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Sonnenuntergang.

OneshotHumor, Romance / P12
Farmer (weiblich) Shane
16.10.2020
16.10.2020
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Sonnenuntergang.

Pairing:
Shane x Amber (Female Farmer)
Author's Note
Ich dachte, dass es Zeit wird, mich an einem neuen Pairing zu versuchen. Viel Spaß!

Kurzbeschreibung:
Auch wenn Shane nicht der romantische Typ ist, genießt Amber es trotzdem, einen Abendspaziergang am Strand zu machen. Begleitet werden sie dabei von vier aufgeregten Hunden. Zeit für ein kleines bisschen Romantik findet man trotz den neugierigen Spürnasen dennoch, oder?


Sonnenuntergang.

Es ist noch nicht lange offiziell, doch ich habe in Shane einen Freund gefunden, den ich nicht so schnell wieder hergeben werde. Zugegeben, wir hatten einen holprigen Start. Ich hatte eigentlich mit einigen Bewohnern der Stadt einen holprigen Start, doch Shane war besonders schwer zu knacken. Seine direkte und dezent unfreundliche Ader und sein Sarkasmus machen es schwer, ihn einzuschätzen, wenn man ihn kaum kennt, doch mittlerweile habe ich Shane nicht nur kennengelernt, sondern sogar lieben gelernt. Nicht nur ich bin in Shane verliebt, auch meine vier Hunde haben ihn ins Herz geschlossen.

Vier Hunde klingen vielleicht nach viel Arbeit, doch es ist halb so wild, ich habe meine kuscheligen Babys mindestens so gut im Griff wie den Rest meines chaotischen Lebens. Die Formulierung spricht vielleicht nicht für mich, aber ein Genie beherrscht das Chaos!

Heute Abend mache ich mit meinen Hunden einen Spaziergang am Strand. Man sollte meinen, dass der Auslauf auf der Farm für meine vierbeinigen Freunde mehr als ausreicht, doch jeder von ihnen ist ein aufgedrehtes Energiebündel, das individuell ausgepowert werden möchte. Während meine unzertrennlichen Labrador Retriever Chocolate und Marshmallow auf dem Strand herumlaufen und die Umgebung gemeinsam erkunden, bringt Brownie, mein Golden Retriever, mir einen Stock, den ich für ihn werfen soll.

„Oh, du hast ein Stöckchen gefunden, so ein braves und schlaues Kerlchen. Ich liebe dich, Brownie.“ Ich hauche meinem Hund viele liebevolle Küsse zu, sehe dann zu Shane. „Willst du ihm das Stöckchen werfen?“
„Ja, wieso nicht?“, meint er recht gleichgültig, gegen Ende lächelt er aber dann doch ein wenig und öffnet seine Hand, damit ich ihm den Stock reichen kann. Shane nimmt den kleinen Ast an und hebt ihn über seinen Kopf.

Aufgeregt, wie Brownie nun mal ist, springt er auf und ab, sein treudoofer, aber fröhlicher Blick fixiert das Stöckchen. Er war schon immer ein Sonnenschein und auch der erste meiner vier Babys, der Shane richtig ins Herz geschlossen hat. Es ist mehr als deutlich zu sehen, wie sehr Brownie sich darüber freut, dass Shane mit ihm spielen möchte.

„Bist du bereit, Brownie?“, fragt Shane grinsend. Er täuscht an, den Stock zu werfen, womit er Brownie für einen Moment austricksen kann. Nach einigen Schritten bemerkt mein Hund jedoch, dass sein neues Spielzeug gar nicht geworfen wurde. Fordernd bellt Brownie Shane an, als er ein weiteres Mal antäuscht, aber nicht wirft.
„Komm schon, Shane, spann ihn nicht so auf die Folter“, bitte ich meinen Freund lachend. „Mein armes Baby wird ganz ungeduldig.“
Shane kommt meiner Bitte nach, er wirft den Stock viel weiter, als ich es getan hätte und schon stürmt mein Golden Retriever los. „Schnapp dir dein Stöckchen, Brownie!“, feuert Shane meinen Hund an. „So ist’s brav!“

