Das Ranking der Detektiv-Conan-Filme

von Hobbit91
Aufzählung/ListeAllgemein / P12
16.10.2020
18.10.2020
3
8.262
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18.10.2020 2.552
 
So, liebe Leserinnen und Leser! Jetzt sind wir beim schwierigsten Teil dieses Rankings angekommen: Die Plätze 5 bis 1! Okaaaay, und hier sind sie!
(Bitte stellt euch jetzt dramatische Musik vor!)

* * *

PLATZ 5
Film 20: Der dunkelste Alptraum

Und wieder einmal lernen wir ein neues Organisationsmitglied kennen: Eine junge Frau mit silbernen Haaren und zweifarbigen Augen. Sie ist noch um einiges cooler, als der gute Irish aus Film 13. Außerdem macht sie eine spektakuläre Charakterentwicklung durch und diese Tatsache macht sie für mich zur besten Conan-Filmfigur überhaupt.

Am Anfang des Films ist sie ja ganz schön skrupellos. Sie entlarvt jene Agenten, die in die Organisation eingeschleust wurden, woraufhin diese nach und nach ermordet werden. Einer wird von Korn in London erschossen, ein anderer von Chianti in Toronto. Gin und Wodka reisen nach Berlin, um dort eine Agentin vom BND zu töten.

(Ich bitte um eine kurze Schweigeminute für Riesling. Sie war eine großartige Agentin... glaube ich.)

Organisationsmitglied Curacao liefert sich im Prolog des Films eine wilde Verfolgungsjagd mit FBI-Agent Shuichi Akai und Sicherheitspolizist Rei Furuya. Dabei stürzt sie mit ihrem Wagen von einer Brücke und verletzt sich am Kopf, was zu Gedächtnisverlust führt.

In einem Vergnügungspark trifft sie dann auf die Detective Boys und freundet sich mit ihnen an. Diese Freundschaft bleibt bestehen. Auch später, als sie ihre Erinnerungen zurückerlangt. Die Erlebnisse mit den Kindern haben sie vollkommen verändert. Sie rettet sogar Sherry das Leben und beschließt diese nicht zu verraten. Noch vor ein paar Tagen hätte sie ganz anders gehandelt. Am Ende opfert sie sich dann, um eine große Katastrophe zu verhindern. Ihr Tod ist sehr emotional. Besonders der Moment, in welchem Conan den verkohlten Anhänger findet, den Curacao von den Kindern geschenkt bekommen hat.

Dieser Film übertreibt es lediglich am Ende ein bisschen mit den Actionszenen, aber damit kann ich leben. Bei einer Sache habe ich mich allerdings gefragt: „Musste das jetzt wirklich sein?“ Die Rede ist vom Boxkampf Furuya vs. Akai auf dem Riesenrad. Mal ehrlich: Eigentlich sollte man doch meinen, dass die gerade andere Sorgen haben, oder? Aber nein! Prügeln wir uns doch erstmal 'ne Runde. Die Bomben laufen uns schon nicht weg.

Trotzdem ein großartiger Film, den ich auf jeden Fall in meine Top 5 packen musste.

* * *

PLATZ 4
Film 3: Der Magier des letzten Jahrhunderts

Für lange Zeit war dies mein Lieblingsfilm mit Kaito Kid, aber dann kam Film 23 und... na ja... Zurück zu diesem hier! Es gibt wie immer ein Ankündigungsschreiben von unserem geliebten Meisterdieb und dieses Mal erhält Conan auch Unterstützung von Heiji. Dummerweise erleidet der Junge aus Osaka nach wenigen Minuten einen Motorradunfall, landet im Krankenhaus und taucht für den Rest des Films nicht mehr auf. Somit hat er nur einen sehr kurzen Auftritt. Schade.

