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Thalassophobia

OneshotAngst, Horror / P18 Slash
Morty Smith Rick Sanchez
19.10.2020
19.10.2020
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Hey!

!!!ACHTUNG!!!

Hier kommen Gewalt, Missbrauch, Vergewaltigung und Co.(an Rick) vor!
Wer so etwas nicht mag, sollte es nicht lesen!

Ich habe ein Bild im Internet gefunden und wollte unbedingt was dazu schreiben!
Der Grund warum Rick angst vor Piraten hat und da Rick und Morty immer düster ist, finde ich das hier nicht einmal als seltsam, das sowas hätte gewesen sein können!

Also nochmal!

Hier wird Gewalt, Vergewaltigung und Co. gezeigt! Wer mit so etwas gar nicht umgehen kann, sollte es nicht lesen!

Ich hoffe es sind keine Fehler drin, werde es aber die Tage noch einmal durchgehen.

Nun darf der lesen, der auch sicher ist, das er das lesen will!



Mit einem genervten Laut, trank er erneut einen Schluck aus seinem Flachmann und stützte seinen Kopf auf seine Handfläche ab, dessen Ellenbogen auf der Sofalehne lag. Morty neben ihm hatte doch tatsächlich mal eine Wette mit ihm gewonnen und tippte freudig auf seinem Laptop herum, damit er seine Schulden einlösen konnte. Er hätte sich lieber die Augen ausgekratzt als das zutun, was sein Enkel da von ihm verlangte. Wieder trank er einen großzügigen Schluck aus seinem Flachmann, den er kurz bevor er sich gesetzt hatte mit Vodka füllte und er hatte das Gefühl, das es nicht nur bei diesem Inhalt bleiben würde.

Er hatte ja keine Ahnung wie recht er damit hatte.

„Was hältst du von Peter Pan und Captain Hook als Halloweenkostüm?“ fragte Morty euphorisch und zeigte ihm das Bild, mit den zwei Männern in Strumpfhosen. Rick schielte auf das Bild und hob seine Augenbraue. Das konnte der kleine Scheißer vergessen.

„Lieber schmiere ich mir den Hintern mit Honig ein und setze mich auf einen Ameisenhaufen!“ antwortete er offensichtlich nicht begeistert über die Idee. Morty gab einen wehklagenden Laut von sich und suchte brav weiter. Nur um schnell auf ein weiteres Partnerkostüm zu kommen, was ihm gefiel.

„Wie wär's mit Will Turner und Jack Sparrow?“ fragte der Kleinere begeistert und hörte ihn genervt stöhnen.

„Wenn du noch einen Piraten erwähnst, trete ich dir in den Arsch!“ grummelte er und so seufzte Morty in Gedanken. Tippte dabei weiter fröhlich auf seinem Laptop, um ein passendes Kostüm zu finden. Morty war die Agressionen von ihm gewohnt und störte sich nicht mehr daran. Solange er weiter entspannt an seinem Flachmann nuckelte, war alles in bester Ordnung. Und genau das tat er.

„Warum hast du nur so eine Angst vor Piraten, Rick?“ verlangte der Jüngere dann zu wissen, da es ihn schon wunderte, das Rick Sanchez vor so etwas banalem angst zu haben schien. Der Mann kämpfte schließlich gegen Aliens und einer Zitadelle voller Ricks und dieser fürchtete sich vor Piraten? Im wesentlichen einfache Menschen, die nach Geld aus waren.

In seinen Gedanken bemerkte Morty nicht, das sein Großvater sich am gesamten Körper verkrampft hatte und mit großen Augen, starr auf den Boden schaute.  


Vor einiger Zeit...


„Das ist das letzte Mal, das du in unseren Gebiet, unsere Beute klaust, Rick Sanchez!“ drohte der Capitan der Piraten in dessen Universum er eingedrungen war. Nicht das erste mal um ehrlich zu sein, denn diese Typen hatten wirklich gutes Zeug, was er besser gebrauchen konnte als diese Idioten. Die hatten nicht einmal eine Ahnung, was für Schätze sich allein in ihrem Schiff befanden und was man damit tun konnte. Jedoch war er dieses mal zu begeistert gewesen und hatte nicht bemerkt, wie sich ihm eine kleine Gruppe von hinten näherte. So passierte, was passieren musste und er fand sich in mitten der gesamten Mannschaft wieder. Nichts was ihn verunsichern würde, doch nahmen sie ihm alles weg was er dabei hatte. So auch seine Portalgun und einen schicken Halsring gab es gratis dazu. Es schien sich auch in diesem Universum herumgesprochen zu haben, zu was er fähig war und dieser Ring sollte ihn daran hindern sich wehren zu können. Er musste leider feststellen das es funktionierte und er sich wirklich schwächer fühlte.

