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Our new neighbours

von wickwack
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / FemSlash
Aubrey Posen Beca Mitchell Chloe Beale Stacie Conrad
02.11.2020
20.06.2021
112
227.844
16
Alle Kapitel
247 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
30.04.2021 2.082
 
Das Gefühl unter meinen Fingern am nächsten Morgen war fantastisch. Chloes sanfte Rundungen waren so unglaublich schön, perfekt. Irgendwie hatten wir uns im Schlaf dann doch nochmal gedreht und so lag Chloe vor mir. Lächelnd umfasste ich ihre Brüste und seufzend drückte ich meinen Ginger an mich und küsste ihre Schulter. Ich wünschte, ich könnte einfach den Rest meines Lebens so bleiben. Chloe schien noch zu schlafen aber dagegen hatte ich gerade überhaupt nichts. Sanft streichelte ich an ihr entlang, genoss ihre weiche Haut, ihren Duft in meiner Nase, wobei ich versuchte, sie nicht aufzuwecken um das hier möglichst lange zu genießen. Mir kam jetzt Jesses Auftritt von gestern Abend in den Sinn und begann einfach zu grinsen. Gott, war der blau gewesen. Hoffentlich hat er die Nacht auf der Couch gut überstanden. Bin gespannt, was er noch weiß aber jetzt konzentrierte ich mich erstmal wieder auf den wunderschönen Ginger in meinen Armen, den ich so gerne streichelte. Ich ließ meine Hand über ihren kompletten Oberkörper streifen bis ich vorsichtig hinab glitt, ihren Slip mit einem Finger anhob und versuchte im Schutz der Decke in ihren Intimbereich vorzudringen, als sie mir wie aus dem Nichts auf die Finger haute. “du bist ja doch wach.” packte ich flink wieder ihren Busen und knuddelte sie so fest ich konnte und sah auch sie grinsen. “Schon einige Minuten.” “Wieso hast du nichts gesagt?” “Weil ich deine Berührungen unheimlich genossen habe. Aber ich musste meine Grenzen einhalten.” “echt? es gibt noch Grenzen zwischen uns? Süße, wir hatten schon Sex miteinander.” “Und wenn wir es nochmal tun, darfst du dich in dem Bereich auch wieder richtig austoben aber wir wollen doch das freundschaftliche an diesem Morgen wahren.” “Find ich zwar nicht aber gut, ich respektiere es natürlich. Aber hattest du nicht am nächsten Morgen gesagt, dass ich dich überall berühren darf?" Ich sah, wie chloe anfing zu grinsen. "ja, da hast du Recht. Das hab ich gesagt und auch so gemeint." "Okay und wieso hast du mich dann jetzt zurückgewiesen?" "Die Wahrheit?" "Natürlich, was sonst?" "Deine liebevollen Berührungen waren so wundervoll, dass sie mich erregt haben und wenn du meine Süße verwöhnt hättest, wäre ich vielleicht nicht mehr Herr meiner Sinne gewesen und hätte mit dir Sex haben wollen." "Wirklich?" wurde mir schlagartig wärmer. "allerdings aber heute morgen ist nicht der richtige Moment dafür." "Also wenn du Jesse meinst, der schläft bestimmt noch seinen Rausch aus...Zeit genug wäre.” eroberten meine Lippen ihren Hals und ich schaffte es jetzt doch, meine Hand in ihren Slip zu schieben und sie kurze Momente zu verwöhnen und fühlte auch sofort, wie es sie packte aber sie blockte dann doch wieder ab. “Becs...bitte nicht. Ich weiß, du willst es und ich will es auch. Aber nicht jetzt okay?” “Okay, dann halte ich mich natürlich zurück." “Fein. aber jetzt komm mal her.” drehte sie sich um und führte ohne eine Sekunde zu zögern unsere Lippen zusammen und gab mir einen so intensiven Zungenkuss, der meine Welt erschütterte. “Oh Chloe...wow…” funkelte ich sie an und sah das glückliche Lächeln auf ihrem Gesicht. “Was denkst du, wie geht es Jesse? Hat er es unbeschadet bis zur Couch geschafft?” “Ja, ansonsten hätten wir es gestern abend rumpeln gehört.” “Auch wieder wahr. Komm her.” zog sie mich wieder an sich und wir knutschten ausgiebigst miteinander. “Du bist wundervoll Beca…” streichelte sie meine Strähnen beiseite. “du auch. Aber soll ich dir nicht zeigen, wie wundervoll ich noch sein kann?” Der Ginger in meinen Armen begann zu lachen und schüttelte den Kopf. “Du denkst auch immer nur an Sex oder?” “will ich jetzt nicht abstreiten.” erwiderte ich es grinsend und knabberte kurz an ihrem Nippel bevor sie meine Lippen wieder an ihre holte. “Süße, der Tag wird ganz sicher kommen. Aber die Regeln sind die gleichen wie vor unserem ersten Mal. Wir bräuchten die Erlaubnis.” “Weiß