In diesem Film passieren so viele interessante Sachen: Zunächst diese Jagd nach Kaito Kid, dann der Mord auf dem Schiff und schließlich das Finale in dem herrlichen Schloss mit der versteckten unterirdischen Halle. Ein absolutes Meisterwerk, wie ich finde. Und es gibt Bezug zur russischen Geschichte. Man geht hier auf die Zarenfamilie und auf Rasputin ein. Ziemlich coole Sache, diese Verknüpfung von Realität und Fiktion! Die Täterin ist sogar eine Nachfahrin Rasputins, wie sich später herausstellt. WOW!

Leider ist Kid nur am Anfang richtig zu sehen. In der zweiten Hälfte taucht er dann nur noch verkleidet als Shiratori und ganz am Ende dann nochmal als Shinichi auf.

* * *

PLATZ 3
Film 6: Das Phantom der Baker Street

Die Bronzemedaille geht an den wohl außergewöhnlichsten Conan-Film. Was macht ihn denn so besonders? Nun... Zum Großteil spielt er in einer virtuellen Welt. Conan und seine Freunde befinden sich in London gegen Ende des 19. Jahrhunderts und machen Jagd auf einen der berüchtigsten Serienmörder aller Zeiten. Jack the Ripper!

Unsere Helden sind in einem Computerspiel auf Leben und Tod gefangen. Wie bei Sword Art Online. Nur stirbt man hier nicht sofort, wenn man Game Over geht. Wenn es auch nur ein Teilnehmer schafft, das Spiel zu beenden, werden auch die bereits ausgeschiedenen Kandidaten gerettet.

Und während Conan in diesem Spiel gefangen ist, klärt sein Vater, Yusaku Kudo, in der wirklichen Welt einen Mord auf. Es stellt sich heraus, dass der Mörder sogar ein Nachfahre von Jack the Ripper ist.

Yusaku legt hier einen echt coolen Auftritt hin. Leider ist dies bisher der einzige Film, in dem er so in Aktion tritt. Aber dafür hinterlässt der gute Mann einen bleibenden Eindruck.

* * *

PLATZ 2:
Film 23: Die stahlblaue Faust

Silber geht an den aktuellsten Film. Manch einen wird dies vielleicht ein wenig verwundern. Die ganze Zeit über heult der olle Hobbit91 wegen den ganzen Actionszenen herum, doch diesem Film verleiht er die Silbermedaille? Dabei geht es hier doch auch ganz schön zur Sache.

Ja, stimmt schon. Aber gleichzeitig gibt es hier so viele neue Elemente! Dieses Mal geht es ins Ausland! Wir besuchen die wundervolle Stadt Singapur und erleben dort ein aufregendes Abenteuer mit unserem lieben Kaito Kid. Noch dazu ist hier zum ersten Mal Makoto Kyogoku mit von der Partie. Ansonsten treten dieses Mal nur relativ wenige Conan-Charaktere auf. Selbst die Detective Boys, die sonst in allen Filmen mitmischen, sind in diesem Film nur ein einziges Mal ganz kurz zu sehen. Ich persönlich habe zwar nichts gegen die Kinder, kann jetzt aber nicht behaupten, dass ich sie sonderlich vermisst habe.

Also gut: Wir haben eine fantastische Kulisse, nur eine Handvoll bekannte Figuren und Makoto. An dieser Stelle muss ich sagen, dass er und Sonoko ein wirklich bezauberndes Paar abgeben. Es gibt einige echt süße Momente mit den beiden.

Und dann ist da noch Kaito Kid, der hier nicht nur cooler, als in allen Vorgängern ist, sondern auch in die größten Schwierigkeiten gerät. Noch nie zuvor ist es für ihn so gefährlich geworden, wie in diesem Film. Fast ertränkt, fast erschossen. Dann werden ihm auch noch zwei Morde angehängt. Wie schön, dass ihm Conan dabei zur Seite steht, auch wenn Kid ihn häufig ganz schön auf die Palme bringt. Kid verkleidet sich hier ja wieder als Shinichi und kann mit Ran ein paar schöne Augenblicke genießen.