Der Tritt in seinem Magen lies ihn hustend zu Boden gehen und für einen Moment die Luft anhalten. Er hatte schon schlimmeres einstecken müssen, sagte er sich immer wieder und ignorierte die Tatsache, das er keine Chance hatte sich richtig zu verteidigen. Es waren einfach zu viele und zu viele Waffen, wie er erkennen konnte.

„Warum gehst du nicht auf die Knie...“ bevor er etwas erwidern konnte wurde er schon von zwei Piraten an den Armen in eine Kniende Position gebracht. Er verzog sein Gesicht finster und gab einen mahnenden Laut von sich.

„...und bittest um Vergebung?“ wollte der Kapitän der Piraten amüsiert über Ricks Lage wissen. Dieser schnaubte verächtlich und zog an seinen Armen, die jedoch sehr gut festgehalten wurden.

„Als ob!“ zischte Rick als sich die Hand des Kapitäns der Piraten in seine Haare grub. „Nimm deine dreckigen Finger von mir du-du-“ weiter kam Rick nicht, da schlug der Captain der Piraten mit der Faust in sein Gesicht. So stark das er dabei blutend zu Boden ging und selbst seine Schläfe aufgeplatzt war. Das Blut lief ihm durch die Wunde, über die Wange, so wie aus seinem Mundwinkel. Stöhnend versuchte er sich aufzusetzen und zuckte zusammen als sich die Hand des Kapitäns wieder in seine Haare grub und ihn zu Boden drückte.

„Falsche Antwort!“ lachte der deutlich muskulösere Mann über ihn amüsiert, da Rick sich durch den Ring an seinem Hals kaum bis gar nicht verteidigen konnte. Im Nachhinein betrachtet, war es ziemlich feige. Doch nun hatte Rick ganz andere Probleme.
„So wird es gemacht, Sanchez...“ hörte er den Captain über sich, der mehrere Ringe an seinen Fingern trug. Deshalb tat der Schlag von vorhin auch so weh und war so effektiv. Sein Kopf pochte wie verrückt. Nicht einmal sein schlimmster Kater, hatte ihm schon einmal solche Kopfschmerzen eingebracht. Sein Körper war wie gelähmt und das gefiel ihm ganz und gar nicht.
„... Kopf runter und Arsch hoch!“ befahl der Pirat, wobei er seine Zweite Hand an seine Schulter legte und ihn somit noch fester auf den Boden presste.

„Argh!“ entkam es Rick, der dachte sein Kopf würde zerquetscht werden. „Verdammt, fick dich!“ keifte er mit kratziger Stimme, da sein Schrei zuvor einiges an Kraft gekostet hatte.

„Noch immer nicht still?“ fragte der Captain mit der Narbe an der Lippe belustigt und lachte dann, als Rick finster zu ihm hinauf schielte.
„Sieht so aus als müssten ich und meine Männer dir eine Lektion erteilen.“ dabei verfestigte sich der Griff in seinem Haar deutlich und er spürte wie sich einige Haare von seiner Kopfhaut lösten. Jedoch wäre er nicht Rick, wenn er nicht weiter eine große Klappe hätte und spuckte das Blut was sich in seinem Mund gesammelt hatte aus.

„... d-du und deine Männer können meine Eier lecken!“ entgegnete er gereizt. Nicht weil ihm diese Lage hier nicht passte. Viel eher, weil er so abgelenkt war und sich nun in dieser unschönen Situation befand. Ein freudiges Lachen war über ihn zu hören und so schielte er zu dem Mann, der ihn festhielt auf.

„... oooh, Sanchez... wie ich es genießen werde dich zu brechen~“ dabei ließ der Mann von ihm ab und trat einen Schritt zurück, wobei er seine Hände vor der Brust verschränkte. Er war so sehr mit der letzten Aussage beschäftigt gewesen, das er versäumt hatte zumindest zu versuchen zu fliehen. Doch das würde gegen sein Ego sprechen und so versuchte er es gar nicht. Was wollten sie ihm schon antun? Schmerzen kannte er zu genüge und die würden ihn niemals brechen. So grinste nun er amüsiert und behielt den Captain dabei im Auge. Er wollte sein dummes Gesicht sehen, wenn er merkte das man ihn nicht brechen konnte.

Niemals!

„Hah!“ entkam es ihm und lachte kurzatmig, da ihn der Tritt zuvor wohl die Rippen gebrochen hatte. „Als-als ob ein drittklassiger Pirat mich brechen könnte!?“ keuchte er unter schmerzen.

„.. nun... das werden wir noch sehen.“ entgegnete der Pirat schlicht und schaute auf ihn herab.

„F-fick dich!“ grollte er und bekam ein Augenrollen des Mannes, der ihn mit einem Blick ansah, denn er zuvor nicht bemerkt hatte.