Glücklich greife ich mit meiner freien Hand nach der Hand meines Freundes und schmiege mich etwas an seine Schulter. In der anderen Hand trage ich meine Schuhe, damit ich den warmen Sand unter meinen Füßen spüren kann. Ich sehe erst Brownie nach, der ins Wasser läuft, um seinen Stock zu holen, doch dann werde ich von meinem vierten Liebling abgelenkt.

Ich wende meinen Blick zu meinem kleinsten Monster, sein Bellen macht auch Shane auf sich aufmerksam. „Cookie, lass die Möwen in Ruhe!“, bitte ich meinen vorlauten Chihuahua, der die Vögel mit genug Sicherheitsabstand anbellt. „Cookie!“ Schnaufend und offensichtlich beleidigt durch die schlichte Existenz der Vögel kommt er zu mir zurück. Er findet jedoch schnell wieder eine neue Beschäftigung und versenkt schnüffelnd seine Nase im Sand. Dass er nicht brav bei Fuß läuft ist in Ordnung, immerhin darf er genau wie meine anderen Lieblinge alleine den Strand erkunden. Solange er sich nicht mit irgendwelchen Vögeln anlegt und sich wegen seinem eigenen Übermut verletzt, ist mir alles Recht. Natürlich habe ich jetzt trotzdem ein Auge auf ihn, um ihn bei drohender Gefahr gleich zurechtzuweisen und zu beschützen. Wer weiß, was in seinem Köpfchen noch so vor sich geht. Cookies Ego ist leider um einiges größer als sein Körper, doch es sieht so aus als würde eine Ermahnung ausreichen. Er hält sich nun von den Möwen fern und würdigt sie keines Blickes mehr.

„Ach, wenn ich dich doch nur auch so gut im Griff hätte wie meine Hunde“, scherze ich, worauf auf Shane lacht.
„Du hast es noch nicht mit Leine und Maulkorb versucht.“
„Oh, das wäre eine Option? Wenn ich das gewusst hätte“, antworte ich erleuchtet. „Warte, bis wir zu Hause sind. Du kommst doch heute mit zu mir, oder?“
„Mal sehen“, antwortet Shane gleichgültig. Brownie bringt Shane brav das Stöckchen zurück. Mein Freund löst seine Hand von meiner, um das Stöckchen anzunehmen. Er holt ein weiteres Mal aus, um es zu werfen und schon stürmt Brownie wieder davon.
„Was meinst du damit? Das klang nicht begeistert.“
„Hm?“, fragt Shane nach, doch dann erinnert er sich an seine eigene Aussage. Er greift wieder nach meiner Hand. „Oh, sollte ein Scherz sein, die Betonung war nicht so treffend, tut mir leid. Klar komm ich heute mit zu dir.“ Shane sieht meinem Hund nach, er lächelt breit. „Ich glaube, dass ich Brownie am liebsten hab.“
Ich sehe mich verschwörerisch nach meinen Hunden um, da erblicke ich Cookie, der ebenfalls zu mir sieht. Er legt seinen Kopf schief, als würde er auf meine Antwort warten, nur um mich dann verurteilen zu können. „Wenn Cookie mich jetzt nicht so anstarren würde, als würde er mir verbieten, etwas Falsches zu sagen, würde ich dir vielleicht zustimmen.“
Shane grinst. „Was tust du dir auch so eine Ratte an.“
„Hey, Cookie ist genauso ein vollwertiger Hund wie du es bist, Shane“, antworte ich grinsend.
„Tz. Dann bin ich also der neueste Streuner, den du aufsammelst?“
„Mhm. Siehst du das denn anders?“, entgegne ich.
„Nein, eigentlich nicht“, winkt er zufrieden ab.
„Ich hab ein Herz für Streuner.“
„Ich weiß. Ohne deiner Vorliebe für Streuner wäre ich jetzt wohl nicht hier, sondern im Saloon.“

