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somebody // j.jk x k.th

KurzgeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18
Jungkook V
25.10.2020
13.01.2021
9
6.292
 
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13.01.2021 916
 
I never felt like this with somebody
I never thought I'd feel like I do
I never felt this close with somebody
somebody, somebody but you



Nach einer Weile zog sich Jungkook aus dem Kuss zurück und blickte mir mit dunklen Augen entgegen. „Ich küsse dich gerne, Taehyung“, sagte er mit rauer Stimme und ich musste mich zusammen reißen, damit ich ihm noch antworten konnte, denn eigentlich wollte ich gerade ganz andere Dinge tun als ihn bloß so unschuldig zu küssen.

Langsam nickte ich und ließ meinen Blick einmal an Jungkook hinab- und wieder rauf wandern. „Ich dich auch..“

Verschmitzt grinste Jungkook und legte erneut seine Hand auf meinen Oberschenkel, diesmal mit mehr Druck. „Dann macht es dir doch bestimmt nichts aus, wenn wir es jetzt nochmal tun, oder?“

Mein Bein fühlte sich unter seiner Hand an wie Wackelpudding und ich war froh, dass ich auf einem Autositz saß, ansonsten würde ich mich wahrscheinlich nicht auf meinen Beinen aufrecht halten können.

Erneut trafen Jungkooks Lippen auf meine, viel fester und schneller als vorher und nach ein paar Sekunden spürte ich auch seine Zunge, die ich willig aufnahm. Dieser Kuss raubte mir buchstäblich den Atem und ich musste ihn immer mal wieder unterbrechen, um nach Luft zu schnappen.

„Du bist so wunderschön.“, hauchte Jungkook mir entgegen, bevor er wieder meine Lippen in Beschlag nahm.

Während er mich küsste, fuhr auch seine Hand auf meinem Oberschenkel quälend langsam auf und ab, und plötzlich nur noch in eine bestimmte Richtung.

Mein Herzschlag setzte für einen kurzen Moment aus, als Jungkooks große Hand auf meinem Schritt lag, und klopfte doppelt so schnell weiter, als er leichten Druck darauf ausübte und mir so ein leises Aufstöhnen entlockte.

Hektisch atmend löste Jungkook sich aus unserem Kuss und sah mir tief in die Augen.
„Ist das okay für dich?“, fragte er mit heiserer und dunkler Stimme und ich bemerkte seine eigene Beule in der Hose, als ich einen kurzen Blick darauf warf.

Mein ganzer Körper war heiß, meine Fähigkeit vernünftig zu reden war verschwunden und alles, was ich in diesem Moment wusste, war, dass ich genau das mit Jungkook wollte.

Kurzerhand stützte ich mich auf meinem Sitz ab und schwang ein Bein in Jungkooks Richtung, welcher sofort verstand und seinen Sitz weiter zurück fuhr, um etwas Platz für mich zu machen.

Nachdem ich es geschafft hatte, mich auf die Seite des Fahrersitzes zu bewegen, setzte ich mich breitbeinig auf Jungkooks Schoß und spürte dabei nicht nur seinen Blick auf mir, sondern auch etwas zwischen seinen Beinen.

Der Schwarzhaarige hatte seine Finger fest in meiner Taille vergraben und zog mich noch enger an sich.

„Es ist okay für mich.“, flüsterte ich bloß erregt und umrahmte Jungkooks hübsches Gesicht mit meinen Händen, bevor ich ihm einen Kuss aufdrückte, der sich schnell zu einem wilden Zungenkuss entwickelte.

Da ich die Augen geschlossen hatte spürte ich nur Jungkooks Hand, die langsam zwischen unsere Körper glitt und meinen Schritt weiter massierte. Ich presste mein Becken noch mehr zu Jungkook und rutschte ungeduldig auf seinem Schoß hin und her, denn ich wollte so sehr von ihm berührt werden.

Mein Glied drückte bereits gegen meinen Bauch, der sich noch immer so anfühlte, als würden darin tausende von Schmetterlingen herum fliegen und meine Wangen mussten unendlich warm sein.

„Bitte..“, stieß ich atemlos hervor, als Jungkook und ich erneut unseren Kuss vor Luftmangel lösen mussten, und sah den Jungen flehend an.

Wie in Zeitlupe konnte ich fühlen, wie seine schlanken Finger in meine Hose glitten und meine Länge nun endlich umfassten. Dabei löste weder er noch ich den Augenkontakt und Jungkooks Augen schienen sogar noch dunkler zu werden, als seine Berührung mir nochmal ein leises Stöhnen entlockte.

Die Hand des Schwarzhaarigen fuhr auf und ab und ließ mich ein Gefühl spüren, dass ich wirklich noch nie zuvor erlebt hatte. Ein so intensives Verlangen nach ihm.

Ich legte meinen Kopf auf Jungkooks Schulter ab und genoss seine Berührungen, fuhr seine Arme mit meinen Händen auf und ab.
Als ich mein Becken erneut fest an ihn presste, wurde auch seine Hand schneller, was mich fast um den Verstand brachte.

Ich drückte mich nochmal gegen ihn und dieses Mal streichelte Jungkook so über meine Spitze, dass ich ein lautes Stöhnen nicht zurück halten konnte.

Wir wiederholten dieses Spiel noch ein paar Mal, bis ich wirklich kurz vor meinem Hohepunkt war und Jungkook noch einmal verlangend meine Lippen aufpresste.

Laut atmend kam ich in seiner Hand und auch nach dem intensiven Hochgefühl blieb ich noch auf seinem Schoß sitzen und wir küssten uns innig und hörten den lauten Herzschlag des jeweils anderen.

Nach einer Weile wollte ich zurück auf den Beifahrersitz klettern, doch der feste Griff des Schwarzhaarigen hinderte mich daran.

„Denk nicht, dass ich dich jetzt je wieder los lasse, Kim Taehyung.“, sagte Jungkook in einem gespielt strengen Ton und brachte mich damit zum Lachen. Er grinste daraufhin auch breit und sah mir tief in die Augen.

„Ich habe dich wirklich so gern, Tae. Ich.. ich bin total verknallt in dich.“

Schon wieder lachte ich und legte eine Hand an seine Wange. „Das ist süß. Du bist süß, Jungkook. Und du weißt, dass ich ebenfalls so fühle. Ich hab mich noch nie so gut in der Gegenwart einer Person gefühlt und keiner hat mir je das Gefühl gegeben, etwas Besonderes zu sein, aber du schon.“

Jungkooks Blick wurde weich. „Weil es auch stimmt. Du bist… perfekt, Tae.“

„Perfekt für dich. Nur dich.“

I never felt like this with somebody but you…
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