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17 ain't so sweet

von Houslock
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / FemSlash
Jane Rizzoli Maura Isles
20.10.2020
17.06.2021
23
56.232
17
Alle Kapitel
101 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
06.04.2021 2.587
 
Hallo :)
Nach nem halben Monat melde ich mich dann auch mal wieder hier. Zu meiner Verteidigung hab ich nicht viel zu sagen. Und ja, es ist Ostern und ich sitz mit den Süßen noch mit Weihnachten an...Mist, wenn man zu langsam ist. Ich hab mich schreibmäßig die letzten Wochen nicht ganz auf der Höhe gefühlt, weshalb es nicht so geworden ist, wie ich's gern gehabt hätte. Aber das weiter in meinem Kopf spuken zu haben, ohne es denn schreiben zu können, war mies. Daher so. Ich hoffe es gefällt euch trotzdem.

Frohe Ostern an dieser Stelle. LG Vani ^^


♠️


Seufzend gab sie die Umarmung zurück, genoss es, den Körper der Größeren gegen den ihren zu fühlen, die Hand, die ihre Haare streichelte, als wäre sie eine lang verschollene Liebende gewesen, die endlich ihren Weg zurück nachhause gefunden hatte. In die Arme des Gegenstücks.

Jane drückte Maura noch immer fest an sich, spürte nicht die Kälte, die ihr an den Körper drang, wärmte diese Vereinigung sie doch zu sehr, dass sie nichts anderes als das Mädchen an sich fühlen konnte.

„Was machst du hier?“, fragte Jane dann doch, als sie die Honigblonde sanft von sich schob und sie bei der Hand ins Haus führte, damit sie hinter ihr die Tür schließen konnte.

Maura blickte auf ihre Verbindung herunter und sie biss sich lächelnd auf die Lippe, ehe sie wieder in das leuchtende Schokobraun sah. „Ich habe meine Meinung geändert. Das ist es.“

Bei dem tiefen, liebevollen Blick, der sie traf, wurde das größere Mädchen rot und sie ließ Mauras Hand los, sah noch wie sich ihre Finger nach ihr ausstreckten, um den Kontakt nicht gänzlich zu verlieren. Doch sie hatte sich schon zurückgezogen. „Gib es ruhig zu. Du hast dir das leckere Essen nicht entgehen lassen wollen.“

„Vielleicht? Aber was macht dich denn so sicher, dass das der einzige Grund ist?“ Jane nicht zu berühren, nachdem sie es sich so lange gewünscht hatte, dem zu lange ferngeblieben war, war für die Nachhilfelehrerin unmöglich. Und so kam es nicht von ungefähr, dass sie etwas zögernd die Hand hob und sie an Janes Wange legte, ihren Daumen über den so markanten Knochen fahren ließ. Begierig, jede Textur zu spüren.

Und Jane lehnte sich in die Berührung, kostete jede Sekunde des Moments aus. Und dann war er vorbei.

„Jane, bist du an der Tür etwa erfroren? Wer ist es denn?“, polterte Angela Rizzolis Stimme durch die Küche bis zum Flur, wo die beiden noch standen. Die tauenden Eiskristalle der Blonden tropften von ihrem Mantel auf den Teppich und auch Jane hatte auf ihrem schönen, rausgeputzten Shirt ein paar Wasserflecken. Die ältere Frau stand nur wenig später mit einem Geschirrtuch im Türrahmen und spähte um die Ecke bevor sie selbes fallen ließ und freudestrahlend die Arme ausbreitete. „Maura, Liebes! Du bist ja doch da!“

Die herzliche Umarmung überrumpelte das sonst berührungsscheue Mädchen so sehr, dass sie gar nicht richtig reagieren konnte, doch die Mutter ließ sie auch schon los und betrachtete sie stattdessen mit einem großen Lächeln, während sie sie bei den Schultern hielt.

„Hallo, Mrs. Rizzoli“, bekam sie dann doch raus und ließ ebenfalls ihre perlweißen Zähne blitzen. Ein ehrlich aufrichtiges Lächeln und ihre Gesichtsmuskeln schmerzten etwas dabei. Die dreiundvierzig Muskeln, die sie für diesen Ausdruck benötigte, waren in der letzten Woche nicht viel benutzt worden und obwohl es Maura mit ihrem wissenschaftlich geprägten Gehirn widerstrebte daran auch nur zu denken, zog sie dennoch die Erwägung in Betracht, selbige könnten eingerostet sein.

