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Rooftop Conversations

OneshotSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Andrew Minyard Neil Josten
27.10.2020
27.10.2020
1
2.692
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27.10.2020 2.692
 
Kurze Vorbemerkung: Die Charaktere Robin und Jack finden ganz kurz Erwähnung. Da die beiden nicht in den Büchern selbst vorkommen, sondern nur in Nora Sakavics Blogposts kurz mit aufgeführt werden, wollte ich es im Vorfeld kurz erwähnen, damit sich niemand wundert! :)

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Rooftop Conversations


Neil zögerte.
Es war ein unnötiges Zögern. Es veränderte nichts. Brachte nichts. Würde das Unausweichliche nicht aufhalten.

Vermutlich verhielt er sich albern. Es war kein Weltuntergang. Keine Situation, in der es um Leben und Tod ging. Objektiv betrachtet hatte er also keinen Grund dafür. Keinen Grund für dieses Zögern und auch keinen Grund für dieses eklig niederdrückende Gefühl in seiner Magengegend, aber er konnte nichts dagegen tun.

Diese Tür zu öffnen würde es irgendwie endgültig machen, weil Neil wusste, dass es das letzte Mal sein würde. Genauso, wie Andrew es wusste.

Vielleicht war Andrew deswegen hier; weil er sich auf seine Weise verabschieden wollte – oder er hatte schlichtweg keine Lust mehr auf den Lärm und Trubel. Vermutlich lag die Wahrheit auch irgendwo dazwischen.

Bei genauerer Betrachtung war es fast ein Wunder, dass er es überhaupt so lange im Wohnzimmer mit den anderen ausgehalten hatte – und das ohne, dass es zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen war.
Die Party war laut und ausgelassen. Einen Abschluss feierte man nur einmal, wie Nicky nicht müde wurde zu betonen, doch er war der einzige der Cousins, der sonderlich Wert darauf legte.

Den Zeitraum, in dem Neil im Badezimmer verschwunden war, hatte Andrew direkt ausgenutzt, um unbemerkt zu verschwinden. Wohin war für Neil kein großes Rätsel. Er wusste es, auch ohne die Tür zu öffnen, die ihn noch vom Dach trennte.

Es war typisch, dass er einfach wortlos verschwand, doch Neil tat ihm nicht den Gefallen, so zu tun, als ob es ihm nicht sofort auffiel. Ließ nicht zu, dass er sich darin bestätigt sah, allen egal zu sein.

Ihm war er schon lange nicht mehr egal und er wollte sich einbilden, dass Andrew ihm das manchmal auch glauben konnte, aber ein gewisses Maß an Restzweifeln würde wohl immer bestehen. Einfach, weil es nicht in Andrews Weltbild hineinpasste, dass er jemandem wirklich etwas bedeuten konnte.  

Neil wurde dennoch nicht müde, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Immer wieder.


Er legte die Hand auf die Klinke. Das Metall war kalt auf seiner Haut. Dann riss er sich zusammen und trat hinaus in die warme Luft der Sommernacht.

»Hey«, sagte Neil ruhig, um sich bemerkbar zu machen, obwohl Andrew seine Anwesenheit zweifelsohne sofort registriert hatte. »Ich habe dich gar nicht für einen Nostalgiker gehalten.«

Andrew würdigte ihn nicht einmal eines müden Seitenblicks, sondern schaute weiter stumm geradeaus. Er saß an der Kante des Daches. Neben ihm stand eine angebrochene Flasche billiger Whiskey. Feiner Rauch stieg von der Zigarette auf, die er in seiner rechten Hand hielt.

Neil kam näher und ließ sich wortlos neben ihm nieder, so, dass nur noch wenige Zentimeter zwischen ihnen waren. Er stahl sich die angefangene Zigarette aus Andrews Fingern und nahm einen tiefen Zug.

Braune Augen nahmen ihn einen Moment lang in den Fokus und Andrew zog unbeeindruckt eine Augenbraue nach oben, ehe er sich eine neue Zigarette aus seiner Packung klaubte und Neil seine angefangenen einfach überließ.

