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17 ain't so sweet

von Houslock
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / FemSlash
Jane Rizzoli Maura Isles
20.10.2020
12.07.2021
24
59.632
17
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
6 Reviews
 
14.03.2021 2.573
 
♠️


Schokobraune Augen starrten lustlos an die Decke, schlanke Finger verhakten sich immer wieder, wenn sie sie übereinander führte.

Was sie jetzt wohl gerade macht?, fragte Jane sich in der Dunkelheit ihres Zimmers. Ungeachtet dessen, dass im Untergeschoss des Rizzoli Haushaltes noch immer die Vorgänge der großen alljährlichen Weihnachtsdekoration anstanden, hatte Jane nur die Honigblondine im Kopf. Und das nicht nur seit heute Morgen.

Seit sie ihr hinterher gesehen hatte, nachdem das Auto sie wieder nach Wilbraham auf ihr Internat brachte, kreisten Janes Gedanken um Maura. Sie fragte sich, ob sie einen Schritt zu weit gegangen war, als sie ihre Nachhilfe fragte, ob sie nicht Weihnachten im Kreis einer liebevollen, wenn auch chaotischen Familie verbringen wollte. Sie konnte die Ablehnung des Mädchens trotzdem nicht vollständig hinnehmen, auch wenn sie es wollte, Maura ein freier Mensch war und sie ihre Entscheidungen demnach zu respektieren hatte. Dennoch gab es etwas, das ihr keine Ruhe ließ.

Fühlt sie denn gar nicht wie ich?

Dass sie von Anfang an nicht das normale, distanzierte Verhältnis gewahrt hatten, wie es sich für Nachhilfelehrer und -schüler gehörte, war ihnen beiden klar und dass somit irgendwann unmissverständlich eine Anziehung zwischen ihnen entstehen würde unumgänglich.

Jane drehte sich auf die Seite und fuhr mit den Fingern über das warme Laken. Sie dachte schon wie unzählige Male diese Woche daran, dass Maura gar nicht viele Kilometer von hier entfernt war. Sie verbrachte Weihnachten in Beacon Hill, einem Stadtteil von Boston. Als Jane das klar geworden war, befand sie sich gerade auf dem Weg nach Hause. Sofort hatte sie nach ihrem Handy gegriffen und ihren Chat mit Maura aufgerufen. Doch gerade, als sich ihre Finger auf die Tastatur gelegt hatten, hielt sie inne. Was hatte sie ihr denn auch schreiben wollen? Dass sie sich vielleicht mal treffen konnten, wo sie dann doch so nah beieinander waren? Dass ein Film im Kino lief, den Jane unbedingt mit Frost und seiner Freundin sehen wollte und Maura doch auch mitkommen könnte? Dass es kein Doppeldate wäre, sollte sie das befürchten?

Sie hatten miteinander geschrieben, und ob. Allerdings beschränkte sich das Thema nur darauf, ob Jane im neuen Jahr eine Stundenplanänderung bekommen sollte und die Nachhilfe sich somit verschieben würde. Als Jane den Dreizeiler gelesen hatte, konnte sie nicht anders als zu lächeln. Das bedeutete nämlich, dass Maura sich noch immer gewachsen fühlte, Jane in ihrer Gruppe zu haben, auch wenn sie es sich zuvor nicht mehr hatte zutrauen wollen. Die Situation, über die die Mädchen noch immer nicht geredet hatten, der Moment, in dem sie sich fast geküsst hatten, es war als wäre es nie passiert. Doch es wog zwischen ihnen. Und je länger sie dieses Thema umgingen, desto schwerer würde es werden. Bis es sie letztendlich unter seiner Wucht zermahlte.

„Jane? Jane, wach auf und komm runter helfen!“, forderte ihre Mutter plötzlich, als sie an die Tür klopfte und Jane somit aus ihren Gedanken brachte.

„Einen Augenblick!“, gab sie genauso laut zurück, ehe sie sich aus dem Bett schälte. Ablenkung von der Blondine würde das Beste sein, dachte sie. Es war das, was sie jetzt brauchte.

Bevor ich selbst zu ihr gehe.

___
So unsagbar schwer wog das kleine Kästchen aus rotem Samt in ihrer Hand, als sie es zwischen den Fingern drehte. Und obwohl sie den Inhalt kannte, öffnete sie den Deckel erneut. Das Kreuz aus Silber blitzte im schummrigen Licht der Deckenlampe im Wohnzimmer auf. Sie ließ die Kette in ihre Handfläche gleiten, schob sie in ihren Fingern herum und überfuhr das Kruzifix mit so viel Zärtlichkeit, als würde sie seine Wange streicheln.

Maura spürte erneut die Tränen, die sich in ihren Augen sammelten, als sie auf einen der Barhocker an der Theke in der Küche glitt.