Shane drückt meine Hand ein wenig, außerdem beugt er sich zu mir, um meine Schläfe zu küssen. Eine Weile spazieren wir den Strand entlang. Ich bin froh, dass er mittlerweile lieber mit mir und den Hunden spazieren geht und die frische Luft genießen kann, anstatt seine Abende im Saloon zu verbringen und ein Bier nach dem anderen zu kippen. Diese Angewohnheit hätte ihm auf Dauer nicht besonders gut getan.

Ich lächle, ehe ich Shane antworte: „Nichts gegen den Saloon, aber es ist schon netter hier am Strand. Frische Meeresluft, Bewegung für die Hunde. Warmer Sand zwischen den Zehen.“
„Und an der Hand ein hübsches Mädchen.“ Kaum hat er ausgesprochen, lacht Shane über seinen eigenen Kommentar. „Entschuldige, du machst mich kitschig.“
Auch ich lache. „Viel zu schleimig, Shane, viel, viel zu schleimig. Gut, dass der Sand deine Schleimspur aufsaugt, sonst wäre es hier ganz schön rutschig.“
„Entschuldige, Amber. Ich schäme mich selbst dafür“, macht er sich über sich selbst lustig.
„Solltest du, aber danke für dein Kompliment“, antworte ich ihm.
„Notier dir den Tag im Kalender. Um den schleimigen Kommentar auszugleichen bin ich jetzt zwei Wochen lang fies zu dir.“
„Oh…“ Ich ziehe meine Brauen hoch, ehe ich lache, weil mein Kopf schon wieder Gedanken einschlägt, die er nicht einschlagen sollte.
„Du denkst wieder.“
„Mhm“, stimme ich Shane zu.
„Will ich es wissen?“, fragt er.
„Nein, eher nicht“, antworte ich amüsiert über mein Kopfkino.

Brownie bringt stolz sein Stöckchen zurück zu Shane und ist schon wieder bereit für einen weiteren Wurf. Shane nimmt die Aufgabe ernst, er holt aus und wirft den Stock, sodass mein aufgedrehter Golden Retriever gleich wieder abrauschen kann.

„Er ist schon ein braves Kerlchen. Also… Deine Gedanken? Willst du sie mit mir teilen?“
Ich sehe mich nach Cookie um, der irgendwo hinter uns herumläuft. Es wäre mir lieber, wenn der kleine Stinker in meinem Sichtfeld bleibt. „Cookie! Komm her!“ Mein Chihuahua hört nicht sofort auf mich, er pinkelt noch gegen einen Stein, doch dann läuft er schon in meine Richtung. „So ein braves Baby“, lobe ich ihn für seine Gehorsamkeit.
„Amber?“
„Shane?“
„Welcher Film läuft in deinem Kopfkino?“
„Ein guter. Mir sind ein paar Szenen eingefallen. Wenn du jetzt zwei Wochen lang fies zu mir bist, muss ich dich leider ein bisschen bestrafen.“
„Pff, findest du nicht, dass es schon Strafe genug ist, bei Joja zu arbeiten?“, fragt er trocken.
„Och Mann, du verdirbst mir aber auch jeden Spaß daran, mich zu wehren.“
„Ach, wenn du dich wehren willst, hätte ich eine Idee. Für einen Klaps auf den Arsch ist immer genug Zeit, den könntest du mir sogar geben, während ich arbeite“, antwortet mein Freund nun lockerer. „Dann wäre ich doppelt bestraft.“
„Pff“, entgegne ich. „So ein Bullshit. Von wegen doppelte Strafe, das gefällt dir doch. Ich wollte dich bestrafen, nicht belohnen und deinen Arbeitstag bereichern, mein Freundchen.“
Mein Freund antwortet nicht, er lacht bloß. Ist wohl besser so. „Zur Strafe werde ich meine Kopfkino-Prämiere für mich behalten.“
„Oh Mann.“

Ich blicke über das Meer, die Sonne verschwindet immer weiter hinter dem Horizont. Es ist schon eine Weile her, dass ich mir die Zeit genommen habe, einen Sonnenuntergang zu genießen. Lächelnd greife ich wieder nach Shanes Hand und setze mich auf den Boden. Mein Freund sieht zu mir nach unten.