»Wir hätten teilen können.« Neil hob den Glimmstängel ein wenig an und genoss den vertrauten Geruch des Rauches.

»Ich will nicht teilen.«

»Lügner.«

Andrew wandte den Kopf in seine Richtung und musterte ihn einige Sekunden lang, ehe er ihm unbewegt ein wenig Rauch ins Gesicht blies. Dann vergrub sich eine Hand fordernd in seinem Shirt und zog ihn näher. Neil schmeckte noch mehr Rauch und einen Hauch von Whiskey, als ihre Lippen aufeinandertrafen.

Irgendetwas in ihm verkrampfte sich erneut, aber Neil wusste es besser, als sich an Andrew festzuhalten.

Dieser löste den Kuss abrupt und taxierte ihn noch einen Moment lang, ehe er den Kopf wieder nach vorn drehte und seinen Blick schweifen ließ.


Eine Weile lang schwiegen sie gemeinsam, vollkommen zufrieden mit der Stille und der Anwesenheit des jeweils anderes. So, wie schon unzählige Nächte zuvor.

Die Situation war derart vertraut, dass Neil es kaum ertrug.

»Ich werde das hier vermissen«, gestand Neil schließlich. Die Zigarette war nur noch ein schwächlich glimmender Stummel in seiner Hand.

»Du wirst drüber hinwegkommen.«

»Ich will nicht darüber hinwegkommen«, war, was er sagte. Ich will nicht, dass du gehst, was er dachte, doch Neil musste es nicht laut aussprechen. Sie wussten beide auch so, was er meinte.

Andrew zuckte kaum merklich mit den Schultern. »Dir bleibt keine Wahl.«
Er schnippte den Rest seiner Zigarette über den Rand des Daches und ließ seinen Oberkörper nach hinten sinken. Die Arme verschränkte er hinter dem Kopf.

Neil beobachtete ihn stumm.

Er sah aus wie immer. Seine Miene war vollkommen regungslos und unterkühlt, während er in den Nachthimmel blickte, aber Neil wusste, dass es ihm nicht so egal war, wie er sich gab. Dass ihm das hier nicht egal war.


Ihm war nicht entgangen, dass Andrew jedes verbleibende Mitglied der Foxes in der vergangenen Woche für ein Gespräch unter vier Augen zu sich zitiert hatte – oder vielmehr war es Robin nicht entgangen.
Ihr hatte Andrew am meisten ins Gewissen redete. Sie hatte Neil berichtet, dass Andrew ihr mindestens die Nase brechen würde, wenn ihm irgendetwas gravierendes passierte – was auch immer unter Andrews Definition von ‚gravierend‘ fiel. Sie sollte ein Auge auf ihn haben, weil auf Neil-mir-geht-es-gut-Josten kein Verlass war in dieser Angelegenheit.

Es war nicht so, dass Andrew seine Kämpfe für ihn austragen würde, wenn Neil nicht aktiv danach fragte oder, wenn bestimmte Grenzen nicht überschritten wurden, aber gewisse Dinge mussten seiner Meinung nach wohl trotzdem klargestellt werden.

Neben Robin war Jack der einzige, der Neil gegenüber darauf reagiert hatte, mit einem simplen: »Du kannst deinem Psycho sagen, dass mich sein Gelaber nicht im Mindesten beeindruckt«, aber Neil hatte nichts dergleichen getan. Er mochte Jack zwar immer noch nicht sonderlich, aber das bedeutete nicht, dass er Andrew kurz vor Ende seines Abschlusses noch einen Grund geben würde, ihm ernsthaft wehzutun, nur, weil er es darauf anlegte.

Andrew hatte ihm gegenüber kein Wort über diese Maßnahmen verloren, aber es war seine Art, um zu zeigen, dass es ihm nicht egal war. Dass auch er sich Gedanken darüber machte, wie Neil klarkommen würde, wenn er hier alleine zurückblieb. Auch, wenn er das wohl niemals offen zugegeben hätte.