So jetzt muss aber noch ein bisschen gemeckert werden. Tatsächlich gibt es nämlich einiges, was ich an ihm auszusetzen habe. Und los geht’s!

Zunächst: Wieso begreift niemand, dass der kleine Arthur in Wirklichkeit Conan ist? Gut, er trägt dieses Mal keine Brille und hat eine gebräunte Haut. Aber trotzdem: Er hat noch immer dieselbe Frisur, spricht mit derselben Stimme und macht ständig sehr kluge Bemerkungen. Sonoko hätte doch mal so etwas sagen können wie: „Weißt du, Ran: Irgendwie erinnert mich dieser Knirps an Conan.“ Kogoro Mori (in diesem Film leider fast nur besoffen) hätte sagen können: „Meine Güte! Dieser Hosenscheißer ist ja fast so nervig wie der Dreikäsehoch bei mir zu Hause.“ Das passiert aber nicht.

Punkt zwei: Die Kämpfe in diesem Film sind zwar ziemlich cool, aber manchmal musste ich mich fragen: Sind wir jetzt eigentlich noch bei „Conan“ oder ist das hier schon „DragonBall“? In einer Szene beginnt Makoto so komisch rot zu leuchten. Ich dachte schon, der bekommt gleich stachelige, blonde Haare und ballert seinen Gegner mit einer Energiekugel weg.

Dann dieese Auflösung, die so verworren gestaltet wurde, dass ich schon gar nicht mehr durchgeblickt habe, wer denn nun der eigentliche Bösewicht ist.

Ohne Kaito Kid wäre dieser Film auf jeden Fall weiter hinten gelandet, doch da er uns allen hier so großartige Momente beschert hat, hat er es sogar auf den zweiten Platz geschafft.

* * *

Keine Überraschung für diejenigen, die aufgepasst haben. Es ist ja nur noch ein Film übrig.

PLATZ 1
Film 5: Countdown zum Himmel

Dies war der erste Kinofilm mit der Schwarzen Organisation. Gin und Wodka halten sich zunächst noch zurück. Hin und wieder sieht man aber einen schwarzen Porsche 356A. Man fragt sich, was die wohl dieses Mal vorhaben. Kann es sein, dass Ai Haibara wieder Kontakt mit Gin aufgenommen hat? Man sieht sie ja öfter heimlich telefonieren. Scheinbar gibt sie an jemanden Informationen weiter. Sie lässt eine bestimmte Person wissen, was sie so macht und wo sie in den nächsten Tagen sein wird. Ist sie etwa gerade dabei, Conan zu verraten?

Natürlich nicht! Die traurige Wahrheit ist: Ai wählt die Nummer ihrer verstorbenen Schwester, Akemi Miyano. Sobald der Anrufbeantworter anspringt, kann sie für ein paar Sekunden die Stimme ihrer Schwester hören. Dies ist wohl der emotionalste Ai-Haibara-Moment aller Zeiten. In dieser einen Szene wirkt sie so todunglücklich, dass man sie am liebsten in den Arm nehmen und trösten möchte. Zumindest geht es mir immer so, wenn ich mir diesen Film ansehe. Wer meine Geschichten kennt weiß vielleicht, dass ich ein großer Fan von ihr bin. Ai ist mein Lieblingscharakter und dieser Moment geht mir einfach extrem nah.

Machen wir lieber schnell weiter, bevor ich noch anfange zu schniefen: Es geht hier ja nicht nur um Ai und die Organisation. Conan und seine Freunde werden auch in eine Mordserie verwickelt. Die Auflösung war mal wieder hochinteressant: Ein alter Maler, der jene Leute umbringt, die für den Bau des Wolkenkratzers verantwortlich sind, der ihm teilweise den Blick auf den Fujiyama versperrt.

