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The black Cat and the vampires

von Taraja
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Bangtan Boys OC (Own Character)
01.11.2020
13.02.2021
5
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01.11.2020 2.532
 
Hallo zusammen.  Eigentlich wollte ich keine weitere Geschichte anfangen, aber kaum das ich Ateez Halloweenvideo gesehen habe, schoß mir diese Idee durch den Kopf. Hab deswegen auch 2 Tage braucht um ein gutes erstes Kapitel zu schreiben. Zudem weiß ich noch nicht genau wer alles im 2ten Klan ist. Wer Ideen hat, wer einen guten "bösen " Vampir abgibt, kann es gerne schreiben. Werde bis dahin nur die Personen reden lassen aber keine Namen nennen.
Evtl bekommt die Story einen anderen Namen, aber das seht ihr dann.
Und nun viel Spass mit meiner neuen Geschichte.

P.S. Rechtschreibfehler, hoffentlich, soweit korrigiert
Kapitel ausgebessert, da Fehler drin waren
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“Und es ist wirklich notwendig das du uns verlässt?” Verzweifelt hielt sie ihren Mann an den Ärmeln fest. Ihre kleine Tochter schlief bereits, ihr Zwilling hatte leider die Geburt nicht überlebt. Er hielt sie an den Armen ebenfalls fest und blickte ihr tief in die Augen.
“Das muss ich um euch zu schützen, um sie zu schützen. Jeder wird denken das sie gefährlich ist. Ich möchte ihr helfen und von ihr ablenken. Zumal werde ich eh gebraucht um mögliche Gerüchte zu vertuschen.” Die Frau weinte und konnte es nicht glauben.
“Aber was soll aus mir werden? Hast du je drüber nachgedacht?”
“Du wirst einen neuen Mann finden, vertrau mir. Ich hoffe das reicht um von euch abzulenken.”
Traurig blickte sie ihrem Mann hinterher, der die Eingangstufen runter schritt und zum Auto ging. Hoffentlich würde er recht behalten.


20 Jahre später

Regen prasselte auf die Erde, als ob der Himmel wusste das heute getrauert wurde. Ein junges Mädchen namens Hyuna stand vor dem Grab ihrer Eltern und konnte es noch immer nicht glauben. Da die Verwandtschaft nicht gekommen war, waren aus Anstand die Nachbarn gekommen um ihr Beileid gegenüber Hyuna auszudrücken. Doch mittlerweile stand sie dort alleine, alleine im Regen. Sie wusste nicht wie lange sie dort schon so stand, doch wem sollte es stören. Hyuna war nun alleine, da ihre restlichen Verwandten überall verteilt in anderen Ländern wohnten. Da sie alt genug war beschloss sie im Elternhaus zu bleiben, schließlich war es das einzige was sie von ihren Eltern noch hatte.
“Miau”, erschrocken fuhr Hyuna herum und erblickte eine schwarze Katze die zu ihr kam. “Hey was machst du denn hier? Katzen mögen doch nicht wenn es nass wird.”
Die Katze kam näher und schmiegte sich an ihr und schnurrte.
“Du bist ja süß. Bist du auch alleine wie ich?”
Die Katze schaute das Mädchen an, was grinste.
“Als ob du mich verstehen könntest. Aber hier bleiben kannst du auch nicht. Das ist kein Ort für eine süße Katze.”
Hyuna griff nach der Katze die sich ohne Probleme hochheben ließ und sich direkt in ihre Jacke versteckte. Sie musste unwillkürlich lachen, auch wenn ihr eigentlich nicht zum Lachen war. “Ich sag doch Katzen mögen kein Wasser. Na komm, wir gehen erstmal zu mir nach Hause. Da mache ich dich trocken.”
Während sie noch kurz am Grab stand um sich zu verabschieden, merkte sie nicht wie  2 junge Männer hinter einem Busch sie beobachteten.
“Guck mal, sie ist schon wieder da. So wie Hyung erzählt hat”, freute er sich, als er sie aus seinem Versteck beobachtete.
“Ja aber langsam nervt sie. Seit 4 Tagen kommt sie jeden Nachmittag und bleibt bis spät in die Nacht. Was wohl ihre Eltern denken. Wir kommen ja kaum raus zum trainieren und jagen”, sprach der 2te genervt.
“Hyung, vielleicht ist es eine Freundin oder ein Familienmitglied um den sie trauert. Welcher Mensch würde da nicht trauern?” Der Angesprochene seufzte und richtete sein Jackett richtig, da es leicht verrutscht war. “Ich werde zu ihr gehen und das regeln.”
“Hyung warte.” doch da war er schon aus dem Versteck raus und stellte dann fest das sie schon weg war.
“Das wollte ich dir noch sagen. Sie ist schon weg und schien was in ihrer Jacke versteckt zu haben. Vielleicht eine streunende Katze oder Hund.” “Na gut dann las uns zurückgehen.”

