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Our new neighbours

von wickwack
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / FemSlash
Aubrey Posen Beca Mitchell Chloe Beale Stacie Conrad
02.11.2020
09.05.2021
101
204.818
15
Alle Kapitel
222 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
04.05.2021 2.593
 
Nach dem sehr entspannten Frühstück räumten wir noch den Rest vom Schützenfest beiseite und Chloe bat mich darum, mit ihr ein bisschen spazieren zu gehen. Ich hatte nichts weiter vor und so zogen wir uns an und ich folgte ihr nach draußen. Ich ahnte schon, dass sie noch was anderes wollte aber ich wollte sie machen lassen. "Links oder Rechts rum?" blickte ich die Straße entlang. "Da lang." Bestimmte Chloe und ging voraus.
Flink holte ich auf und stumm gingen wir eine Weile nebeneinander, bis es mir jetzt doch komisch wurde und ich sie an der nächsten Ecke aufhielt. "Chloe, ist alles gut?" Sprach ich sie an und ich sah, dass sie dankbar war, dass ich sie aufforderte. Sie schien nicht den großen Mut für das Gespräch zu haben. "Ja, an sich schon." Druckste sie auch ein bisschen herum. "Komm schon, was ist los?"nahm ich ihre Hände in meine und streichelte sanft über ihren Handrücken. "Es geht um gestern Abend. Um unser besonderes gemeinsames Hobby…" "hab ich was falsches getan?" "Nein, auf keinen Fall. Aber wir wollten ja eh noch über unsere liebste Freizeitbeschäftigung reden." "Das möchtest du jetzt tun?" "Wärst du bereit dazu?" "Immer doch. Was liegt dir auf dem Herzen? Setzen wir uns?" zeigte ich auf eine Bank am Straßenrand. Chloe nickte und wir nahmen beide Platz. "Also Chloe, was beschäftigt dich?" "Du weißt noch, wieso wir miteinander geschlafen haben?" "Natürlich, damit dieses Verlangen nach Sex miteinander aufhört. Wieso fragst du?" "Verstehe mich nicht falsch, ich liebe es total, mit dir zu knutschen, dich an mir zu spüren, deine Wärme zu fühlen und mich bei dir einfach geborgen zu fühlen." "Das liebe ich auch. Das macht mich sehr glücklich." streichelte ich sanft ihre Wange. " Mich ja genauso und deswegen freue ich mich immer, wenn wir beide wieder in den ARmen des anderen sind...Aber so wie wir beide es in letzter Zeit immer häufiger machen….gehen wir damit nicht manchmal zu weit?" "Du redest vom Nacktkuscheln?” Chloe nickte. “Davon rede ich.” “Woher denn jetzt auf einmal der Gedanke? Heute morgen war doch alles super." "Weil du mich in eine Oase der Entspannung gekuschelt hast." lächelte sie mich an und am liebsten hätte ich sie dafür geküsst. "Aber als ich mit Jesse im Auto saß und wir über gestern gesprochen haben...da ist mir dieser Gedanke wieder gekommen. Normal ist das mit SIcherheit nicht und für Andere wäre das bestimmt schon viel zu weit." "Ist das auch deine Ansicht? Dass wir damit zu weit gehen?" "Ich bin mir manchmal unsicher. Einerseits fühle ich mich dabei total wohl. Ich liebe es, engen Körperkontakt mit dir zu haben. Aber ich denke eben auch an meinen Mann. Ich weiß, wir haben die Erlaubnis, uns zu küssen und darüber bin ich auch sehr froh und möchte das auch nicht aufgeben aber wenn wir uns ausziehen, uns intimer berühren…" "aber du hast dich doch gestern freiwillig für mich ausgezogen. Das war deine Idee, die ganze Sache ins Bett zu verlegen und dabei nur noch Unterwäsche anzuhaben. Ja, ich wollte es zuerst aber ich hätte es doch akzeptiert, wenn du nein gesagt hättest." "Ich weiß aber glaub mir, dass ich es auch selbst wollte. Ich fand den Abend auch unglaublich schön, so wie die Nacht." "Eben, also wieso auf einmal die Zweifel?" "Ich weiß eben nicht, ob das so richtig ist. Wenn es passiert, denke ich nicht darüber nach, dann genieße