Doch das war nicht das einzige, was er in dieser Angelegenheit getan hatte.
Es dauerte ein paar Minuten, in denen sie einfach nur schwiegen, bis Andrew die nächste Bombe platzen ließ – auch, wenn er es so klingen ließ, als ob es lediglich ein kleiner, unbedeutender Funke war.


»Ich habe abgelehnt.«

Andrews Worte durchschnitten die Luft wie eine Klinge, obwohl seine Tonlage keine emotionale Regung erkennen ließ. Wenn es danach ging, hätte er genauso gut über das Wetter reden können.

Im ersten Moment konnte Neil ihn nur anstarren, ehe ein ungläubiges »Was?«, seine Lippen verließ.

Er wusste sofort, wovon Andrew redete, aber konnte nicht fassen, dass er das wirklich ernst meinte. Niemand lehnte ab, wenn er vom US Court angefragt wurde. Niemand.

Andrew warf ihm unterdessen einen fast schon gelangweilten Blick zu. »Da ist nichts, was mich interessiert.«

»Es ist das Nationalteam«, hielt Neil dagegen, so, als ob das Andrew nicht vollkommen klar war. Alles, was er dafür erntete, war ein weiterer, vollkommen gleichgültiger Blick.

So einfach wollte Neil sich allerdings nicht abspeisen lassen. Dafür war es eine zu große Sache.
Jeder, der Exy spielte, würde sich ein Bein dafür ausreißen, für den US Court zu spielen.

»Das ist eine riesige Chance! Es wäre dumm, sie nicht zu ergreifen«, beharrte er.

»Für dich vielleicht. Aber mein Leben besteht aus mehr als Exy.« Braune Augen nahmen ihn einen Moment lang genauestens in den Fokus, aber Neil war zu beschäftigt damit, diese Information zu verarbeiten, um sonderlich darauf zu achten.

Er konnte es einfach nicht fassen. Die Nachricht, dass Andrew nach Kevin als zweiter solch ein Angebot bekam, hatte ihn im ersten Moment zwar ein wenig aus der Bahn geworfen, weil es eine ordentliche Entfernung war, aber vor allem hatte Neil sich für ihn gefreut. Es war mehr als verdient. Selbst, wenn er sich nicht mit vollem Einsatz anstrengte, war Andrew ein beeindruckender Spieler – und wenn er alles gab, war er praktisch unaufhaltsam. Eine Naturgewalt.  
Neil hatte nichts anderes erwartet und er hatte es nie als reale Möglichkeit erachtet, dass Andrew dieses Angebot ausschlagen könnte oder würde. Das war schlichtweg nicht in seinem Plan enthalten gewesen.

Eigentlich sollte Andrew den Anfang machen und er würde ihm im nächsten Jahr hoffentlich folgen… aber jetzt?

»Willst du mit Exy aufhören?«, fragte Neil voller Unglaube und er konnte nicht recht sagen, warum dieser Gedanke ihm den Hals zuschnürte. Ein Jahr lang nicht gemeinsam mit ihm auf einem Exy-Feld zu stehen, war schon hart genug, aber nie wieder…? Das war unvorstellbar.

Andrew war ein mindestens so wichtiger Teil seines Lebens geworden, wie Exy – wichtiger sogar noch – und seine Leidenschaft mit ihm teilen zu können war alles, was Neil sich jemals erträumt hatte.

Er wusste zwar, dass Andrews Meinung zu Exy oberflächlich betrachtet eher gleichgültig erschien, aber Neil war bis heute überzeugt, dass mehr dahinter steckte. Dass ihm dieser Sport nicht vollkommen egal sein konnte… und selbst wenn, so war er Andrew doch zumindest nicht egal.

»Stell nicht so dämliche Fragen«, riss Andrews desinteressierte Stimme ihn aus seinen Gedanken.

»Dann mach nicht so dämliche Sachen«, hielt Neil frustriert dagegen.