ich doch.” “Schön. Wollen wir mal nach ihm sehen?” “Von mir aus…” “Mir fällt aber gerade auf, dass ich nichts zum Anziehen habe, das liegt alles im Wohnzimmer.” “Kannst doch was von mir haben.” “Vielen Dank.” küsste sie mich nochmal und nach einer weiteren kleinen Kusseinlage verließen wir mit unglaublich guter Laune das Bett. Schnell suchte ich für uns beide was raus und war wieder einmal begeistert, wie gut es Chloe stand. Sie konnte einfach alles tragen. Gemeinsam gingen wir die Treppe runter und mich traf dann doch ein wenig der Schlag. “Wie sieht es denn hier aus?” entfuhr es mir während sich auch Chloe ein wenig fassungslos umblickte. Ein komplett nackter Jesse lag auf der Couch, auf dem Bauch gedreht und schnarchte laut vor sich hin. Vor ihm auf dem Tisch stand ein benutzter Teller und seine Klamotten lagen quer verteilt im Raum. Mein Blick glitt weiter durch den Raum und blieb in der Küche hängen, wo offenbar alle möglichen Zutaten rumstanden sowie unser irgendwie sehr versiffter Sandwichmaker, daneben eine Tüte mit Toast wobei es einige auf den Boden geschafft hatten. “Hat er sich gestern Nacht noch was zu essen gemacht?” kam Chloes Frage, die ich nur mit einem Schulterzucken beantworten konnte. “Also ich räum das nicht auf.” trat ich kopfschüttelnd weiter ein und an die Couch heran. “Jesse...aufwachen…” rüttelte ich vorsichtig an ihm und er kam langsam zu sich. “Was ist denn…” nuschelte er vor sich hin. “Wir haben Besuch…” müde schlug er die Augen auf und scannte Chloe ab, die grinsend vor ihm stand. “Morgen Chlo...Chloe!” schreckte er jetzt hoch, was eindeutig zu viel für seinen Kopf war. Ihm wurde wohl bewusst, dass er nicht wirklich was anhatte und griff schnell nach einem Kissen. “Was machst du denn hier und...Oh Gott, was ist denn hier los?” fiel ihm jetzt auch das Chaos auf. “Die Frage solltest du lieber beantworten. Als Chloe und ich gestern hochgegangen sind, war alles noch in bester Ordnung.” “Das war ich?” kratzte er sich am Hinterkopf. “offensichtlich...hier, zieh dir mal was an.” reichte ich ihm Hose und Shirt. “danke mein Schatz. Chloe, könntest du dich kurz…” “Stell dich nicht so an Jesse. Das, was du da vor mir versteckst, war sogar schon in mir also keine Scheu. Außerdem bin ich immer noch Ärztin.” lachte sie auf. “Trotzdem…” “na gut, wie du willst, dann widme ich mich deiner Freundin.” drehte Chloe sich weg und zog mich vollkommen unvermittelt in einen Kuss, auf den ich mich aber jetzt doch sehr schnell eingestellt hatte. Jesse schlüpfte jetzt schnell in seine Sachen, als es klingelte. “Wer ist denn das jetzt?” löste ich fragend den Kuss und schulterzuckend entließ mich Chloe aus ihren Armen, ging zur Tür und öffnete einfach mal. “Ach hier bist du!” hörte ich Chicagos Stimme. “Hey mein Schatz, komm rein.” führte sie ihn ins Wohnzimmer. “chicago? Was machst du hier?” war auch Jesse verwirrt. “Du hast mich gestern zum Frühstück eingeladen und meintest chloe solle auch mitkommen. Weißt du nicht mehr?” “wann?” “Im Pub.” “du meinst in der Bar…” “Nein, im Pub. Wir sind irgendwann umgezogen. Sag bloß...wie sieht das hier denn überhaupt aus? Wurde hier eingebrochen?” “Nein…” fing ich an zu lachen. “Mein liebster hatte wohl nächtlichen Kohldampf.” “Offensichtlich...Ich würde sagen, wir frühstücken dann drüben.” zeigte er zur Tür und alle stimmten zu. “Jesse…” “Ja Schatz, ich räume das nachher alles allein auf.” hatte er meinen Gedanken erkannt. “so ist brav. Aber ne andere Frage...bist du schwanger?” Vollkommen irritiert schaute er mich an. “was soll ich sein?” “Naja bei den Zutaten, die alle draußen stehen..” “Ach so...ja, keine Ahnung was ich da angestellt habe. Ich weiß noch nicht mal wie ich überhaupt auf die Couch gekommen bin. wieso lag ich nicht bei dir im Bett?” “Oh das hast du…” “Echt? Und wieso hast du mich verbannt?” “Weil Chloe bei mir geschlafen hat? Die du übrigens für mich gehalten und betatscht und geküsst hast.” “Was hab ich?” Sah er mich noch schockierter an während Chloes Mann sein Lachen nicht mehr unterdrücken konnte. "Schön, dass du es lustig findest, wenn mich ein anderer Mann küsst." Kam es von Chloe ebenfalls nicht ernst gemeint. "Ach komm...Stelle ich mir einfach lustig vor." "War es auch irgendwie." bestätigte ich seine