Dann mischt sich auch noch die Organisation ein. Gin verwechselt Sonoko mit Sherry und schießt auf sie, gewisse Bereiche der beiden Wolkenkratzer stehen in Flammen und Bomben wurden auch noch versteckt.

Schließlich kommt es zu diesem spektakulären Stand mit dem Auto. Mit dem schicken Sportwagen, den Kogoro Mori vor ein paar Minuten gerade erst gewonnen hat, krachen Conan, seine Freunde und der bewusstlose Täter durch eine riesige Fensterscheibe, lassen sich ein Stück von der durch die Explosion erzeugten Druckwelle tragen, fliegen rüber zum anderen Hochhaus und landen dort im Schwimmbecken. Ich finde es lustig, dass die Flugbahn des Autos hier ganz genau berechnet wurde, was in einem gewöhnlichen Actionfilm so gut wie nie gemacht wird. Physik ist eben doch zu was gut. Also ich wäre draufgegangen, weil ich in diesem Fach eine totale Niete war.

Ich liebe diesen Film! Er ist mein absoluter Favorit.

* * *

Drei weitere Filme habe ich noch für euch. Diese gehören zwar nicht zur offiziellen Filmreihe, sollten jedoch auf keinen Fall vernachlässigt werden. Aus diesem Grund vergebe ich jetzt noch drei Zusatzplätze.

ZUSATZPLATZ 3:
Detektiv Conan – Episode One

Ich muss sagen, dass ich diesem Film am Anfang ein wenig skeptisch gegenüber stand. Da haben Produzenten also die allererste Conan-Folge so in die Länge gezogen, dass sie in einen ganzen Film passt. Natürlich habe ich ihn mir aber trotzdem angeguckt und war begeistert. Viele wichtige Figuren kommen hier vor, obwohl man diese zu Beginn der Serie noch gar nicht gekannt hat. Wir haben ein paar zusätzliche Szenen mit der Schwarzen Organisation. Wir lernen Sherry kennen, als sie noch für die Organisation gearbeitet hat. Der Achterbahn-Mordfall wird dieses Mal unzensiert gezeigt. Außerdem gibt es Szenen, die zwar im Manga vorkamen, aber nicht in der Serie gezeigt wurden. Zum Beispiel die Stelle, wo der geschrumpfte Shinichi den Polizisten seine Geschichte erzählt. Diese glauben ihm natürlich nicht und lachen ihn aus. Außerdem wollen sie ihn – da keiner weiß, wer der kleine Junge ist und auch keine Vermisstenanzeige vorliegt – ins Kinderheim abschieben.

Anmerkung: Im Deutschen wird fälschlicherweise das Wort „Kindergarten“ verwendet.

Ach ja: Könnt ihr euch noch an den Fall mit dem alten Mann im Rollstuhl erinnern? Auch da gibt es einige Abweichungen: Im Manga hat er seine Frau ermordet, in der Serie seinen Freund. In der Serie ist die Tatwaffe eine Pistole, aber im Film ein Messer.

(Nerdmodus hoch hundert!)

Fazit: Meine anfänglichen Bedenken waren vollkommen unbegründet. Ich bin echt glücklich, dass man uns Fans diesen Film geschenkt hat.

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ZUSATZPLATZ 2:
Detektiv Conan vs. Lupin III.

Bisher der einzige Film, den ich im Kino gesehen habe! Ich habe ihn mir zusammen mit meiner Schwester angesehen und ganz ehrlich: Ich habe lange nicht mehr so herzhaft gelacht. Der Humor bei „Conan“ ist ja schon genial, aber dieser Lupin III. legt einfach noch mal eine Schippe drauf. Deser Typ ist einfach der Hammer. Seine Sprüche, die Art und Weise, wie er die Polizei zum Narren hält. Er und seine Leute fügen sich super ins Conan-Universum ein. Lupins Partner, der Conan hin und wieder aufzieht und von ihm ständig „Papa“ genannt wird, ist auch so eine coole Socke.

