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50 things I found in my room - Japanese Edition

Aufzählung/ListeAllgemein / P12 / Gen
26.10.2020
30.10.2020
3
2.217
 
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27.10.2020 744
 
11 bis 20

Von meinem Lieblingshoodie über meinen Hund bis zu ... Ji You.


11. Mein Lieblingshoodie

Gut, er ist nicht nur in diesem Zimmer zuhause, aber er fällt mir gerade ins Auge. Aufs Bett geworfen liegt er da und wartet darauf, dass ich ihn wieder anziehe. Mir wurde schon öfters gesagt, dass er komisch aussähe, aber solange er mir gefällt, ist mir das egal. Schwarz, schön warm und mit, ich glaub, barocken Elementen versehen. Geflügelte Pferde, Männer mit Flöten, Engeln mit Kreuzen. Ich liebe ihn einfach.

12. Mein Hund Pùbù

Auch nicht nur in diesem Zimmer zuhause, aber er schläft gerade, wobei er immer leise Schnarchgeräusche von sich gibt. Manchmal nervig, manchmal aber auch unheimlich beruhigend. Er ist ein Labradoodle und mittlerweile drei Jahre alt. Pùbù ist chinesisch und bedeutet Wasserfall. Und ja, er liebt Wasser. Mehr zum Spielen als zum Trinken, weswegen er im Sommer oft Gefahr läuft, zu dehydrieren. Eine Flasche Wasser ist also immer dabei, wenn wir unterwegs sind.

13. Meine CD-Sammlung

Wie bereits im ersten Kapitel erwähnt; ich liebe es zu sammeln! Egal was. Meist ist es aber etwas, was auch noch Jahre später ‚wertvoll‘ ist so wie meine CDs. Mag sein, dass viele es schon als ‚out of time‘ ansehen, doch mir ist das egal. Mittlerweile sind es über vierhundert Stück und wird stetig erweitert. Jedoch nur in Japan. In der Schweiz heißt mein Dealer Spotify. Und ja, ich denke, bei meiner Sammlung würde jeder fündig werden, weil von Klassik bis zu House oder Techno irgendwie alles mindestens einmal vertreten ist. Nicht, dass ich alles höre, aber man bekommt ja oftmals etwas geschenkt …

14. Meine Jalousie aus Bambus

Ich hasse sie. Ständig geht sie kaputt, indem das Seil reißt oder ein Holzstück abbricht. Ich brauch es nur schief anzusehen, schon meint dieses Ding, mich hintergehen zu müssen. Deshalb hab ich es irgendwann aufgegeben, sie zu benutzen. Mein Fenster ist also dauerbedeckt davon, doch zum Glück kommt das meiste Tageslicht eh durch die Terrassentür oder mein Dachfenster rein.

15. Meine alte Kuscheldecke

Ich brauch sie nicht mehr, aber dennoch hab ich sie mit im Bett. Schon alleine, weil sich mein kleines Brüderchen gerne darin einwickelt. Aus Langeweile, weil er schlafen will, weil ihm kalt ist oder einfach so. Ich weiß auch nicht mehr, von wem sie ist, aber sie ist noch immer im Top-Zustand. Kleine Nekos auf hellblauem Fleece.

16. Meine deckenhohe Kentia-Palme Ji You.

Meine beste Freundin unter meinen Pflanzen. Und das ist Tatsache. Ich liebe sie. Sie hört mir immer zu und ich kann ihr alles anvertrauen. Nicht umsonst hat sie von mir irgendwann den Namen Ji You bekommen. In China ist das ein Spitzname für eine Freundin, der man seine tiefsten Geheimnisse anvertrauen kann, ohne Angst haben zu müssen, dass sie diese weitererzählt. Und ja, ich vertrau ihr sämtliche meiner Geheimnisse an. Manchmal tut es mir echt leid, dass ich sie nicht mit in die Schweiz nehmen kann, aber solang sich meine Großmutter um sie kümmert, weiß ich, dass es ihr gut geht. Immerhin lebt sie bereits seit zehn Jahren bei mir.  

17. Meine Schneekugel

Die einzige Schneekugel, die in meinem Besitz ist. Und es wundert mich sehr, dass sie noch heil ist. Ich finde diese Dinger kitschig und außerdem neige ich dazu, tollpatschige Dinge mit zerbrechlichen Gegenständen anzustellen wie zum Beispiel, sie fallen zu lassen. Meine beste Freundin hat sie mir als Abschiedsgeschenk gegeben, als mein Austauschsemester vorbei war. Darin ist ein Foto von uns und ihre Halskette.

18. Meine Pinnwand

Nichts, das wirklich interessant wäre, bis auf meine Zeichnungen, die ich da drangepinnt habe. Ich zeichne gerne, nur in letzter Zeit viel zu selten und wenn ich mal in Japan bin, so wie jetzt, komm ich meistens auch nie dazu. Neben den Zeichnungen hängen noch alte Notizen, Fotos und Grußkarten drauf. Und ein Mini-Kalender.

19. Mein altes Macbook

Mein erstes Apple-Gerät, wenn ich mich recht entsinne. Keine Ahnung, welche Generation. Ich weiß nur, dass ich es vor fünf oder sechs Jahren geschenkt bekommen hab von meinen Großeltern. Ich bin kein Apple-Fan, aber für die Schule unverzichtbar. Leider.

20. Meine ersten Copic-Markers

Gute, alte Zeiten. Sie waren bereits benutzt, als ich sie bekommen habe, aber das war mir egal. Ich hatte sie keine Minute, da saß ich schon auf dem Boden im Wohnzimmer und hab sie ausprobiert. Und tja. Copic halt. Wunderbare Strichführung und das Colourieren von Mangafiguren war nach einigen Übungen auch kein Problem mehr.
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