Shanes Verwirrung ist deutlich in seiner Stimme zu hören, als er mich wieder anspricht: „Was machst du?“
„Stell nicht immer so doofe Fragen“, entgegne ich und ziehe an Shanes Hand. „Setz dich zu mir. Wir sehen uns den Sonnenuntergang an.“
„Kitschig.“
Ich ziehe eine Schmolllippe. „Ich will grade ein bisschen Mädchen sein.“
„Ich kann dir eh nichts abschlagen. Dann gewähre ich dir deinen Mädchen-Moment.“
„Großzügig von dir, danke, Shane.“

Mein Freund setzt sich zu mir in den Sand. Shane legt seinen Arm um mich und ich schmiege mich an seinen warmen Körper. Lange hält diese Zweisamkeit nicht, denn mein Chihuahua Cookie nutzt die Gelegenheit sofort, um sich auf meinem Schoß breit zu machen. Natürlich bekommt mein Baby seine geforderten Streicheleinheiten.

Auch Brownie findet seinen Weg zu uns zurück. Um ihm zu signalisieren, dass das Spielen jetzt vorbei ist, bekommt er ein Leckerli aus meiner Bauchtasche. Um Cookie nicht eifersüchtig zu machen, bekommt auch er ein Leckerli von mir. Mit einem Pfiff rufe ich den Rest meiner flauschigen Familie zu uns. Brownie drückt seine Nase in Shanes Gesicht, doch mein Freund weiß mittlerweile, wie er sich den Frechdachs problemlos vom Leib halten kann. Es dauert ein bisschen, bis auch Marshmallow und Chocolate zu uns stoßen. Meine beiden Hündinnen bekommen natürlich auch ihre Leckerlis und Streicheleinheiten. Gleiches Recht für alle!

Die Zweisamkeit zu genießen ist ein wenig komplizierter als bei anderen Paaren, denn ständig schnüffelt einer meiner Hunde dazwischen. Shane nimmt das alles glücklicherweise mit Humor. Er ist selbst ein großer Tierfreund, auch wenn sein Spezialgebiet eher seine gefiederten Freunde auf dem Hof seiner Tante sind. Hühnerzucht liegt ihm besser, als der Umgang mit Hunden, doch Shane lernt dazu. Er ist äußerst aufgeschlossen und lernwillig. Ihm bleibt allerdings auch nichts Anderes übrig, sonst würden meine drei Retriever ihn vor Freude vermutlich umwerfen.

Die Aufregung der Hunde legt sich nach und nach, was mir und Shane die Möglichkeit bietet, richtig zu kuscheln. Marshmallow kaut an einem Stück Holz, das sie gefunden hat, ihre Schwester Chocolate liegt friedlich daneben. Mein kleiner Cookie schläft eingerollt in meinem Schoß und Brownie bettet seinen Kopf auf Shanes Oberschenkel. Mein Sonnenschein hat einen Narren an meinem Freund gefressen.