Ansicht, bevor ich mich wieder an Jesse hielt . “Du hast echt keinen Plan mehr von letzter Nacht?” “Anscheinend nicht…” “Hey Schatz, wieso hast du Jesse so abgefüllt?” wendete sich Chloe an ihren Mann. “Hab ich eigentlich gar nicht...das wundert mich auch ein bisschen. Ich meine, seht mich an. Ich habe auch nicht weniger als er getrunken.” “Vielleicht hattest du was im Getränk?” war meine erste Vermutung. “Also die eine Lady war auf jeden Fall sehr von ihm angetan.” bestätigte Chicago. “Aber er ist natürlich nicht darauf eingegangen. Er hat ja ne Freundin.” “Will ich doch auch meinen. Höchstens für Spaß zu dritt dürfte er wen abschleppen. Aber da brauche ich vorher ne Info drüber.” stieß ich aus und hörte unsere beiden Gäste lachen. “Jesse, warst du seit gestern schon auf der Toilette?” wurde Chloe jetzt aber wieder Ernst. “Glaub nicht...jedenfalls drückt meine Blase ganz schön. WIeso fragst du?” “Weil du jetzt ne Urinprobe abgibst und ich dir Blut abnehme. Deswegen.” “Das ist ein Scherz oder?” “Nein, damit ist nicht zu spaßen.” “Ach quatsch, mir geht es doch gut. Das muss echt nicht sein.” “Hör auf Chloe Schatz.” redete ich ihm gut zu und er nickte einlenkend. “Hast du alles hier?” “nein, du musst noch bis zum Krankenhaus durchhalten. aber ich fahre, dann geht das schnell kommst du?” Jesse erhob sich und ein wenig unsicher folgte er Chloe nach draußen, die
gerade den Wagen aufmachte und Jesse nahm auf dem Beifahrersitz Platz. “Gebt uns ne Stunde.” kam ihre Aussage und schon brausten sie davon. “Denkst du echt, ihm hat jemand was ins Glas getan?” schaute ich Chicago an. “Möglich wäre es...ich hab jetzt nicht genau darauf geachtet. Also nur vom Alkohol können seine Erinnerungslücken jedenfalls nicht stammen.” “Würdest du die Frau beschreiben können, die du meinst?” “Klar, ich bin Soldat. Für genaues Beobachten werden wir ausgebildet. Aber warten wir mal ab, was dabei herumkommt. Tun wir ihm den Gefallen und räumen bei euch auf?” “Klar, wieso nicht. Eigentlich hat er verdient es wegzumachen aber ich bin ja ne liebe Freundin.” Chicago nickte lachend und so machten wir uns an die Arbeit, die Unordnung zu entfernen.


“und wie war euer Abend?” blickte er mich währenddessen an. “Wirklich schön. Wir hatten erst auf der Couch gesessen und bisschen gequatscht und gekuschelt bis Chloe dann wollte, dass wir noch ein Mash-Up machen. Wir haben uns ins Bett gelegt, war einfach bequemer und haben bis spät in die Nacht daran gearbeitet.” “Habt ihr euch auch ein wenig... amüsiert?” “Du redest vom Knutschen?” “Ja, das meinte ich.” “Hallo? Von wem reden wir hier?” zeigte ich auf mich und hörte ihn lachen. “Das heißt dann wohl ja.” “ja, natürlich haben wir auch geknutscht. Wenn du es genau wissen willst, Ist einfach schön mit Chloe und wenn du es genau wissen willst, hatten wir nur noch unsere Slips dabei an.” “klar, schön, dass ihr ehrlich seid. Aber ihr hattet keinen Sex oder?” “Nein, kennst doch unsere Abmachung. Kein Sex für dich, kein Sex mit Chloe” “Ach ja, da war ja was…” Ganz gemütlich räumten wir weiter auf und deckten dann doch schon mal den Tisch fürs Frühstück, als die beiden dann zurück kamen. “Na, alles erledigt?” “ja, alles geregelt. Das geht jetzt ins Labor und dann schauen wir mal, was dabei rumkommt. Morgen sollten wir mehr wissen.” “Das sollte dir zu denken geben Schatz. Keine Drinks von anderen Frauen annehmen.” “Hab ich ja nicht. Oder?” blickte er zu CHloes Mann, der mit dem Kopf schüttelte. “Hat er wirklich nicht. Naja vielleicht kommt ja auch nichts dabei herum. Vielleicht hast du auch einen der Drinks nicht vertragen. Jetzt frühstücken wir erstmal oder?” “Auf jeden Fall. Also ich hab Hunger.” nickte Chloe und setzte sich an den Tisch. “Danke fürs Aufräumen.” kam es von Jesse und gab mir einen Kuss. “War Chicagos Idee.” zwinkerte ich ihm zu und er blickte rüber. “Danke reicht mir, musst mich nicht auch küssen.” zog der Soldat ihn auf. “Hatte ich auch nicht vor. Danke dir.” nahm er neben mir Platz. “hast du noch irgendwelche Fragen zur letzten Nacht?” “Nein, Chloe hat mir im Auto meinen Auftritt schon ausführlich erklärt.” “Dann ist gut. Guten Appetit!” griff ich zur Marmelade und dann ließen wir es uns schmecken.
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