Es war typisch, dass Andrew über solche Dinge nicht mit ihm redete, sondern die Entscheidungen einfach traf und handelte, aber er hätte sich zumindest eine Diskussion darüber gewünscht. Eine Chance, ihn zu überzeugen, obwohl Neil wusste, dass es sinnlos war. Andrew zog durch, was er sich in den Kopf setzte, aber es ging ums Prinzip. Um die Illusion, es zumindest versucht zu haben.


Eine Weile lang sagte keiner von ihnen etwas. Neil blickte unzufrieden nach unten auf den grauen Asphalt und versuchte schlau aus seiner kryptischen Antwort zu werden. Er hatte nicht bestätigt aufzuhören, aber was das im Umkehrschluss hieß, vermochte Neil nicht zu sagen.

Irgendwann bemerkte er eine Bewegung neben sich. Andrew richtete sich auf und griff nach der Whiskeyflasche. Nachdem er einen ausgiebigen Schluck genommen hatte, reichte er sie Neil, ohne in seine Richtung zu blicken.
Stumm nahm er sie entgegen und spürte kurz darauf ein leichtes Brennen in seiner Kehle. Nachdem Neil die Flasche abgesetzt hatte, wartete eine angezündete Zigarette auf ihn, die Andrew ihm beiläufig entgegenstreckte.

»Ich habe mich für ein Team in der Nähe entschieden«, begann Andrew schließlich und blies ein wenig Rauch in die Luft. Teilnahmslos schaute er zu, wie er im Nachthimmel verschwand.

»Du bist noch nicht gut genug, um für den US Court interessant zu sein«, fuhr Andrew fort. »Also streng dich an. Dann überlege ich es mir in einem Jahr vielleicht nochmal.«

Andrew ließ es so klingen, als ob es einzig und allein seine Entscheidung war, ob er irgendwann für das Nationalteam spielte. Ganz unabhängig davon, ob dieses Angebot vielleicht eine einmalige Sache gewesen war, aber das war nicht das einzige, was Neil sprachlos machte. Es war vielmehr das, was diese Worte implizierten.

»Du… bleibst in der Nähe?«, brachte er irgendwann erstaunt hervor.

Andrew warf ihm nur einen ausdruckslosen Seitenblick zu, der sagte, dass er seine Worte nicht noch einmal wiederholen würde.

In Neils Magengegend krampfte sich erneut etwas zusammen, aber dieses Mal war es vor unerwartetem Glück. Die Erleichterung, die ihn zu durchfluten begann, war fast schon mit Händen greifbar.

Er hatte sich damit abgefunden, dass es ein sehr einsames Jahr werden würde, in dem er Andrew kaum zu Gesicht bekam. Die Entfernung wäre nicht unüberwindbar, aber durchaus schwierig gewesen. Zu viel für regelmäßige Besuche, bei ihren vollen Zeitplänen.
Die Vorstellung, Andrew weiterhin in seiner Nähe zu wissen und sich über diese Dinge keine Gedanken machen zu müssen, machte die Aussicht auf die kommenden Monate allerdings gar nicht mehr so furchtbar.

Natürlich wäre es trotzdem eine gewaltige Umstellung. Er hatte sich so an Andrew und seine Anwesenheit gewöhnt, dass es ihm manchmal fast schon fahrlässig erschien, aber dann rief er sich wieder in Erinnerung, dass er Neil Josten war und in Neil Jostens Leben war es erlaubt, sich auf andere zu verlassen. Sich auf Andrew zu verlassen. Denn das konnte er. Bedingungslos.

Ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen. Falls Andrew es sah, ließ er es unkommentiert.

Er hatte Neil einmal gesagt, dass es ihm egal war, wo sie später hingingen. Beiläufig, als ob es keine große Sache wäre. Neil verstand erst jetzt, dass es das sehr wohl war, denn es war kein er;  es war ein sie.


»Ich freue mich«, sagte Neil frei heraus und spürte, dass sein Lächeln immer noch nicht verschwunden war.

