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Hazbin Hotel Fanfiktion

von ItsYuuki
GeschichteFantasy, Tragödie / P18 / Gen
Alastor Angel Dust Charlie Magne Fat Nuggets Husk Vaggie
17.10.2020
13.02.2021
11
9.415
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17.10.2020 657
 
Kapitel 1

Ein neuer Dämon in der Hölle!

„Aua!“ stöhnte ich als ich unsanft aufschlug.
Ich öffnete die Augen und sah einen Blut roten Himmel.
Die Luft war stickig und Ruß flog überall umher.
Die Häuser die ich sehen konnte, waren in einem miserablen Zustand.
Fenster waren entweder kaputt oder mit Brettern zugenagelt und die Fassade hatten tiefe Krater.
Was anderes fiel mir nicht ein.
„Träum ich?“ fragte ich mir selbst als ich aufstand und mir den Kopf rieb.
Erst jetzt begriff ich erst, dass hier was nicht stimmte.
Alle sahen komisch aus.
Monster? Dämonen? Ich konnte sie nicht zuordnen.
Ich schaute zur Seite und konnte in ein Schaufenster mein Spiegelbild wahrnehmen.
„Was um alles in der Welt?!“
Ich sah ein vertrautes Gesicht aber irgendwas stimmte nicht.
Ich hatte weiße Haut, Silber farbiges Haar die mir bis unterhalb der Schultern ging und an den Enden gelockt war.
Darauf ragten zwei Hörner raus die aussehen wie die von Widdern.
Meine Augen waren Schwarz angemalt und genauso waren es auch meine Lippen.
Ich lächelte und sah eine Reihe spitze weiße Zähne wo einer goldig war.
Outfit technisch war alles so wie immer.
Lederhalsband, weinrotes Top, Bikerjacke, Handstulpen, Netzstrumpfhose, Kniestrümpfe, schlichter Rock, Boods.
„Eigentlich sieht das nicht übel aus!“ sagte ich lächelnd.
„Hallo!“ sprach mich jemand von hinten an.
Ich drehte mich um und sah einen in Rot und Weiß gekleideten Mann mit Zylinder die mit einem Apfel und einem Wurm geschmückt war.
Ich hätte schwören können, dass der Wurm sich gerade bewegt hat.
„Ich sollte mich vorstellen! Mein Name ist Lucifer, König der Hölle und wie lautet dein Name?“ wollte er wissen und holte ein Brett mit einer Liste und eine Schreibfeder zum Vorschein.
„Y-yuuki!“ stammelte ich und er blättert in seinen Papieren rum.
„Aha da haben wir dich ja! Bist ja sehr jung gestorben wie ich sehe!“ sagte er sanft und machte sich Notizen.
„Ich weiß!“ sagte ich deprimiert und ließ den Kopf hängen.
Er schrieb noch ein paar letzte Notizen und guckte mich an.
„Beruhige dich, wir werden schon einen Platz zum wohnen für dich finden! Meine Tochter führt ein Hotel, da bringen wir dich erstmal hin!“ lächelte er und deutete auf eine Limousine.
„Steig ein!“[style type=" bat er mich höflich.
Ich überlegte erst, atmete aber einmal tief durch und stieg ein.
Auf der Fahrt zum Hotel dachte ich nach.
„Seit wann hat Lucifer eine Tochter!?“ fragte ich mir selber.
Die Fahrt dauerte nicht lange und schon stand ich in der Lobby des Hotels.
Das Hazbin Hotel.
Lucifer ist nicht mit reingekommen.
Ein junges Mädchen mit weißer Haut, roten Wangen und blonden Haaren, gekleidet in einem rot/schwarzem Anzug kam auf mich zugerannt.
„Hallo ich heiße Charlie und Willkommen in unserem Hotel zur Rehabilitierung von Sündern!“ stellte sie sich vor und strahlte dabei überglücklich.
Ich lächelte und erklärte meine Situation und, dass Lucifer mich persönlich hergebracht hat.
„Lucifer ist mein Vater! Lilith meine Mutter!“ erklärte sie mir und ich könnte spüren, dass sie das belastet.
„Ich hatte auch Familie aber in dem Fall war es nur ein Wort, denn ich wurde nie geliebt!“ dachte ich.
„Wie alt bist du?“ fragte mich Charlie und zog mich aus meinen Gedanken raus und es schien als würde sie mich mit ihren neugierigen Blick durchlöchern.
„Einundzwanzig Jahre!“ stammelte ich und sie lächelte.
„Du bist viel jünger als ich!“ sagte sie mit einem Grinsen.
„Viel jünger!?“ dachte ich und schaute sie an.
„Wie alt bist du denn?“ fragte ich sie und musste mit Überraschung feststellen, dass Sie lachte.
„Ich bin über Hundertfünfzig Jahre alt. Mit Achtzehn hört man auf zu altern, wenn man in der Hölle geboren ist so wie ich!"
Ich riss die Augen auf.
„Über Hundertfünfzig Jahre? Meine Fresse so sieht sie nicht aus!“ dachte ich mir und stellte eine Frage.
„Kann ich noch altern?“ fragte ich sie und sie grinste.
„Nein du wirst immer aussehen wie Einundzwanzig auch, wenn du Hundertfünfzig wirst!“
Ich grinste.
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