„Langsam gewöhne ich mich an deine Hundefamilie“, meint Shane grinsend, als er über Brownies Kopf streichelt. „Und du hast mich auch gerne, was?“
„Er liebt dich, Shane. Das alles ist manchmal ein wenig chaotisch. Ich bin froh, dass du dich nicht abschrecken lässt.“
„Niemals“, antwortet Shane. „Gut, dass du dich nicht abschrecken lassen hast. Besonders nett war ich ja nicht zu dir.“
„Ach was, nur nett ist ohnehin langweilig. Ich brauch nen Kerl, der auch mit mir lästern kann, der auch mal seine Meinung sagt, auch wenn diese Meinung nicht bei allen auf Anklang stößt. Man muss Dinge auch mal so aussprechen dürfen, wie sie sind, ohne sie in Watte packen zu müssen. Ich brauche keinen Ja-Sager.“
„Zu der Stellenbeschreibung schick ich meinen Lebenslauf.“
Ich beuge mich zu Shane und drücke ihm einen Kuss auf die Wange. „Du bist eingestellt.“
Shane grinst. „Hoffentlich ist die Bezahlung in Ordnung.“
„Ich bezahle mit Küssen“, antworte ich selbstsicher.
„Der Spruch ist so schlecht, dass ich am liebsten gleich wieder kündigen würde“, meint Shane vollkommen trocken.
Grinsend antworte ich ihm: „Tut mir leid, aus dem Vertrag kommst du nicht mehr raus. Einmal unterschrieben, bist du deine gesamte Lebenszeit an das hier gebunden.“ Ich zeige erst auf mich und dann lasse ich meine Hand von Hund zu Hund schweifen, um zu verdeutlichen, dass Shane jetzt zu uns gehört.
Shane sieht mich an, er schmunzelt. „Du klingst wie eine verrückte Hundelady.“
„Solange ich nicht nur eine verrückte, sondern auch eine sexy Hundelady bin, ist mir das Recht“, antworte ich scherzhaft.
Mein Freund sieht mich an, er seufzt. „Heute sind wir beide Sprüche-mäßig nicht besonders talentiert.“
„Stimmt, wir sollten die Klappe halten.“
„Mhm.“
„Und den Ausblick genießen“, lege ich noch nach.
„Jup.“

Ich rutsche etwas näher an Shane heran, er streichelt über meinen Oberarm, außerdem bekomme ich noch einen Kuss auf die Stirn. Zufrieden blicke ich auf das Meer hinaus, der Sonnenuntergang ist wunderschön anzusehen. Der Anblick erinnert mich an die Symbolbilder von Sonnenuntergängen, die man findet, wenn die Worte ‚Sonnenuntergang‘ und ‚Meer‘ in eine Suchmaschine eingibt. Das Farbspektrum ist unglaublich. Von blauem Himmel, bis zu rosa, gelb, orange und rot ist alles dabei. Die Sonne spiegelt sich in den Wellen und lässt das Meer in bunten Farben glitzern. Wenn man bei diesem Anblick nicht zumindest ein wenig kitschig wird, dann weiß ich auch nicht.

Nicht nur ich bin verzaubert, auch Shane wirkt zufrieden und entspannt. Er dreht sich zu mir, ich sehe seinen leicht verliebten Blick im Augenwinkel. Glücklich drehe ich mich zu ihm und lächle ihn sanft an. Normalerweise würde ich Shane für diesen Blick aufziehen und ein wenig verarschen, doch heute nicht. Nicht in diesem Moment, das würde alles ruinieren.

Shane beugt sich zu mir und verwickelt mich in einen sanften Kuss. Als seine Lippen meine berühren, schließe ich die Augen. Ich erwidere Shanes Kuss für einige Sekunden, doch dann lösen wir uns voneinander. Zufrieden lehne ich meinen Kopf an Shanes Schulter und betrachte wieder den farbenfrohen Sonnenuntergang. Die Wärme, die von meinem Freund ausgeht, fühlt sich kuschelig an. Auch wenn ich ungerne so kitschig bin, muss ich zugeben, dass Momente wie diese mein Leben auf jeden Fall bereichern.

Ich lasse einen wohligen Seufzer los und schließe für einen Moment meine Augen, außerdem umklammere ich meinen Freund. Ich bin froh, dass ich in diesem Moment an genau diesem Ort bin. Nach Pelican Town zu ziehen, war die beste Entscheidung meines Lebens…
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