»Tu nicht so, als ob das so überraschend ist.«

Andrew hatte damit nicht gänzlich Unrecht. Es war überraschend und gleichzeitig auch nicht.
Neil hatte es schlichtweg nicht als mögliche Alternative gesehen. Mit der Anfrage des US Court war Andrews weiterer Weg für ihn vollkommen klar gewesen. Keine Möglichkeit für eine Abweichung.

Vermutlich lag er damit sogar nicht einmal falsch: Andrew sah den Weg ganz genau vor sich, den er gehen wollte und würde. Neil hatte nur nicht die richtige Vorstellung davon gehabt, wie er aussehen würde.

Sein Weg bedeutete, so wenig wie nötig von Neils Pfad abzuweichen. Das  war es, wofür Andrew sich entschieden hatte.

Ein warmes Gefühl machte sich in Neils Brustkorb breit. Mittlerweile war es ihm ebenso vertraut wie die Farbe von Andrews Augen und dem Gefühl seines Körpers neben ihm, wenn sie sich ein Bett teilten.

Er beugte sich ein wenig in seine Richtung und ging sicher, dass Andrew bemerkte, wie er seine Hand ein wenig anhob, bevor er sie auf seinem Hinterkopf ablegte. Andrew ließ ihn gewähren. Dieser Bereich war sicher, selbst an einem einschneidenden Tag wie heute.

Über die Jahre war Neil ziemlich gut darin geworden, ihn ganz genau zu lesen, denn er wusste, dass jeder Tag anders war. Was heute ein ja war, konnte morgen ein klares nein sein.

Neil drückte ihm einen flüchtigen Kuss auf die Kieferlinie und wartete darauf, dass Andrew sich ihm zuwandte, damit er seine Lippen erreichen konnte. Stattdessen vergrub sich eine Hand in seinem Haarschopf und drückte ihn grob zurück, allerdings nur so weit, dass Andrew seinerseits ihre Lippen aufeinandertreffen lassen konnte.

Der Kuss war ebenso forsch, wie nachdrücklich und als Andrew sich einen kurzen Moment lang von ihm löste und ihn ganz genau in Augenschein nahm antwortete Neil sofort, weil er die Frage gar nicht erst hören musste.

Es war ja. Einmal ja. Hundert mal ja. Tausend Mal ja. Immer  ja.  

Neil ließ sich widerstandslos nach hinten drücken. Das Dach war hart unter seinem Rücken, aber Andrews Lippen weich genug, um ihn vollständig davon abzulenken.

Andrew küsste ihn so, als ob er damit etwas klarstellen wollte. Alles, was er niemals offen sagen würde, aber mit seinen Taten zeigte. Alles, was er sich selbst vielleicht niemals eingestehen konnte. Alles, was Neil dennoch mit jeder Faser seines Körpers wusste:

Alleine war er nichts; aber zusammen waren sie alles.


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Hallo an alle, die sich hierher verirrt haben!
Diese Buchreihe hat mich vollkommen umgehauen und in den Bann gezogen. Als ich gesehen habe, dass es hier jetzt sogar eine Brandneue Kategorie dazu gibt, habe ich das als kleinen Wink des Schickslas vertanden und musste einfach etwas niederschreiben!

Diese kleine Idee hier kam mir ganz spontan. Ich habe extra nochmal die Blogeinträge nach Infos durchforstet, aber ich habe leider nirgendwo den Namen des Teams gefunden, zu dem es Andrew nach dem Abschluss erstmal verschlägt (falls ich es übersehen habe und jemand mehr weiß, lasst es mich gerne wissen!). Ich habe auch nichts genaues zum US Court gefunden und wo und wie die genau trainieren, also habe ich es jetzt einfach mal als 'weit entfernt' deklariert xD

Mir hat die Vorstellung von so einem Gespräch einfach zu gut gefallen!
Ich hoffe, dass die beiden halbwegs IC rüberkommen. Für ein neues Fandom zu schreiben ist immer so eine Sache und ich bin echt noch totaler Neuling in diesem Fandom. Falls sich also jemand ein bisschen über die Bücher austauschen will, mein Postfach steht jederzeit offen! :D

Liebe Grüße
Electra Heart
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