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Sturmgeboren

von Eruanna
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Familie / P18 / Gen
OC (Own Character) Scatha Smaug
19.10.2020
02.08.2021
27
77.984
4
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15.12.2020 2.242
 
In irgendeinen lebensfeindlichen Gebirgszug:
Am ganzen Körper zitternd schmiegte Bryndis sich gegen die schattigen Wände der beengten Felsspalte in der sie festsass, seitdem die Schneedecke unter ihrem Gewicht zusammengebrochen war. Sie war zu erschöpft und übermüdet gewesen um während des Falls in Panik zu geraten. Jetzt, Stunden, vielleicht auch Tage später, wurde ihr erst der Ernst der Lage in der ganzen Tragweite bewusst. Sie hatte Vorkehrungen getroffen, damit ihre Familie sie nicht aufspüren konnte ehe sie den Wohnsitz ihres Erstgeborenen aufsuchte. Obwohl ihr Vater niemals die Suche nach ihr aufgeben würde, bevor ihr Tod eintrat und die magischen Blutsbande zerriss, hätte er nicht die notwendigen Informationen um sie rechtzeitig zu finden. Zum ersten Mal seit ihren jugendlichen Wanderjahren war sie vollkommen auf sich selbst gestellt und musste auf ihren Selbsterhaltungstrieb vertrauen. Die Kälte und die Dunkelheit der Felsspalte verängstigten sie nicht. Wenn es sein musste, würde sie ihren Körper in eine künstliche Kältestarre versetzen, welche ihre Überlebenschancen für einen langen Zeitraum ohne zuverlässigen Zugang zu Nahrung und Wasser sichern konnte.

Endlich ebbte das Zittern ab und sie bewegte vorsichtig ihre Halsmuskulatur. Abgesehen von einigen Blutergüssen, Prellungen und verhärteten Muskelfasern hatte ihr Sturz keine ernsthaften Verletzungen oder besorgniserregende Knochenbrüche verursacht. Zynisch lächelnd beendete sie ihre Untersuchung. Schien so, als hätte ihre Mutter Kahlan damals einen hellseherischen Moment beim Unken gehabt: Jene, welche die Angst vor dem Tod verlieren und aus reiner Langeweile der eigenen Existenz eine Ende bereiten wollen, werden vom Schicksal erbarmungslos ans Leben gebunden, bis sie ihre Verpflichtungen als Lebende vollkommen erfüllt haben.

Um den Fortbestand ihrer Sippe zu sichern hatte sie entgegen jeder Ratschläge der anderen Frauen sechs Schwangerschaften durchgestanden und bei der letzten Geburt fast ihr Leben verloren. Die Zwillinge hatten ihr Leben bereichert und sie für kurze Zeit vollkommen glücklich gemacht. Störrisch wie sie damals war, verdrängte sie die bevorstehende Trennung von ihrer Tochter bis zum letzten Augenblick als realistische Zukunftsvision. Sie wollte noch immer jeden so kostbaren ersten Moment in der Entwicklung des Mädchens begleiten – ungeachtet der Tatsache, dass Kendra von Drachen erzogen und ausgebildet wurde. Was konnte Scatha ihr schon über ihre weibliche Menschenseite erklären? Er wusste nichts über die Eigenheiten und die besten Methoden, um die monatlichen Schmerzen in körperliches Wohlbefinden zu verwandeln. Unwahrscheinlich, dass der Schlangendrache seinem menschlichen Zögling warme Steine auf den Rücken, die Beine oder den Bauch legen würde und sie immer wieder in einer mineralischen heißen Quelle baden liess. Noch weniger konnte sich Bryndis vorstellen, dass er Kendra beibringen konnte, welche Moospflanzen am besten das Blut aufsaugten und gleichzeitig den Geruch so neutralisierten, dass kein Raubtier auf sie aufmerksam wurde. Woher sollte er auch dieses Wissen haben? Drachenweibchen hatten keine monatliche Blutungen und sie trugen die Kinder auch nicht bis zur Geburt direkt unter ihrem Herzen. Nein, für diese Damen war die Geschlechtsreife und Fortpflanzung wesentlich unkomplizierter. Schliesslich mussten sie lediglich die Eier im Nest ablegen und je nach Drachenart konstant einer bestimmten Temperatur aussetzen, um das Schlüpfen eines gesunden Nachwuchses zu gewährleisten. In dieser Hinsicht ähnelten Drachen wirklich den Schlangen, Echsen und Vögeln aus denen sie ursprünglich kreiert wurden. Kendras menschliche Seite würde spätestens nach der ersten Blutung einiges an Aufregung unter den Drachen verursachen und sie selbst könnte es ihrer Tochter nicht verdenken, sollte diese genervt in ihrer Drachengestalt bleiben, sobald sie den Rhysthmus der noch fremdartigen Körperveränderung verstand.