„So jetzt sieh aber zu, dass du aus diesen nassen Klamotten kommst und dann setzt du dich an den Tisch ja? Wir haben genug für eine ganze Baseballmannschaft.“

Jane hatte von der Wand aus alles beobachtet und sie konnte nicht anders als die Finger an den Mund zu legen, so viel Freude und Wohlsein empfand sie bei dem Bild. Sie fragte sich, ob ihre Mutter so herzlich mit jedem umgehen würde. Wie würde Angela jedoch reagieren, hätte Jane Maura nicht als eine Freundin, sondern als ihre Freundin vorgestellt? Als das Mädchen, das ihr ein Kribbeln in der Magengegend verursachte, wann immer sie sie ansah oder auch nur an sie dachte.

„Warte, ich nehm dir den ab.“ Das Mädchen griff nach dem weichen, feuchten Stoff und zog ihn von Mauras Schultern und von ihren Armen, ehe sie ihn aufhängte und Maura sich derweil ihrer Stiefeletten entledigte. Sie quittierte es mit einem Grinsen, konnte sie ihre Augen doch nicht von Jane lassen, die so eine enorme Sorgfalt bei ihrer Kleidung walten ließ. Ob das nur gute Manieren oder doch etwas Persönliches war?

„Hab vielen Dank.“

„Nicht der Rede wert. Komm jetzt. Ich hoffe, du hast keine Allergie gegen Meeresfrüchte.“ Während sie das sagte, fiel ihr auf, dass sie von Maura eigentlich nichts wusste. Sie kannte zwar ihren zukünftigen Werdegang und in etwa war sie auch über die derzeitige Situation des Mädchens informiert. Doch sie kannte keine ihrer privaten Eigenheiten. Welche Musik sie mochte, was sie gern für Bücher las, neben ihren Fachzeitschriften wohlgemerkt, oder ob es Filme gab, die sie sich immer und immer wieder anschaute und dennoch letzten Endes weinte.

„Nein, ich habe abgesehen von einer Unverträglichkeit einiger Antibiotika keine Allergien.“

„Dann hoffe ich doch, dass es dir schmecken wird.“

Jane führte Maura in die Küche und legte ihr rein aus Instinkt dabei eine Hand auf den Rücken. Und es fühlte sich gut an, als würde diese Berührung bei ihnen gängig sein. Als würde es so hingehören. Doch wie Maura sich verspannte und es ihr unwillkürlich eine Gänsehaut eintrieb, spürte Jane weder noch sah sie es.

Alle Augen richteten sich auf sie, als sie nun in die Tür trat und sogar Frank Rizzoli hielt in seinem Tun inne, einen zusätzlichen Stuhl an den Tisch zu schieben. Er nickte ihr höflich zu, als erinnerte er sich nun doch an sie. An die anderthalbstündige ruhige Fahrt über den Highway 20, die Maura und Jane nebeneinander im Wagen von Rizzoli & Sons gesessen hatten. So dicht beieinander, dass sie sich hätten berühren können. Und doch hatten sie es nicht getan, verboten es einander, nachdem, was zuvor im Bad passiert war.

„Na kommt, setzt euch, setzt euch. Nimm dir so viel du willst, Maura, du musst doch hungrig sein“, drängte Angela, doch Maura staunte nur bei dem, was sich auf dem Tisch befand. Nie zuvor hatte sie Weihnachten italienisch gefeiert. Doch wie sie nun die Gabel zum Mund führte, nachdem sie zwischen den ältesten Geschwistern der Familie Platz genommen hatte, wünschte sie es sich nie wieder anders.

„Ma, wann packen wir denn die Geschenke aus?“, fragte Tommy nun und auch Frankie wurde bei dem Themawechsel, der davon ablenkte, dass die Blonde wieder gelöchert wurde, hellhörig. Maura hingegen hatte einen Moment, um aufzuatmen.

Jane betrachtete sie von der Seite, wie sie ruhig aß und jeden Bissen genoss, als ließe sie sich alles auf der Zunge zergehen. Sie hatte ihre Mutter bereits mehrfach für ihre Kochkünste gelobt und sich sogar bereitwillig mehr auftun lassen. Es brachte den Lockenkopf zum Schmunzeln, da die Blonde die nächsten Tage sicher kürzertreten würde, so akribisch, wie sie auf ihre Linie achtete. Sie sah es ja schon allein an den tadellos gestriegelten Honigwellen, die sich wie gesponnener Flachs über ihre Schultern und ihren Rücken ergossen. Und erst der heftige Tritt gegen ihre Wade, ließ sie schmerzverzerrt aufstöhnen und den Blick abwenden.

„Oh Gott, Jane, geht es dir gut?“

„Ja doch. Hab mich nur verschluckt“, sie untermalte es mit einem Husten, doch das besänftigte Mauras besorgte Miene kein bisschen.

„Hier. Trink was.“ Sie goss ihr ein und streichelte ihr über den Rücken. Worauf Tommy nur den Kopf schüttelte, das hatte er mit seiner Aktion nicht erreichen wollen.