Ein bisschen ärgerlich war, dass ich die Vorgeschichte nicht kenne und somit nicht alle Details verstanden habe. Wie haben sich Lupin und Conan kennengelernt? Woher weiß Fujiko, dass Ai in Wirklichkeit Sherry ist? Erzählt wird diese Geschichte in einem TV-Special, welches aber den Weg noch nicht nach Deutschland gefunden hat. Dennoch hat mich dieser Film echt begeistert. Ein weiteres Crossover wäre einfach geil. Leider werden Lupin und Kid wohl nie gegeneinander antreten.

* * *

ZUSATZPLATZ 1
Das Verschwinden des Conan Edogawa – Die zwei schlimmsten Tage seines Lebens

Dieser Film hat mich einfach nur sprachlos gemacht. Es gibt so viele Momente, wo ich mich gefragt habe: „Himmel! Was geht denn hier ab?“ Conan rutscht im Badehaus aus, verliert sein Gedächtnis und wird dann von Gangstern entführt, die ihn dann mit einer Bombe im Rucksack zu einem Ort führen, an dem sich viele Menschen aufhalten. Auch die Familie des Ministerpräsidenten befindet sich dort...

In der zweiten Hälfte des Films wird viel mit Rückblenden gearbeitet. Dort werden einem noch einmal ein paar der Szenen gezeigt, die man bereits kennt. Gleichzeitig erfährt man hier jedoch, was wirklich passiert ist. So macht Conan diesen Verbrechern nämlich die ganze Zeit über nur was vor. Er hat keineswegs sein Gedächtnis verloren, sondern führt diese Leute die ganze Zeit über an der Nase heum. Zusammen mit einem jungen Mann, der zwar Teil der Bande ist, aber in Wahrheit gegen diese arbeitet, schmiedet er einen Plan, um den finsteren Machenschaften ein Ende zu setzen.

In diesem genialen mit überraschenden Wendungen vollgepackten Special legt Ai Haibara ihren wohl besten Auftritt hin. Normalerweise verbindet man sie ja eher weniger mit Actionszenen, aber in diesem Film hat sie eine coole Szene nach der anderen. Um Conan zu finden nehmen sie und der Professor alles auf sich. Dabei muss vor allen Dingen Ai ganz schon was einstecken. Zuerst erleiden beide einen Autounfall bei welchem der gelbe Käfer ganz schön demoliert wird. Der Professor wird gefangen genommen und in einen Keller gesperrt. Ai wurde aus dem Auto nach draußen geschleudert und ist eine Klippe hinab gestürzt. Zum Glück hat sie Conans Ausrüstung dabei. Ein riesiger Fußball wird aufgeblasen und dieser rettet ihr das Leben.

Am nächsten Tag kommt Ai wieder zu sich. Schmutzig und zerschrammt kämpft sie sich zurück auf die Straße und wird dabei fast von einer Verbrecherin überfahren. Mit Conans Narkosechronometer betäubt Ai die Frau und setzt sich dann selbst hinters Steuer. Das Navi leitet sie dann zu dem Haus, in dem Conan gefangengehalten wurde.

Ich fand es einfach großartig, Ai Haibara in der Rolle einer Actionheldin zu sehen:) Von jenen Filmen, die nicht zur eigentlichen Reihe gehören, ist dieser mein absoluter Favorit.

* * *

Nun sind wir also am Ende dieses Rankings angelangt. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Teilt mir gern eure Meinung dazu in einem Review mit oder nennt mir eure Favoriten!

Ich bin schon gespannt, was für Filme mit unserem kleinen Meisterdetektiv wohl noch auf uns warten. Seine Abenteuer werden auf jeden Fall noch weitergehen und ich werde diese auch in Zukunft weiterverfolgen.

Zum Schluss mochte ich mich noch einmal dafür bedanken, dass ihr dies hier gelesen habt.

Macht's gut und bis bald
Hobbit91
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