Entspannt streckte sie ihren Geist alten Gewohnheiten folgend nach dem weiblichen Zwilling aus. Mittlerweile hatte sie den telepathischen Zugang zu ihrer Tochter gefunden, auch wenn diese gegenwärtig von ihrem Leben als Schlüpfling zu eingenommen war, um sie zu bemerken. Belustigt kräuselten sich ihre Lippen als sie die jüngsten Erinnerungen der Kleinen betrachtete. Von einem männlichen Kaltdrachen das Fliegen zu erlernen zehrte notgedrungen an der Muskelkraft und den Energiereserven eines heranwachsenden, unerfahrenen und unbeholfenen Drachenkindes. In den nächsten Wochen würde Kendra ihre Muskulatur kräftigen und etwas mehr Gewicht zulegen müssen, wollte sie die Grundmanöver der fliegenden Navigation vor dem nächsten Wintereinbruch beherrschen. Zumindest konnte der kleine Drachenkörper sich mittlerweile selbstständig in der Luft halten und geringe Distanzen mit Höhenunterschieden überwinden. Die scharfen Greifkrallen fanden zunehmend zielsicherer festen Halt in unterschiedlichen natürlichen Strukturen. Längst waren die gefiederten Schwingen keine befremdlichen Körperanhängsel, welche die Fortbewegung erschwerten, sondern halfen dem Schlüpfling das Gleichgewicht zu halten oder ihre Mahlzeit von unverschämten Mauldieben zu schützen. Sie wurde eindeutig immer selbstbewusster und geschickter, insbesondere da ihre essenzielle Ausbildung zur räuberischen Flugkünstlerin von einem flugfähigen Drachen derselben Art übernommen worden war.

Innerhalb einer kurzen Zeitspanne hatte Kendra gewaltige Lernfortschritte gemacht und Reifungsprozesse durchlaufen, die ihr tatsächliches Potenzial nun für alle Außenstehenden unmissverständlich offenlegten. Auch wenn es für Kaltdrachen eigentlich unüblich war, Kampfmethoden mit Gleichaltrigen anderer Arten zu studieren und einzuüben, schien Kendras Mentor nichts gegen diese Seite ihrer Freundschaften mit weiblichen Feuerdrachen einzuwenden haben. Vielleicht hielt das Drachenmännchen seine Meinung aus anderen Gründen zurück. Je mehr Kendra körperlich, geistig und emotional von der täglichen Ausbildung herausgefordert wurde, desto unwahrscheinlicher wurden leichtsinnige Alleingänge.

Widerstrebend zog sich Bryndis aus dem liebgewonnenen Bewusstsein zurück und überdachte stirnrunzelnd ihre jüngsten Erkenntnisse. Als Mutter erfüllten die Erfolge, Fortschritte und das eifrig ausgetestete Potenzial ihrer einzigen Tochter sie mit demütiger Dankbarkeit, Freude, Zufriedenheit und leichter Wehmut. Es tat nach wie vor weh aus dem Leben und der Ausbildung ihres ersehnten Wunschkindes ausgeschlossen zu sein. Kendra wuchs gänzlich ohne eine weibliche Bezugsperson auf und es war unwahrscheinlich, das sie sich an ihre leibliche Familie erinnern konnte. Zwar konnte es durchaus sein, das Scatha sie mittlerweile über die tatsächlichen Verwandschaftsverhältnisse unterrichtet hatte, aber die Hautwechsler würden für viele Sonnenläufe noch gesichtslose Fremde bleiben. So schwer es Bryndis auch fiel, sie musste die närrische Hoffnung, die Verschollene frühzeitig unter Vorwand an ihre Seite zu holen, endgültig aufgeben und ihre eigene Bitterkeit überwinden. Weshalb auch immer die Ahnen zugelassen hatten, das ihr kleines Mädchen in ihrer Drachengestalt geboren wurde und deshalb getrennt von der Sippe aufwuchs – sie hätte den Lauf des Schicksals nur verhindern können, indem sie die Zwillinge in den ersten Tagen ihrer Schwangerschaft abstiess, was sie nicht übers Herz bringen würde, selbst wenn sie die Zukunft gekannt hätte.
Sobald sie sich aus ihrer gegenwärtig misslichen Lage befreite, würde sie den Kontakt zu ihrer Familie und insbesondere ihren Söhnen suchen. Sie konnte sich nicht ewig hinter ihrer Sorge um das Wohlergehen ihres Kindes verstecken und ihre Verpflichtungen als Mutter ignorieren. Sechs andere Kinder, von denen mindestens drei längst als erwachsen und selbstständig galten hatten durchaus reale Ansprüche auf ihr echtes Interesse und ihre unterstützende Präsenz.
Aus Kränkung und verletzten Stolz hatte sie ihren jüngsten Sohn schändlich vernachlässigt. Eskil hatte eindeutig eine bessere Mutter verdient, von einem echten Vater statt einem gesichtslosen Erzeuger ganz zu schweigen. Es war ungerecht von ihr gewesen, sich auf die sozialen Netzwerke ihrer Sippe zu verlassen und wie ein trotziges Kind davonzulaufen.