Zu Hause zog sie sich ihre Jacke und  Schuhe aus und ging mit der Katze hoch ins Bad. “Keine Sorge du wirst nicht nass gemacht, aber so haust du nicht ab während ich ein Handtuch hole”, sprach sie zur Katze die sie kurz ansah, ehe Hyuna sie in die Wanne setzte. “Schöne Augen hast du”, und strich ihr über den Kopf.
“Warte kurz ich hole ein Handtuch und mache dich dann trocken.”
Doch kaum war sie in den Flur gegangen sprang die Katze aus der Wanne und folgte ihr. Was dazu führte das sie kurz erschrak nachdem sie ein Handtuch aus dem Schrank geholt und die Türe zugemacht hatte.
“Hatte ich dir nicht gesagt in der Wanne zu bleiben?”
Sie meinte es nicht böse und packte die Katze erstmal in das Handtuch ehe sie in ihr Zimmer ging und sich auf ihr Bett setzte. Gedankenversunken strich sie vorsichtig mit dem Handtuch über die Katze um sie so zu trocknen. Das sie selbst klatschnass war, störte sie erstmal nicht. Die Katze hingegen schaute sich um und blickte zum Schreibtisch. Hyuna seufzte.
“Ich sollte mich auch mal trocknen, auf eine Erkältung hab ich so gar keine Lust.”
Sie legte das Handtuch, in dem die Katze war auf ihr Bett und ging zum Schrank um sich trockene Sachen raus zu suchen, ein einfaches T-Shirt und eine graue Jogginghose incl Unterwäsche. Damit verschwand sie erstmal ins Bad. Die Katze hingegen schien gar kein Interesse daran zu haben, auf dem Bett zu warten und befreite sich aus dem Handtuch und sprang auf den Schreibtisch. Sie schaute sich die Fotos kurz an ehe sie wieder runter sprang und nach unten lief. Mit einem gezielten Sprung öffnete sie die Haustüre und lief nach draußen. Ein Wimpernschlag später war die Katze verschwunden und ein junger Mann stand an der Stelle wo die Katze noch eben stand. Er schloss leise die Türe und verschwand in die Nacht.

20 Minuten später kam Hyuna aus dem Bad und trocknete sich gerade ihre Haare.
“Weisst du ich hab mir einen Namen für dich..” fing sie an und sah das die schwarze Katze nicht mehr auf ihrem Bett lag.
“Wo bist du? Hab ich dir was getan?”
Traurig setzte sie sich vor ihrem Schminktisch und föhnte sich die Haare trocken. Dann beschloss sie die Katze zu suchen, sie musste schließlich ja noch irgendwo im Haus sein. Doch egal wo sie auch suchte sie fand die schwarze Katze mit den außergewöhnlichen blauen Augen nicht. Traurig setzte sie sich auf die Treppenstufen vor dem Haus. Wo konnte sie nur sein, Türen aufmachen konnten ja Katzen aber sie wieder schließen? Sie hatte selbst hier draußen nachgesehen, doch da die Haustüre geschlossen war, glaubte sie nicht daran das die Katze diese aufgemacht hatte.
Ein Passant auf der anderen Straße beobachtete sie amüsiert.
“Du bist ein guter Mensch Hyuna.” und war im nächsten Moment verschwunden.


