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Hazbin Hotel Fanfiktion

von ItsYuuki
GeschichteFantasy, Tragödie / P18 / Gen
Alastor Angel Dust Charlie Magne Fat Nuggets Husk Vaggie
17.10.2020
13.02.2021
11
9.415
1
Alle Kapitel
9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
18.10.2020 758
 
Kapitel 2

Trauma der Vergangenheit

!!!!!ACHTUNG!!!!!

In diesem Kapitel wird ein sensibeles Thema vorkommen!
Wer nicht getriggert werden will, sollte dieses Kapitel überspringen!
Und nun viel Spaß beim Lesen des 2th Kapitel´s meiner Hazbin Hotel Fanfiktion :)

„Leute kommt alle schnell her, wir haben einen neue Bewohnerin in unserem Hotel!“ rief sich und plötzlich standen fünf weitere Dämonen vor mir.
„Hallo ich heiße Yuuki, freut mich euch alle kennen zu lernen!“ sagte ich und musste husten.
Meine Kehle war ganz ausgetrocknet.
Lag vielleicht an der komischen Luft in der Hölle.
„Hast du Durst meine Liebe?“ fragte mich ein Dämon der aussah wie ein Hirsch, so mit den Ohren und dem Geweih auf seinem Haupt.
Als er mich das fragte, verschwand ein katzenähnlicher Dämon mit Flügeln hinter einer Bar und kam wenig später mit einem Glas Wasser zurück.
Ich nahm es entgegen und trank das Glas in einem Zug leer.
„Danke für das Wasser! Ehm?“
„Husk!“ stellte Husk sich vor, nahm das Glas und verschwand wieder hinter der Bar.
„Besser?“ fragte mich der Hirsch Dämon und ich drehte mich zu ihm um.
„Ya ehm?"
„Alastor, freut mich dich kennen zu lernen meine Liebe!“ stellte er sich vor und schüttelte meine Hand.
Ich lächelte.
Doch, dann roch ich etwas, dass mir eine Gänsehaut bescherte.
Ein Dämon mit weißem Fell und vier Armen, rauchte eine Zigarette.
„Angel!? Im Hotel ist das Rauchen verboten! Wie oft müssen wir dir das, denn noch sagen!“ schrie nun ein Mädchen mit weißen langen Haaren die an den spitzen Pink enden.
Ihr Pony verdeckte ein Auge, zumindestens dachte ich das, denn sie hatte nur ein.
Stattdessen wird die Stelle mit einem Rotem Kreuz bedeckt.
„Vaggie jetzt entspann dich! Es ist doch nur eine Zigarette!“ gab Angel gelangweilt von sich und Alastor ließ die Zigarette mit ein schnipsen seiner Finger verschwinden.
Angel warf ihn einen giftigen Blick zu.
Alle wanden sich, dann wieder mir zu und ihre Augen weiten sich vor Schreck.
Meine Augen waren aufgerissen und ich fing an zu zittern.
Dabei wimmerte ich immer die selben Wörter.
„Bitte nicht die Zigarette! Bitte nicht!“
Dann hatte ich das Gefühl als würde sich der Boden unter meinen Füßen auftun als alles um mich herum schwarz wurde.

Am nächsten Tag

„Hm!?“
Ich kam mir vor als würde ich in Tinte schwimmen.
Es war alles schwarz.
Aber auch weich.
Weich?
Ich schaffte es meine Augen zu öffnen und sah mich um.
Ich lag in einem Himmelbett aus schwarz getäfeltem Holz, roten Vorhängen die aber aktuell mit Bändern an den Pfosten befestigt worden sind und roter Bettwäsche.
Die Tapeten an den Wänden und Decke waren ebenfalls in Rot gehalten.
Dann sah ich noch eine Kommode in schwarz.
Ein Kleiderschrank ebenfalls in schwarz.
Und ein Schreibtisch mit Spiegel ebenfalls alles in schwarz.
Anscheinend standen Dämonen auf Rot und Schwarz.
Es klopfte.
„Herrein!“ sagte ich mit einer kratzigen Stimme.
Die Tür ging auf und Vaggie kam rein.
„Guten Morgen! Schön, dass du wieder zu dir gekommen bist! Ich hatte zwar nicht damit gerechnet aber ich habe trotzdem Frühstück für dich hochgebracht!“ sagte sie und stellte das Tablett auf meinem Schoß ab und ich stürzte mich gierig drauf.
Ich hatte einen riesigen Hunger.
„Tut mir leid wegen gestern! Wir sagen es Angel tausend mal aber er will einfach nicht hören!“ seufzte Vaggie.
Ich schluckte mein Essen runter und schaute auf.
„Mach ihm keine Vorwürfe! Ich meine wie soll er, denn wissen wie ich darauf reagiere!“ sagte ich und trank das Glas Orangensaft in einem Zug leer und begann das zu erzählen.
„Man hat immer seine Zigaretten an mir ausgedrückt!“ sagte ich und zeigte mein Dekollete wo man Brandnarben ausgedrückter Zigaretten sehen konnte.
„Ich habe auch an den Armen und Beinen welche aber das was ich dir gezeigt habe, sollte dir reichen!“ fügte ich hinzu.
Vaggie schaute bedrückt zur Seite.
„Grausam!“ stieß Vaggie hervor.
Wir unterhielten uns noch ewig bis es an der Tür klopfte.
Wir fuhren zusammen, da wir so in unserer Unterhaltung vertieft waren.
„Herrein?“ sagte Vaggie und die Tür ging auf.
Charlie und Angel kam rein.
„Hay Yuuki schön dich wieder fit zu sehen!“ sagte Charlie und setzte sich an mein Bettende und Angel tut es ihr gleich nur auf der anderen Seite.
„Sorry nochmal wegen gestern! Ich werde jetzt versuchen mich an die Regeln zu halten!“ sagte Angel und schaute vorsichtig zu Vaggie die ihn giftig ansah.
„Ach alles gut Angel! Tun wir so als wäre das nicht passiert!“ sagte ich mit einem Grinsen im Gesicht.
Irgendwie wusste ich das dies nicht der letzte Schrecken im Hotel sein wird.
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