„Oh Gott“, flüsterte sie. Die Stimme schon belegt vor Trauer. Fest schloss sie die Finger um die Kette und drückte sie sich an die Brust, während sie sich mit der anderen zitternden Hand den Mund abdeckte, um ihr Wimmern zu unterdrücken.

Das war ihr Geschenk für ihn gewesen. Das Kästchen, das sie so lange bei sich in der Schublade gelagert hatte, da sie nicht mehr dazu gekommen war, es ihm zu geben. Ein Zeichen, dass sie auch nach einem Jahr noch immer hinter ihm stand, ihn liebte und sie Hürden gemeinsam meistern konnten. Es sollte ein Licht für Daniel sein, das ihn nie aufgeben ließ zu hoffen und zu beten.

Doch all ihr Wohlwollen kam zu spät. Denn anstatt des Herrn zu gedenken, trauerte die Familie Brophy um ihren jüngsten Verlust. Sophie hatte es nicht geschafft.

Der Brief war erst am Vortag gekommen, doch Maura hatte ihn nicht einmal zu Ende lesen können. Die Tränen hatten die Tinte zu sehr verwischt. Nicht wenig später hatte die Honigblondine begonnen, ihm zurück zu schreiben, doch fertig war sie bisher noch nicht geworden. Sie wusste auch nicht, was sie darauf antworten sollte, außer ihm dutzende Male ihr Leid auszusprechen, das war schließlich alles, wozu sie fähig war. Sie konnte ihm nicht schreiben, wie sehr sie ihn vermisste und wie sehr sie es bereute, wie sie auseinander gegangen waren.

Denn dass es passiert war, tat ihr nicht leid.

Es wäre Heuchelei gewesen, ihn anzuschauen, ihn zu küssen und in seinen Armen zu liegen, wenn sie doch Gefühle für jemand anderen hegte, sich eine andere Person an ihrer Seite wünschte. Und eben diese der dunkle Lockenkopf aus ihrer Nachhilfegruppe war.

Maura legte die Kette wieder auf das Kissen und schloss die Schachtel, schob sie weit von sich weg. Sie vergrub das Gesicht in den Händen und trocknete sich die Tränen, um sich weniger elend zu fühlen. Doch was fühlte sie überhaupt? Was sollte sie fühlen?

Wenn sie so darüber nachdachte, war es zuerst die Reue, die über ihren Rücken kroch und einen Arm um ihre Schultern legte, sie fest einnahm. Während sie hier in Beacon Hill saß, die Tischplatte anstarrte, auf der sich Salzspuren von ihren vergossenen Tränen gebildet hatten, konnte sie beinahe das Lachen der glücklichen Familie in South Boston hören. Wie gern wäre sie dabei.

Wie gerne würde sie beim Schmücken des Baumes helfen oder Angela Rizzoli beim Kochen zur Hand gehen, um sich vielleicht ein paar Kniffe von der Frau abzuschauen, die die fünfköpfige Familie täglich mit ausgezeichneter Hausmannskost versorgte.

Und wie gerne würde sie sich in Janes Arme flüchten und sie nie wieder loslassen müssen. Abgeschirmt von allem Leid, das wie brennende Pfeile in ihren rüstungslosen Körper geschossen wurde.

Die Reue legte sich schwerer auf Maura, dass sie das Gefühl hatte, unter ihr zusammenzubrechen.

Ruckartig stand sie von dem Hocker auf, warf ihn fast um, als sie einige Schritte zurücksprang, plötzlich erschrocken von sich selbst.

Sie ging flink um die Kücheninsel herum und fasste den Griff aus Chrom vom imposanten Kühlschrank. Sobald sie die Tür aufgezogen hatte, schlug ihr die Kälte ins Gesicht, dass sie die Augen schloss und tief atmete. Kalt fühlten sich die Rückstände der Tränen nun auf ihrer Haut an. Es bedurfte keiner langen Suche nach den frischen Erdbeeren in einem der Fächer. Schnurstraks verließ sie das Erdgeschoss und eilte die Treppen rauf, wobei ihr der Kimono um die Schenkel tanzte.

Nach dem Aufstehen war sie eigentlich nur hinuntergekommen, um nach einem extra Paar Schuhe zu schauen, das vielleicht in der Nacht dazugestellt wurde. Die Siebzehnjährige wahrte noch immer den hoffnungslosen Glauben, ihre Eltern würden sie an Weihnachten doch nicht alleine lassen. Umso enttäuschter war sie, alles so vorzufinden, wie sie es am Abend verlassen hatte. Der Appetit auf Frühstück war ihr damit auch vergangen und so hatte sie nur Bass etwas bringen wollen, dessen Terrarium auf der Kommode in ihrem Zimmer stand.

Dann war ihr die Schachtel aufgefallen, die sie unachtsam auf der Theke hatte liegen lassen und alle Emotionen hatten sie überfallen, dass die Blonde ihr eigentliches Vorhaben gänzlich vergaß.