Ein paar Tage später
Leise weinte Hyuna, wie so oft in den letzten Tagen, auf Knien, vor dem Grab ihrer Eltern. Sie konnte es einfach noch nicht begreifen das sie nicht mehr da waren. So plötzlich wurden sie aus ihrem Leben gerissen und nun war sie völlig allein. In ihrer Trauer bekam sie nicht mit wie ein junger Mann sich ihr näherte und 2 Meter entfernt von ihr stehen blieb und sich räusperte. Erst als er lauter wurde schreckte sie panisch hoch und drehte sich zu der Person um. Entschuldigend sprang sie auf und verbeugte sich.
“Es tut mir Leid wenn ich sie hier abends aufhalte bei ihrer Arbeit”, sprach sie traurig und blickte zu Boden.
“Wie bitte?”, fragte er überrascht.
“Sind sie nicht der Friedhofswärter, der hier abends seine Runden dreht, damit nichts zerstört wird, wie es die letzten Monate passiert.”
“Ähm ja doch der bin ich”, log er. “Ich hätte nur nicht gedacht das man es mir ansieht.” “Schon ok”, antwortete sie und versuchte zu lächeln was ihr nicht wirklich gelang. Verlegen blickte sie zu Boden ehe sie sich wieder dem Grab zuwand. Der junge Mann ging näher auf sie zu, da er sie ja vom Friedhof haben wollte und stockte.
“Mama, Papa ich muss nun gehen. Ich verspreche das ich morgen wieder komme”, flüsterte sie und verbeugte sich knapp. Tränen liefen ihr übers Gesicht, dabei wollte sie nicht weinen wenn sie jemand sah. Rasch wischte sie sich die Tränen weg.
“Deine Eltern sind gestorben?”, brachte er heraus woraufhin sie stumm nickte.
“Mein Beileid. Du kannst so oft kommen und bleiben wie du möchtest”, sprach sein Mund wo doch sein Verstand was anderes sagen wollte.
Sie drehte sich um und lächelte diesmal.
“Danke, solange ich ihnen keine Umstände bereiten.” Wieder verbeugte sie sich.
“Nein, ich verstehe nun warum ich dich die letzten Tage, hier so oft gesehen habe. Nur versteh meine Sorge das junge Damen nicht alleine im Dunkeln auf einem Friedhof sein sollten.”
“Haben sie Angst das sonst der Teufel mich holen kommt?”, fragte sie neckisch. Er grinste. “Nein, und du darfst mich duzen. Ich heiße Mingi.”
“Freut mich, mein Name ist Hyuna. Ich werde dann mal nach Hause gehen.”
“Mach das und pas auf dich auf. Oft laufen ihr komische Gestalten rum.”
“Die machen mir keine Angst. Aber danke für den Hinweis.”

5 Minuten später befand sich Hyuna auf dem Weg zum Ausgang des Friedhofs als sie leise Geräusche vernahm. Mittlerweile war es stockdunkel auf dem Friedhof. Nur hier und da stand eine Lampe die ein wenig Licht spendete, gerade so das man den Fußweg ausmachen konnte. Als sie ein weiteres Geräusch hörte blieb sie stehen und schaute in die Richtung von der sie das Geräusch vermutete.
“Hallo ist da jemand?”, rief sie. “Aish. Wahrscheinlich nur dieser Mingi der mir Angst machen will”, meckerte sie und ging weiter.
Wieder hörte sie das Geräusch und beschleunigte ihre Schritte. Sie hörte Schritte, von woher sie auch immer kammen. Vorhin waren sie noch nicht da. Hektisch blickte sie nach hinten, doch da war keiner. Sie schüttelte den Kopf.
“Diese Geschichte von den Kerlen raubt mir noch den Verstand”, sprach sie zu sich während sie weiter ging und gegen jemanden stieß.
“Oh verzeihung ich war in Gedanken”, sprach sie eilig und verbeugte sich, ohne die Person anzusehen.
“Was macht nur so ein hübsches Mädchen am späten Abend noch auf dem Friedhof”, säuselte die Stimme.
Hyuna sammelte ihren Mut und schaute hoch zu der Stimme, da hier keine Lampen standen, konnte sie sein Gesicht nicht erkennen.
“Verwandte besuchen. Und wie gesagt tut es mir Leid.”
Sie ging nach links, da sie an ihm vorbei wollte, doch er stellte sich ihr in den Weg. Dann ging sie nach rechts, doch er stand dort wieder im Weg.
“Würden sie mich bitte vorbeilassen?”, fragte sie leicht patzig.
“Ich würde mich viel lieber mit dir unterhalten.”
“Ich aber nicht. Ich bin müde und hungrig.” Böse schaute sie ihn an, und musste dabei schon ein Stück hoch schauen.
“Hunger, ja den verspüre ich auch.” Er grinste böse, was sie nicht sah. Man hörte aber in seiner Stimme das er grinste.
“Bleib doch noch was.”
Er hob sein rechten Arm und strich ihr sanft über die Wange, was bei ihr Gänsehaut verursachte. Sie schlug seinen Arm weg und wich nach hinten aus. Panik machte sich in Hyuna breit und sie schritt immer weiter nach hinten.
“Glaubst du ,du kannst mir entkommen?”, fragte er spielerisch und schritt vorwärts, während sie rückwärts ging.
“Niemand ist hier, also warum kommst du nicht mit mir?” Er wollte sie greifen doch hielt mitten in der Bewegung inne und blickte erschrocken hinter ihr. Böse schaute er zu ihr.
“Wir sehen uns noch”, grinste er böse und eilte davon. Zittrig ließ sich Hyuna auf dem Boden fallen und bekam gar nicht mit wie der Friedhofswächter zu ihr kam.
“Alles ok bei dir?”, eilig lief er zu ihr und half ihr hoch.
Überrascht schaute sie hoch zu Mingi
“Bist du verletzt?”, und prüfte sogleich ihre Hände.
“N.. nein. Du bist rechtzeitig gekommen. Keine Ahnung was passiert wäre wenn…”
Tränen bahnten sich ihren Weg übers Gesicht. Schützend zog er sie zu sich und strich ihr sanft übers Haar.
“Schh alles gut. Solange ich hier bin, kann dir keiner was tun. Ich begleite dich am Besten zum Eingang, dann bin ich mir sicher das dir nichts passiert.”
Zögernd nickte sie und lief neben ihm zum Eingang.
“Danke das du..” sie stoppte da sie sich umgedreht hatte um ihm zu danken. Doch er war plötzlich verschwunden.
“Wieso sind heute alle nur so schnell weg”, seufzte sie und ging rasch nach Hause.

