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Die Chroniken von Narnia - Die geheime Welt

von SeiSarash
GeschichteAbenteuer, Familie / P12 / Gen
Edmund Pevensie Lucy Pevensie OC (Own Character) Peter Pevensie Susan Pevensie
01.11.2020
29.03.2021
6
7.839
2
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01.11.2020 439
 
„Es war einmal, in der verwunschenen Welt Narnia. Es herrschte Frieden und Wohlstand. Vielen verschiedenen magischen Wesen lebten in Harmonie. Doch eines Tages kam eine Königin, so kalt wie Eis mit einem Herzen aus Stein. Sie hüllte eine Teil von Narnia in Schnee und Eis. Wer sich ihr widersetzte würde zu einer Eisskulptur in ihrem Schloss. Doch zwei gottgleiche Wesen trotzen der Königin und drängten sie zurück. Um wieder die Kontrolle über das Land zu gewinnen, entführte sie einen der Wesen und hielt es in seinem Schloss gefangen. Das Wesen verfügte über die Macht, die Zukunft vorher zu sehen. Doch es sagte der Königin, dass sie niemals über Narnia herrschen würde. In der Hoffnung, die Zukunft ändern zu können, weitete die Königin ihr Reich wieder aus. Das Wesen jedoch blieb bei seiner Aussagen. Sie würde niemals herrschen. Außer sich vor Zorn, erdachte sich die Königin eine List. Doch um diese auch durch zuführen, fehlte noch etwas. Das Gegenstück des Gefangenen führte die Truppen gegen die Königin. Ihr wurde klar, dass sie auch ihn brauchte, der der die Vergangenheit hütet wie einen Schatz. Wenn sie sie beide hätte, dann wäre ihre Macht vollkommen. So dachte sie, aber war es auch richtig?“

„Lucy! Beil dich! Wir werden angegriffen.“
Die kleine Lucy liest gerade in ihrem Lieblingsbuch, als ihre Schwester Susan ins Zimmer stürmt. Ihre beiden Brüder Peter und Edmund stürmen auch bereits über die Flure des Hauses. Die Stadt wird angegriffen von Flugzeugen die immer wieder Bomben fallen lassen. Es herrscht Krieg. Die Mutter läuft mit ihren Kindern zum sicheren Luftschutzbunker im Garten. Jedoch dreht der jüngere Bruder Edmund plötzlich um.
„Ich hole Vater.“
Der Familienvater ist schon lange fort. Doch sein Bild ist für Endmund sehr wichtig und er kann es nicht einfach zurücklassen. Peter folgt ihm, um ihn zum Bunker zurück zu zerren. Fast hat Edmund das Bild seines Vaters in der Hand, als eine Bombe neben dem Haus einschlägt. Die Jungen werfen sich zusammen auf den Boden. Schließlich packt Peter seinen Bruder und zieht ihn zurück auf die Füße.
„Bist du völlig verrückt geworden? Raus hier!“
Zusammen laufen die Brüder zurück zum Bunker. Gerade noch rechtzeitig bringen sich die Jungen in Sicherheit. Der älterer Bruder ist erzürnt.
„Warum denkst du immer nur an dich? Wir hätten jetzt tot sein können.“
Doch die Mutter ist nur froh, dass ihre Kinder wohlauf sind. Sie nimmt Edmund in den Arm. Aber Peter ist noch nicht fertig mit seiner Standpauke.
„Warum tust du nie, was man dir sagt?“
Der jüngere Bruder antwortet nicht. Das verärgert seinen großen Bruder. Aber für diesen Tag ist genug passiert. So belassen es alle dabei.
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