springen!“, murmelte Cecilie. Da Ju sie wartend ansah erklärte sie, was passiert war. „und da ich ja nun dieses Geschenk habe, nutze ich es auch. Ali ist unterwegs, sonst würde ich sie fragen. Ich schicke ihr einfach eine Voice.“
Tom hatte es gehört und kam nun auch zum Schreibtisch, um sich Jus Smartphone zu nehmen. „Ich muss nur kurz jemandem schreiben.“
Ju nickte und ließ ihn machen.
„Was macht mein Katerchen eigentlich? Der Gauner. Ich habe mir überlegt, dass ich eines der Kätzchen nehmen möchte!“, legte sich Ju zu Morgan auf den Boden.
„Dem geht’s gut. Er wird nur immer wieder von seiner großen Liebe verscheucht. Laut Arzt sind es 6, aber genau wird man es erst wissen, wenn sie auf der Welt sind. Wenn ihr eines haben möchtet, sag ich ihr Bescheid, sie hat nämlich schon nach neuen Besitzern gesucht.“
„Jetzt schon?“
„Ju, sie will die Leute ja prüfen und dann brauchen die ja auch eine Anlaufzeit, bis alles angeschafft ist. Und sobald die Kitten getrennt werden dürfen, gehen sie dann in die Familien.“
„Ja okay, stimmt auch wieder.“ Tom betrat mit einem freundlichen Gesichtsausdruck das Büro, legte das Smartphone auf den Tisch und legte sich dann zu seinen Mädels auf den Boden. „Alles gut?“, flüsterte Ju ihm zu. Nickend lächelte er und fuhr Mo über den Kopf, die gerade auf den Bauch gerollt war, um sich umzusehen. „Ja, ich habe mir nur einen Verdacht bestätigen lassen!“
„Ach seid ihr süß!“, seufzte Cecilie und machte Bilder von der kleinen Familie.
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