ich einfach deine Nähe, deine Finger auf mir, deine Küsse, egal wo du mich küsst." schmunzelnd blickte ich auf ihre Brüste und Chloe stieß mich kurz lachend an. "Genau davon rede ich. Ich genieße es sehr, wenn du diese Dinge tust. Aber dann kommt mir eben mein Mann in den Sinn. Ich denke nicht, dass ich ihm damit in gewisser Weise fremd gehe, so weit nicht aber dass wir uns in einer Grauzone bewegen. Falls du es dich fragst...Es ist nicht nur bei dir so, auch mein Umgang mit Aubrey hinterfrage ich immer wieder mal aber ich komme immer zu dem Schluss, dass ich genau diese Dinge mit dir und mit ihr brauche, dass ich ohne es auch gar nicht könnte. Gut, Bree sehe ich nicht so häufig, da hält es sich in Grenzen aber wir beide sind Nachbarn, wir sehen uns quasi täglich und kaum ein Treffen verläuft ohne eine etwas ausschweifende Knutscheinlage." "Wir können uns auch weniger küssen, wenn du das möchtest.” “Nein! Das wollte ich damit nicht sagen. Ich will dich küssen. ICh weiß, ich bin gerade ziemlich sprunghaft.” “Ein wenig aber ich glaube, ich verstehe, was dich beschäftigt. Rede mit Chicago darüber, erzähle ihm, wie wir miteinander umgehen, was dir dabei durch den Kopf geht und höre dir seine Ansicht dazu an. Wenn er sagt, dass das für ihn in Ordnung ist..." "Denkst du wirklich?" "Wenn es dir hilft, dein schlechtes Gewissen abzulegen, wieso nicht? Chloe, ich liebe jede Sekunde mit dir. Du bist so besonders für mich und gerade die Momente, wo wir uns näher spüren als andere, wo wir uns so...nah sind, das ist so unglaublich schön für mich und das möchte ich ungern aufgeben oder weniger intensiv werden lassen. Die Zeit damals im Hotel, die beiden Nächte an deiner Seite, das war der Wahnsinn. Das war traumhaft. Ich denke sehr gerne an die Zeit zurück." "Aber hast du gegenüber Jesse nicht auch diese Gedanken?" "Nein, hab ich nicht weil ich das was wir miteinander machen, nicht als Betrug an ihm ansehe sondern als besondere Zeit mit meiner Liebsten." "Ich bin deine Liebste?" "Ja Chloe, das bist du." Streichelte ich ihre Strähnen beiseite. "Wir beide haben doch keinen Sex miteinander und wir stehen auch nicht wie vor unserem Paartausch kurz davor, übereinander herzufallen, auch wenn ich es kaum erwarten kann, dich zum stöhnen zu bringen. Wir sind uns freundschaftlich so ungeheuer nahe und das liebe ich. Klar, das ist keine normale Freundschaft, das was wir machen ist besonders und für Außenstehende vielleicht auch schwer zu begreifen aber das interessiert mich nicht. Ich genieße die Sekunden, minuten, Stunden an deiner Seite. Was mich angeht, hat unsere Nacht genau das bewirkt, was sie sollte. Ich könnte mit dir nackt und knutschend im Bett liegen, ohne den drang zu haben, dich zu vögeln auch wenn ich damit kein Problem hätte, es zu tun. Es wäre mir eine riesige Freude, nochmal Sex mit dir zu haben und ich freue mich auf den Tag, wo wir das ganze wiederholen aber ich kann meine Triebe beherrschen. Du hast also nichts von mir zu befürchten." Chloe lachte ein wenig auf. "Ich fürchte mich doch nicht davor, dass du mich ficken willst. Ich vertraue dir und freue mich unheimlich auf das nächste Mal. Ich will so gerne nochmal von dir geleckt werden, du bist einfach grandios." "Danke für die Blumen aber das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Dann lass uns doch bitte genau so weitermachen wie wir es gerade tun. Lass uns die Nähe zueinander weiter genießen, gerne auch komplett nackt wenn es dir recht ist. Wenn du denkst, dass es dir zu weit geht, dann sag es mir und wir finden gemeinsam eine Lösung aber ansonsten möchte ich mit dir auf der Couch, im Bett oder wo auch immer liegen und