Als alle aufgegessen hatten und Angela sich ans Abräumen machte, um Panna Cotta im Glas und eine Schale Tiramisu aufzutischen, entschuldigte Maura sich ins Bad zu müssen.

„Spinnst du?“, zischte Jane ihren Bruder endlich an.

„Na das musst du ja ausgerechnet sagen. Du ziehst sie ja fast mit den Augen aus!“ Seine Stimme war mehr belustigt als urteilend und dennoch schoss ihr dabei die Röte in die Wangen.

„Das tue ich gar nicht!“ Doch sie brauchte sich nicht zu rechtfertigen. Schon als sie Maura nur hatte eintreten sehen, waren ihr die nackten Unterschenkel aufgefallen. Das rote Kleid war wunderschön und es lag auch sehr vorteilhaft an, zeigte alles, was die Siebzehnjährige an Vorteilen zu bieten hatte. Und wenn Jane sie ansah, kam sie sich wie ein ausgehungerter Wolf vor. Dass sie allerdings selbst einen Rock trug war einzig und allein dem geschuldet, dass ihre Mutter sie gezwungen hatte. Und der Stoff fühlte sich schwer an ihren Beinen an, wenn sie sich bemühte, die Knie zusammenzuhalten, um eine ebenso gute Figur zu halten, wie Maura.


Sie scheuerte sich mit der Seife gründlich die Hände, wie sie es immer nach und vor einer Mahlzeit tat. Glich sie dabei jedoch mehr einem Chirurgen, der sich für seine nächste OP einwusch. Und wie Maura so gebeugt stand und das flauschige Handtuch über ihre Finger gleiten ließ, konnte sie nicht anders als sich an das Material von Janes Shirt zu erinnern. Nie hatte sie es für möglich gehalten, der wilde Lockenkopf wäre ein Mädchen, das sich in einen Rock stecken ließ. Doch es hatte sich als anders erwiesen. Und oh, wenn du nur wüsstest, was du mir für Einblicke auf deine endlos langen Beine gewährst, Jane Rizzoli. Sie atmete geräuschvoll, fast seufzend aus, als sie das Handtuch plötzlich in den Händen knüllte. Sie musste sich davon abbringen, so an Jane zu denken. Doch welch einen Grund für ihr Kommen hatte es sonst gegeben? Jane wusste das genauso gut wie sie. Spätestens hätte es ihr klar sein müssen, als sie offenbart hatte, es sei nicht die Aussicht auf gutes Essen gewesen, das sie letztendlich doch zum Hause Rizzoli bewegt hatte.

Nein, es musste auch ihr dämmern, dass Maura ausgerechnet am Fest der Liebe bei ihr auftauchte. Das wussten sie beide, doch aussprechen würden sie es wie so viele Dinge auch nicht.


Es war der nackte Oberschenkel gegen ihren, der sie zusammenzucken ließ, als sie gerade den Löffel zum Mund geführt hatte.

„Entschuldige“, erwiderte Jane schnell und zog sich zurück.

„Nein, alles gut, das macht nichts.“ Vielleicht war ihre Antwort zu schnell gekommen, doch am Tisch bemerkte sowieso niemand, was die Mädchen gerade taten und dass sie sich soeben an ihrem eigenen lodernden kleinen Feuer verbrannt hatten.

„Maura hast du eigentlich einen Freund?“, fragte Tommy und schob sich dann seinen gehäuften Löffel in den Mund, wobei er Maura mit den Augen taxierte, jede ihrer Reaktionen einfangend.

„Tommy!“, zischte Jane, aber die Blonde räusperte sich nur, während auch die anderen aufmerksam lauschten, was nun kommen würde.

„Nein, habe ich nicht.“

„Ach nein? Warum denn nicht?“ Angela sah erst ihren Sohn und dann das Mädchen ernsthaft überrascht an.

„Ein so hübsches Mädchen wie du?“, bemerkte auch Frank.

„Na denk doch mal nach. Hätte sie einen, wäre sie wohl nicht hier. Und hätten ihre Eltern Zeit für sie, säße sie wohl auch nicht am Tisch!“, machte Frankie seiner plötzlichen Wut Luft und alle Augen lagen auf ihm.

„Ich denke dann, dass es Zeit ist, dass wir Bescherung machen“, verkündete Angela Rizzoli und räumte den Tisch ab, wobei Maura großzügig half. Sie musste sich nützlich machen. Dasitzen und darüber fantasieren, ob Weihnachten mit Daniel diesem hier ähnlich gekommen war, brachte ihr nichts.


Der Baum war festlich geschmückt und ein wahrer Blickfang im Wohnzimmer der Familie. Eine füllige Tanne über und über geziert von Steckerein aus Stroh und Kugeln, wie Lametta. Und auf der Spitze war ein Stern platziert, der mit seiner obersten Ecke beinahe die Decke kratzte. Maura staunte bei dem Anblick.