„Zieht ihn aus!“ befahl dieser an seine Männer gerichtet, die auch das sofort taten.

„Aye, Captain!“ entkam es diesen gleichzeitig und schallten ihm viel lauter im Kopf nach, ehe er verstand was nun passieren sollte.

„H-hey! Was zur Hölle-!“ fauchte Rick aufgeregt als ihn zwei Männer einfach auszogen. Oder besser gesagt, seine Kleidung von ihm rissen. Er hörte die reißenden Geräusche und krallte sich so gut es ihm der Ring zuließ an einen der Arme. Sofort wurde seine Hand abgeschüttelt.
„W-was d-denkt ihr, macht ihr-“ versuchte er es erneut und wusste innerlich das es nichts brachte. Nun rutschte etwas Panik in seinen hinteren Gedankengang, den er zwanghaft versuchte zu unterdrücken. Doch als die Hände seine Hose samt Unterwäsche auszogen, kroch die Panik weiter in den Vordergrund.
„STOP!“ zischte er. Als er nichts mehr an sich trug, packten ihn zwei Hände an der Hüfte und hoben somit sein Hintern hoch. Gerade als er was sagen wollte, spürte er einen Fremdkörper an seinem Hintern und einen darauf folgenden stechenden Schmerz. Abrupt zuckte er zusammen und schrie laut auf.
„Nein! Nein!“ stöhnte er laut und versuchte sich irgendwie mit dem Oberkörper vom Boden zu stemmen. Doch vergebens. Er hatte keine Kraft und keine Kontrolle über seinen Körper. Er konnte jedoch alles gut und intensiv fühlen was ihm gerade angetan wurde. Der Captain der Piraten war mit voller Kraft in ihn eingedrungen und nahm ihn in einer Schmerzhaften weise, die nicht einmal er sich hätte vorstellen können.
„Hör auf damit!“ versuchte er es unter Schmerzenslauten, die jedoch genauso ignoriert wurden, wie seine bitten.
„Aaaugh! Gott-“ zischte er die Luft zwischen den Zähnen ein.

Es dauerte für Rick eine gefühlte Ewigkeit, bis der Captain mit ihm fertig war und von ihm abließ. Reglos blieb er auf dem Boden liegen und atmete angestrengt. Nun da der Kapitän von ihm abgelassen hatte und sich eine Weile nichts mehr tat, verschwand auch seine Panik wieder und verkroch sich in seine hinterste Ecke, wo sie nie herauskam.

„Uuhh...“ entkam es ihn als er erschöpft blinzelte und versuchte sich wieder mit seinen Händen vom Boden zu stemmen.

„Siehst du, Sanchez? Wenn du den Mund nicht hältst, erledigen wir das für dich!“ amüsierte sich der Captain über ihn, der es nicht schaffte aufzustehen. Er lag am Boden und atmete schwer. Nicht nur das er missbraucht wurde, sondern auch das er währenddessen geschlagen wurde. Sein Körper zeigte nun schon viele blaue Flecken und aufgeschürfte Haut.

„Er gehört euch, Jungs!“ mit diesen Worten, die so ruhig und selbstverständlich gesprochen wurden, riss er seine Augen auf und die Panik, die sich wieder verkrochen hatte, war so präsent wie schon lange nicht mehr. Angst vermischte sich mit der Panik und er biss sich auf den Arm, als er wieder etwas hinter sich spürte.

„Nein! Nicht!“ keuchte Rick verzweifelt und musste auch das noch über sich ergehen lassen. Nach jedem weiteren Mann, der ihm die Würde und den Stolz nahm, desto mehr flehte er das sie aufhörten. Er war nicht nie so verzweifelt gewesen und er hatte einiges durchmachen müssen. Aber das, übertraf sogar seine schlimmsten Vorstellungen.

„N-n-nein... nicht mehr...“ keuchte Rick als sich der letzte Mann von ihm entfernt hatte und schaute flehend zu dem Captain auf.
„Nehmt mein Schiff! Nehmt mein Geld! Irgendwas!“ Ricks Gesichtsausdruck schien dem Kapitän der Piraten zu amüsieren, den er grinste auf.
„Alles aber nicht mehr das...bitte.“ seine Unterlippe zitterte und sein ganzer Körper schmerzte nur noch. Einen Schmerz, den er zuvor niemals gefühlt hatte und nie wieder wollte.
„Hört auf... bitte!“

„Ich bin mir ziemlich sicher das du nicht verstehst.“ lachte der Captain aus vollem Herzen. „Ich will dein Geld nicht! Oder dein Schiff.“ nun wurde Rick wieder von zwei Männern an den Armen festgehalten. Völlig unnötig, da er sich so wieso nicht mehr bewegen wollte. Er schaute den Captain mit einem Ausdruck an, den noch nie jemand zuvor von ihm gesehen hatte.