kuscheln, knutschen bis...keine Ahnung, bis wir alt und grau sind und das möchte ich so nah wie es auch nur geht." Ich spürte, wie Chloe über meine Worte nachdachte, bis sich ein Lächeln auf ihr Gesicht schlich und sie nickte. "Ist das ein ja?" "Ja, das ist ein ja." "schön. Alles wieder gut?" "Es war nie anders.Danke Becs für das Gespräch." "Sehr gerne. Du kannst immer zu mir kommen, wenn du Sorgen hast. Egal, worum es geht. Du hast eine Freundin in mir" Chloe nickte und schlang dann ihre Arme um mich. "War der letzte Satz eben aus Toy Story?" hauchte sie mir ins Ohr. "Du hast es erkannt?" "Du bist so süß becs." "Bin ich…" "doch, bist du und das liebe ich so an dir." "Danke. Dich hier zu küssen wäre ne blöde Idee oder?" hauchte ich ihr ebenfalls ins Ohr. "Ja, die Nachbarn könnten es sehen." lachte Chloe auf. "Aber den holen wir auf jeden Fall gleich zuhause nach. Wollen wir zurück gehen?" "Lass uns noch ne Weile laufen und dann können wir gerne wieder zurück. Wirst du mit Chicago reden, über unser... Hobby?" Chloe schüttelte den Kopf. "Du hast mir meine Sorgen schon zerstreut. Das ist nicht mehr nötig. Ich bin wieder mit mir im reinen." "Fein. Ich hab dich sehr, sehr lieb Chloe Beale." "Ich dich auch Beca Mitchell." Einige Momente blieben wir noch in den Armen des anderen liegen bevor wir aufstanden und den Weg noch ein bisschen weiter gingen. Am liebsten hätte ich jetzt mit ihr Händchen gehalten aber auch das wäre ein bisschen auffällig gewesen und so liefen wir beide mit einem breiten Schmunzeln im GEsicht nebeneinander her und quatschten über Gott und die Welt bevor den Weg zurück nach Hause gingen. Wir traten wieder ins Haus und entdeckten unsere Männer auf der Couch sitzend. "Na, wie war euer Spaziergang?" schauten sie uns an.  Dass die beiden dachten, dass wir wirklich nur spazieren waren….Naja, soll mir egal sein. "Wirklich sehr schön. Ich pack am besten mal meine restlichen Sachen zusammen, die noch oben liegen." stieß chloe aus und mir war klar, dass ich ihr nach oben folgen sollte. Es fehlte ja noch was. Wir betraten das Schlafzimmer, wo das Bett immer noch so aussah, wie wir es verlassen hatten und beim Anblick von Chloes BH auf dem Boden begann ich zu lächeln. Leise schloss ich die Tür hinter mir und dachte mit einem unglaublich schönen Gefühl an unsere Kuschelzeit zurück. "Das war wirklich total schön gestern." stieß ich aus und sah Chloe lächeln während sie ihre Sachen zusammensuchte.. "Oh ja, das fand ich auch. Hast du was wo ich das alles reintun kann?” “Aber klar.” Ich gab ihr ne Tüte, die sie dankbar annahm. "Meine Sachen stehen dir aber auch super.” musterte ich meine Freundin. “Danke. Hast du eigentlich meine Sachen noch von unserer ganz besonderen Nacht?" "Aber klar. Da ist ne geheime Tür im Schrank, da hab ich einen Schrein aufgebaut. Jeden Abend gehe ich da hinein und rieche dran." "Du bist so bescheuert." lachte sie auf. Natürlich hatte sie es mir nicht geglaubt. "Nein, das natürlich nicht. Sie liegt ganz normal im Schrank, ich hatte sie sogar schon mal an." "Echt? ich deine auch schon. War ein tolles Gefühl." "Ging mir auch so. Ich habe immer ein Lächeln im Gesicht, wenn sie mir in die Finger fallen. Komm mal her." zog ich sie an mich. "Danke, dass es dich gibt." drückte ich sie an mich und sofort hielten wir uns