“Du hast was gemacht?”
“Man Jungs ich habe sie nicht verjagt wie ich wollte, ich habe ihr das Leben gerettet weil einer von “ihnen” hier aufgetaucht war.

Ein junger Mann mit blauen Haaren seufzte ein wenig zu laut und ließ sich in sein Stuhl fallen.
“Wir müssen aufpassen, was sie planen. Sie ramponieren den Friedhof und töten wahllos Menschen. Und nun die Aktion auf unserem Territorium. So langsam gehen mir die Jungs auf die Nerven.”
“Nicht nur dir Hyung. Ich hätte gedacht nach dem letzten Mord würden sie Ruhe geben und nun wollen sie anscheind noch die Tochter.”

Der blauhaarige schaute auf.
“Sagtest du Tochter?” Er nickte stumm.
“Apropos wo sind die anderen Jungs?”
Wie auf Kommando ging die Türe des Raumes auf und aus einem Wirbelwind erschienen 6 weitere Jungs.
“Habe ich das richtig gehört, nach dem Doppelmord haben sie noch immer nicht genug?”, fragte ein Junge mit rot-schwarzen Haaren in den Raum.
“Anscheinend und es ist wohl die Tochter auf die sie Jagd machen.”
Überrascht schauten alle den Blauhaarigen an.
“Die bekommen auch nicht ihren Hals voll”, meckerte ein Blonder.
“Reg dich ab Seonghwa.”
“Musst du gerade sagen. wer schleppt denn reihenweise Mädchen ab und lässt sie vergessen. Alleine du San.”, sprach er laut und zeigte mit dem Finger auf ihn.
Der Angesprochene funkelte ihn nur böse an, da er gerade nicht in Stimmung war um einen Streit anzufangen.

“Wir sollten auf sie aufpassen. Wer weiss ob sie sie nicht schon gefunden haben.”
Der Blauhaarige stand auf und ging zum Sorgenmacher Yunho. Er klopfte ihm auf die Schulter.
“Wenn es dich beruhigt werde ich mir was einfallen lassen wie sie mich bei sich rein lässt und das ich dort bleiben kann. Ich hab da auch schon so eine Idee.”
Überrascht schauten die Jungs ihrem Leader hinterher, da er ohne was zu sagen verschwunden war. Jongho kam so gar nicht zu Wort, um zu sagen das er längst bei ihr war.

Ein paar Straßen weiter stoppte er und schloss die Augen. Er versuchte so die Aura des Mädchens zu finden, da er sie gestern beobachtet hatte, wie sie vor dem Grab saß und weinte, wusste er wie sie sich anfühlte. Jede Aura des Menschen war einzigartig und unverkennbar. Doch nur Vampire mit jahrelanger Erfahrung und Training schafften es eine einzelne Person unter tausenden wieder zu finden.Doch er hatte kein Training nötig, da er die Fähigkeit besaß eine bestimmte Person, egal wie weit diese Weg war oder wie viele andere Menschen noch um diese herum waren, zu finden. Er war somit der einzige in seinem Klan der das konnte, weswegen er zu dieser Mission, wie er sie nannte, aufgebrochen war. Lächelnd öffnete er seine Augen, die blau im Mondlicht schimmerten. “Hab ich dich gefunden.”
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