Wie sie nun die Treppen hinaufging und darüber sann, ob sie sich noch einmal „Kevin allein zu Haus“ anschauen sollte, traf sie das Gefühl der Melancholie. Ob er sich jemals so einsam, so verlassen gefühlt hat, wie ich mich jetzt?

Der Film war ohnehin für sie die reinste Ironie.

Mit der Schale voller Erdbeeren kam sie wieder in ihr Zimmer und lehnte sich dann an die Tür. Mit der kalten Hand fuhr sie sich über die Stirn, genoss die Auswirkung der Gänsehaut auf ihrem Körper, die sich in ihr alles zusammenziehen ließ und sogar die feinen Härchen in ihrem Nacken aufstellte. Maura senkte die Hand über ihre Frontseite, fühlte die Seide unter ihren Fingerspitzen und eine von der Temperatur erregte erogene Zone, die gegen den Kimono stach, ehe sie den Arm schlaff an ihre Seite sinken ließ.

Bass, der nun vorsichtig seinen Kopf aus dem Panzer streckte, nahm nun ihre ganze Aufmerksamkeit wieder ein. Schnell ging sie zu ihm und nahm den Deckel seines kleinen Reichs ab. Anschließend tat sie etwas, was sie sonst nie machte.

Vorsichtig hob das Mädchen die kleine Afrikanische Spornschildkröte auf die Hand, dass sie ihre ganze Handfläche bedeckte. Er war nicht wirklich schwer, aber trotzdem war die Blondine überrascht, was er an Gewicht und Größe zugelegt hatte.

„Ich hab dich wohl gut gefüttert, mein Schatz“, scherzte sie, als sie sich ihn auf Augenhöhe hielt, worauf er schnell den Kopf einzog.

Sie griff nach einer der kalten Früchte und hielt sie ihm vor seine Öffnung, wobei sie sich vorsichtig auf ihr bereits gemachtes Bett senkte und die Beine unter dem Körper versteckte.

„Na, nun nimm schon. Komm, Kleiner“, versuchte sie ihr verängstigtes Haustier zu ermutigen und strich mit dem Daumen über die kleinen Hörner seines Panzers. Sie fragte sich, was sie mit ihm machen würde, wenn er in einigen Jahren über fünfzig Kilo auf die Waage bringen würde. Natürlich könnte er dann nicht mehr in einem Terrarium leben und ein kleines Gehege war für ein Tier seiner Art ebenfalls nicht richtig. Vielleicht würde sie ihn einfach im Haus laufen lassen, da Bass in einen Zoo abzugeben für Maura unter keinen Umständen zur Debatte stand. Sie begann zu spekulieren, was wohl in einigen Jahren sein würde. In wenigen Monaten würde sie ihren Abschluss machen, die Prüfungen waren gar nicht mehr so weit ab und natürlich hatte Maura schon viel gelernt. Anschließend müsste sie sich für ein College bewerben. Es fühlte sich so surreal an, dass sie sich ihrem Traum, Pathologin zu werden, langsam in großen Schritten näherte.

Geistesabwesend hielt sie Bass auf der Hand, der nun munter an der Erdbeere knabberte, dass der Fruchtsaft Maura nur so über die Finger rann.

Doch plötzlich dachte das Mädchen ganz anders über seine Zukunft ... was wäre nur, wenn ich, hallte es ihr durch den Kopf. Sicher hatte sie immer davon geträumt, nach Stanford, Oxford, Yale oder Princeton zu gehen. Eliteuniversitäten, für die ihre Eltern durch Stiftungen ebenfalls viel Geld investierten, um ihrer Adoptivtochter einen Platz zu sichern. Doch wollte sie das überhaupt? Denn trotz dem, was ihr offenstand, zog ihr Herz sie nach Boston.

Hier hatte Maura ihre Stelle als Nachhilfelehrerin, ihre Eltern hatten das Stadthaus. Und sie hatte ihre Jane.

Samt der angefressenen Erdbeere setzte Maura Bass wieder in seinen gläsernen Kasten und legte ihm noch eine weitere Frucht hinzu, ehe sie den Deckel wieder schloss und sich erneut setzte. Die klebrigen Finger wischte sie sich mit einem feuchten Tuch ab und griff dann nach ihrem blinkenden Handy, das sie erst jetzt bemerkte. Überrascht und hoffnungsvoll entsperrte sie das kleine Gerät und sah, dass sie eine Nachricht hatte.

Oh bitte, lass sie von ihr sein, flehte Maura. Bitte, lass sie mich noch einmal fragen, bitte. Ich würde nicht wieder Nein sagen.

Und so sehr sie gehofft hatte, die Nachricht sei von Jane, die ihr noch ein letztes Mal das Angebot stellte, Weihnachten nicht alleine sein zu müssen, so frustriert war sie, Émilies Namen zu lesen.