fest in den Armen. "Danke, dass es DICH gibt." Gab sie es zurück und verband sanft unsere Lippen für den versprochenen Kuss.  Sofort hatten wir wieder unseren Flow und sanken ohne, dass wir es kontrollieren konnten ins Bett. Chloes Hände vergruben sich in meinem Hintern und wir beide genossen den Kuss sehr. So gefühlvoll und vertraut ließen wir die Küsse geschehen, streichelten uns ohne Eile und ohne einen Gedanken daran, ob wir hiermit zu weit gehen würden. Vorsichtig schob ich Chloes Top hoch und schaffte es auch, sie aus selbigem zu holen, wodurch sie nur noch in einem meiner BHs unter mir begraben war. "Du fühlst dich so gut an." führte ich seufzend wieder unsere Lippen zusammen und schob ihr überaus sanft meine Zunge in den Mund. Einen tiefen Seufzer ausstoßend, genoss sie mein Eindringen und ließ uns ein wenig miteinander spielen bis sie uns unter einem amüsierten Aufschrei meinerseits drehte, aber das begrüßte ich nur allzu gerne. "Bevor du mich hier noch weiter ausziehen willst." Zwinkerte Chloe und ich grinste. "Du denkst, das hält mich auf?" griff ich an ihren BH-Verschluss und ließ ihn aufschnappen. "Da musst du schon eher aufstehen. Außerdem hast du schon einen BH von mir...wenn das so weitergeht ist mein Schrank bald leer." drückte ich sie wieder runter und unsere Liebelei nahm wieder ihren Lauf. Ich schälte sie spielerisch aus dem BH, der irgendwo neben uns landete. Chloe schmunzelte mich ein wenig kopfschüttelnd an aber ich spürte, dass sie es sehr genoss. "Du weißt worüber wir eben draußen gesprochen haben?” streifte sie über meinen Kopf. “Und genau das hier habe ich mit meinem Schlussplädoyer gemeint. Genau das hier möchte mich mit dir erleben so oft es geht. Wollen wir Chancengleichheit herstellen Süße?" Blickte ich sie herausfordernd an. "Eigentlich wollte ich meine Sachen zusammen suchen und nicht noch mehr verteilen." "Eigentlich ist eigentlich kein Wort." gab ich zurück und ließ sie lachen. "Unsere Männer warten aber wahrscheinlich auf uns und wenn wir dich jetzt auch noch ausziehen…dann kommen wir vor Weihnachten nicht mehr aus dem Bett." "Zur Bescherung sind wir schon pünktlich.” “Du bist so doof.” küsste sie mich kurz. “Aber im Ernst...anziehen und runtergehen oder…” stellte sie mich vor die Wahl. “Ich denke du kennst meine Antwort. Unsere Kerle können sich auch ohne uns beschäftigen." beendete ich unsere Konversation und zog meinen Ginger wieder in sinnliche aber auch sehr gierige Küsse. Leider machte Chloe keine Anstalten mich auch auszuziehen aber man kann ja nicht immer alles haben.

"Na, haben wir uns wieder ganz besonders lieb?" riss uns erst Jesses Stimme aus dem Rausch und ich blickte nach hinten über zur Tür, wo beide Männer schmunzelnd auf uns schauten.
"Ja, haben wir und ich fände es super, wenn ihr uns noch etwas Privatsphäre gönnen würdet." Grinste auch Chloe die beiden an. "Ihr hattet ne ganze Nacht zusammen. War das nicht genug Privatsphäre für 24 Stunden?” “Kann man nie genug haben.” zuckte ich mit den Schultern, Chloe keinen Moment loslassend. “Klar. Wir wollten euch eigentlich fragen, ob ihr nachher noch mit zum Baseball wollt. Spontane Entscheidung." Ich hatte es nicht so mit Baseball aber ich wollte kein Spielverderber sein und so schaute Chloe an, die kurz darauf nickte. "Sehr gerne. Aber 5 Minuten möchte ich noch mit meiner Süßen hier zusammen sein." streichelte sie durch meine Haare. "Geht klar. Wir sind wieder unten. Keinen Sex ihr beiden!" “Können wir nicht versprechen.” schob ich hinterher und wir alle mussten lachen. “Oder aber ihr zieht euch aus und…” begann ich und bekam einen Schlag auf meinen Oberkörper. “Was denn?” schaute ich Chloe unwissend jeglicher Schuld an. “Wir gehen dann mal.” kam es auch in schmunzelndem Ton von Jesse und wenig später waren wir wieder alleine. "Siehst du süße, wir machen Nichts falsches. Die beiden sehen das wirklich locker." "Danke Becs. Für Alles" stieß sie aus bevor wir uns erneut ineinander verloren.
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