Sie lehnte zufrieden an der Wand und beobachtete mit Freude, wie die beiden Jungs über ihre Geschenke herfielen, das Papier nur so aufrissen und dann dankend ihre Eltern umarmten. Sofort fragte Tommy nach Batterien, dass er das ferngesteuerte Auto auch ausprobieren konnte. Über die Weinflasche in der goldenen Tüte, die Maura mitgebracht hatte, freuten sich die Eltern von Jane ebenfalls ungemein und allein das erfüllte das Mädchen mit Genugtuung. Sie hatte noch überlegt, was sie denn mitbringen sollte, wenn sie unangekündigt doch auf der Matte stand. Sie hatte sich das Gehirn zermartert, bis ihr im Keller wieder der Weinschrank aufgefallen war. Und sie hoffte, dass der Mazedonische Rotwein mit seiner zwanzigjährigen Gehrung gut ankommen würde.

Auch Jane freute sich über das, was ihre Eltern ihr gekauft hatten. Zur Abwechslung etwas, das sie auch brauchte, sich beziehungsweise auch gewünscht hatte.

„Danke, Ma“, sagte sie, als sie ihrer Mutter um den Hals fiel, welche mit einem Blick auf Maura ganz steif wurde. Auch wenn das Mädchen seelenruhig und unbekümmert dastand, war der Gedanke, das Mädchen ging leer aus, so falsch wie das Bild eines Hasen ohne Ohren.

„Gern geschehen, Janie. Ich geh dann mal und räum die Küche auf“, informierte sie und zog auch Janes Vater mit, der offenbar nicht sonderlich glücklich war, helfen zu müssen.

„So feiert man also Weihnachten“, sagte Maura, als sie sich von der Wand abstieß und mit verschränkten Armen neben Jane stellte, Nähe suchend, die sie so dringend wollte.

„Ja, naja, ich denke, so ist es wohl überall.“

„Ist es wohl“, pflichtete die Blonde bei und biss sich dann auf die Lippe.

Jane ließ das Trikot plötzlich fallen und ergriff eine von Mauras auf ihren Armen ruhenden Händen. „Weißt du eigentlich, wie schön es ist, dich hier zu haben. Danke wirklich, dass du dich umentschieden hast.“

„Glaub mir, Jane. Nirgends wäre ich lieber.“ So war doch sogar noch das Ausgefragtwerden angenehmer als alleine mit einem Kakao und einer Decke auf der Ledercouch zu sitzen und sich fröhlich bunte Weihnachtsfilme anzuschauen. Sie fasste Jane bei den Armen und stellte sich dicht vor sie. Eine Nähe, die sie beide elektrisierte.

Der große Lockenkopf biss sich auf die Lippe und sah dann auf den Boden, bevor sie ihre nächsten Worte wählte: „Ich wünschte nur, du hättest etwas gesagt. Ich habe nämlich gar nichts für dich.“ Nicht mal an Weihnachten kann ich dir was bieten, dachte Jane unwillkürlich und fühlte sich automatisch wie eine Versagerin. Erst die sanfte Berührung an ihrer Wange ließ sie aufblicken. Sie traf auf liebevoll dreinblickende Haselnussaugen und sie konnte schwören, Tränen schimmern zu sehen. Doch Maura lächelte, da war keine Enttäuschung.

„Oh Jane, wenn du nur wüsstest,“, sie streichelte wieder über die olivefarbene Haut und spürte dann, wie ihr eine Träne die Wange runterrollte, „ich habe doch alles, was ich mir jemals wünschen könnte.“

Es brauchte keine Aufforderung mehr, keinen Schubser. Wie von selbst streckte sich Maura gegen Janes Brust und schloss die Augen, atmete stoßweise und geräuschvoll, als Jane sich zu ihr beugte und ohne jegliches Zögern ihre Lippen auf die der anderen legte. Ein Schub ging durch sie beide, als ihre Münder sich das erste Mal trafen. So lange hatten sie beide gewartet, hatten sich nichts anderes gewünscht und keinen anderen Gedanken hegen können. So nah waren sie diesem schon einmal gewesen. Und als Jane Maura in eine Umarmung zog, um sie noch dichter, enger zu halten, während bei der Blonden stumm die Glückstränen flossen, da war es so echt und dennoch so unwirklich. Keine traute sich, sich zu lösen. Keine wollte zuerst die Augen öffnen. Weder Jane noch Maura wollten wissen, was nach diesem folgen würde.

Und so genossen sie den Augenblick, küssten sich ohne Gier, ohne Hektik und dennoch mit einem unterschwelligen Verlangen, das beiden klar machte, wie sehr sie einander wollten. Zart bewegten sich ihre Lippen zusammen, feucht waren die salzigen Tränen, als Janes Zunge über Mauras Unterlippe fuhr.
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