„Joyeux Noël, Chéri!“ hatte sie unter das Bild geschrieben, auf dem Maura mit einer Vergrößerung ihre Freundin vor einem typisch französisch geschmückten Tannenbaum stehen sah. Glücklich glänzten die Augen des Mädchens in die Kamera, als sie gerade in der Pose war, ihrer Freundin einen Kuss zuzuwerfen.

Frankreich lag der Ostküste sechs Stunden voraus und wie Maura auf die Uhr sah, ging es hier bald auf Mittag zu, erschrocken stellte sie fest, wie lange sie geschlafen hatte. Émilie würde in gar nicht allzu viel Zeit ihre Geschenke aufreißen.

Sie schrieb ihr schnell zurück und wünschte alles Liebe und bestellte beste Grüße. Anschließend schloss sie den Chat und verweilte schließlich bei dem, der nur gerade darunter lag.

Maura öffnete das Bild, das Jane sich bei ihrem Profil eingestellt hatte und seufzte, als sie mit dem Finger über die Konturen der hübschen Halbitalienerin fuhr. Im Moment vermisste sie Jane schrecklich und der Gedanke, dass sie wohl jetzt glücklich im Kreis ihrer Familie feierte, machte das nicht besser. Ihr Blick ging zu Bass und überrascht stellte sie fest, dass er sie ebenfalls ansah, zumindest glaubte sie das. Und in seinen Augen lag beinahe etwas Aufforderndes.

___
Butterzart zerliefen die Spaghettini mit Venusmuscheln in Weinsoße auf seiner Zunge, als er sich eine weitere volle Gabel in den Mund steckte, obwohl er den letzten Bissen noch gar nicht geschluckt hatte. „Ma, das schmeckt unglaublich!“, lobte der älteste Sohn und lächelte seine Mutter an, als sie alle am Tisch saßen und über das Essen herfielen.

„Sau lecker!“ Diesmal blieb der Tritt, den das jüngste Rizzoli Kind für seine Äußerung erhalten würde, aus. Es war schließlich Heiligabend.

„Ich bin froh, dass es euch schmeckt.“ Angela ließ den Blick durch die Runde wandern und war dann überrascht, ihre Tochter nur in dem Essen stochern zu sehen. „Janie, schmeckt es dir denn nicht?“

„Doch, Ma, schon. Sehr sogar. Ich hab nur irgendwie keinen Hunger“, meinte das Mädchen und ließ sich in den Stuhl sinken.

„Wenn du nicht mehr willst, kann ich dann deinen Teller haben?“, fragte Tommy aufgeregt, noch mehr von seiner liebsten Speise zu bekommen. Jane wollte ihrem Bruder gerade den Teller reichen, als ihre Mutter sie aufhielt.

„Jane, nur weil Maura nicht kommen konnte, musst du doch nicht solch Trübsal blasen.“ Nicht kommen wollte, trifft es wohl eher, dachte Jane. „Ich bin mir sicher, sie hat Spaß.“ Spaß alleine, weil ihre Eltern nicht gekommen sind und sie hier sonst keine Freunde hat. Mutterseelenallein an Weihnachten, wo sie es doch hätte anders haben können. Oh, ja, sicher erstickt sie fast vor Freude.

Wohlwollend griff Angela nach ihrer Hand, doch Jane entzog sich ihr und stand schnell vom Tisch auf. Die Frage, wer denn Maura sei, die von ihrem Vater kam, ließ sie die Augen verdrehen. Es war so klar, dass er sich nicht an sie erinnern konnte.

Sie ging aus der Küche mit dem Esszimmer und wanderte den kurzen Flur zu der Treppe entlang. Jane fragte sich, was gewesen wäre, hätte sie Maura doch noch einmal zu sich gebeten. Sicher hätte das Mädchen höflich abgelehnt, so verbissen sie mit ihrer Entscheidung gewesen war. Aber da Jane es eben nicht getan hatte, kein Wort mehr seit ihrem Abschied mit ihr gewechselt hatte, bereute sie es, vielleicht doch eine winzige Chance gehabt zu haben.

Sie war gerade oben angekommen, als es klingelte.

„Jane, mach du doch bitte auf!“

Seufzend verdrehte das Mädchen die Augen, trottete dann jedoch lustlos die Treppe runter. Als sie die Tür aufriss, nahm sie die Person, die da stand gar nicht richtig wahr, zu niedergeschlagen und von ihren Sehnsüchten geplagt.

„Hallo, Jane.“ Als sie überrascht den Kopf hob und das Mädchen näher betrachtete, dauerte es nur einen kurzen Augenblick, bis sie sie am Arm gepackt hatte und fest gegen ihre Brust gedrückt hielt.

„Maura.“
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