Angewidert verzog sie das Gesicht, als sie an das letzte Zusammentreffen mit ihrem oppurtunistischen Fortpflanzungspartner und abwesender Vater ihrer sieben Kinder zurückdachte. Als sie ihn um Unterstützung bei der Erziehung und Ausbildung des jüngsten gemeinsamen Sohnes bat, reagierte er wie befürchtet. Spöttisch wies er auf ihre gegensätzlichen Lebensweisen, ihrer Verwurzelung im Herzen ihrer Sippe und ihrem bisherigen stummen Durchhaltevermögen in seiner Abwesenheit hin. Seiner Meinung nach hatte er seine Pflicht als fürsorglicher Vater bereits erfüllt, indem er grosszügig dem gemeinsamen Nachwuchs seine Existenz überhaupt ermöglichte. Wäre sie nicht so gut in ihre Sippe eingebunden und von ihr vor einem elendigen Absturz abgesichert, hätte er sie nicht wiederholt geschwängert, geschweige denn ihr Aufmerksamkeit gewidmet.  

Einst hatte sie seine Bindungsunfähigkeit mit erfrischender Freiheitsliebe verwechselt und seinem Charme verfallen. Blind vor Liebe hatte sie lange sein Verhalten klaglos hingenommen und ihrer Familie gegenüber vehement verteidigt. Gut möglich, dass sie sein sexuelles Interesse an ihrem Körper als Beweis für das Bestehen von tieferen verbindenden Gefühlen missinterpretierte um sich selbst vor weiteren Verletzungen zu schützen. Wie närrisch von ihr.

Øyvind war schlichtweg nicht in der Lage, Verantwortung für sein Verhalten zu übernehmen und sich tatsächlich wie ein erwachsener Mann zu benehmen. Solange Frauen seine körperlichen Bedürfnisse ohne weitere Ansprüche zu stellen befriedigten und ihn nicht in jeder Hinsicht für sein Handeln konsequent wie einen verantwortlichen Ebenbürtigen behandelten, überschüttete er sie förmlich mit seiner Aufmerksamkeit, Geschenken und süssen Versprechungen. Für ihn war das Leben ein einziges Spiel, indem er sämtliche Pflichten auf andere abwälzen und unbequeme Aufgaben gedankenlos delegieren konnte. Er war noch immer ein notorischer Vagebund, der seine Reisen gelegentlich als Söldner oder Quacksalber finanzierte und dabei gerne in Freudenhäusern verkehrte ohne sich um seine Verantwortungen als Vater zu scheren.
Sie hatte sich selbst wirklich einen überfälligen Gefallen getan, als sie ihn vor die Tür setzte – wohlgemerkt nachdem sie sichergestellt hatte, dass er seine so lebenswichtige Männlichkeit einbüsste und niemals wieder Freude bei einer sexuellen Begegnung erleben würde. Geschah ihm nur Recht. Ein solcher Widerling hätte längst impotent werden sollen. Sollte er ihr jemals wieder unter die Augen treten würde sie ihn gewissenlos bei lebendigen Leib häuten, in Honig ertränken und seine seelenlosen Überreste den aggressivsten Ameisen der Dürren Heide überlassen.

>INKERI! WAGE ES JA NICHT, MICH WEITERHIN ZU IGNORIEREN.<

Das wütende Brüllen eines Vaters, der seine strapazierte Geduld und unerschüttliche Ruhe eindeutig verloren hatte. Fluchend rieb Bryndis ihren nun anschwellenden, schmerzhaft pochenden Hinterkopf und versuchte das damit verbundene Dröhnen auszublenden. Sie hätte seine Entschlossenheit und Fähigkeiten als Anführer nicht derartig unterschätzen sollen. Offenbar hatte er die geistigen Schutzbarrieren um ihr Bewusstsein gründlich analysiert und endlich ein Schlupfloch in ihrer mentalen Festung gefunden, andernfalls hätte er sie über diese grosse Distanz gar nicht erreicht. Verdammt seien die unverbesserlichen akribischen Väter, die hartnäckig ihre Verantwortung für längst erwachsenen Kinder ausleben wollten und die Schliche des Nachwuchses bestens beherrschten. Er hatte nicht einmal den Ruf des Blutes nutzen müssen um zu ihr durchzudringen und ihren Kokon der einsamen Stille zu zerreissen.