Er hatte Angst.

„Ich will deine Angst...“ grinste der Mann und hockte sich vor ihm, um ihn mit seiner Hand grob am Kinn zu sich zuziehen.
„Und wir haben gerade erst angefangen!“ Ricks Augen weiteten sich panisch und zuckte zusammen als eine Hand in seinen Haaren ihn grob nach hinten zog und das ganze von vorn losging.

„Wir sind noch lange nicht fertig mit dir... Rick.“ Rick lies seine Kopf sinken, sodass seine Stirn auf seiner geballten Faust lag und er stöhnend und schreiend weinte. Das Blut, vermischt mit seinem Speichel tropfte zu Boden, da er vor Schmerz den Mund aufriss.

„Aaah!“ keuchte er als sie von ihm abließen und ihn anstarrten. Er lag auf der Seite und hatte seine Arme vor seinen Kopf gelegt. Als Schutz, auch wenn es nichts brachte.
„urgh... g-g-genug..b-bitte...“ flüsterte Rick zitternd und brachte den Captain der Piraten zum lachen.

„Na also... da haben wir ja einige Manieren.“ lobte der Captain stolz und hockte sich wieder zu Rick, um ihn mit der Hand an dessen Kinn zum aufsetzten zu bewegen. Unter Schmerzen stöhnend stützte er seinen Kopf in die Hand des ihm Gegenübers. Er war sich sonst nicht sicher ob er ihn hätte allein halten können. Das Blut lief ihm mittlerweile aus der Nase, dem Mund und mehreren Platzwunden. Sein Körper war übersäht mit blauen Flecken, Prellungen, Brüchen und offenen Wunden. Er kämpfte mit sich, das er wach blieb.

„uugh...“ entkam es Rick nur. Sein Gegenüber schien zufrieden mit dem Ergebnis.

„... nicht mehr so übermütig, huh, Sanchez?“ fragte sein Gegenüber und musterte Rick's lädiertes Gesicht zufrieden. Dieser blinzelte schwerfällig und versuchte ein Husten zu unterdrücken. Dabei wurde er zurück auf den Boden geschubst und lag nun auf den Rücken. Es war nicht mehr viel, was von Rick als Lebenszeichen andeutete. Der Captain stand wieder auf und wischte Ricks Blut von seinen Händen mit einem Tuch ab.

„... sollte ich dich wieder in diesem Universum finden...“ begann der Mann und warf Rick das Tuch entgegen. Der nackt und gebrochen vor ihm lag.
„... werde ich kein zweites mal so barmherzig sein!“

Er hörte wie sie gingen und wie er es schaffte sich nach einigen Versuchen aufzusetzen und einfach ängstlich und voller Selbsthass zu weinen. Zu schreien und zu hoffen das er genug trinken konnte um es vergessen zu können.


„..RICK!!“ erschrocken und mit geweiteten Augen starrte er auf seinen Flachmann, der am Boden lag und der Inhalt sich auf den ganzen Teppich verteilte.

„Aww geez, Rick. Sieh dir diese Sauerei an!“ jammerte Morty neben ihn und brachte ihn aus seinen Gedanken, die immer noch so präsent waren, wie an jenem Tag. Völlig verschwitzt legte er sich die Hand vor den Mund und starrte weiter auf das Getränk, das immer noch auslief.
„B-bist du okay, Rick?“ fragte Morty, da ihm der Schweiß und die schnelle Atmung seines Großvaters natürlich aufgefallen war. Dazu noch sein seltsames Verhalten und er machte sich wieder Sorgen um den alten Mann. Obwohl Rick ein Arschloch war, hatte er ihn gern.

„I-ich... ich bin okay, Morty“ stammelte er unsicher und so blinzelte der Jüngere.

„Du schwitzt sehr viel...“ bemerkte Morty die Tatsache, die Rick zu ignorieren schien.

„Es ist nichts!“ entgegnete Rick immer noch etwas stammelnd und abwesend. Morty glaubte ihm kein Wort und schaute dann auf den Flachmann am Boden.

„Du solltest versuchen weniger zu trinken... ich kann dir helfen...“ murmelte Morty, da er sich schon lange Sorgen um den Alkoholkonsum seines Großvaters gemacht hatte. Doch dieser hielt ihn für normal.

„Wenn ich deine dumme Meinung hätte wissen wollen, hätte ich schon danach gefragt!“ versuchte Rick wieder sein Pokerface aufzusetzen und schaffte es auch, da Morty einen missbilligenden Laut von sich gab und sich wieder seinem Laptop widmete. Nun hatte er die Antwort...

Er konnte nicht genug trinken um es zu vergessen.
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