>Urgh. Könntest du vielleicht etwas leiser brüllen und trotzdem dein väterliches Missfallen über mein Verhalten liebenswürdig mitteilen?! Deinetwegen sterbe ich wahrscheinlich noch an Gehirnversagen!< Ihr genervter Tonfall brachte ihn wie beabsichtigt vorübergehend aus dem Konzept. Etwas sanfter fuhr sie wenig später fort um einer Strafpredigt zu entgehen: >Ich habe dich und die anderen nicht aus Bosheit ignoriert, sondern weil ich wieder zu mir selbst finden musste. Es war falsch vor meiner Verantwortung wegzulaufen und euch alle grundlos in Panik zu versetzen. Sobald ich mich vollständig beruhigt und mit der Vergangenheit abgeschlossen habe, werde ich meinen Ältesten aufsuchen oder dir zu liebe direkt zur Sippe zurückkehren. Du weißt doch selbst, das Hautwechsler nicht leicht zu töten sind und immer einen Rückweg zu den Ihren finden. Weder schwebe ich in Lebensgefahr noch habe ich mich seit meinem Weggang von irgendwelchem Ungeziefer einfangen lassen. Gib mir noch etwas Zeit um meine seelischen Verletzungen zu heilen.<

Brummend gab er ihrer Beschwichtigung nach und ließ sich kurz über die wichtigsten Ereignisse ihrer Reise informieren, ehe er mit einer beiläufigen Bemerkung ihre eigene Gelassenheit erschütterte.

>Dein jüngster Sohn wird seine Ausbildung zum Heiler in Arthedain abschliessen und bei deinem Ältesten für die Dauer unterkommen. Hajo ist während deiner Abwesenheit zur Sippe gekommen um mich über die neusten politischen Entwicklungen zu unterrichten und über die potenzielle Besetzung des engsten Begleiters des jungen Prinzen zu diskutieren. Ich würde mich wohler fühlen, wenn mein Enkel Eskil ohne unnötigen Druck in seiner Heimat ausgesetzt zu sein in Hajos Obhut menschliche Heilkünste studiert. Es ist zwar ungewöhnlich ihn vor seiner Vollmündigkeit mit den anderen Völkern in Kontakt treten zu lassen, aber der plötzliche Tod seiner Mentorin erfordert rasche Massnahmen.< Bryndis wusste genug über das zerbrochene Königreich Arnor und die drei regierenden Königslinien um die zukünftigen Herausforderungen einschätzen zu können. Der Junge war gerade mal zwanzig und sollte sich bereits wie ein durchschnittlicher Sterblicher verhalten um keine unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu lenken? Sie begriff die Notwendigkeit eines ausgebildeten und erfahrenen Heilers im Herzen der Sippe ebenso wie Branimirs Entscheidung, Eskil dem kinderlosen Erstgeborenen anzuvertrauen. Aber warum musste der Junge gleichzeitig in politische Intrigen verwickelt und als Begleiter des jüngeren Prinzen wie eine Marionette eingesetzt werden, um den unberechenbaren Regenten zu mässigen? Reichte das Bündnis zwischen Hajo und Lykke, der Schwester des Königs nicht länger aus um einer Bürgerkrieg zwischen den Reichen zu verhindern oder zumindest hinauszuzögern?

>Deine Entscheidung ihn an der Seite des Thronerben zu platzieren hat aber nichts mit den Gerüchten der Aufstände und geplanten Attentate auf das Leben des Prinzen zu tun, oder?< Angespannt wartete Bryndis auf seine Antwort. Selbst wenn sie wie durch ein Wunder die Felsspalte binnen der nächsten Stunden verlassen könnte und zur Siedlung zurückkehrte würde sie ihren Vater nicht von seinem gefassten Entschluss abbringen können. Er würde Eskil und Hajo zurückschicken – allein schon um die Entwicklung in seinem Geburtsland aus der Ferne beobachten zu können.

>Nein. Die Aufstände und Attentate hätten mich beinahe dazu verleitet ihn in eine elbische Enklave zu entsenden. Bedauerlicherweise regt sich im Nebelgebirge ein dunkler Schatten, der tödliches Ungeziefer förmlich zu einer Streitmacht heranzüchtet. Die Elbenenklave mit dem besten Heiler dieses Zeitalters wäre ein logisches Ziel für heimtückische Attacken. So sehr Eskil von den elbischen Wissen profitieren könnte, Elrond würde sich nicht lange täuschen lassen und begreifen, dass mehr an den alten Legenden wahr ist als bislang angenommen. Sollte dein Kind seine Neugierde erst mal geweckt haben, wird er nicht eher ruhen, bis er das Geheimnis gelüftet hat und uns alle damit unbewusst in Gefahr bringt. Menschen sind viel eher bereit, sich für ihre eigenen Vorteile blenden und belügen zu lassen. Und dann wären da noch Hajo und Lykke, die auf Eskil aufpassen können.<
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